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Die Pfeiler des Glaubens: Roman [Gebundene Ausgabe]

Ildefonso Falcones , Stefanie Karg
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

23. September 2010
Andalusien, 1568. Nach Jahren der Unterdrückung erheben sich die spanischen Muslime gegen ihre christlichen Peiniger. Unter den Aufständischen ist auch der junge Maure Hernando, der sein Volk und seine Kultur vor dem Untergang retten will. Doch die Revolte wird bald zum blutigen Glaubenskrieg, und angesichts der von beiden Seiten begangenen Grausamkeiten wächst in Hernando das Bedürfnis nach Frieden und Aussöhnung der Religionen – ein Ziel, dem er fortan sein Leben widmet.

In seinem neuen Weltbestseller über Glaube und Versöhnung erzählt Falcones die ergreifende Geschichte vom Aufstand der Muslime bis zu ihrer endgültigen Vertreibung, und entführt uns in ein faszinierendes al-Andalus am Wendepunkt der europäischen Geschichte.


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Produktinformation

Ausführliche Inhaltsangabe und Rezension Jetzt reinlesen [57kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 928 Seiten
  • Verlag: C. Bertelsmann Verlag (23. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570100456
  • ISBN-13: 978-3570100455
  • Originaltitel: La mano de Fátima
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 16,2 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 227.828 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ildefonso Falcones de Sierra ist Anwalt und leitet eine eigene Kanzlei in Barcelona. Früh schon hat er sich mit der Geschichte des mittelalterlichen Kataloniens beschäftigt. Nachdem er ein umfangreiches Wissen über das 14. Jahrhundert in Barcelona gesammelt hatte, begann er mit dem Schreiben seines Romans »Die Kathedrale des Meeres«. Er ist verheiratet, Vater von vier Kindern und wurde vom Erfolg seines Buches, an dem er fünf Jahre geschrieben hat und das mit Ken Folletts »Säulen der Erde« verglichen wird, völlig überrascht. Der Roman erschien in über dreißig Ländern und hat sich in Spanien weit über zwei Millionen mal verkauft. Falcones ist ein großer Pferdefreund und spielt in seiner Freizeit - wenn er nicht gerade schreibt - leidenschaftlich gerne Polo. Den Roman »Die Kathedrale des Meeres« widmet er dem Volk von Barcelona, das es geschafft hat, in dem kurzen Zeitraum von fünfundfünfzig Jahren eine der schönsten gotischen Kirchen der Welt zu bauen.

Produktbeschreibungen

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Jeder neu erscheinende historische Roman muss sich normalerweise an der Mutter der historischen Romane, Ken Follets Säulen der Erde, messen lassen. Es sei denn, der Autor heißt wie im vorliegenden Fall Ildefonso Falcones. Dieser hat mit seinem Erstlingswerk auf sehr beeindruckende Art bewiesen, dass er sich keineswegs hinter dem Großmeister des Genres verstecken muss. In Die Kathedrale des Meeres legte Falcones bravourös die bewegende Geschichte um den Bau des Gotteshauses Santa María del Mar in Barcelona im 14. Jahrhundert dar und wurde dafür von der Kritik mit Lobeshymnen überschüttet. Millionen von Lesern verschlangen sein Werk und lechzten nach mehr. Die Pfeiler des Glaubens ist Falcones viel versprechender zweiter Streich.

Der Schauplatz ist das Spanien des 16. Jahrhunderts. In Andalusien brodelt ein Konflikt zwischen Christen und Morisken. Letzere sind die Nachfahren der einst so mächtigen Mauren, die über Jahrhunderte hinweg auf der iberischen Halbinsel herrschten. Nach deren Niederlage wurde den verbleidenden Muslimen Religionsfreiheit zugestanden, doch die katholische Kirche duldete keine andere Glaubensrichtung neben sich und begann konsequenterweise mit einer beispiellos brutalen Zwangschristianisierung. Gegen diese Unterdrückung erheben sich die Morisken zu einem letzten verzweifelten Aufstand.

An der Revolte beteiligt sich auch Hernando, der in einem besonderen Dilemma steckt. Seine Mutter wurde einst von einem katholischen Priester vergewaltigt, und Hernando war das Ergebnis dieses Verbrechens. Angesichts der entsetzlich blutigen Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und Christen kommen dem jungen Mann Zweifel, ob Gewalt die richtige Lösung ist. Er sucht nach Wegen, die verfeindeten Parteien zu versöhnen und ein friedliches Zusammenleben zu ermöglichen. Doch als der Morisken-Aufstand kläglich scheitert, nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Hernando versucht alles, um das sich abzeichnende Schicksal der Vertreibung Hunderttausender Muslime aus Spanien abzuwenden. Doch diese Aufgabe erweist sich als zu groß für einen einzelnen Mann.

Ildefonso Falcones hat für Die Pfeiler des Glaubens eine von vielen Spaniern vergessene oder verdrängte Epoche als Hintergrund gewählt. In vortrefflicher Weise versteht es der Autor, historische Zusammenhänge kenntnisreich und interessant zu erzählen. Seine Figuren wirken überzeugend und lebendig. Die wahre Stärke des Romans liegt aber vor allem darin, dass es Falcones ganz vorzüglich gelingt, sein Publikum für ein äußerst wichtiges Thema zu sensibilisieren. Es ist die Suche nach der Möglichkeit einer von Toleranz geprägten friedlichen Koexistenz unterschiedlicher Kulturen und Glaubensrichtungen. – Christoph Reudenbach

Pressestimmen

»Während uns Follett den Geist des Mittelalters immer nur beschreibt, taucht Falcones ganz in ihn ein.« (Diana Gabaldon)

„Eine komplexe Geschichte um Toleranz, Glaube und Liebe, die durch exakte und gefühlvolle Beschreibungen ihrer Figuren fesselt. Ein weiteres Meisterwerk der populären Literatur.“ (Hessische/Niedersächsische Allgemeine)

„Ein dramatischer Konflikt, der kaum aktueller sein könnte. Vom neuen Star der spanischen Literatur, vom Anwalt niveauvoller Unterhaltung, der weltweit Millionen Leser rockt.“ (Kölner Stadt-Anzeiger)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen In der Detail-Falle 27. August 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Mit den "Pfeilern des Glaubens" schlägt Ildefonso Falcones (Die Kathedrale des Meeres) ein vergessenes Kapitel der spanischen Geschichte auf: Die Verfolgung der moslemischen Minderheit im 16. Jahrhundert, eine Minderheit, die eigentlich gar nicht mehr existiert, weil sie längst zwangsgetauft wurde. Aber die "Morisken", misstrauisch beobachtet von den "Alt-Christen", pflegen ihre Bräuche im Geheimen und glauben fest an den Tag, an dem einer der Ihren wieder über "Al-Andalus" herrschen wird. Hernando, der Held des Romans, gerät dabei zwischen die Fronten, denn als Sohn eines katholischen Priesters und einer moslemischen Mutter muss er immer wieder beiden Seiten seine Loyalität beweisen. Erst sehr spät kommt ihm die Erkenntnis, dass nicht Krieg, sondern Toleranz der einzige Weg zwischen beiden Religionen ist.

Aus dieser Grundkonstellation ließe sich eine hochspannende Geschichte voller aktueller Bezüge basteln. Leider kämpfen "Die Pfeiler des Glaubens" über neunhundert Seiten hinweg mit zahlreichen Problemen:

Wir haben es mit einer äußerst brutalen Periode der spanischen Geschichte zu tun, und offensichtlich waren weder Morisken noch christliche Spanier sonderlich zimperlich, was Gewaltanwendung anging. Bis zur Mitte des Romans wird fortwährend gemordet, geschändet und gefoltert, im Detail und auf die ekelhafteste Art und Weise. Die Beiläufigkeit und Häufigkeit, mit der das geschieht, stumpft den Leser aber irgendwann ab und nimmt ihm das Auge für die Tragik und Dramatik dessen, was die Menschen damals tatsächlich erdulden mussten.
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42 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fulminantes Werk der Geschichte 26. September 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Spanien im Jahre 1568: Es ist die Zeit, in der die Spannungen zwischen der muslimischen Welt und dem Katholizismus einen Höhepunkt erreichen. Ildefonso Falcones greift in 'Die Pfeiler des Glaubens' diese Epoche auf und zeigt die gegenseitig zugefügten Grausamkeiten, die im Namen von Religionen geschehen. Schlichten Zahlen von Opfern bei Massakern setzt er dabei Romanfiguren entgegen, die sich in ihrer Grausamkeit oder aber ihrer Menschlichkeit erst nach und nach herausschälen. Die Grundcharaktere indes sind schon früh erkennbar.
Hernando, ein Moriske, gezeugt beim Missbrauch einer Maurin durch einen katholischen Priester, wird das Stigma des 'Christen' unter den Muslimen nie wieder los. Seine blauen Augen sind das Zeichen, anders zu sein, nicht zu Allah zu gehören. Doch auch bei den Christen ist er weniger wert, bleibt er immer der Maure. In diesem Spannungsfeld dient er den verschiedenen Parteien, mal aus Opportunismus, dann wieder aus Überlebenswillen, mal aus Überzeugung. Zunehmend indes versucht er, sein Leben in Menschlichkeit und Toleranz zu finden. Und in Liebe. Hernando pendelt wie zwischen den Welten auch zwischen der Liebe zu den Frauen. Irgendwann muss er sich jedoch entscheiden und tut dies auch. Diese Liebesgeschichte ist wunderbar eingebettet in die historisch abstrahierte Handlung, die sich vom Moriskenaufstand in den Alpujarras in Andalusien bis zu deren Vertreibung aus Spanien zieht. Nur einzelnen gelingt es, in der Heimat zu bleiben. Und es sind auch die vereinzelt toleranten Charaktere des Romans, die ein Miteinander aufzeigen. Auch hier muss der Romanheld Hernando letztlich bekennen, wie er leben will in einer Gesellschaft der Intoleranz, die nur durch das Handeln Einzelner menschlicher wird.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tammy1982
Format:Gebundene Ausgabe
In diesem gut 900 Seiten umfassenden Schmöker erzählt Ildefonso Falcones ein dunkles Kapitel der spanischen Geschichte: Die Unterdrückung und schließlich komplette Vertreibung der Mauren aus Spanien durch die Christen zu Beginn des 17. Jahrhunderts.
Aus Sicht des jungen Hernando Ruiz, der aus der Schändung seiner Mutter durch einen Pfarrer entstanden ist, erlebt der Leser die Aufstände der Mauren, ihre Niederlage und anschließende Unterdrückung und Erniedrigung, bis die Geschichte ihren traurigen Höhepunkt mit der Vertreibung erreicht. Hernando ist dabei zwischen den Religionen gefangen und merkt irgendwann, dass das Ziel sein sollte genau die beiden Religionen, die gar nicht so viel trennt, miteinander zu verbinden, um ein friedliches Miteinander zwischen Christen und Mauren zu ermöglichen. Für dieses Ziel muss er selber einen harten und beschwerlichen Weg gehen und viele Schicksalsschläge hinnehmen. Aller Widrigkeiten zum Trotz verliert er nie seinen wahren Glauben und hofft bis zum Ende auf Frieden zwischen den Religionen.

Ich muss gestehen, dass ich vor diesem Buch keine Ahnung über die Vertreibung der Mauren aus Spanien hatte. Ich habe zwar schon Bücher über die Mauren in Spanien gelesen, aber alle behandelten entweder einen früheren oder späteren Zeitpunkt. Dass tausende von Menschen der Heimat beraubt und oft getötet worden sind, war mir nicht bewusst. Umso mehr hat mich dieser Roman mitgenommen.

Spannend beschreibt der Autor die Kämpfe zwischen den Mauren und den Christen, dabei spart er oft nicht mit grausamen Details, die mir wirklich die Haare zu Berge haben stehen lassen. Gut gefallen hat mir dabei, dass keine Seite besser dargestellt wurde, als die andere.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch.
Nicht ganz so gut wie Kathedrale des Meeres aber auch in der Spitze der Historischen Romane. Ich freue mich auf sein nächstes Buch.
Vor 11 Tagen von D-D.H. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Spannende Epoche, flache Charaktere und trivialster Stil
Als großer Fan von Historienromanen und im Andalusienurlaub, der in den Alpujarras begann, habe ich mich sehr auf das Buch gefreut. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von M. Gareus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super!
Da wir ein Haus in der Nähe von Granada besitzen berührt mich diese Geschichte sehr. Es ist unglaublich zu erfahren unter welchen Bedingungen die Menschen im... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen notwendige Ergänzung
der letzten Reise auf den Spuren der Reconquista in Granada und Cordoba; die Ansicht der geschilderten Landschaften und Städte noch vor dem eigenen Auge.
Vor 2 Monaten von Michael Weber veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Salam aleikum Al Andalus - Oder: Die Irrwege des Glaubens
800 Jahre haben muslimische Völker das südliche Spanien beherrscht, nachdem sie um 710 über das spanische Festland herfielen, nur 140 Jahre nach der Geburt Mohameds. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Bernhard Schinnen veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Aussprache
Es schmerzt immer wieder beim Anhören, wie falsch einige spanische Worte ausgesprochen werden!
Als Faachmann und als großer Verlag müßte es allerdings... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Sylvia Freitag veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam
Eigentlich eine historische Erzählung, aber durch den Konflikt zwischen verschiedenen Religionen oder besser den Umgang der Mitglieder verschiedener Glaubensrichtungen mit... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Joha11 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Pfeile des Glaubens
Sehr gut, aber kommt an den ersten Teil nicht ran. Aber lesen muß man es nachdem ersten Teil auf jeden Fall!
Vor 9 Monaten von Sabine veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch!
Ich mag Idelfonso Falcones. Man wird entführt in eine lange vergangene Zeit, ein Muss für Fans historischer Romane. Wirklich lesenswert.
Vor 11 Monaten von BK80 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Voluminöses Hörbuchspektakel zu einem schwergewichtigen,...
Falcones langes Epos über den gewaltbesetzten Abschnitt der spanischen Geschichte zwischen Christen und Morisken, den zwangstauften Muslimen, zeichnet ein breites Bild von... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Alexander Von Preyss veröffentlicht
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