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Die Pfeiler des Glaubens: Roman
 
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Die Pfeiler des Glaubens: Roman [Broschiert]

Ildefonso Falcones , Stefanie Karg
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 928 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (20. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442477751
  • ISBN-13: 978-3442477753
  • Originaltitel: La mano de Fátima
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 129.254 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ildefonso Falcones
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Jeder neu erscheinende historische Roman muss sich normalerweise an der Mutter der historischen Romane, Ken Follets Säulen der Erde, messen lassen. Es sei denn, der Autor heißt wie im vorliegenden Fall Ildefonso Falcones. Dieser hat mit seinem Erstlingswerk auf sehr beeindruckende Art bewiesen, dass er sich keineswegs hinter dem Großmeister des Genres verstecken muss. In Die Kathedrale des Meeres legte Falcones bravourös die bewegende Geschichte um den Bau des Gotteshauses Santa María del Mar in Barcelona im 14. Jahrhundert dar und wurde dafür von der Kritik mit Lobeshymnen überschüttet. Millionen von Lesern verschlangen sein Werk und lechzten nach mehr. Die Pfeiler des Glaubens ist Falcones viel versprechender zweiter Streich.

Der Schauplatz ist das Spanien des 16. Jahrhunderts. In Andalusien brodelt ein Konflikt zwischen Christen und Morisken. Letzere sind die Nachfahren der einst so mächtigen Mauren, die über Jahrhunderte hinweg auf der iberischen Halbinsel herrschten. Nach deren Niederlage wurde den verbleidenden Muslimen Religionsfreiheit zugestanden, doch die katholische Kirche duldete keine andere Glaubensrichtung neben sich und begann konsequenterweise mit einer beispiellos brutalen Zwangschristianisierung. Gegen diese Unterdrückung erheben sich die Morisken zu einem letzten verzweifelten Aufstand.

An der Revolte beteiligt sich auch Hernando, der in einem besonderen Dilemma steckt. Seine Mutter wurde einst von einem katholischen Priester vergewaltigt, und Hernando war das Ergebnis dieses Verbrechens. Angesichts der entsetzlich blutigen Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und Christen kommen dem jungen Mann Zweifel, ob Gewalt die richtige Lösung ist. Er sucht nach Wegen, die verfeindeten Parteien zu versöhnen und ein friedliches Zusammenleben zu ermöglichen. Doch als der Morisken-Aufstand kläglich scheitert, nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Hernando versucht alles, um das sich abzeichnende Schicksal der Vertreibung Hunderttausender Muslime aus Spanien abzuwenden. Doch diese Aufgabe erweist sich als zu groß für einen einzelnen Mann.

Ildefonso Falcones hat für Die Pfeiler des Glaubens eine von vielen Spaniern vergessene oder verdrängte Epoche als Hintergrund gewählt. In vortrefflicher Weise versteht es der Autor, historische Zusammenhänge kenntnisreich und interessant zu erzählen. Seine Figuren wirken überzeugend und lebendig. Die wahre Stärke des Romans liegt aber vor allem darin, dass es Falcones ganz vorzüglich gelingt, sein Publikum für ein äußerst wichtiges Thema zu sensibilisieren. Es ist die Suche nach der Möglichkeit einer von Toleranz geprägten friedlichen Koexistenz unterschiedlicher Kulturen und Glaubensrichtungen. – Christoph Reudenbach -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Kurzbeschreibung

Andalusien 1568. Nach Jahren der Unterdrückung erheben sich die Mauren gegen ihre christlichen Peiniger. Unter den Aufständischen ist auch Hernando Ruiz, ein junger Mann mit auffallend blauen Augen, gezeugt bei der brutalen Vergewaltigung einer Muslimin durch einen Priester. Von Geburt an als Außenseiter gezeichnet, führt Hernando einen einsamen Kampf, bis die Liebe zu einer Frau ihm Hoffnung auf ein neues Leben schenkt, aber auch eine schreckliche Entscheidung abverlangt ...


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ein toller historischer Roman, in dem man viel über die Geschichte Andalusiens erfährt, aber noch mehr über Fremdenfeindlichkeit, religiösen Fanatismus und Intoleranz. Ein hierzulande wenig bekanntes Kapitel aus der Geschichte de Vertreibungen in Europa. Spannung bis zur letzten Seite! Eine besser lesbare Landkarte hätte ich mir im Buch gewünscht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Episches Werk 23. September 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Nach der Niederlage und weitgehenden Vertreibung der Mauren im Spanien des 17. Jahrhundert wurden die zurückbleibenden maurischen Muslims (Morisken genannt) umgehend einem Assimilationsversuch unterworfen. Zwangsgetauft und unter massive Kontrolle gestellt, versuchten sie ihr Leben in der alten Heimat nun unter ganz andren Voraussetzungen weiter zu führen. Ein Versuch, der letztendlich scheiterte und immer wieder in Aufstände und geplante Umstürze durch die Morisken führte.

Vor allem der Islam hielt die Morisken als Gemeinschaf zusammen. Heimlich weiter praktiziert und gelebt, in Hinterhöfen an die Kinder weitergegeben, stehen sich, trotz der Niederlage der Maren, weiterhin die Glaubensgruppen er Christen und Muslime in Spanien unversöhnt gegenüber.

An einem überschaubaren, dörflichen Ort in Spanien, in Juviles, führt Falcones umgehend auf den ersten Seiten bereits ein in die gedrückten und schwierigen Lebensumstände der (nur) vordergründig christlich assimilierten Mauren Spaniens, der Morisken.
Dann aber weitet Falcones den Schauplatz der Ereignisse deutlich aus und versteht es, auch in die Tiefe der damaligen Ereignisse umfassend vorzudringen und ein detailreiches und in der Tiefe verankertes Bild dieser historischen Epoche Spaniens darzustellen .

Anhand der Lebensgeschichte des, zu Beginn fast noch in Kinderjahren steckenden, Eseltreibers Hernando vollzieht Ildefonso Falcones die wechselhafte und sich durch fast ganz Spanien ziehende Geschichte dieser letzten Mauren auf spanischem Boden nach bis zu ihrer massenhaften Evakuierung Jahrzehnte später nach.

Hernando, Folge der Vergewaltigung seiner Mutter durch einen christlichen Priester, durchaus bereits christlich geprägt, im Geheimen aber ebenso durch den verehrten Dorfältesten muslimisch erzogen, seine Mutter und sein ihn hassender Stiefvater, bilden das Grundgerüst der Familiensaga, anhand derer die Geschichte der Morisken, beginnend in den Jahren um 1570, entfaltet wird.

Feldzüge und Aufstände, eigene Könige und bitter Niederlagen, Deportation, Trennung, Sklaverei. Intrigen und Verbündete durchziehen die Irrwege der Morisken und der Protagonisten des Buches von Juviles über Granada bis hin nach Cordoba und über das Meer hinweg in arabisches Hoheitsgebiet. Hierbei gelangt Hernando durch harte Zeiten und durch den glücklichen Zufall, einem spanischem Edelmann das Leben gerettet zu haben, in geachtete Postionen sowohl seines Volkes als auch des spanischen Adels. Positionen, an denen er immer wieder versucht, für sich ein ruhiges Leben aufzubauen und ebenso einen Weg des Ausgleichs zwischen den Religionen zu finden. Er selbst heiratet später eine Christin und lebt innerlich eine echte Toleranz, wird aber gerade durch diese Handlung von beiden Seiten, Christen und Muslimen heftig angegriffen.

Die geschichtlichen und lebendig geschilderten Abläufe bindet Falcones spannend und mit differenziert gezeichneten Figuren hinein in die dramatische Lebens- und Familiengeschichte Hernandos mit seiner Treue zur Mutter, zu seiner späteren Ehefrau, seinen Kindern, seinen muslimischen Wurzeln, seinen Freunden, aber auch seinen lebenslangen Kampf gegen den ihn hassenden Stiefvater und weitere, erbitterte Feinde und Neider, die im Lauf der langsam sich entfaltenden Geschichte hinzutreten.
Das eigentliche Thema aber bleibt wie ein roter Faden der stete, teils verzweifelte Versuch des Hernando, beide Welten zu einem Miteinander zusammen zu führen und sei es auch durch gefälschte Reliquien oder Evangelientexte.

Ildefonso Falcones liefert mit "Die Pfeiler des Glaubens" einen historisch detailgetreuen und packenden Roman ab, der zudem das bis in die Gegenwart wichtige Thema der Toleranz und des Ausgleiches zwischen den großen Weltreligionen thematisiert und, in der Person seiner Hauptfigur Hernando, aufzeigt, wie eine solche akzeptierende Haltung gelebt werden könnte.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
In der Detail-Falle 27. August 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Mit den "Pfeilern des Glaubens" schlägt Ildefonso Falcones (Die Kathedrale des Meeres) ein vergessenes Kapitel der spanischen Geschichte auf: Die Verfolgung der moslemischen Minderheit im 16. Jahrhundert, eine Minderheit, die eigentlich gar nicht mehr existiert, weil sie längst zwangsgetauft wurde. Aber die "Morisken", misstrauisch beobachtet von den "Alt-Christen", pflegen ihre Bräuche im Geheimen und glauben fest an den Tag, an dem einer der Ihren wieder über "Al-Andalus" herrschen wird. Hernando, der Held des Romans, gerät dabei zwischen die Fronten, denn als Sohn eines katholischen Priesters und einer moslemischen Mutter muss er immer wieder beiden Seiten seine Loyalität beweisen. Erst sehr spät kommt ihm die Erkenntnis, dass nicht Krieg, sondern Toleranz der einzige Weg zwischen beiden Religionen ist.

Aus dieser Grundkonstellation ließe sich eine hochspannende Geschichte voller aktueller Bezüge basteln. Leider kämpfen "Die Pfeiler des Glaubens" über neunhundert Seiten hinweg mit zahlreichen Problemen:

Wir haben es mit einer äußerst brutalen Periode der spanischen Geschichte zu tun, und offensichtlich waren weder Morisken noch christliche Spanier sonderlich zimperlich, was Gewaltanwendung anging. Bis zur Mitte des Romans wird fortwährend gemordet, geschändet und gefoltert, im Detail und auf die ekelhafteste Art und Weise. Die Beiläufigkeit und Häufigkeit, mit der das geschieht, stumpft den Leser aber irgendwann ab und nimmt ihm das Auge für die Tragik und Dramatik dessen, was die Menschen damals tatsächlich erdulden mussten. Irgendwann isses einem dann wurscht, ob schon wieder hundert unschuldige Frauen und Kinder niedergemetzelt werden oder ob diesmal nur ein geldgieriger Händler aufgespießt wird - man blättert genervt um, fragt sich, ob in diesem Landstrich überhaupt noch irgendjemand am Leben sein kann, und hofft, dass die Handlung irgendwie weitergeht.

Ildefonso Falcones hat sein 16. Jahrhundert auf beeindruckende Art und Weise recherchiert. Herausgekommen ist dabei aber kein rundes Bild einer Epoche, in die man eintaucht, sondern eine stellenweise lähmende Ansammlung von Details, Details, Details. Wenn Hernando sich einer Kirche, einem Kreuzgang oder einem Haus nähert, geht das nicht ohne ausführliche architektonische Beschreibung, und wenn er dort gar einer historischen Persönlichkeit begegnet, erhält der Leser vor dem Treffen noch einen umfangreichen biographischen Abriss über Herkunft und Weltbild. Dennoch prägen sich weder Orte noch Charaktere wirklich ein.
Hernando ist ständig in Bewegung, reitet von Cordoba nach Granada, von Juviles nach Ugijar, von Villariba nach Villabajo, und der Leser ist kaum in der Lage, ihm dabei zu folgen (die kleine Karte in der Umschlagklappe ist auch keine echte Hilfe). Dabei wirkt er über weite Strecken wie eine alterslose Figur, die weder am Anfang als Vierzehnjähriger noch am Ende als Sechzigjähriger überzeugt. Abgesehen davon hat er die Neigung, sich so dämlich wie nur irgend möglich zu verhalten, um sich anschließend über die Folgen zu wundern - verführt die Ehefrau seines Gastgebers und findet es erstaunlich, dass der Ehemann darüber nicht begeistert ist, sorgt dafür, dass eine schmierige Gestalt zum Krüppel wird und denkt erst hinterher daran, dass dieser ihm fortan nach dem Leben trachten könnte.

Auch einige andere Protagonisten wirken hölzern, austauschbar und klischeebeladen. Besonders hart trifft das die unvermeidlichen Bösewichter, von denen einer Hernandos hormongesteuerter und auf weibliche Brüste fixierter Stiefvater Ibrahim ist, was dann stellenweise schon lächerliche Züge annimmt. Ansonsten gilt die einfache Regel: Wer böse ist, bleibt böse, und das meist aus recht billigen Gründen.
Zusätzlich sorgt Falcones immer wieder für Wendungen, die arg nach Zufall oder Konstruktion aussehen: Hernandos Mutter arrangiert für ihren Sohn eine Nacht mit seiner großen Liebe. Erst hinterher erklärt sie ihm - und damit auch dem Leser -, dass die beiden nun gemäß der Tradition ihres Glaubens drei Monate warten müssen, bis sie heiraten dürfen. Wer will da wirklich überrascht sein, wenn während dieser drei Monate etwas geschieht, das die Hochzeit unmöglich macht?

Fazit: "Die Pfeiler des Glaubens" handelt vom Fluch der Ignoranz und Intoleranz. Die Geschichte vom Untergang der Morisken enthält durchaus bewegende und nachdenklich machende Momente. Die allzu detailversessene Erzählweise, die auswechselbaren Figuren und die Tendenz, Pointen nochmal mit einem Ausrufezeichen zu erklären ziehen die Lektüre allerdings endlos in die Länge. Die zweite Hälfte hat mich dabei mehr gefesselt als die gewaltdominierte erste.
Eigentlich gehöre ich nicht zu den Leuten, die pauschal erklären: "Das Buch hat zu viele Seiten", aber in diesem Fall lautet mein Fazit tatsächlich: Zu lang. Zu aufgebläht. Zu viele Details, die von einer eigentlich ergreifenden Geschichte ablenken.
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Etwas Enttäusend
"Die Kathedrale des Meeres", der Vorgängerroman von "Die Pfeiler des Glaubens" war mein aller erster historischer Roman, den ich verschlungen habe und ich mit dem... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Schnurzel veröffentlicht
besser als der Vorgänger ! ;D
Da ich den Vorgänger auch schon las , wusste ich , was auf mich zukommen würde .. doch dieses Buch überraschte mich(ich habe es verschlungen !;D) ! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Esra Cirli veröffentlicht
Gute Unterhaltung, aber nicht so phantastisch, wie der...
Hier hat es mir nicht ganz so gut gefallen, wie die Kathedrale des Meeres, zwar liest Wolfgang Müller beeindruckend und Schreibstil und Erzählweise sind wieder sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Janie veröffentlicht
Eher enttäuschend
Nach der Kathedrale des Meeres war ich sehr gespannt auf den zweiten Roman. Leider kommt er meiner Meinung nach nicht annähernd an das Erstlingswerk heran. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Sabine Lacher veröffentlicht
Glaubenskrieg..........
Falcones zweiter historischer Roman ist im späten 16. Jahrhundert in Spanien angesiedelt und behandelt ein wahrscheinlich nie endendes Thema, nämlich den Krieg zweier... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Benjamin Bremer veröffentlicht
Einseitig
Mir kamen die Darstellungen in diesem Roman zumindest einseitig und parteiisch vor. Die Guten sind im wesentlichen die Morisken, die Bösen sind die Christen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von technicus44 veröffentlicht
Spannender Roman
Das Buch ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Falcones ist es wieder einmal gelungen in die damalige Zeit einzutauchen und hautnah die Vertreibung der Mauren aus... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Skimotorrad veröffentlicht
Wieder ein gelungenes Werk.....
Ein großes historisches Meisterwerk,das muß man wirklich sagen. Mir persönlich gefällt das erste Buch von Falcones besser. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Ute Kiese veröffentlicht
Grandioses Thema - grandios vertan
Ein historischer Roman verdient seinen Namen nur dann, wenn er mehr ist als ein Roman vor historischem Hintergrund. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Abendleser veröffentlicht
Liebesroman vor historischem Hintergrund
In den historischen Kontext der Vertreibung der Mauren aus Spanien im Zuge der Reconquista hat Ildefonso Falcones dieses Werk gestellt; der historische Rahmen ist jedoch nur ganz... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von T. Schäfer veröffentlicht
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