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Die Pest [Taschenbuch]

Albert Camus , Uli Aumüller
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

Dezember 1998
Albert Camus' erfolgreichster Roman in der neuen Übersetzung von Uli Aumüller ­ «Die Pest», 1947 in Frankreich erschienen, gehört zu den Klassikern der Weltliteratur. Der Roman wurde zumeist als politische Allegorie oder als existentialistische Parabel gelesen. Albert Camus seziert hellsichtig das menschliche Handeln im Angesicht der Katastrophe: Die algerische Stadt Oran wird von einer rätselhaften Erscheinung heimgesucht. Die Ratten kommen aus den Kanälen und verenden auf den Straßen. Kurze Zeit später sterben die ersten Menschen an einem heimtückischen Fieber. Schließlich erkennt man: Die Pest wütet in der Stadt. Erst nach einem scheinbar endlosen Jahr verschwindet die Seuche, und die Überlebenden feiern ihre Erlösung. «Natürlich wissen wir, daß die Pest ihr Gutes hat, daß sie die Augen öffnet, zum Nachdenken zwingt. Aber gleichgültig, welche Größe einzelne ihr abgewinnen, muß man ein Irrer, ein Verbrecher oder ein Feigling sein, um die Pest zu bejahen.» (Albert Camus)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 349 Seiten
  • Verlag: Rowohlt (Dezember 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349922500X
  • ISBN-13: 978-3499225000
  • Größe und/oder Gewicht: 19,5 x 11,6 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.979 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Die nordafrikanische Stadt Oran wird von einer Pest heimgesucht. Camus baut anfangs die Spannung gekonnt auf, kann sie jedoch nicht durchhalten. Vielmehr stehen -- während die Pest so vor sich hintümpelt -- einige Stadtbewohner im Schlaglicht des Nobelpreisträgers Camus.

Die Stadt wird hermetisch abgeriegelt und Camus schildert die Reaktionen und Bemühungen der Bürger. Die Epidemie schafft die absolute (?) Gerechtigkeit. "Aber wenigstens sitzen alle im selben Boot" (S.220). Keine(r) kann ihr entkommen. Keine(r) kann aber auch der Bürokratie entkommen. Beide gleichen sich. "Aber es war so, als habe die Pest sich auf ihrem Höhepunkt gemütlich eingerichtet und verrichte nun ihre täglichen Morde mit der Präzision und Regelmäßigkeit eines guten Beamten" (S.267). Die Pest bringt das Wirtschaftsleben zum Erliegen und schafft so die Erwerbslosen, die zu niedrigeren Arbeiten (Organisation der Isolation, Bestattung) eingesetzt werden. Der Fortschritt zu mittelalterlichen Pestepidemien besteht in der Führung von Karteikarten über die Toten (S.199).

Camus geißelt mit der Pest alle Ideologien und die Bürokratie. Doch diese Botschaft geht auf Kosten von Spannung, Handlungsdichte und Detailtreue. So schreibt er z.B. von einer kleinen Stadt (S.82), mit zweihunderttausend Einwohnern (S.90), die später, nach all den Toten, auf "einige hundertausend Menschen" (S.213) zunimmt. Lesenwert, doch keineswegs so mitreißend, wie ich es mir vorstellte. Herbert Huber

Rezension

Der 1947 erschienene Klassiker „Die Pest“ schildert die Agonie der Stadt Oran. Im zeitgenössischen Kontext kann man die Pest als Metapher für den Nationalsozialismus, etwas weiter gefasst als Sinnbild für Unmenschlichkeit und Schrecken sehen. Mit seinem allegorischen Charakter schildert der Roman nüchtern, im chronikartigen Bericht den Verlauf der Seuche: ihre „Gerechtigkeit“, ihr Arbeiten, das einer „endlosen Tretmühle“ gleicht, und das gänzliche Fehlen von Helden und glänzenden Taten.

Ulrich Matthes’ Stimme kommt dem lakonisch-berichtenden Stil sehr entgegen. Sie vermittelt die Alarmstimmung, die Gleichgültigkeit, schließlich die Sehnsucht nach Freiheit, die Hoffnung; gleichzeitig lotet sie perfekt die vielen philosophischen Fragestellungen aus. Matthes ist einer der gefragtesten Bühnen- (Berliner Schaubühne und Münchner Kammerspiele) und Filmschauspieler (z. B. in Tom Tykwers „Winterschläfer“). Mittlerweile hat er sich auch als Sprecher von Hörbüchern einen Namen gemacht.

Im Mittelpunkt des Geschehens steht der Arzt Bernard Rieux: Schon zu Beginn, als noch niemand in der Stadt auch nur an die Pest denkt, steht seine Diagnose fest: Den dahingerafften Ratten werden die Menschen folgen! Doch bis die Behörden endlich in die Gänge kommen, vergeht kostbare Zeit. Unermüdlich versucht Rieux zu retten. Um den Arzt gruppieren sich der zufällig in der Stadt weilende Journalist Rambert, der anfangs zu seiner Geliebten nach Paris fliehen will, dann aber bleibt, der Jesuitenpater Paneloux und Tarrou. Auch sie setzen alles daran, Menschen zu retten. Dramatischer Höhepunkt der tödlichen Entwicklung ist das sinnlose Sterben eines kleinen Jungen. Sinnlos und absurd ist auch das Sterben des Paters, des Freundes Tarrou und der Ehefrau des Arztes. Kurz vor Ausbruch der Pest war sie in ein Sanatorium außerhalb der Stadt gegangen. Am Ende gibt sich der Verfasser der Chronik als der Arzt Rieux zu erkennen, für den die Pest eine endlose Niederlage war und ist. Denn „der Pestbazillus stirbt niemals aus oder verschwindet ...“

Albert Camus, 1913 in Mondovi/Algerien geboren und 1960 bei einem Autounfall ums Leben gekommen, zählt zu den bedeutendsten Existentialisten mit ausgeprägt moralisch-philosophischem Ansatz. Sein Buch „Mensch in der Revolte“ (1951) besiegelte den Bruch mit Jean Paul Sartre. 1957 erhielt Camus den Nobelpreis für Literatur (Auszüge aus seiner Dankesrede sind im Booklet zu lesen). Weitere Werke: „Der Fremde“ (1940), „Der Mythos des Sisyphos“ (1942), „Die Pest“ (1947), „Der Fall“ (1956). Lesung, Spieldauer: ca. 191 Minuten, 3 CDs. Mit Booklet. -- culture.text -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
In Oran, einer Stadt an der algerischen Küste, die jeder anderen mitteleuropäischen Stadt entspricht, bricht die Pest aus und über die gesamte Stadt wird Quarantäne verhängt. Jedem Bewohner, der sich zu diesem Zeitpunkt innerhalb der Stadtmauern befindet, wird dadurch für die folgenden Monate die Möglichkeit genommen, diese zu verlassen und zu fliehen. Albert Camus schildert in seinem Roman „Die Pest" die verschiedenen Verhaltensweisen der Menschen in einer Ausnahmesituation wie dieser. Die Hauptperson etwa, Dr. Rieux, stürzt sich in die Arbeit und versucht mit allen in seinen Möglichkeiten stehenden Mitteln die Pest einzudämmen und den Betroffenen zu helfen. Bei dieser Arbeit begegnen ihm die verschiedensten Charaktere, wie ein in der Zeit vor der Quarantäne verzweifelter Mann , der nach einigen zwielichtigen Unternehmungen die Justiz fürchtet und einen Selbstmordversuch unternimmt. In der Pestzeit jedoch lebt dieser Mann auf und entwickelt auch neue Lebensfreude, da die Polizei aufgehört hat, sich um „kleine" Verbrecher wie ihn zu kümmern. Ein weiteres Beispiel für unterschiedliche Reaktionen auf ein und das selbe Ereignis ist auch Rambert, ein Journalist, der nur zufällig in Oran weilt, als die Stadttore geschlossen werden und der mit allen Mitteln versucht, zu entfliehen, da er sich von der Pest nicht betroffen fühlt. Er fühlt sich in keinster Weise mit den eingeschlossenen Menschen verbunden, da er nicht dort lebt und nur zufällig davon mithineingezogen wird. Darum sieht er nicht ein, dass auch er die Stadt nicht verlassen darf. Was seine Situation noch verschärft ist die Tatsache, dass er, noch frisch verliebt, von seiner Freundin getrennt ist und fürchtet, dass durch seine erzwungene Isolierung die Beziehung zerbricht. Eine wichtige Person, die das Leben in Oran in dieser Extremsituation entscheidend prägt, ist der Priester Paneloux, der zu Beginn der Pest noch die Überzeugung hat, dass die Pest eine Geisel Gottes und eine Art Kollektivstrafe für die Bürger Orans ist, da sie sich nicht an die Gebote Gottes hielten. Erst im Laufe der Zeit, nachdem er ein Kind beim Sterben beobachten mußte, beginnt auch er seine Meinung etwas zu ändern und glaubt nicht mehr sosehr an die Kollektivstrafe, vertritt aber immer noch die Meinung, dass man die Pest als von Gott geschickt einfach akzeptieren muß, denn wenn man an Gott glaubt, muß man bedingungslos an ihn glauben und sein Handeln annehmen, selbst wenn dies bedeutet, dass man den Tod eines unschuldigen Kindes akzeptieren muß. Das Leben in Oran wird, wie bereits beschrieben, vollkommen aus der gewohnten Bahn geworfen, Liebende, Eltern und Kinder werden durch die Quarantäne voneinander getrennt und der stets allgegenwärtige Tod läßt die Menschen nicht mehr ihr „normales" Leben verfolgen. So wechseln sich innerhalb der Bevölkerung Phasen der Resignation mit Phasen des überschäumenden Lebensdranges ab, in der sie versuchen in den verschiedensten Vergnügungen ihre Angst und Verzweiflung zu vergessen. Erst nach mehreren Monaten beginnt die Pest wieder abzuklingen und die Menschen, obwohl jeder Familienmitglieder und Freunde verloren hat, nehmen wieder ihr altgewohntes Leben auf. Doch es gibt auch einige Bürger, unter ihnen Rieux, denen dies nicht mehr möglich ist, da sie erkannten, wie vergänglich das meiste von dem, das wir täglich anstreben, wie Geld, Macht oder auch Liebe, ist, denn in einer Ausnahmesituation wie der Pest, verliert dies alles an Wichtigkeit.

In Albert Camus existentialistischen Roman „Die Pest" steht weniger die Handlung im Vordergrund als die Fragen, mit denen sich der Leser konfrontiert sieht; Kann man an einen Gott glauben, der die Pest und das damit verbundene Leid zulässt? Oder auch, wie ein Charakter des Buches es ausdrückt „Kann man ein Heiliger ohne Gott sein, [...]?" Neben den religiösen Fragen mußte ich mich persönlich auch noch einer anderen stellte; Wie würde ich in einer ähnlichen Situation reagieren? Welche Bedeutung haben die Dinge wirklich, die ich so furchtbar wichtig nehme? Genau die Suche nach Antworten spiegelt die Ideen des Existentialismus wider und läßt, mich jedenfalls, vor allem über die Sinnhaftigkeit meines Lebens und meines Verhaltens nachdenken und schreit förmlich danach, auch einiges zu ändern, was jedoch auch viel Mut verlangt. Genau diesen Mut beweisen aber all jene in dem Buch, die Paneloux widersprechen und die Schuld für die Pest nicht bei sich oder bei Gott suchen, sondern die Situation als solche annehmen und versuchen, im Rahmen der Situation „das Beste" zu machen, wie Rieux etwa, der seine Energie nicht darauf verschwendet, mit der Situation zu hadern, sondern den anderen hilft.

„Die Pest" ist kein Buch, das man in einem liest und dann weglegt, bei dem es reicht den Inhalt zu kennen, sondern Camus zwingt einen, durch kurze, aber wichtige Dialoge genau hinzusehen und durch extreme Charaktere wie Paneloux sich selbst genauer mit der Thematik zu beschäftigen. Meiner Meinung nach ist dies ein Buch, das man mehr als nur einmal lesen kann, da man immer wieder Neues darin findet und man sicherlich auch, durch wechselnde Lebensumstände, seine Einstellung zu gewissen Dingen ändert.

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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von R.S.
Format:Audio CD
Das Buch:
"Was taugen Lebensanschauungen?" das ist die Frage, die der Existentialismus seit jeher beantworten will. Die Tauglichkeit einer Lebensanschauung kann nur in der Extremsituation erforscht werden, ist das entscheidende Postulat dieser Denkrichtung. Und wie könnte man das besser schildern, als in einer Situation in der jeder Einzelne um sein Leben fürchten muss. Viele Romane und Filme wurden nach Camus' Werk über Pest und Seuchen gemacht, aber keiner kommt an diese Schilderung heran, denn Camus schreibt keinen Thriller (wie z.B. in "Outbreak" dargestellt), sondern er beschreibt Menschen in dieser Grenzerfahrung. Er kümmert sich nicht um die Folgen der Pest oder gar detaillierte Schilderungen des Schreckens, sondern er bemüht sich den einzelnen Menschen und seine Reaktion auf das Erlebte zu zeichnen.

Die Handlung als solche ist schnell erzählt. Es geht um die Stadt Oran in Nordafrika wo eines Tages die Ratten sterben und bald darauf die Menschen einen schnellen aber schrecklichen Tod erleiden. Sehr bald ist klar, dass es sich um die Pest handelt und die Stadt wird abgeriegelt. Keiner darf raus und keiner will rein. Wie gehen nun die einzelnen Menschen mit dieser Situation um? Eine wunderbar einfühlsame und mitreißende Charakterstudie kann beginnen.

Sprachlich ist Camus' Werk natürlich herausragend, den Nobelpreis hat er nicht bloß für seine Themen bekommen. Stilistisch hätte er das Thema des Buches eigentlich nicht besser umsetzen können. Die Erzählung als solches ist vergleichsweise unspektakulär strukturiert und stellt im Großen und Ganzen eine geradlinige Zeitlinie dar. Die Figuren sind sehr interessant und glaubwürdig gezeichnet - und ihre Darstellung ist es auch, die dem Werk seinen speziellen Charakter gibt. Das Aufeinanderprallen des hilflosen christlichen Paters und des ebenso hilflosen agnostischen Arztes kulminiert in der Aussage, dass es besser für Gott wäre, er würde nicht existieren. Denn dann würden sich die Menschen darum kümmern anderen zu helfen, statt ihre Zeit in der Kirche zu vergeuden. Aber Camus zieht auch entscheidenden Schluss aus dem Atheismus: Wenn der Tod das absolute Ende darstellt, dann stellt der Kampf gegen diese Geißel den Sinn des Lebens dar. Eine Aufgabe an der man nur scheitern kann, an der man aber dennoch nicht verzweifeln muss.

Das Hörbuch:
Das Hörbuch ist perfekt gestaltet. Die Lesung von Ulrich Matthes könnte besser nicht vorgetragen werden, und dennoch bleibt ein Wermutstropfen. Diesen Roman muss man auch selbst lesen, denn zu oft schweifen die Gedanken ab. Liest man selbst, so hebt man die Augen vom Buch ab und folgt den Gedanken. Hört man Ulrich Matthes zu so stoppt man die CD eben nicht so ohne weiteres. Das ist allerdings keine Schwäche der Produktion, die wirklich hervorragend ist, sondern eine Schwäche des Mediums.

Fazit:
Die Pest ist ein philosophisch hochinteressantes Werk, es untersucht Lebensanschauungen und kulminiert in der Aussage, dass der Sinn des Lebens nur sein kann, gegen den Tod zu kämpfen - dies allerdings sei ein aussichtsloser Kampf. Und dennoch verzweifelt Camus daran nicht. Das Buch ist hochgradig lesenswert und daher eine uneingeschränkte Empfehlung. Das Hörbuch ist herausragend produziert, kann aber dennoch das Lesen des Buches nicht ersetzen. Dennoch hat es eine Existenzberechtigung, denn "Die Pest" liest man öfters als einmal und dann ist dieses Hörbuch eine wunderbare Alternative.

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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Philosophie kann auch spannend sein 17. April 2001
Format:Gebundene Ausgabe
Mit diesem Roman gelingt es Camus Antworten auf wichtigte Fragen der menschlichen Existenz zu geben. Soll man auch angesichts des Leides noch an Gott glauben? Kann man ein "Heiliger ohne Gott" werden"? Wie kann trotz aller Absurdität des Daseins eine postive Einstellung zum Leben finden? Im Gegensatz zu anderen Philosophen und Schriftstellern begnügt sich Camus nicht damit, die Sinnlosigkeit all unseres Tuns nur aufzuzeigen, sondern zieht auch Konsequenzen daraus. Gerade das Scheitern wird zur neuen Ethik erkoren. Jedoch ist dieser Roman weit von trockener Philosophie entfernt sondern beschreibt stattdessen Schicksale Einzelner, die jeweils stellvertretend für eine Weltanschauung stehen. Dass dies alles auch noch in einer wunderbaren Sprache geschildert wird, versteht sich bei diesem Schriftsteller ja schon von selbst. Wem Philosophie bis jetzt zu trocken war wird durch diesen spannenden Roman eines besseren belehrt.
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4.0 von 5 Sternen Albert Camus - Weltliteratur !
Bin erst am Anfang, aber schon jetzt sehr interessant.... bin gespannt, wie es weitergeht. Ich werde das Buch auf einer Reise fertiglesen.
Vor 28 Tagen von Boxlwolf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Die Pest" ist ein außerordentliches Buch. Seine Bedeutung liegt...
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Vor 8 Monaten von Klaus Krink veröffentlicht
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Vor 13 Monaten von Mika75 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Liebe, das Leid und die Verbannung
Alle Elemente des Romans sind in abgewandelter Form in Camus' Biografie zu erkennen, als er um 1942 mit der Niederschrift begann. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Diethelm Thom veröffentlicht
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Die Pest war das erste Buch, das ich von Camus gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Timo Brandt veröffentlicht
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Die Lektüre von Camus' "Die Pest" ist sicherlich nicht unbedingt aufbauend, aber trotzdem sehr lohnenswert. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Villette veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Pest (Hörspiel)
Erster Eindruck: Weltliteratur als Hörspiel

Eine Rattenplage sucht die Hafenstadt Oran in Algerien heim. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2011 von Poldis Hörspielseite
4.0 von 5 Sternen Die verpestete Stadt Oran, seine sterbenden Bürger und ein Autor,...
Die französische Stadt Oran wird von der Pest heimgesucht. Angefangen bei einer Ratte, über eine ganze Rattenplage, die die Pest verbreiten durch ihre Flöhe, bis hin... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2010 von Josephine Sterner
5.0 von 5 Sternen EIN NOCH HEUTE LESENSWERTER KLASSIKER
CAMUS` DIE PEST ist ein Stück Weltliteratur und immer noch lesenswert.

DIE STORY:

Oran, eine Stadt an der algerischen Küste, wird schleichend von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2010 von olschewski-bi
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Quelle eines Camus Zitats 1 06.02.2012
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