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Die Perspektive des Gärtners: Roman Taschenbuch – 9. Mai 2012


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Produktinformation

Interview mit dem Autor Hakan Nesser Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: btb Verlag; Auflage: btb Verlag (9. Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442740169
  • ISBN-13: 978-3442740161
  • Originaltitel: Maskarna på Carmine Street
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 3 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (76 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 92.996 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

"Lesen ist großartig, aber schreiben ist vielleicht noch großartiger", sagte Håkan Nesser einmal. Den deutschen Lesern ist er besonders durch die Reihe mit Kommissar Van Veeteren bekannt sowie durch die "Gunnar-Barbarotti"-Krimis. In Schweden sind seine Werke so anerkannt, dass zwei seiner Bücher zu Schulliteratur wurden: "Kim Novak badete nie im See von Genezareth" sowie "Und Piccadilly Circus liegt nicht in Kumla". Das freut den Autor besonders, weil er bis 1998 als Lehrer tätig war. Der 1950 in der schwedischen Gemeinde Kumla geborene Schriftsteller hat Geisteswissenschaften studiert und Englisch und Schwedisch unterrichtet. Er lebt heute mit seiner Familie in London und auf Gotland.

Produktbeschreibungen

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Winnie und Erik, sie Malerin und er Schriftsteller, sind nach New York gezogen: um Abstand zu gewinnen vom Trauma ihres Lebens. Denn gut ein Jahr zuvor ist ihre Tochter, die vierjährige Sara, entführt worden; vor Eriks Augen, der am Küchenfenster stand, ist das im Vorgarten spielende Kind von einem Mann in ein Auto gezerrt worden. Seitdem ist Sara einfach verschwunden, es ist weder eine Erpresserbotschaft eingegangen noch eine Leiche gefunden worden, Sara ist einfach weg, und die Polizei konnte nicht das Geringste herausfinden.

Nun, in New York, vierzehn Monate nach Saras Verschwinden, scheint sich eine fragile Normalität einzustellen – zumindest empfindet Erik, aus dessen Perspektive der Roman erzählt ist, das so. Doch einige mysteriöse Zwischenfälle öffnen einen Abgrund, und Erik muss sich der Tatsache stellen, dass etwas mit Winnie nicht stimmt, dass sie ihm mindestens etwas verheimlicht, dass sie ihm, ihrem Ehemann, vielleicht sogar die ganze Zeit nur eine Fassade gezeigt hat, hinter der sich eine ganz andere Person verbirgt. Als Winnie plötzlich nicht mehr da ist und nur einen Zettel zurücklässt, laut dem sie wisse, dass Sara lebt, macht sich Erik mithilfe eines Privatdetektivs auf die Suche – und stellt bald fest, dass vieles ganz anders ist, als er immer geglaubt hat.

Die Perspektive des Gärtners ist nicht wirklich ein Krimi, auch wenn man den Roman so lesen kann. Das Buch ist vor allem eine Reflexion über Vertrauen und Vertrauensmissbrauch, und es handelt vom allmählichen Verrücktwerden der Zurückbleibenden nach dem Raub des eigenen Kindes. Bedächtig treibt Nesser die Handlung voran und dreht dabei höchst gekonnt permanent an der Spannungsschraube. Während in der New Yorker Gegenwartshandlung zunehmend verwirrende Dinge geschehen – zwischendrin bekommt man fast den Eindruck, Nesser habe einen Mystery-Thriller geschrieben –, erfährt man in geschickt eingewobenen Rückblenden, wie Erik und Winnie sich kennengelernt haben (auch das höchst mysteriös!) und wie Saras Entführung vonstatten ging. Doch der Clou bei alldem: Die Perspektive des Romans ist ja nicht die eines allwissenden Erzählers, sondern es ist Eriks – und ob die Dinge wirklich so stattgefunden haben, wie er sie dem Leser wiedergibt, wird immer zweifelhafter…

Auch wenn es einen kleinen Minuspunkt beim Finale gibt – die Auflösung der „Mystery-Elemente“ erfolgt doch etwas sehr abrupt und unelegant –, ist dieser Roman einer der besten, die Håkan Nesser geschrieben hat: hochspannend, aber nicht reißerisch; nachdenklich, aber nicht ermüdend; unterhaltsam, aber nicht flach. Ein ganz großartiges, ungewöhnliches Werk. -- Christoph Nettersheim -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"...ein sagenhafter Thriller über Vertrauen und Verlust." (Brigitte, Juni 2012)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von patlin34 am 4. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der Roman hat mir außerordentlich gut gefallen - 270 Seiten lang. Eine dichte Erzählweise, eine unheilschwangere Atmosphäre, einige mysteriöse Wendungen, präzise beschriebene Gedankengänge des Protagonisten. Bis hierhin ein großer Roman über innere und äußere Entfremdung, sehr lesenswert geschrieben. Aber dann kommen die letzten 40 Seiten und aus dem ambitionierten Roman wird ein lächerlicher, klischeebeladener Schundreißer, der mich absolut enttäuscht hat. Statt die Seelenschau weiter zu treiben und die möglichen Konsequenzen all der aufgedeckten Lügen und Halbwahrheiten auszuarbeiten (was von mir aus noch mal gerne 270 Seiten hätte dauern dürfen), wird hier ein enormes Potential einem hollywood-esquen Ende geopfert. Schade um den wirklich großartigen ersten Teil des Buches, schade für die Reputation des Autors und schade um meine verplemperte Zeit mit den letzten Seiten. 5 Sterne für den Anfang, 0 für den Schluss ergeben 3 Punkte. Mittelmaß also.
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80 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Küper am 22. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Hakan Nesser zu lesen, ist immer wieder eine literarische Wohltat. Hebt er sich doch durch seine klare und dennoch poetische Sprache wohltuend von seinen skandinavischen Krimikollegen ab. Die gelungenen Übersetzungen von Christel Hildebrandt tragen zu diesem Genuss bei.

Diesmal ist es nicht der legendäre Kommissar van Veteren, auch nicht dessen Nachfolger Barbarotti, die ermitteln. "Die Perspektive des Gärtners" ist ein eigenes Werk, angesiedelt im brodelnden Manhattan, für einige Jahre die Wahlheimat Hakan Nessers.

Erik Steinbeck heißt der Protagonist, aus dessen Perspektive Nesser seinen Fall um ein verschwundenes Mädchen aufrollt. "Die Perspektive des Gärtners" ist der Titel eines von Steinbeck veröffentlichten Romans, durch den er seine Frau Winnie kenne lernt. Ein Motiv, dass sich bei Nesser wiederholt: Auch "Herr ohne Hund" wurde als fiktiver Roman eines Protagonisten zum Buchtitel. Ebenso taucht sein fiktives europäisches Land auf, das aus den van-Veteren-Krimis bestens bekannt ist. Winnie und Erik wohnen eine zeitlang im dort schon bekannten Maardam.

Zur Handlung:
Sarah, 4-jährige Tochter von Winnie und Erik, wird vor Eriks Augen entführt. Obwohl Erik sofort die Polizei einschaltet, führt die Spur ins Nichts. Sarah bleibt verschollen. Über ein Jahr vergeht, Winnie überredet Erik zu einem Umzug nach New York, scheinbar um den Erinnerungen zu entgehen. Aber Winnie ist berechnend. Erik braucht lange, um herauszubekommen, dass sie ihm über ihre Vergangenheit nicht die Wahrheit gesagt hat. Mit Hilfe eines pensionierten Privatdedektivs erforscht Erik Winnies Gehemnisse und bekommt eine Ahnung dessen, was mit Sarah passiert sein könnte...
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Franziska Huhnke VINE-PRODUKTTESTER am 21. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Vor allem seine Bücher, die nicht mit einem bestimmten Kommissar verbunden sind, mag ich sehr. Mit seinen Kommissare hatte ich immer Problem und habe die Bücher nach kurzer Zeit immer wieder beiseitegelegt.

Winnie und Erik haben einen herben Verlust erlitten. Vor 17 Monaten verschwand ihre Tochter Sarah spurlos; vor Eriks Augen, der am Küchenfenster stand.
Nun sind die beiden umgezogen nach New York. Ihre Beziehung basiert auf Leere und dem Gefühl, sich nicht näher kommen zu können. Erik ist Schriftsteller und ist eigentlich auch sehr erfolgreich, wenn er denn schreiben würde.
Winnie kämpft mit ihren Gefühlen und Sarahs Verschwinden. Denn irgendwie ist ihr klar: Sarah ist nicht tot, sie lebt und Winnie wird sie finden.

Auf vorsichtig, fragile Weise erzählt Nesser eine Geschichte über eine Beziehung, der nichts Schlimmeres passieren kann, als das die Frucht der Liebe, das Kind, entführt wird. Die Leere zwischen den Protagonisten ist greifbar und auf verschiedenste Weise wird eine Art Blase geschaffen, in der die Personen durch ihr Leben schweben. Niemand von außen kann ihnen helfen, bis irgendwann tatsächlich Lichtblicke auftauchen.
Die Gedanken, ob Sarah noch lebt oder ob Sarah als schon 'tot' gehalten wird, schwirrten mir immer in Kopf herum. Ich selbst konnte mich nicht entscheiden, was ich denken sollte.
Die ganze Zeit hatte ich das Gefühl, ich suche das große Ganze, die Kraft, die hinter dem Verschwinden steckt. Ich suchte das Magische, dass die Geschichte ausmachte.

Gerade deswegen enttäuscht mich das Ende sehr. Ich will es euch nicht verraten, aber es kam mir im Endeffekt viel zu schnell und einige Dinge wurden bei Ende einfach nicht berücksichtigt.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katzenfan am 20. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe davor noch keinen Roman dieses Autors gelesen, bevorzuge eigentlich historische Romane oder auch Familiensagas und dergleichen, kannte ihn aber natürlich.
Der Roman wurde in einer TV Sendung vorgestellt und hat mich schon vom Thema her angesprochen, das Kind eines Ehepaares verschwindet spurlos............ wie gehen die Eltern damit um????
Wie der Autor dann die seelischen Leiden des Vaters beschreibt mit all dessen Überlegungen und Anstrengungen das Leben in einer anderen Stadt zu meistern, wieder einen Zugang zu seiner Frau zu finden und wie er sich dann langsam seinem vermeintlichen Ziel nähert, finde ich bemerkenswert.
Viel Gefühl und Einfühlungsvermögen für einen Autor, also einen männlichen Autor.
Das Buch ist natürlich auch beklemmend, denn man stellt sich natürlich vor, wie man selbst mit so einer Situation umgehen würde und ständig verschwinden ja Kinder, alles ist daher sehr realistisch.
Man kann daher zumindest nachempfinden, wie sich der Vater von Sarah fühlt und auch verstehen, dass er eigentlich aufgegeben hat und keine Hoffnung sieht, seine Tochter wieder zu finden, vielmehr konzentriert er sich darauf, wieder einen Zugang zu seiner Frau zu finden und dann passiert etwas nicht vorhersehbares und auf einmal rückt Sarah wieder in greifbare Nähe.
Und dann, schade so schade macht der Autor so wenig aus diesem Ende, lässt den Leser irgendwie unschlüssig zurück was denn nun passiert ist, wie alles nun weiter geht und vor allem, wie die Familie wieder in ein normales Leben zurückfindet.
Deshalb nur vier Sterne für ein wunderbares Buch, dem aber leider ein fulminantes Ende fehlt.
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