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Die Perelandra Trilogie Gebundene Ausgabe – 1992


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 764 Seiten
  • Verlag: Weitbrecht Verlag (1992)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 352270830X
  • ISBN-13: 978-3522708302
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 15,6 x 6,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 241.877 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

3 Bände im Schuber Band 1: Jenseits des schweigenden Sterns Band 2: Perelandra Band 3: Die böse Macht Mit einem Nachwort von Hans Steinacker -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Literaturhistoriker Clive Staples Lewis (1898 - 1963) betätigte sich neben seinem Hauptberuf als Hochschullehrer in Oxford und später in Cambridge in einer erstaunlichen Vielfalt literarischer Gattungen. Nicht nur in seinen Essays, sondern auch in seinen fantastischen und mystischen Erzählungen und Romanen kommt dabei seine tiefe christliche Überzeugung zum Ausdruck. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. August 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Die Perelandra-Trilogie gehört zu den ganz großen Büchern dieses Jahrhunderts. Die Trilogie erzählt vom Kampf des Philologen Dr. Ransom gegen die finsteren Mächte dieser Welt, und anderer Welten. Als zunächst Unbeteiligter wird er in die bösen Machenschaften zweier Geld- und Ruhmsüchtiger Wissenschaftler hineingezogen, die ihn als Menschenopfer den Bewohnern des Planeten Mars anbieten wollen. Ransom findet heraus, daß die ihn gar nicht opfern wollen, sondern nur erfahren wollen, wieso die Besucher von der Erde gekommen sind. Und Ransom findet heraus, was Dr. Weston sonst noch so alles vor hat. Und so reist er im zweiten Band auf die Venus um diesen jungfräulichen Planeten vor dem Fall zu retten. Im dritten Teil versammeln sich Mächte aus der Weite des Alls auf der Erde, Gut und Böse kämpfen gegeneinander, und sogar Merlin, der alte Zauberer der Vorzeit wird erweckt. Die Trilogie ist voll mit wunderbaren Bildern, starken Symbolen und großen Entscheidungen. Es ist eine Geschichte, halb Märchen, halb wahr, die den Verfall der Menschheit vor Augen führt, eine Geschichte, die nachdenklich macht, über Konsum, über Ruhmstreben und Machtgier, eine Geschichte, die auf andere Werte besinnt und Unwichtigkeiten des Alltags aufzeigt. Es ist großartig zu lesen, großartig zu empfinden! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Holger Schmidt am 27. Februar 2006
Format: Broschiert
Mir hat das Buch super gut gefallen. Phantasievoll, spannend und
hintergründig! Es ist zwar nicht ganz so schön und einfach zu lesen wie "Narnia" aber trotzdem sehr empfehlenswert.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Schoelkopf am 14. Juli 2004
Format: Taschenbuch
Lewis war ein Freund von Tolkien. Zusammen bildeten sie mit wenigen anderen die Inklinge, alles Schreiber fantastischer Geschichten die sie sich gegeseitig vorlasen, austauschten und sich natürlich auch beeinflussten.
Es ist eine Frage der Zeit bis ein Filmemacher vom Formate Jacksons dieses Juwel von Lewis entdeckt und ähnlich wie "Herr der Ringe" verfilmt. Warten wir mal ab.......
Die Perelandra Trilogie ist erdnäher, jetztzeitiger und taucht trotzdem tief ein in Mythologie und Fantasy.
Im Zentrum steht Professor Ransom der auf einer Wanderung in die Machenschaften übler Kollegen verstrickt wird und auf Malakandra verschleppt wird. Im Band 2 wird er Zeuge der Schöpfung des Planeten Perelandra und fungiert dort als "Consultant" gegen das Böse.
Der Dritte Teil, offenbar völlig losgelöst vom Vorherigen, handelt in einer kleinen britischen Unversitätsstadt in der alles im Umbruch ist seit ein neues Institut angesiedelt wird. Der Umbruch wird zum Disaster für die Bevölkerung. Am Institut selber scheinen nur die wenigsten zu Wissen was wirklich gespielt wird. Mark, eine der Hauptpersonen schafft es bis zum innersten Kreis vorzudringen. Was er dort entdeckt ist grauenhaft.
Währendessen wächst abseits auf dem Land eine kleine Zelle des Widerstands. Ransom sammelt um sich eine offenbar wenig nützliche Truppe. Doch hat Ransom auch Zugang zu Mächten die weit jenseits des Erdenkreises liegen. Und hier passiert dann auch der Schulterschluss zu den ersten beiden Bänden. Als sich die Eldil (etwa Tolkiens Valar) im Landhaus besammeln, sind die Tage des Instituts gezählt.
Und schliesslich taucht Merlin auf, aber dort wo es niemand erwartet.....
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Santo Domingo am 9. September 2006
Format: Broschiert
Diese Trilogie habe ich vor vielen Jahren schon mal als Student verschlungen, jetzt, neu übersetzt, habe ich sie mir wieder gegönnt und bin wieder genauso begeistert worden, wie damals schon. Dieses Buch ist mehr als Abenteuer und Science Fiction, mehr als religiöse Allegorie und Fantasy. Es ist auch reich gefüllt mit faszinierender Philosophie und damit verbunden der ständigen Einladung die eigene Sicht von der Welt und dem Sinn des Lebens bereichern zu lassen. Jedem, der nicht nur gerne sehr gute Unterhaltung liest, sondern dabei gerne mit wachen Verstand liest und sich nicht vor tiefen Erkenntnissen scheut, ist dieses Buch (bzw. diese Trilogie) wärmstens zu empfehlen. Ein Meisterwerk!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Maucher am 27. Juni 2008
Format: Broschiert
Über den Inhalt der drei Bücher ist hier genügend gesagt.
Deshalb möchte ich auf die Intention des Inklings C. S. Lewis
(engl. inkling=Andeutung, sowie Wortspiel um 'Tinte') eingehen:

In den drei Bänden beschreibt er,
was als stilles Wissen in einem verborgenen Tal
der menschlichen Seele auf seine Entdeckung wartet.

Er wählt den Weltraum sowie eine unsichtbare parallele Welt,
um der Botschaft Rahmen und Handlung zu geben,
die in der eigenen Seele in pochender Sehnsucht auf Offenbarung wartet.

Christlich ist seine Botschaft - zutiefst. Zutiefst weise ist sie auch.
Katholisch ist sie nicht - denn das kann sie nicht sein. (s.o.)

Die Lektüre ist vollständig empfehlenswert:
Lesen und der Seele erlauben, sich in die Weisheit hineinzuentwickeln.
Die kleinen Längen und Überzeichnungen der Landschaftsbeschreibungen der Planeten
spielen keine Rolle angesichts der aus dem Absoluten gehobenen Botschaft.

Ralf C Maucher, Dipl.-.Psych.
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