»Szerbs Art zu schreiben erinnert an Umberto Eco, besonders an das ›Foucaultsche Pendel‹: Auch hier wurden Kriminalroman, Historisches und Mystik zitatenreich und mit Wortwitz zu einem stimmigen Ganzen vermengt.«
orf.at»›Die Pendragon-Legende‹ ist wie auch Szerbs anderer Roman ›Reise im Mondlicht‹ ein Buch, das einen so in seinen Bann zieht und in eine andere Welt versetzt, dass der Leser nur noch lesen möchte, bis er das Buch erschöpft beiseite legen kann. Antal Szerbs wunderbare Menschenbeschreibungen, sein Hang für charakterliche und seelische Abgründe, gesellschaftliche Verstrickungen und Geheimnisse, für die es keine wissenschaftlichen Erklärungen gibt, sind Teil der Gründe, warum seine Bücher so fesseln.«
Norddeutscher Rundfunk»›Die Pendragon-Legende‹ steht in der Tradition des englischen Schauerromans, doch der Autor ist Ungar. Antal Szerb wird in seinem Heimatland noch heute viel gelesen, aber in Deutschland war er bis vor kurzem unbekannt. Diesen Roman, seinen Erstling, hat er auch schon 1934 geschrieben. Doch seit dem vergangenen Jahr wird Szerb auch hier zu Lande hoch gehandelt. Da erschien sein Roman ›Reise im Mondlicht‹ und fand bei Literaturkritikern wie Lesern begeisterte Aufnahme. «
Hannoversche Allgemeine Zeitung»Mit humorvoller Leichtigkeit und greifbarer Plastizität haucht Antal Szerb einem verstaubten Genre neues Leben ein.«
Schweizer Illustrierte»Das Buch ist zum Bersten voll mit Anregungen, denen der an der Geschichte der Rosenkreuzer Interessierte gerne nachgehen wird, auch wenn wir es hier jederzeit mit einem Roman zu tun haben - aber mit einem der Spannendsten dieses Winters. Schon nach dem zuletzt auf Deutsch veröffentlichten Roman ›Reise im Mondlicht‹ wurde Antal Szerb als einer der bedeutendsten ungarischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts gehandelt. mit der ›Pendragon-Legende‹ untermauert er dieses Urteil nachdrücklich.«
info 3, Anthroposophie heute»Autor Antal Szerb spinnt die feinen Fäden zu einem gespenstischen Spiel.«
Bildwoche»Endlich wurde die Pendragon-Legende übersetzt! Großartig!«
Bücher»Die Pendragon-Legende ist ein intelligentes Verwirrspiel zwischen den Genre, Epochen, zwischen Realität und Fiktion. Ein überzeugender Spaß aus dem Elfenbeinturm.«
berlinkriminell.de»Ein guter Kriminalroman, der sich zwischen Realität und Fantastik bewegt, mit feiner Ironie erzählt. Eine wunderbare literarische Wiederentdeckung.«
Stuttgarter Nachrichten»Antal Szerbs Roman ist vieles auf einmal: Krimi, Fantasy, Schauergeschichte. [...] Es geht zu wie in Ecos postmodernem Verschwörungsroman ›Das Foucaultsche Pendel‹. Ist Antal Szerb also ein ungarischer Urahn Umberto Ecos? Könnte man sagen. [...] Keine Frage: Die ›Pendragon-Legende‹ entwickelt eine bisweilen beträchtliche Komik und die leichtfüßige, oft sogar elegante Erzählweise hat wirklich Charme. [...] Ein grandioser Schmöker.«
Olaf Schmidt, Kreuzer»Wer gern Schauer- und Gespenstergeschichten liest, wer etwas übrig hat für Spukschlösser und geheimnisvolle Laboratorien, in denen bizarre Kreaturen zum Leben erweckt werden, wer Edgar Allen Poe oder Bram Stoker mit Vergnügen gelesen hat, der wird diese ›Pendragon-Legende‹ genießen. [...] Eine Kolportage mit Schauerelementen, eine irrwitzige Räuberpistole mit ironischen Schlenkern in der Tradition einer ›Gothic Novel‹, kurzum ein Unterhaltungsroman reinsten Wassers. [...] Es ist der ironische Umgang mit dem Stoff, der den Reiz des Buches ausmacht. Es sind die vielen offenen und verdeckten Anspielungen und die historischen Querverweise, mit denen Szerb jongliert, das Spiel mit Genremustern und Literaturgeschichte, die den Roman zu einem Lesevergnügen ersten Ranges machen. Auch über die Enttäuschung, dass all die atemberaubende Spannung, die in der ersten Romanhälfte aufgebaut wird, irgendwann verpufft, ist der Leser schnell hinweg. Die rasch wechselnden Schauplätze, das bunte und vielfältige Figuren-arsenal und die immer wieder neu aufgebauten irrwitzigen Handlungskaskaden entschädigen für die vielen nicht gelösten Rätsel. Ein wahrhaft originelles Buch!«
Jochen Kürten, Deutsche Welle Buchtipp»Welch ein Glück, dass der ungarische Autor, der den Roman 1934 veröffentlichte, wiederentdeckt wurde.«
SVZ»Die Geschichte des geheimnisvollen Earls ist ein Roman für alle Liebhaber des Schauer- und Kriminalromans, geschrieben mit leichter und eleganter Feder. Geister, eine Liebesgeschichte, eine Erbstreitigkeit und die Frage nach einem uralten Geheimnis machen den Roman zu einer äußerst spannenden Lektüre.«
tachles»Szerbs Art zu schreiben erinnert an Umberto Eco, besonders an das ›Foucaultsche Pendel‹: Auch hier wurden Kriminalroman, Historisches und Mystik zitatenreich und mit Wortwitz zu einem stimmigen Ganzen vermengt.«
orf.at »Die Pendragon-Legende ist wie auch Szerbs anderer Roman ›Reise im Mondlicht‹ ein Buch, das einen so in seinen Bann zieht und in eine andere Welt versetzt, dass der Leser nur noch lesen möchte, bis er das Buch erschöpft beiseite legen kann. Antal Szerbs wunderbare Menschenbeschreibungen, sein Hang für charakterliche und seelische Abgründe, gesellschaftliche Verstrickungen und Geheimnisse, für die es keine wissenschaftlichen Erklärungen gibt, sind Teil der Gründe, warum seine Bücher so fesseln.«
Norddeutscher Rundfunk»›Die Pendragon-Legende‹ steht in der Tradition des englischen Schauerromans, doch der Autor ist Ungar. Antal Szerb wird in seinem Heimatland noch heute viel gelesen, aber in Deutschland war er bis vor kurzem unbekannt. Diesen Roman, seinen Erstling, hat er auch schon 1934 geschrieben. Doch seit dem vergangenen Jahr wird Szerb auch hier zu Lande hoch gehandelt. Da erschien sein Roman „Reise im Mondlicht“ und fand bei Literaturkritikern wie Lesern begeisterte Aufnahme.«
Hannoversche Allgemeine Zeitung»Das Buch ist zum Bersten voll mit Anregungen, denen der an der Geschichte der Rosenkreuzer Interessierte gerne nachgehen wird, auch wenn wir es hier jederzeit mit einem Roman zu tun haben - aber mit einem der Spannendsten dieses Winters. Schon nach dem zuletzt auf Deutsch veröffentlichten Roman ›Reise im Mondlicht‹ wurde Antal Szerb als einer der bedeutendsten ungarischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts gehandelt. mit der ›Pendragon-Legende‹ unter-mauert er dieses Urteil nachdrücklich.«
info 3, Anthroposophie heute»Antal Szerbs Roman ist vieles auf einmal: Krimi, Fantasy, Schauergeschichte. (...) Es geht zu wie in Ecos postmodernem Verschwörungsroman ›Das Foucaultsche Pendel‹. Ist Antal Szerb also ein ungarischer Urahn Umberto Ecos? Könnte man sagen. (...) Keine Frage: Die ›Pendragon-Legende‹ entwickelt eine bisweilen beträchtliche Komik und die leichtfüßige, oft sogar elegante Erzählweise hat wirklich Charme. (...) Ein grandioser Schmöker.«
Olaf Schmidt, Kreuzer»Wer gern Schauer- und Gespenstergeschichten liest, wer etwas übrig hat für Spukschlösser und geheimnisvolle Laboratorien, in denen bizarre Kreaturen zum Leben erweckt werden, wer Edgar Allan Poe oder Bram Stoker mit Vergnügen gelesen hat, der wird diese ›Pendragon-Legende‹ genießen. (...) Eine Kolportage mit Schauerelementen, eine irrwitzige Räuberpistole mit ironischen Schlenkern in der Tradition einer ›Gothic Novel‹, kurzum ein Unterhaltungsroman reinsten Wassers. (...) Es ist der ironische Umgang mit dem Stoff, der den Reiz des Buches ausmacht. Es sind die vielen offenen und verdeckten Anspielungen und die historischen Querverweise, mit denen Szerb jongliert, das Spiel mit Genremustern und Literaturgeschichte, die den Roman zu einem Lesevergnügen ersten Ranges machen. Auch über die Enttäuschung, dass all die atemberaubende Spannung, die in der ersten Romanhälfte aufgebaut wird, irgendwann verpufft, ist der Leser schnell hinweg. Die rasch wechselnden Schauplätze, das bunte und vielfältige Figuren-arsenal und die immer wieder neu aufgebauten irrwitzigen Handlungskaskaden entschädigen für die vielen nicht gelösten Rätsel. Ein wahrhaft originelles Buch!«
Jochen Kürten, Deutschen Welle Buchtipp »Die Geschichte des geheimnisvollen Earls ist ein Roman für alle Liebhaber des Schauer- und Kriminalromans, geschrieben mit leichter und eleganter Feder. Geister, eine Liebesgeschichte, eine Erbstreitigkeit und die Frage nach einem uralten Geheimnis machen den Roman zu einer äußerst spannenden Lektüre. «
tachles