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Die Passion Christi

James Caviezel , Monica Bellucci    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (294 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Produktinformation

  • Darsteller: James Caviezel, Monica Bellucci, Maia Morgenstern, Mattia Sbragia, Hristo Shopov
  • Komponist: John Debney
  • Künstler: Maurizio Argentieri, Mel Gibson, Shaila Rubin, Enzo Sisti, Caleb Deschanel, Maurizio Millenotti, John Wright, Francesco Frigeri, Daniela Pareschi, Bruce Davey, Benedict Fitzgerald, Nazzareno Piana, Stephen McEveety, Pierfranco Luscri
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Latein (Dolby Digital 5.1), Latein (DTS 5.1), Hebräisch (Dolby Digital 5.1), Hebräisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Highlight
  • Erscheinungstermin: 1. März 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 126 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (294 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0001Z2Q7O
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.080 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Regie-Oscar-Preisträger Mel Gibson beeindruckt durch seine überzeugende Darstellung der letzten zwölf Stunden im Leben von Jesus Christus. Eine ergreifende Geschichte voller Mut, Leid und Aufopferung. Atemberaubende Bilder und eine herausragende Leistung des Hauptdarstellers Jim Caviezel. "Die Passion Christi" ist ein triumphales und kompromissloses Meisterwerk des Filmemachers!


Pressezitate:
"Der am meisten diskutierte Film der letzten Jahrzehnte." (Der Tagesspiegel)

Amazon.de

Nachdem die kontroversen Diskussionen abgeklungen sind, wird Mel Gibsons Die Passion Christi als ein immens einflussreicher Kraftakt zurückbleiben. In der endgültigen Analyse erweist sich Gibsons "Wahnwitz" (wie das Projekt noch zur Entstehungszeit bezeichnet wurde) als ein Akt von großem persönlichen Mut und Hingabe seitens des Regisseurs, der die teure Produktion aus eigener Tasche finanzierte, um seine künstlerische Vision der Passion Christi (Passion in seiner ursprünglichen Bedeutung: Leiden) zu gestalten: eine sehr detailgetreue, sehr direkte Interpretation der letzten zwölf Stunden im Leben von Jesus Christus, fast wörtlich aus den Evangelien übernommen (gesprochen in den Originalsprachen Aramäisch und Lateinisch, mit einem Minimum an notwendigen Untertiteln), und präsentiert als eine erbarmungslose, 126-minütige Tortur von Folter und Kreuzigung.

Für Christen und Nicht-Christen gleichermaßen ist dies kein Film der unterhält, kein Film den man im konventionellen Sinne mögen oder nicht mögen kann (es ist zudem ausdrücklich kein Film für Kinder oder herzschwache Menschen). Vielmehr ist Die Passion Christi eine cineastische Erfahrung, die fast ausschließlich einem einzigen Zweck dient: die Geißelung und den Tod von Jesus Christus in solch erschreckend deutlichen Details zu zeigen (Gibsons eigene Hände schlagen die Nägel ins Kreuz), dass selbst Nichtgläubige einen Stich von Trauer und Schuld fühlen bei der Betrachtung der letzten Momente von Gottes Sohn. Entscheidenden Beitrag dazu leistet Jim Caviezel, dessen Vorstellung als Jesus weniger Schauspiel denn ein bereitwilliger Akt der Unterwerfung ist, so intensiv, dass manche Zuschauer nicht nur um Christus weinen werden, sondern auch für Caviezels unvergleichliche Ausdauerprüfung.

Wenn man einzig das bewertet, was man auf der Leinwand sieht (meisterhaft unterstützt von John Debneys Musik und Caleb Deschanels Kamera), findet sich Zündstoff für die Debatte um die angeblich antisemitische Neigung des Films, aber keine offensichtlich böswillige Absicht. Die Juden unter Führung des Hohepriesters Caiphas sind genauso schuldig wie die barbarischen Römer, welche die Exekution ausführen, vor allem nachdem Gibson die kontroverseste Dialogzeile entfernte (zumindest aus den Untertiteln, nicht aus der Tonspur). Wenn man akzeptiert, dass Gibsons Absichten aufrichtig sind, kann man auch Die Passion Christi akzeptieren als das, was sie ist: eine zermürbende, geradlinige (manche würden sagen einfallslose) und sehr gewalttätige Darstellung des Leidensweges, die viele Christen sprachlos und mit gestärktem Glauben zurücklassen wird. Nichtgläubige werden wahrscheinlich eine weitaus leidenschaftslosere Position vertreten, manche werden es gar mit Spott versuchen. Aber eine Sache steht außer Diskussion: Mit Die Passion Christi riskierte Gibson sein Vermögen für seine persönlichen Ansichten. Man kann ihn verehren oder verteufeln wie man will, aber seinen Mut, den muss man bewundern. --Jeff Shannon


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
141 von 164 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das verkannte visuelle Meisterwerk. 16. Juni 2004
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Es gibt wohl keinen Film, der in letzter Zeit so heiß diskutiert wurde wie Mel Gibsons „Die Passion Christi". Leider hat man vor allem in Deutschland bei all der „Berichterstattung" über diesen Film vor allem eines vergessen, nämlich den Film selbst aus sich heraus zu beurteilen. In der medialen Berichterstattung wurden bewusst normaler Weise klar zu trennende journalistische Formen wie Bericht und Kommentar/Kritik vermischt, um den Film nahezu einhellig als „Gewaltorgie mit antisemitischen Tendenzen" zu verurteilen. Offenbar kann ein Film mit oder über ein religiöses Thema nicht unvoreingenommen und unpolitisch beurteilt werden. Ein religiös motivierter und inspirierter Künstler erscheint vielen sogar als unangenehm und undurchsichtig. Wie gerne hat man aus Gibson den verblendeten, radikalen, fundamentalistischen Erzkatholiken gemacht.
Eine tatsächliche, inhaltliche Auseinandersetzung mit seinem Film, den filmischen Mitteln, dem Erzählstil usw. fand jedoch nicht statt.
Diese hätte nämlich eindeutig gezeigt, dass Gibson mit „Der Passion Christi" ein absolutes Meisterwerk gelungen ist, welches den Zuschauer intellektuell und emotional herausfordert und das unabhängig von konfessionellen Prägungen. Gibson hat seine sehr persönliche Interpretation der letzten 12 Stunden im Leben Christi abgeliefert. Solche Interpretationen sind Künstlern zu allen Zeiten sowohl in der Kunst, als auch in der Bildhauerei und Musik zugestanden worden. Gibson wählte für seine Interpretation die Kunstform, die ihm am nächsten liegt, und die er - wie wir spätestens seit Braveheart wissen - mit Bravour beherrscht, nämlich das Kino.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Bestie Mensch... 19. Februar 2014
Von P. Mikic TOP 1000 REZENSENT
Format:Blu-ray
Die Meinungen zu Passion Christi gehen stark auseinander und selbst nach 10 Jahren polarisiert dieser Film. Mel Gibson arbeitete, vor der Veröffentlichung, an diesem Film die letzten zehn bis zwölf Jahre. Nach seinen schweren Alkohol- und Drogenproblemen sah er nur in seinem Glauben den Ausweg. Dabei war die Bibel und natürlich seine christl. Erziehung, die ihn dazu bewegte, sich dem Glauben intensiver zu widmen, die heilende Medizin. Was jeder einzelne davon halten soll, bleibt jedem selber überlassen und wie er immer wieder rückfällig wurde auch. Der Glaube an Gott kann Wunder bewirken aber in unserer Zeit bzw. Generation wird der Glaube nur nebensächlich angesehen oder komplett ignoriert. Wer braucht schon Gott?

Das neue Testament um welches es sich bei diesem Film handelt, zeigt die letzten zwölf Stunden im Leben von Jesus. Egal ob man an Jesus Christus als den Sohn Gottes glaubt oder ihn nur als einen normalen Mensch ansieht, so hat dieser Mann großes bewirkt und das muss man respektieren. Er hat die Welt verändert und hat es verdient eine bibelgetreue Verfilmung der letzten zwölf Stunden in seinem Leben zu bekommen. So wird die Passion Christi, welcher auf der Grundlage mehrerer biblischer Überlieferungen und anderer vermengter Quellen zeigt, auf jeden Fall in die Kinogeschichte eingehen. Noch nie wurde ein Film so getreu seiner Vorlage umgesetzt. Die Kleidung, die Sprache und die Menschen passen perfekt ins Bild der damaligen Zeit. Es wird behauptet der Film ist dumpf, eindimensional oder gewalttätig aber das stimmt so nicht.
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28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mutiges Filmwerk - sehenswert! 15. April 2007
Von LWD
Format:DVD
Jesus mal anders - nicht nur lieblich wallende Haare und freundliches Kindergesegne in Sandalen,
sondern auch die brutale Seite seines Lebens, die Ablehnung, Verachtung, Verurteilung, Folter bis hin zur Hinrichtung.
All dies wird im christlichen Umfeld oft eher verdrängt oder in Wortphrasen so verklausuliert, dass der eigentliche Horror nicht mehr spürbar ist.

Mel Gibson hat den Mut, die Ereignisse so zu zeigen, wie sie in der Bibel niedergelegt sind und zwar Punkt für Punkt und nicht nur die "politisch korrekten" Szenen.
Leiden wird miterlebt.

Durch die Verwendung der historischen Sprache (deutsche Untertitel reichen völlig aus)
wirkt der Film noch authentischer und beeindruckender
Sollte ein Pflichtfilm werden für alle, die sich Christen nennen.
Empfehlenswert!
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62 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Stephan Seither TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Was haben sich eigentlich die Menschen hier erwartet, die den Film (zum Teil ohne ihn gesehen zu haben) beurteilen, um nicht zu sagen "verurteilen"? Welche Erwartungshaltung darf man haben, wenn man sich in einen Film begibt der die letzten 12 Stunden aus dem Leben Jesu beschreibt?
Fakt ist - Jesus wurde nicht mit rosaroten Wattekügelchen getötet - sein Leiden ist fern jeder möglichen Beschreibung und diese große Distanz zwischen Vorstellungskraft und Realität hat Gibson mit seinem Film schrumpfen lassen - auf beeindruckende Art und Weise!
Gibson ist bekanntlich ein Mensch für den das Wort Gottes Gewicht hat - diese Nähe zu Gottes Wort spürt man in der Umsetzung dieses Filmes. Ich bin kein Überchrist, kein Mensch der jeden Sonntag die Kirchenbank drückt, der seine freie Zeit mit Bibelstudium verbringt und doch hat mich dieser Film daran erinnert was Jesus auf sich genommen hat - aus Überzeugung, aus Liebe zu uns Menschen!
Selten habe ich einen Kinosaal so ruhig und beeindruckt erlebt, habe Gemeinschaft gespürt - Gemeinschaft im Kinosaal und ich bin mir sicher, dass der überwiegende Teil der Kinobesucher ein ebenso "lockeres" Verhältnis zu Kirche und Gott pflegt wie ich dies mache...
Die Spannung war nervenzerfetzend, manche Szene bedrückend, keine Frage, aber wie gesagt - was erwartet man auch anderes, wenn man den Ausgang der Geschichte oft genug von der Kanzel der Kirche herunter gehört hat....
Den Film als solches fand ich übrigens alles andere als skandalös, oder überzogen brutal.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Film
Seit Jahren höre ich die Filmmusik, daher habe ich den Film dazu gekauft. Ehr für mich zu brutal, entspricht vielleicht der Realität.
Vor 1 Monat von Paul Wüthrich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Beste Verfilmung
Ich finde es sehr schade, dass einige eine schlechte Bewertung abgeben. Die meisten beurteilen damit den Film, der nun mal sehr brutal ist. Deswegen ja auch FSK16. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Michael Gramalla veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Passion Christi - Mediabook
Die Passion Christi- Mediabook ist sehr umfangreich mit 4 Discs, die blu ray Kinoversion, die blu ray Recutversion, die DVD mit der Kinoversion und der Soundtrack CD zum Film. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Florian Scheidt veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Die Passion Christi - Mediabook (Limited Collector's Edition)
Ich habe mir das Mediabook damals direkt vorbestellt und als es kam war ich mehr als zufrieden.
Ich bin Sammler und besitze viele Mediabooks und dieses gehört wohl zu den... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von ChromeSkull veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen eindrucksvoller Film
ergreifender Film. zeigt eine neue Perspektive auf die Geschichte. gute Darstellung aus der Sichtweise des Reggieseurs. dem Zuschauer bleibt sein eigenes Urteil gegönnt.
Vor 3 Monaten von ii veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Brutal und erschreckend aber anspruchsvoll
Dass der Titel für die Schaustellung roher Gewalt an Jesus Christus bekannt ist, muss ich ja wohl nicht nochmal näher erwähnen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Markus K. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mel Gibson als Regisseur
Vor knapp 10 Jahren war dieser Film im Kino und ich hab ihn damals eben dort gesehen. Mel Gibson hat sich als Regisseur versucht und das Evangelium von der Leidensgeschichte Jesus... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Michael veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Danke.
Vielen Dank. Alles passt und Qualitaet ist sehr gut, ich bin zufrieden. Gerne mal wieder. Herzliche Gruesse aus Oesterreich. LG
Vor 4 Monaten von huabadan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein sehr wichtiger Film für uns Christen
Ein sehr wichtiger Film für uns Christen schon sehr oft geschaut , aus überzeugung schon TOP und der rest auch gepasst.
Vor 4 Monaten von Reinhard Krost veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Passion Christi
Ein sehr guter Film, der hilft die Passionsgeschichte nachzuvollziehen und sich bewusst zu machen wie brutal die Kreuzigung Jesu tatsächlich war.
Vor 4 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
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