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am 26. Juni 2005
es ist zwar nicht der beste ludlum, aber gute unterhaltung bietet "die paris option" auf jeden fall. zumindest wurde ich gut unterhalten. die bewährten ludlum zutaten - agenten, bösewichte, ein geheimnis, eine verschwörung, eine schöne frau, ein toller mann den keine kugel treffen kann, eine jagd um den halben erdball, viel action und geballere und natürlich ein happy end - das alles schön gemischt und heraus kommt... ein typischer, unterhaltsamer ludlum-roman - egal wer da aller mitgeschrieben haben mag!
dieses mal ist unser held covert-one-agent (ein ultra geheimer geheimdienst von dem nicht mal die anderen geheimdienste was wissen ;-))) jon smith (andere kennen ihn vielleicht schon aus dem buch "der hades faktor") der los geschickt wird, um in paris eine explosion am pasteur institut zu untersuchen, bei der ein wissenschaftler bei einer explosion angeblich umgekommen ist... oder auch nicht? das interessante an diesem wissenschaftler war, dass er an einer revolutionären erfindung gearbeitet hat, die die gesamte weltordnung auf den kopf stellen könnte - nämlich am molekularcomputer. einem computer der seinem besitzer uneingeschränkte macht verleihen würde, weil nichts vor seiner rechenleistung sicher wäre.
schon bald sind die amerikaner davon überzeugt, dass dieser computer tatsächlich existiert, es werden nämlich angriffe auf alle möglichen wichtigen amerikanischen anlagen geführt - energieversorger, militäreinrichtungen und telekommunikationsanlagen. es werden sämtliche codes geknackt - doch dann passiert... nichts... der eindringling zieht sich zurück. man ahnt, dass dies nur der probelauf war und der tatsächliche angriff erst erfolgt.
wie dieser angriff aussieht, wann er erfolgen soll, wer die angreifer überhaupt sind und warum amerika das ziel ist, das oll jon smith herausfinden (und selbstverständlich auch verhindern). hilfe bekommt er dabei von einer amerikanischen agentin, einem englischen ex-spion und einem autistischen computergenie, allesamt alte freunde.
die jagd führt über spanien nach algerien, zurück nach frankreich, man kämpft gegen die baskischen seperatisten, eine islamische terrororganisation, wird gefangen genommen und wieder befreit und bekommt nach und nach fragen beantwortet wie etwa: wer ist aller in diese sache verstrickt? wer ist der bösewicht? wer der oberbösewicht? und wer der oberoberbösewicht? wer benützt wen? und warum das ganze?
wie schon gesagt, ein typischer ludlum, bei dem man nicht immer weiss wer gut und wer böse ist, bei dem nicht alles ist wie es scheint, bei dem action dominiert und der held unverwundbar ist. längen hat das buch nicht wirklich, aber "ja" überzogen und unglaubwürdig ist es. aber mal ganz im ernst: ist das wirklich ein störfaktor? wenn jemand realitätsnahe bücher möchte dann muss er von diesem buch die finger lassen! alle anderen fans von agententhrillern können getrost zugreifen und das lesevergnügen genießen.
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am 1. Januar 2005
Robert Ludlum, der viel Romane schrieb, die in der Vergangenheit spielten, oder aber in der Vergangenheit begannen, zeigt, dass er auch wissenschaftliche Thriller schreiben kann.
Wenn man Thriller, politisch oder wissenschaftlich, betrachtete, zeigt sich ein klarer Wandel im Bezug auf den Bad Guy. Die Guten sind sowieso immer die USA- und einige ihrer Verbündeten. Aber nicht immer alle.
Zu den Bösen.. Nach all den Nazis, Kommunisten, Chinesen und Islamisten zeigen Ludlum und Lynds, dass es auch zu neuen, bisher nicht auf der Hand liegenden Konstellationen des Bösen kommen kann.
Die Story ist meines Erachtens gut aufgebaut, ist spannend und hat einen wissenschaftlichen Hintergrund.
Den 5 Stern habe ich nicht vergeben, da der Anfang für mich etwas schleppend war, die Geschwindigkeit und Rasanz aber im Rest sich gut aufbaut.
Ich kann das Buch empfehlen, und freue mich wenn Sie die manchmal überraschenden wendungen genauso interessiert verfolgen wie ich. Viel Spass beim Lesen
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am 20. September 2012
Ein Wissenschaftler verschwindet bei einer Explosion mit dem Prototypen eines DNS Computers aus dem Pariser Pasteur Institut. Kurz darauf legen Hackerangriffe einige hochsichere Computersysteme in den USA lahm, was die Geheimdienste auf den Plan ruft.
Jon Smith - Agent der hoch geheimen Organisation Covert One - wird nach Paris geschickt um der Sache auf den Grund zu gehen. Gemeinsam mit zwei Agentenfreunden, die er dort zufällig trifft, macht er sich auf die Suche nach dem Wissenschaftler und dem DNS Computer. Dabei findet er heraus, dass die ausführende Terroristengruppe von einer anderen Terroristengruppe, deren Anführer aus dem Führungsstab von Osama Bin Laden stammt, beauftragt wurde und offensichtlich gibt es einen noch viel einflussreicheren Auftraggeber dahinter.

Soweit zum Rahmen der Story, die mit ihrem Aktualitätsbezug an sich eine gute Basis für einen soliden Thriller wäre.
Interessant ist aber, dass der an erster Stelle genannte Autor am 11. September 2001 leider schon ein paar Monate nicht mehr unter den Lebenden weilte. Ob es daran liegt, dass "Die Paris Option" bei weitem nicht an frühere Bücher von Robert Ludlum herankommt?

Da ist zum einen die Sprache, die an vielen Stellen eher an "Fünf Freunde" Geschichten (die ich als Kind gerne gelesen habe) als an einen Thriller erinnert. Als Beispiel sei hier eine Szene genannt, in welcher Jon Smith seinen guten Freund, den Wissenschaftler Marty, "vergnügt" dazu auffordert, sich doch endlich mit dem Agententrio ins Schlachtgetümmel gegen fünfzig Terroristen und einer unbekannten Anzahl Fremdenlegionäre zu werfen. Auch wird oft ein Sachverhalt zweimal hintereinander mit fast identen Worten beschrieben.

Zum anderen trüben viele und wirklich unnötige Logikfehler das Lesevergnügen.
Dabei ist es absolut OK, dass mit einem Supercomputer innerhalb kürzester Zeit alles Mögliche gezielt lahm gelegt werden kann, was in der Praxis so nicht klappen würde. Soviel Fiktion sei einem Thriller allemal zugestanden.
Schlimm ist aber, wenn sich der Agent nach einem ereignisreichen Tag in Paris daran erinnert, dass er am Morgen noch in Colorado war.
Wann ist er abgereist? Sagen wir sechs Uhr, sieben Stunden Zeitunterschied, 10-12 Stunden Flug ... naja, so ein Agententag kann halt lang sein.
Oder wenn es in Europa auf Mitternacht zugeht und die Uhr in USA 5:25 anzeigt. Kontinentalverschiebung? Umdrehung der Erdrotation?
OK, das sind Kleinigkeiten. Aber wenn der Hauptheld sein Handy abdreht, um nicht geortet zu werden, und gleich danach seinen Freund im Krankenhaus besucht, wo man ihn am ehesten erwarten würde, passt das einfach nicht zu großer Agentenschläue.

Fazit: Wer das Buch wegen dem Namen „Ludlum“ kauft, wird wahrscheinlich enttäuscht werden. Von mir gibt’s zwei Sternchen für die Story und drei "schade drum" für den Rest.
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am 25. Mai 2012
Vorausschickend, ich bin kein Ludlum-Fan. Ich mag gute, unterhaltsame Bücher, die halten, was sie versprechen.
Leider trifft das auf das auf das vorliegende Werk nicht zu. Mag sein, dass Ludlum die Idee dazu hatte, quasi als Rohling in der Schublade. Aber es entspricht überhaupt nicht der Schreibqualität von Ludlum. So bietet sich die Vermutung an, dass die gute Gayle Lynds dies eigentliche Verfasserin ist. So wie vermutlich für die gesamte Covert-One reihe um Jon Smith. Dies ist natürlich ein ganz persönliches Empfinden, und manch anderer mag auch völlig begeistert sein ...

Die Paris-Option besiert auf einer sehr interessanten Idee. DNS-Computer.
Aber warum immer dieses unglaubliche einfache, vorhersehbare, platte Strickmuster von simpel böse und gut. Ich vermisse Atmosphäre, Charaktere die man auf Ihren Abenteuern folgen, die man begleiten, mit denen man leiden kann. Um die man trauern würde, wenn einer ins Grass beißen muss. Leider Fehlanzeige. Jon Smith ist austauschbar, ebenso wie seine Waffengefährten, die allesamt, abgesehen von kleineren Blessuren, unverwundbar erscheinen.
Bleibende Erinnerungen werden nicht erzeugt. Eher Mitleid, als sich am Ende die dummen Saudis (oder Baskenmützen) und die ähnlich dämlichen Legionäre gegenseitig niedermetzeln, ohne taktische Finessen erkennen zu lassen. Als ob sie ein Transparent vor sich hertrügen "Ich bin ein Kanonenfutter, schieß mich ab". Apropos schießen: Die VerfasserIn von Paris-Option hat eine Vorliebe für "Kopfschuß - Blut, Hirnmasse und Knochensplitter spritzen an die Wand (Mauer, Kleidung, ins Gesicht)"

Alles in allem ein Schema-F Thriller, bei dem ich, nachdem ich mich bis zu Seite 400 durchgeschleppt hatte, zum Finale abkürzte (so ab S. 550). Dabei machte ich eine witzige und ernüchternde Erfahrung: Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich einen wesentlichen Teil der Story verpasst hatte.
Und als am Schluß das Schloß gesprengt wurde und von den davonfliegenden "Helden" keinerlei Gedanken daran verschwendet wurden, ob der Bevölkerung des Landstrichs möglicherweise, und sei es auch nur seelischer, Schaden entstanden sein könnte, nahm ich das Buch, und warf es in die Papiertonne ...

... zusammen mit dem Folgeband Der Altman-Code

God bless America

P.S. Ich gebe aber Mr. Ludlum noch eine Chance. Ich bestelle einen Ludlum ohne Co-Autor(in)
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Eine Bombenexplosion im Pariser Pasteur Institut tötet unter anderem auch den Wissenschaftler Emile Chambord, der gerade mit der Entwicklung eines DNA-Computers beschäftigt gewesen ist. Mit dem Feuersturm verschwinden auch die Unterlagen von Chambord. Als kurz darauf amerikanische Kampfjets verschwinden und andere Ungereimtheiten auftreten, erhält Jon Smith den Auftrag die Hintergründe herauszufinden. Er fliegt nach Paris und kommt einem Drahtzieher auf die Spur, der einen wahrhaft teuflichen Plan verfolgt.

Der dritte Band der Covert-One-Reihe kann leider nur sehr bedingt überzeugen, denn die amerikanische Autorin Gayle Lynds, die dieses Werk vollendet hat, schafft es nur selten echte Spannung zu erzeugen: eine sich oft dahin schleppende Handlung, und einfach gestricke Figuren sorgen dafür, dass DIE PARIS OPTION ein weiterer Roman ist, der die Frage aufwirft, ob man das Erbe von Robert Ludlum wirklich bis auf den letzten Buchstaben auskosten muss. Die Idee von Covert One stammt wohl noch von Ludlum selbst, der auch den ersten Band zusammen mit Gayle Lynds verfasst hat. Doch leider hält dieser Roman nicht, was der Name Ludlum oft verspricht.

Nach über 200 Millionen verkaufter Bücher muss die Frage erlaubt sein, ob es nicht besser wäre, den Namen Ludlum ruhen zu lassen. Mit Werken wie DIE PARIS OPTION sorgt man leider eher dafür, dass der Name einen negativen Eindruck bekommt ' und das hat der amerikanische Thrillerautor nicht verdient!
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am 7. November 2006
Von vielen wird dieses Buch unterschätzt...

Sehr sehr spannend, bis zu letzt tappt man im Dunkel, wer der wahre Täter ist. Schockierend, was die Hintergrund Informationen betrifft, ich hoffe es kommt nie soweit... Unbedingt lesen... super spannend, ich hatte das Buch in 2 Tagen durch, weil ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte...

Lesen!
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am 16. Februar 2005
Ich habe nun schon alle 3 Teile der Covert-One-Serie gelesen, und ich muss sagen, dass die Spannung mit jedem Teil nachlässt. Der erste Teil "Der Hades Faktor" war doch am spannendsten, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Aber "Die Paris Option" hat mich nicht wirklich überzeugt. Zwischendurch gab es spannende Parts und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, aber andererseits war es alles etwas langatmig. Schlecht war es nicht, das nur zur Sicherstellung. Aber mein Lieblingsbuch von Ludlum wird es nicht werden.
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am 19. November 2007
Mit diesem Buch geht es mir wie mit allen letzten Ludlums: man merkt, dass der "cheffe" nicht mehr an bord war. Alles wurde schon von anderen kommentiert: Es ist sehr viel Abstraktion von Nöten, der zum Teil erheblich phantasievollen (wirklich voll von Phantasie) Story zu folgen. Kann man noch drueber hinwegsehen, während anderes einfach nur aergerlich ist: der gefangen gehaltene SuperDuperAgent wird von seinen "freien" Kollegen aufgefordert (via Online Kleinanzeige - natuerlich mit einem ultrageheimen Code!!!) , sich auf einer Webseite anzumelden (hände gefesselt, kein Computer / palmtop in der Nähe etc.) um denen seinen standort zu mailen, damit sie ihn befreien koennen! Hanebüchener gehts nimmer.
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am 18. Mai 2014
Ich bin ein großer Fan von echten Qualitäts-Thrillern wie sie Frederick Forsyth oder Lee Child verfassen. Hier bei diesem Buch war natürlich der bekannte Name Ludlum einladend. Leider muss ich das negative Urteil der anderen Rezensenten wiederholen: über weite Strecken langweilig, uninspiriert, ganze Passagen könnten entfallen. Das Ende war eher vorausschaubar als überraschend. So gewinnt bzw. hält man keine Fans. Fazit: nur für solche eingefleischten Fans oder Sammler empfehlenswert, leider sind weite Teile des Buches auf "Groschen-Roma-Niveau", schade. Deshalb nur 2 Sterne.
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am 28. Dezember 2005
Ich möchte hier nicht über den Inhalt schreiben, über den Inhalt kann man streiten. Thriller kann man, muss man aber nicht mögen. Warum habe ich diesem Buch 4 Sterne gegeben? Zugegeben, dieses Buch hat durchaus seine Schwächen und es erreicht auch nicht die Klasse von einem Dan Brown aber es ist sehr Unterhaltsam und es ist brand aktuell. Brand aktuell werden Sie sich nun fragen? Genau, und es stellt dem Leser vor die aktuellen Fragen des Weltgeschehen. Terrorismus, Macht und Entwicklung der Technik, Arm und Reich, Amerika und der Rest der Welt. Es hat mich gefesselt, es war spannend, es war interessant. Es war gut aber es war nicht gut genug. Vielleicht sind 4 Sterne etwas wohlwollend durch diese Darstellung der Fakten.
Mal angenommen, dass nur die Idee von Ludlum stammt und nicht das Buch. Das Buch dann von Gayle Lynds geschrieben wurde, wenn nicht von Ludlum, dann hat sie oder er :) einen guten Blick für das Weltgeschehen. Was mich an dem Stil gestört hat war, es wurde am Anfang zwanhaft versucht Tempo zu erzeugen und deswegen sind am Anfang die Sprünge recht rege und Teilweise muss der Leser schon aufpassen, dass er nicht den Faden verliert und dem Handlungsstrang folgen kann. Die Szenen werden zu schnell gewechselt ohne das ein solcher Wechsel irgendwie angekündigt oder die neue Szene eingeleitet wird. Teilweise erfordert das dann eventuell erneutes drüberlesen oder nachträgliches Umdenken in der Szene.
Nachdem dann das Tempo etwas gesenkt wird und ein gewisser Rythmus ins schreiben kommt, wir das Buch durchaus interessant. Die Personen kann man mögen und ihr Denken nachvollziehen. Es hat mir gefallen und trotzdem mit ein bisschen weniger Action und etwas mehr Finesse wäre dieses Buch bestimmt ein Renner geworden. Ach ja, nochwas zur Action. Es passiert sehr viel - leider nicht immer ganz sinnvoll aber meist sehr spannend. Einfach mal über ein paar kleine Fehler hinwegsehen und sich von der Spannung einfangen lassen und das Buch geniesen.
Und hab ichs nun mit 4 oder 3 Sternen bewertet? Na klar mit 4! Wenn ich aber alles netto auf den Stil runterreduzieren würde, dann würden wohl nur 3 davon überbleiben.
Also von mir Daumen rauf und selber lesen macht schlau ;)
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