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Die Papierverschwörung: Roman Taschenbuch – 1. Dezember 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 640 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (1. Dezember 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442730686
  • ISBN-13: 978-3442730681
  • Originaltitel: A Conspiracy of Paper
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 3,7 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.001.675 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein intelligenter historischer Krimi, der zudem unterhaltend den Anfang des Aktienhandels schildert." (Schweizer Familie, 29.01.04 )

Klappentext

"Ein intelligenter historischer Krimi, der zudem unterhaltend den Anfang des Aktienhandels schildert."
Schweizer Familie, 29.01.04

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. November 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Es wundert mich , dass dieser Roman nur an 124.Stelle der Verkaufsliste steht !
4 Sterne sind das Minimum , was ich hier vergeben möchte , und das aufgrund der folgenden Punkte :
1) Selten fand ich einen Roman dieser Machart atmosphärisch dichter . Die Metropole London im 18 Jahrhundert wird dem Leser anschaulich nahegebracht . Einzelne im Roman vorkommende Personen stehen zumeist für ganze Gesellschaftsgruppen , respektive - Schichten und erleuchten das Bild der Gesellschaft .
2) Mit der neugegründeten Börse und dem damit einhergehenden Aktienhandel hat sich der Autor eine interessante Rahmenhandlung geschaffen . Die Stimmung zu Beginn dieses neuen "Wirtschaftszeitalters" wird trefflich wiedergegeben . Auf diese Weise ist dieser kurzweilige Roman auch informativ .
3 ) Der Plot mag kompliziert sein ; dies ist gleichzeitig aber auch seine Stärke , da man nicht gewillt ist , das Buch aus der Hand zu legen , bis man wenigstens in einen Handlungsfaden etwas mehr Ordnung gebracht hat .
Jedenfalls gut strukturiert und mit intaktem Spannungsbogen .
4 ) Die pittoreske Hauptfigur ist überzeugend und glaubhaft dargestellt . Der Charakter des Benjamin Weaver ist vielschichtig ; als gefallener Sohn aus gutem Hause verdingt er sich als Preisboxer , um dann als eine Art Detektiv und Bodyguard wieder halbwegs auf den rechten Weg zurückzukommen .
Die Sprache ist bewußt im Stile des 18. Jahrhunderts gehalten , wobei dies den Lesefluß nicht stört , da es sich auf einige Worte und Redewendungen beschränkt .
Alles in allem : Ein sehr lesenswerter Roman für Fans des History-Thrillers.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Horst Werner am 14. September 2006
Format: Taschenbuch
Als die Globalisierung noch jung war, so Anfang des 18. Jahrhunderts, wurde ein neues Finanzwesen erfunden. Dieses Finanzwesen, so der Hauptakteur,"hatte eine unaufhaltsame Macht ins Leben gerufen, eine Macht von einem Ausmaß, wie ich es mir nicht einmal vorzustellen vermochte."..." Zu viele Männer besaßen zu viel Macht und Wissen, aber keinen konnte man für seine Verbrechen verantwortlich machen, weil sie sich hinter endlosen Labyrinthen aus Täuschungen und Trugbildern versteckten."

Am Ende dieses Romans wird doch alles aufgeklärt, wie es sich für einen ordentlichen Krimi gehört. Und der Leser bekommt in diesem gut recherchierten Buch eine Ahnung davon, was diese Finanzwelt zusammen hält. Merkwürdige Gestalten verkehren in quirrligen Kneipen und schließen überwiegend üble Geschäfte ab. Soweit zu den Anfängen der Börse.

Nun ist unser junger Held in der Geschichte von kräftiger Gestalt und hat einen blitzgescheiten Durchblick. Ohne Polizei, sowas gibt es praktisch noch nicht, gegen eine korrupte Justiz und Verwaltung, klärt er die Morde und Betrügereien auf. Allein gegen die Mafia in Great Britain vor 300 Jahren.

Ob das Buch mit 200 Seiten weniger nicht an Substanz verloren hätte (es wäre sicher weniger reichhaltig und detailliert gewesen), wage ich zu bezweifeln. Andererseits hatte ich es zwischenzeitlich auch schon mal weggelegt, um es dann später weiter zu lesen .

Wer sich für intelligente Unterhaltung aus den Bereichen Ökonomie, Historie, Macht und Verbrechen interessiert, wird auf seine Kosten kommen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. November 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Es wundert mich , dass dieser Roman nur an 124.Stelle der Verkaufsliste steht !
4 Sterne sind das Minimum , was ich hier vergeben möchte , und das aufgrund der folgenden Punkte :
1) Selten fand ich einen Roman dieser Machart atmosphärisch dichter . Die Metropole London im 18 Jahrhundert wird dem Leser anschaulich nahegebracht . Einzelne im Roman vorkommende Personen stehen zumeist für ganze Gesellschaftsgruppen , respektive - Schichten und erleuchten das Bild der Gesellschaft .
2) Mit der neugegründeten Börse und dem damit einhergehenden Aktienhandel hat sich der Autor eine interessante Rahmenhandlung geschaffen . Die Stimmung zu Beginn dieses neuen "Wirtschaftszeitalters" wird trefflich wiedergegeben . Auf diese Weise ist dieser kurzweilige Roman auch informativ .
3 ) Der Plot mag kompliziert sein ; dies ist gleichzeitig aber auch seine Stärke , da man nicht gewillt ist , das Buch aus der Hand zu legen , bis man wenigstens in einen Handlungsfaden etwas mehr Ordnung gebracht hat .
Jedenfalls gut strukturiert und mit intaktem Spannungsbogen .
4 ) Die pittoreske Hauptfigur ist überzeugend und glaubhaft dargestellt . Der Charakter des Benjamin Weaver ist vielschichtig ; als gefallener Sohn aus gutem Hause verdingt er sich als Preisboxer , um dann als eine Art Detektiv und Bodyguard wieder halbwegs auf den rechten Weg zurückzukommen .
Die Sprache ist bewußt im Stile des 18. Jahrhunderts gehalten , wobei dies den Lesefluß nicht stört , da es sich auf einige Worte und Redewendungen beschränkt .
Alles in allem : Ein sehr lesenswerter Roman für Fans des History-Thrillers.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ruprecht Frieling TOP 500 REZENSENT am 3. August 2012
Format: Taschenbuch
Der historische Krimi über den Beginn des Aktienhandels in England spielt vor dem »South Sea Bubble« anno 1720, einem frühen Börsencrash der Wirtschaftsgeschichte.

Autor Liss versteht es, seinen Leser in die Ermittlungen eines Privatdetektivs einzubinden, der auch den mysteriösen Tod des eigenen Vaters aufklären will. Interessant dabei ist, dass die Akteure Juden sind, die schon aus geschichtlichen Gründen tief in den Geld- und Aktienhandel verstrickt sind.

Der Autor bemüht sich, den Erzählstil früherer Jahrhunderte nachzuempfinden und gerät dabei ein wenig in die Breite. Vielleicht fördert aber gerade diese stilistische Methode den Lesegenuss.
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