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Die Orks 2: Blutnacht Taschenbuch – 3. August 2009

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 1. (3. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453524942
  • ISBN-13: 978-3453524941
  • Originaltitel: Army of Shadows (Orcs Trilogy 2)
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 4,1 x 20,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 238.144 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Stan Nicholls war viele Jahre in London als Lektor, Herausgeber, Journalist und Kritiker tätig, bevor er sich ganz dem Schreiben von Fantasy-Romanen für Kinder und Erwachsene widmete. Seit dem internationalen Bestseller "Die Orks" und den erfolgreichen Romanen um den Magischen Bund ("Der magische Bund" und "Das magische Zeichen") gehört der Brite zur ersten Garde zeitgenössischer Fantasy-Autoren. Der Autor lebt mit seiner Frau in den West Midlands.

Produktbeschreibungen

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Mit der Ursprungstrilogie Die Orks hat Stan Nicholls die inzwischen zu einem eigenen Markt explodierten Tolkien-Spin-Offs quasi erfunden, egal was dann noch an Die Elfen, Die Zwerge, Trolle oder sonstigem DHR-Gewusel nachkam - das Original stammt von Nicholls, der nun mit Die Orks - Blutnacht den zweiten Teil seiner mit Die Orks - Blutrache begonnen, 2. Ork-Trilogie fröhlich metzelnd fortsetzt.

Nachdem sie im ersten Teil Die Orks - Blutrache aus ihrer Heimat Maras-Dantiem ins ruhige Ceragana geflüchtet sind, ist es für die Orks-Kriegerband der Vielfraße nicht besonders gut gelaufen: Sie langweilen sich zu Tode. Als sie Nachricht über von Menschen unterdrückten Orks in einer fernen Welt erhalten, machen sie sich gierig auf neue Abenteuer auf den Weg.

Und Abenteuer kriegen sie im fernen Acurial nonstop - denn nachdem sie sich der Ork-Widerstandsgruppe gegen die Menschenterdrücker unter der Führung der Hexenkönigin Jennesta angeschlossen haben, stolpern sie von einer Schlachterei in die andere.

Vier der fünf Instrumentale befinden sich inzwischen im Besitzt von Jennesta und auch der Fünfte ist den Orks abhandengekommen - wenn sie Pech haben, sind sie damit für immer im feindlichen Acurial gestrandet.

Nicholls macht weiter wie gehabt und schon auf den ersten Seiten von Blutnacht wird gekämpft, gestorben und massenhaft Blut vergossen - trotzdem sind die Vielfraße unter Stryke irgendwie sympathisch und mitunter sogar drollig. Spannend bis zur Letzten der über 400 Seiten taucht man als Leser tief in die Orkwelt ein und niemand sollte sich wundern, wenn er nach der Lektüre Lust hat seine heimischen Messer zu schleifen. --textico.de/Wolfgang Treß

Pressestimmen

"Furios und verrückt - der größte Spaß, den Sie je mit einem Haufen Orks haben werden." (Tad Williams , Autor von "Otherland")

"Großartig erzählt, eine wundervolle farbenprächtige Welt und Spannung von der ersten Seite an: Dieser Autor hat das Zeug zu einem echten Fantasy-Klassiker!" (David Gemmel)

"Absolut grandios! Das Original ist zurück - und besser als je zuvor!" (Christoph Hardebusch, Autor von »Die Trolle»)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf WASSNER am 23. September 2009
Format: Taschenbuch
Den ersten Teil (oder auch die erste Trilogie?) hab ich geradezu verschlungen.
Ausgezeichnet geschrieben und mal etwas anderes als die herkömmliche Sichtweise auf diese Fantasyvolk.

Von Blutrache war ich hingegen schwer enttäuscht. Sowohl die Charaktäre als auch die ganze Geschichte waren viel unausgereifter und lustlos erzählt. Abgesehen davon, daß die Geschichte einfach abbricht und kein Übergang zum nächsten Teil geschaffen wird.

Der hier vorliegende Teil Blutnacht ist wieder um einiges besser - jedoch vom Umfang her bestenfalls befriedigend. Hab das Buch in zwei Tagen ausgelesen; sehr große Schrift und bescheidener Umfang.

Für alle welche die Orks noch nicht kennen empfehle ich das erste Buch und sich Blutrache und Blutnacht erst anzuschauen, wenn auch die letzte "Episode" erschienen ist, vielleicht gibts dann ja auch einen günstigen Sammelband.

Als Fazit bleibt ein befriedigendes Buch, welches für mich aber schon sehr nach Beutelschinderei ausschaut.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heiko Dietrich am 12. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Hallo und vorab, ich bin ein großer Fan der 'neuen' Fantasy Welle, welche mit den Zwergen, Trollen und Elfen einen wahren Lesegenuß hervorgebracht hat. In diese Reihe gehört unzweifelhaft auch Die Orks. Aber leider auch nur dieser Band. Solltet ihr vorhaben das Buch doch zu lesen, lest bitte nicht weiter, damit das letzte bißchen Restspannung nicht auch noch verloren geht.
War der zweite Teil schon eine Enttäuschung, gipfelt der dritte in einer Frechheit.
Im Prinzip könnte ich meine Rezension des zweiten Bandes hierher kopieren. Wieder bleiben alle Handlungstränge offen (diesmal endet das Buch mitten in der Entscheidungsschlacht), die Akteure oberflächlich und die Handlung lau. Immer wieder prügeln sich Stryke und seine namenlose und ebenso uninspiriert beschriebene Bande durch verschiedene Orte und Welten. Teilweise gerät die Beschreibung unfreiwillig ins Komische, wenn mit dem Neuling Wheam eine Art Ulme (aus Wickie) in Orkgestalt auftritt. Wenn das alles so gefährlich ist, warum überlebt der Zwerg bis zum Ende? Das ganze gipfelt in einer Liebesgeschichte zwischen Mensch und Orkin ... ohne Worte, was kommt als nächstes, verliebt sich Jup, der Zwerg, in die neu eingeführte Elfe, welche eine völlig inkompetente Spezialeinheit zur Beschaffung der Sterne anführt, oder in eines der lustigen Pferdchen aus der Barbiewelt?
Den Fehler auch noch Band 4 zu kaufen werde ich nicht machen. Lieber lese ich nochmal alle vier Bände der Zwerge.
Also: Finger weg und lieber die anderen Serien kaufen, die bauen zwar auch aufeinander auf, stellen insich jedoch eine abgeschlossene Teilgeschichte dar.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias E. am 7. August 2010
Format: Taschenbuch
Ich bin eigentlich begeisteter leser von Fantasybüchern und der erste teil hat mir ja auch sehr sehr gut gefallen, aber was sich Stan Nicholls hier bei den anderen beiden geleistet hat, fand dich überhaupt nicht gut.
Der zweite Teil, also "Die Orks - Blutrache" hat mir eigentlich noch gut gefallen, aber dann der dritte Teil - war nicht zu vergleichen mit den ersten beiden Teilen. Ich finde dieser Teil hätte genauso gut der Anfang von dem nächsten sein können, oder zumindest ein Teil davon. Aber davon einen eigenen Teil zu machen war nicht so gut. Aber trotz allem, war es natürlich wieder eine Freude ein Buch aus den Händen Nicholls zu lesen.

Alles in allem geb ich 3 Sterne.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Georg Schreglmann am 1. September 2009
Format: Taschenbuch
Kann leider die bisherigen positiven Bewertungen so nicht nachvollziehen. Im Gegensatz zu den vorhergehenden Büchern fehlt es nicht nur an Tempo, sondern auch an der Charakterisierung der einzelnen Heroen. Ohne Vorkenntnis keine wirkliche Chance, die Handlung nachzuvollziehen. Vor Erreichen des Spannungsgipfels endet das Buch! Jetzt wartet man wieder ein Jahr, um überhaupt weiterlesen zu können. Enttäuschend!
Reiht sich trotz der starken zwei Erstbände leider in die mittlerweile gängige Praxis der hochgelobten Fantasy-Reihen in der Folge von HdR ein, mit immer weniger Inhalt mehr Bücher herauszugeben.
Da lob ich mir doch "noch" die Zwerge und die Trolle.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von King am 14. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Vielleicht liegt es an meiner Tolkin'sch geprägten Erwartung an die Charakter von Orks. Auf jeden Fall sollten Orks mehr eigene Identität haben, als die Nicholl'sche Darstellung hergibt. In dieser Buch-Reihe sind die Orks nicht mehr als ein wilder urwüchsiger "Native"-Stamm, rauhbeinig und ein klein bisschen wild - aber eben nicht wirklich orkisch, sondern mehr oder weniger menschlich.

Dass Fehlen echter Ork-Typen passt zu den anderen Figuren. Die Zwerge - sind menschlich, die Elfin - ist menschlich, Jennesta - ist menschlich. Das führt zu einer Beliebigkeit, die sich verstärkt sich durch die vielen entliehenen Bilder. Z.B. der der bunten, von der Elfin geführten Gruppe, bestehend aus Zentauren, Goblins, (... und ziemlich alles was es halt noch so alles gibt, ohne dass sich der Autor die Mühe machen musste, irgendeine dieser Figuren näher zu beschreiben), die wie jene Star-Trek-Truppe unter Cpt. Picard wirkt. Zusammengestellt aus Vertretern sämtlicher interstellaren Rassen sind sie im Auftrag einer übergeordneten Institution unterwegs, um die Geschicke zu lenken, ohne sich in lokale Scharmützel einzumischen. Am Ende werden sie von "Schiffen" angegriffen. Die Cardassianer lassen grüssen. Klingt vertraut und macht einen gähnend.
Die Unterdrücker Ceraganas fielen übrigens dort unter dem erlogenen Vorwand ein, die dortigen Orks hätten magische "Weapons of Mass Destruction", was einem auch irgendwoher bekannt vorkommt und im gleichen Moment höchst strapaziert vorkommt. Der Kampf des orkischen Widerstand soll dann wohl auch eine Art irakischer Freiheitskampf sein, ebenso kommen einem die WK II-Resistance-Filme in den Sinn. "Inglorious Basterds" ahoi.
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