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Die Orgelwerke Doppel-CD


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Produktinformation

  • Komponist: Cesar Franck
  • Audio CD (1. Januar 1990)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Telarc (in-akustik)
  • ASIN: B000003CWK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 285.182 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Phantasie in A-Dur
2. Cantabile
3. Piece Heroique
4. Phantasie C-Dur op. 16
5. Präludium, Fuge und Variation op.18
6. Priere op. 20
7. Finale B-Dur op. 21
Disk: 2
1. Pastoral op. 19
2. Großes Symphonisches Stück op. 17
3. Choral Nr. 1 E-Dur
4. Choral Nr. 2 h-moll
5. Choral Nr. 3 a-moll

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus-Peter Bungert am 6. Juni 2014
Ungeachtet einiger Gegenmeinungen: diese Einspielung ist eine der vielen, die einen den Werken abträglichen Standard wiederkäuen. Geradeaus, fast so streng wie ein Barockmeister, werden die Partituren exekutiert - im Fall des heruntergehechelten "Final" sogar im forensischen Sinne. Ein alter Routinier ist hier zugange, der keine technischen Schwierigkeiten mit Francks (auch schnell gehaspelt nicht oberschwierigem) Orgelsatz hat und jede Orgel knackt, wie man ein fremdes Pferd zureitet. Im besten Glauben, dem Werk zu dienen, spielt er es so distanzierend, daß ich beim Hören recht bald abschweifte. Zum Nebenbeihören eignet sich Francks Musik normalerweise nicht!
Um auf das Finale B-Dur op. 21 zurückzukommen: seine eigentliche Virtuosität liegt nicht in der hier (wie meist) bis zur Undefinierbarkeit der bewegten Stimmen demonstrierten Geläufigkeit, sondern in der außergewöhnlichen Meisterschaft, mit der Franck aus dem Wellenschlag eines wiederholten Intervalls einen großen Bilderbogen mit Etappen unterschiedlichsten Ausdrucks hervorzaubert, nach pastoralen und scherzosen Episoden die Kopfgedanken zu einer Apotheose verdichtet, aus demselben Duktus dann noch eine überraschende Gegenstimme konstruiert und bis zum letzten Akkordschlag den Abstand der Steigerungen und Überraschungen neu und neu verkürzt.
Bei dieser Einspielung hört man mit Ausnahme besagter Gegenstimme wenig von der Dramatik, dem Variantenreichtum und der Polyphonie der Komposition. Eintönig jagt sie im gleichen Tempo durch, als Geläufigkeitsdemonstration primitiv und ärgerlich.
Nicht alle Stücke sind zu schnell oder viel zu schnell gespielt, das Cantabile und die Pièce héroíque gar nicht, das Gebet op.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Arnold TOP 500 REZENSENT am 10. Mai 2011
Der belgisch/ französische Komponist César Franck (1822-1890) gilt als der einflussreichste Tonschöpfer im Frankreich des späten 19. Jahrhunderts. Dabei wurde er erst in seinen letzten Lebensjahren zu einer berühmten Gestalt des französischen Musiklebens. Zuvor hatte er kleinere Engagements inne, wirkte lange Jahre als Organist im französischen Hinterland. Es nimmt nicht wunder, dass in dieser Zeit, aber auch später, einige bedeutende, unvergleichliche Orgelwerke entstanden sind, die zu den besten ihres Schlages zählen. Franz Liszt, der Franck einstmals beim Orgelspiel zugehört haben soll, soll den Franzosen mit Bach assoziiert haben.

Auf der vorliegenden CD befinden sich die sogenannten großen Meisterwerke für die Orgel, bestehend aus drei lose zusammengereihten Zyklen. Die "Trois Pièces" setzen sich aus einer Fantasie in A Dur, einem Cantabile und dem "Pièce héroïque" zusammen, Stücke, die verschiedener kaum sein könnten, bringen sie doch die drei bestimmenden Ausdruckswelten franckscher Orgelmusik repräsentativ hervor: Während die Fantasie hell, klar und wärmend erscheint, ruht das Cantabile scheinbar in sich selbst. Das letzte Stück des Zyklus' produziert hingegen erhebende, in Mark und Bein fahrende Klänge, die aus der Ruhe geboren sind.
Auch die "Six Pièces" verfolgen ein ähnliches Schema. Der Reigen eröffnet mit einer tiefsinnigen Fantasie in C Dur op. 16, woran sich ein Prélude mit Fuge und Variationen op. 18 anschließt. Es folgt das berühmt berüchtigte "Prière" op. 20, das wohl verkappteste Orgelwerke des Tonsetzers.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marlene am 20. Oktober 2008
Verifizierter Kauf
Michael Murray galt als einer der besten amerikanischen Organisten. Seit 2002 ist er leider im Ruhestand und Titularorganist einer kleinen Gemeinde in den USA. Schade, hätte er uns doch weiterhin mit großartigen Aufnahmen erfreuen können.

Diese Doppel-CD ist tatsächlich jeden Cent wert. Ich habe César Franck nie besser gehört. Viele sprechen ehrfürchtig von Marie-Claire Alain. Allerdings spielt sie die Noten einfach nur "runter", ohne Gefühl, ohne das nötige Verstehen. Ganz anders Michael Murray: hier zeigt er wirklich, wie sensibel und feinfühlig Franck gespielt werden muss, wie viel technisches Können vorhanden sein muss, damit die Musik so verstanden wird wie vom Komponisten gewollt.

Michael Murray spielt mit einer feinen Leidenschaft, die niemals übertrieben oder aufgesetzt wirkt. Er weiß genau, was er spielt und wie es gespielt werden muss. Wie immer wirkt er als würde er die zu spielenden Noten zelebrieren - mit dem Herzen UND dem Gehirn. Bei Bach mag das nach hinten losgehen, beim spätromantischen Franck ist es perfekt. Das Spiel ist nie zu schnell (wie häufig bei Franck, gerade im Schlussatz des "Grande Piece Symphonique"). Hier ist alles echt, transparent und fühlbar. Michael Murray schafft es wirklich, mich diese Musik spüren zu lassen.

Das schafft auch der Klang dieser CD's. In der Tat, sie rauschen. Das Rauschen ist allerdings das Windgeräusch der alten Cavaille-Coll-Orgel. Ich liebe es, wenn ich eine Orgel "arbeiten" hören kann. Diese hier war zum Zeitpunkt der Aufnahme noch nicht restauriert und daher hört man sie ächzen, klappern und krächzen.
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