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Die Ordnung der Sterne über Como: Roman Gebundene Ausgabe – 6. März 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 607 Seiten
  • Verlag: Blumenbar; Auflage: 4 (6. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3351050003
  • ISBN-13: 978-3351050009
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 4 x 21,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 208.165 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen


Berlin und Italien, Leichtsinn und Schwermut, Witz und Dramatik, die lauten und die leisen Töne dieser Debütroman ist voller Musik. Es ist unerhört selten, dass eine Frau mit dieser Gerechtigkeit, jenseits aller Klischees, über einen Mann schreibt. Was für ein Roman!
Michael Kumpfmüller
Untergründig und scharfsinnig und im nächsten Moment sehr poetisch und heiter."
Rainer Merkel -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Monika Zeiner, geb. 1971, studierte in Berlin und Neapel und promovierte über Liebesmelancholie im Mittelalter. Sie veröffentlichte mehrere Hörspiele und ist Sängerin und Texterin der Italo-Swing-Band marinafon. Für ihren Roman "Die Ordnung der Sterne über Como" wurde sie mit dem Debütpreis der Lit.Cologne ausgezeichnet. Sie lebt in Berlin.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Liehr am 22. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Während der ersten zehn, fünfzehn Seiten dachte ich: Großer Gott, was für eine manirierte, anstrengende Sprache, ein Bild jagt das nächste, eine Metapher die andere - da kippen Tränen aus den Augen, und die Sonne schreitet ihre Bahn ab. Kaum ein Ding oder Mensch tut in diesem Roman einfach das, was Dinge oder Menschen einfach tun. Die Seitenmenge, die ich dem Buch noch geben wollte, um mich zu überzeugen, mitzureißen, für sich einzunehmen, nahm stetig ab. Bis ich plötzlich verblüfft feststellte, dass ich das Buch vermisste, wenn ich es beiseitelegen musste, weil ich schlicht zu müde war, um weiterzulesen. Was keinesfalls an "Die Ordnung der Sterne über Como" lag, sondern beispielsweise daran, dass es auf vier Uhr morgens zuging.
Nein, Monika Zeiner schreibt nicht und nichts "einfach". Ihre Erzählweise und ihr Stil markieren eine Singularität, fühlen sich einerseits anachronistisch an, andererseits so frisch, klug und im Wortsinn gefühlvoll wie kaum etwas anderes, das ich während der letzten Jahre gelesen habe.

Tom Holler entstammt einer mittelständischen Spießerfamilie, die in der Provinz lebt - sein Vater handelt mit Rechen- und Schreibmaschinen, glaubt auch im iPad-Zeitalter noch daran, dass seine Produkte eine Renaissance erleben werden. Aus der Insolvenzmasse eines Kunden erwirbt der Vater einen Flügel, der für den jungen Tom Lebensmittel- und Rückzugspunkt wird.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marie C. TOP 1000 REZENSENT am 5. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Tom, Jazz-Pianist, tourt mit seinem Quartett durch Italien, als er einen Anruf von seiner Jugendfreundin Betty bekommt, die mittlerweile in Italien lebt. Sie könnten sich dort nach langer Zeit treffen.

Die Perspektive wechselt immer wieder zwischen Gegenwart und Erinnerung. Wir lernen vor allem Thomas sehr gut kennen, seine Unsicherheit, seine Frauengeschichten, seine Musik, seine Freundschaft mit Marc und Betty und nähern uns langsam der schicksalhaften Nacht am Comer See. Auch über Bettys Leben in Italien mit Alfredo erfahren wir einiges. Man hat das Gefühl, Tom und Betty gehören zusammen, doch ist das nach all dem, was die beiden zusammen und getrennt erlebt haben, noch möglich?

Gut gefallen haben mir die philosophischen Betrachtungen über die Freundschaft und die Liebe, das Leben im Allgemeinen und im Besonderen und über den Tod. Auch die Handlung an sich war nicht uninteressant, wenn auch etwas karg. Es passiert nicht viel in diesem Buch und doch stecken ganze Leben darin. Man hätte sicherlich mit ein paar Hundert Seiten weniger auskommen können, was ich bevorzugt hätte. Denn hier wird alles genau beobachtet und detailliert beschrieben, jeder Grashalm, jeder Kieselstein, jeder Gesichtsausdruck, jedes Gefühl. Das ist auf Dauer doch etwas langatmig und wirkt zum Teil sehr konstruiert. Dabei ist die Sprache gehoben und bildhaft, die Sätze zum Teil sehr lang und verschachtelt, was das Lesen anstrengend macht. Besonders unangenehm ist mir dabei die indirekte Rede aufgestoßen, die einen großen Anteil hat. Es wirkt dadurch alles recht düster und leblos, selbst die leichtlebigen, beschwingten Szenen. Mich hat das Buch richtig runtergezogen.

Ich kann das Buch daher nur bedingt empfehlen. Man muss diese Art des Schreibens mögen, sonst wird man es nicht genießen können.
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias am 22. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zwei junge Berliner Musiker pflegen eine enge, geradezu ideale Freundschaft. Doch dann verlieben sie sich. Nein, nicht ineinander, aber fatalerweise in dieselbe Frau. Wird ihre Freundschaft das aushalten? Zwischen der vergammelten Künstler-WG am Prenzlauer Berg und den sonnenüberfluteten Dachterrassen Neapels, zwischen Jazz-Sessions in verrauchten Clubs und Leidenschaft unter den Sternen des Südens entspinnt sich eine stimmungsvolle und spannende Geschichte, die einem dramatischen Höhepunkt in den Schweizer Bergen zustrebt. Und immer sind die Protagonisten auf der Suche. Nach der Liebe, nach der Musik, nach einem Sinn.

Ich bin auf diesen Roman aufmerksam geworden, da die Autorin dafür den Debüt-Preis des Literaturfestivals lit.COLOGNE 2013 erhalten hat. Mit entsprechend hohen Erwartungen bin ich an die Lektüre herangetreten – und wurde nicht enttäuscht, ich habe schnell in das Buch hineingefunden und es mit Vergnügen und Gewinn gelesen.

Die literarische Qualität steht außer Frage, die Sprache ist geschliffen, voller Poesie, sie brilliert wie ein Diamant in der Sonne, die Metaphern sind originell und gut gesetzt. Die Geschichte und insbesondere die Psychologie der Protagonisten werden konsequent und glaubwürdig entwickelt. Philosophische und liebestheoretische Einschübe fügen sich organisch in den Erzählfluss ein, sie sind interessant und verleihen dem Werk Tiefgang.

Besonders gut gefällt mir das italienische Flair, das Hin und Her zwischen mediterraner Leichtigkeit und Berliner Tristesse, dies erzeugt Stimmung, eine gewisse Magie, webt einen atmosphärisch dichten Hintergrund, vor dem sich die Erzählung plastisch herauszeichnet und Spannung aufbaut.
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