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Die Ordnung der Dinge: Im Reich der Elemente (Naturwissenschaft) Gebundene Ausgabe – 23. Februar 2011

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH (23. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455502083
  • ISBN-13: 978-3455502084
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 4 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 149.431 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»[Kean] has done something remarkable: He’s made some highly technical science accessible, placed well-known and lesser-known discoveries in the context of history, and made reading about the lives of the men and women inside the lab coats enjoyable.« (Austin American-Statesman)

»An adventurous, far-ranging survey that offers great good fun. With this Christmas tree come plenty of gifts. Some of them even glow in the dark.« (Barnes & Noble Review)

»Kean’s writing sparks like small shocks […] [H]e gives science a whiz-bang verve so that every page becomes one you cannot wait to turn just to see what he’s going reveal next.« (Boston Globe)

»[A] book intended to forever put to rest the idea that the science is boring.« (Chemical & Engineering News)

»... ein unterhaltsames Buch voller Geschichten und Anekdoten über die Elemente.« (Deutschlandradio Kultur)

»Unpacks the periodic table’s bag of tricks […] with such aplomb and fascination that material normally as heavy as lead transmutes into gold […] the anecdotal flourishes of Oliver Sacks and the populist accessibility of Malcolm Gladwell.« (Entertainment Weekly)

»Sam Keans Vergnügen an der Chemie ist ansteckend. […] faktenreiche Wissenschaftsgeschichte, unterhaltsame Anekdotensammlung und ein anschaulicher Grundkurs in Chemie.« (FR)

»Wer das Periodensystem nur aus seinem Chemieunterricht kennt, sollte es sich von Sam Kean einmal als 'Pandämonium aus Leidenschaft, Abenteuer, Verrat und Besessenheit' nahebringen lassen.« (Junge Freiheit, 06.05.2011)

»The author is a great raconteur with plenty of stories to tell […] Nearly 150 years of wide-ranging science, in fact, and Kean makes it all interesting. Entertaining and enlightening.« (Kirkus Reviews)

»Kean writes in a whimsical yet easy-to-read style […] Highly recommended for [those] wishing to be informed as well as entertained.« (Library Journal)

»Kean gelingt etwas Schönes: Man kapiert es auch ohne dröge Formeln.« (Liesmalwieder.de, 20.05.2011)

»Ich habe bei der Lektüre dieses Buches zum allerersten Mal verstanden, worum es im Periodensystem überhaupt geht und wie unsere Welt aufgebaut ist.« (LovelyBooks.de)

»Unless you’re a straight-A science geek, you’ll want a teacher who enlivens even the most tedious subjects by relating material to everyday life in everyday language and who exhumes juicy backstories about experiments and the people performing them […] Sam Kean is that sort of teacher.« (Miami Herald)

»If Sam Kean were in charge of designing the curriculum for chem class, we’d all be a little bit more interested in the often thrilling and sometimes scandalous interactions of protons and electrons.« (Minneapolis Star-Tribune)

»Kean has Bill Bryson’s comic touch […] a lively history of the elements and the characters behind their discovery.« (New Scientist)

»With a constant flow of fun facts bubbling to the surface, Kean writes with wit, flair, and authority in a debut that will delight.« (Publishers Weekly)

»If only The Disappearing Spoon were required textbook reading […] at turns humorous and tragic, ironic and inspiring. Sam Kean manages to provide a quirky and refreshingly human look at a structure we usually think of as purely pragmatic.« (Seed)

»Der US-Journalist und studierte Physiker Sam Kean hangelt sich an den chemischen Elementen entlang und macht sie zum Gegenstand unterhaltsamer Geschichten.« (Spektrum der Wissenschaft, 08.2011)

»amüsant und mitreißend …« (Technology Review, 06.2011)

»A science book you didn’t have to get beaten up in high school to read.« (The Daily Beast)

»The periodic table meets the best-seller list with Sam Kean’s Disappearing Spoon, an engaging tour of the elements […] with the éclat of raw sodium dropped in a beaker of water.« (The New York Times)

»Nonfiction to make you sound smart over summertime gin and tonics: the human history behind the periodic table.« (TIME)

»He draws out chemistry’s often overlooked beauties [and] like all good science writers, Kean is fired by boundless curiosity and gee-whiz wonder, not just at the physical universe but also at humankind’s untiring attempts to figure it out.« (Winnipeg Free Press)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sam Kean lebt als Journalist und Autor in Washington, D.C. Seine Artikel und Reportagen erscheinen vor allem im »New York Times Magazine« sowie in den Zeitschriften »Mental Floss«, »The New Scientist« und im »Science Magazine«, bei dem er zurzeit als Reporter arbeitet. 2009 wurde er von der amerikanischen National Association of Science Writers als bester unter dreißig Jahre alter Wissenschaftsautor ausgezeichnet.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin TOP 100 REZENSENT am 18. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Wer hat sie nicht gehasst: Die große Wandtafel mit dem Periodensystem der Elemente, die im Chemieunterricht an der Wand hing ? Wer hat nicht geflucht, wenn er komische Namen wie Darmstadtium oder Krypton und die dazugehörigen Daten büffeln musste. Noch heute kann ich sagen, was Au, Fe, H oder CU bedeuten, obwohl ich das Fach Chemie gehasst habe.

Umso erstaunlicher, dass mir ein Buch über dieses Periodensystem so viel Spaß gemacht hat. Man hat mir das Buch von Sam Kean empfohlen, weil ich die Bücher von Bill Bryson so mag. Und tatsächlich sind Kean und Bryson Seelenverwandte in ihrem Bemühen, dem Leser wissenschaftliche Fakten und Zusammenhänge einfach verständlich zu präsentieren. Kean hüpft in Anekdoten durch die Geschichte des Persiodensystems und der Forscher, die die darin enthaltenen Elemente entschlüsselten. Der englische Originaltitel "The Disappearing Spoon and Other True Tales of Madness, Love and the History of the World from the Periodic Table of the Elements" zeigt, dass es dabei nicht dröge wissenschaftlich, sonern teilweise sehr dramatisch und turbulent zugeht. So erfährt man, dass um manche Elemente sogar Kriege geführt wurden, dass Beryllium nach Zucker schmeckt oder wie man eher zufällig entdeckte, dass Lithium bei Depressionen helfen kann.

Chemie bestimmt unser Leben, das ist die Botschaft von Kean, und Chemie ist spannend. Manchmal verliert sich der Autor jedoch in seinem großen Wissen und mancher Schlenker oder manches Information verwirren den Leser eher, aber insgesamt ist das Buch ein amüsanter Führer durch eine für mich bislangeher fremde Welt gewesen.
Wenn Sie einen armen Schüler kennen, der sich gerade im Labyrinth von V, Pt, Os und N verloren hat, schenken Sie ihm dieses Buch. Aber lesen Sie es vorher selber, es lohnt sich.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Bernd Stange-Grüneberg am 15. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Sam Kean vesteht es, viele interessante (und gut recherchierte) Geschichten zu den verschiedensten Elementen des Periodensystems zu erzählen. Leider haben sich (zumindest in die Übersetzung) einige fachliche Fauxpas eingeschlichen, die den Lesegenuß für den fachkundigen Leser schmälern.

So wird z.B. von Methanol (statt Menthol) als Inhaltsstoff der Pfefferminze berichtet (S. 218). Zwei Seiten weiter steht unverständlicherweise Monosodiumglutamat (für Nicht-Chemiker: Mononatriumglutamat), auf S. 198 heißen die Salze der Weinsäure Tartare (statt Tartrate). Ladungen werden konsequent falsch mit z.B. -2 (statt 2-) angegeben, und warum Schwefel das einzige Element sein soll, das zu einer Oktettaufweitung befähigt sein sollte (S. 203), ist mir schleierhaft. Viele (aber nicht alle) dieser (und weiterer) Fehler lassen sich möglicherweise auf einen fachfremden Übersetzer (Stephan Gebauer) schließen.

Die Geschichten sind interessant, auch mir waren viele neu, aber müssen so viele sachliche Fehler sein?
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peer Sylvester TOP 1000 REZENSENT am 30. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Für Mathematik und Physik sind zahlreiche hervorragende populräwissenschaftliche Bücher erschienen. Die Chemie wurde bislang sträflich vernachlässigt. Wenn überhaupt mal ein Buch erscheint, so richtet es sich an chemisch bewanderte und erschlägt Anfänger mit komplizierten (und meistens unnötigen) Formeln und Summenstrichformeln.

Bislang!

Denn Dam Keans Werk richtet sich an Anfänger und Fortgeschrittene der Chemie und kommt völlig ohne Formeln aus - wenn nötig werden bestimmte Konzepte wie Orbitale oder Wertigkeit kurz und überaus verständlich erläutert. Viel wichtiger ist aber, dass der Inhalt ungemein interessant und schön aufbereitet ist. Nicht nur lernt man viel darüber was "Chemie" eigentlich ausmacht, sondern man lernt viele interessante Schnipsel, z.B. das die Moleküle von Orangen- und Zitronenaroma aich verhalten wie Bild und Spiegelbild, dass sich bei einer Silbervergiftung die Haut blau färbt oder wie neue Elemente in den Labors "hergestellt" werden. Besonders die Anekdoten haben es dem Autoren angetan: Ähnlich wie Bill Bryson werden die eigentlichen Themen des Kapitels (z.B. Elemente für Giftmörder oder Elemente, die medizinisch wichtig sind) verlassen, um noch ein paar kuriose Geschichten einflechten zu können. Dabei sind diese Einflechtungen niemals störend, sondern durchgehend witzig und interessant.

Wer gerne populärwissenschaftliche Bücher (oder auch Bücher von Bill Bryson) liest, dem sei dieses Buch herzlich empfohlen - es gehört zu den besten seiner Art! Und auch wer sich mit Chemie auskennt, wird hier etwas neues lernen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ein chemielehrer am 23. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ich kann mich der Meinung von Dr. Bernd Stange nur anschließen. Das Buch ist unterhaltsam geschrieben. Die zahlreichen fachlichen Fehler und vor allem die häufig falsch verwendeten chemischen Begriffe machen es für den fachkundigen Leser allerdings nicht gerade zu einem Lesegenuss... Die meisten der enthaltenen Geschichten sind zuverlässiger und fachlich richtiger in anderen Quellen (z.B. Wikipedia) nachzulesen.
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