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Die Opferung
 
 
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Die Opferung [Gebundene Ausgabe]

Graham Masterton
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Festa Verlag; Auflage: 1. Aufl. (1. Juli 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935822049
  • ISBN-13: 978-3935822046
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 602.701 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

David Williams hat das nicht ganz unbegründete Gefühl, vom Pech verfolgt zu sein: Seine Frau hat ihn wegen eines anderen Mannes verlassen, sein Geschäft ist pleite und er muss sich allein um seinen 7-jährigen Sohn kümmern. Aus blanker Not hat er den Auftrag angenommen, im kleinen Dorf Bonchurch auf der Isle of Wight das Fortyfoot-Haus zu renovieren, eine Villa aus dem 19. Jahrhundert. Doch bereits in der ersten Nacht werden er und sein Sohn Danny von merkwürdigen Geräuschen geweckt. Auf dem Dachboden scheint sich irgendjemand -- oder irgendetwas -- zu bewegen.

Bald sieht David sich in eine Kette unheimlicher Ereignisse verwickelt. Wer ist die betörende Frau, deren Bild in der verfallenen Kapelle des benachbarten Friedhofs an die Wand gemalt wurde? Wer ist der altmodisch gekleidete Mann, den David durch das Fenster der Kapelle im Garten des Fortyfoot-Hauses beobachtet? Und was verbirgt sich hinter der zugemauerten Dachschräge zwischen seinem Schlafzimmer und dem Dachboden? David ist vom Eigenleben des Gebäudes gleichermaßen abgestoßen und fasziniert. Denn noch ahnt er nicht, dass diese Mauern ein Geheimnis hüten, das älter ist als die Menschheit und dessen Schrecken seine Vorstellungskraft um ein Vielfaches übersteigt.

Die Opferung ist in Anlehnung an die Novelle The Dreams in the Witch-House von H.P. Lovecraft entstanden und kann ohne Übertreibung als eigenständiger und substanzieller Beitrag zum Cthulhu-Mythos bezeichnet werden. Natürlich gehört Masterton einer moderneren Autorengeneration an als Lovecraft und seine Figuren sind eher mit denjenigen Stephen Kings vergleichbar. Er versteht es allerdings meisterhaft, jenes schwer greifbare "kosmische Grauen" heraufzubeschwören, das eine gute Cthulhu-Geschichte auszeichnet.

Einmal mehr ist es Herausgeber Frank Festa gelungen, dem deutschsprachigen Publikum einen in vieler Hinsicht außergewöhnlichen Roman zu präsentieren. In den USA zählt Graham Masterton seit The Manitou zu den Stars der Horrorszene. Die Opferung zeigt, warum. --Felix Darwin

Der Verlag über das Buch

Band 6 der großen Lovecraft-Cthulhu-Reihe
Existiert das verrufene Fortyfoot-Haus wirklich, oder ist es eine Spiegelung aus Vergangenheit oder Zukunft? Und was haust dort auf dem Dachboden? Ratten? Nein, es ist Brown Jenkin – und der ist weitaus schlimmer, als es Ratten je sein könnten.

Bestsellerautor Graham Masterton (u. a. Der Manitou) zollt mit diesem großartigen Alptraum in Prosa seinem literarischen Vorbild H. P. Lovecraft Tribut. Der Roman knüpft an Lovecrafts Novelle "The Dreams in the Witch-House" an. Band 6 der Reihe H. P. LOVECRAFTS BIBLIOTHEK DES SCHRECKENS.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Spaddl TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Das Buch "Die Opferung" von Graham Masteron handelt von einem jungen Mann - David Williams - der mit seinem Sohn Danny in das alte Fortyfoothouse zieht, um dieses zu renovieren.

In der ersten Nacht hört David seltsame Geräusche, dann kommen Lichter im Haus, Klopfen und Knarren dazu. Als sich die Hausbesetzerin Liz noch mit in die Geschehnisse involviert, überschlagen sich die Ereignisse und ein Strudel aus Verwirrung, Dramatik und Panik bricht aus.

David Williams erzählt aus der Ich-Perspektive was er in dem Haus durchzustehen hat. Der Roman beginnt gleich mit den skurilen und obskuren Ereignissen.

Eigentlich bin ich von Horror-Romanen, die in der Ich-Perspektive geschrieben sind alles andere als begeistert, da der Protagonist nicht sterben kann. Ich ging auch mit einer gewissen Skepsis an das Lesen des Romans, aber meine Befürchtungen bestätigten sich nicht. "Die Opferung" liest sich flüssig und ich war mit dem Roman schnell durch.

Graham Masterton schrieb diesen Roman 1992, leider wurde er erst 2005 vom Festa-Verlag publiziert.

Der Roman ist für sein Alter aber noch sehr gesellschaftskritisch, da die Verschmutzng der Natur eine tragende Rolle bekommt und wichtig für die fortlaufende (gruselige) Handlung ist.

Ich habe das Buch vor 2 Tagen durchgelesen und weiß eigentlich noch nicht, ob es mir wirklich gefällt, da das Buch stellenweise in den Splatterhorror abrutscht, was meiner Meinung nach nicht schlimm ist, aber andererseits finde ich die Rolle des Brown Jenkins, bzw. die Gestalt uninteressant und nicht gruselig .

Ich empfehle das Buch auf jedenfall weiter und lege es allen Freunden des gepflegten und splatterigen Horrors ans Herz.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Graham Masterton kann einem Angst machen - schon nach den ersten Seiten hatte ich Gänsehaut und ein irrsinnig gutes Gefühl was das Buch betraf. Bevor ich das Buch aufgeschlagen habe, habe ich mir schon Gedanken gemacht, ob meine hohen Erwartungen wohl erfüllt werden können, obs wohl nicht zu langwierig und fade ist ... aber meine Sorgen waren unbegründet. Die Geschichte startet in der ersten Nacht im Gruselhaus und man bleibt von der ersten bis zur letzten Seite an das Buch gefesselt. Ja - natürlich gibt es ein paar logische Lücken, aber das hat mich nicht weiter gestört, weil das eben nun ab und zu mal so ist bei Romanen. Ich kenne wenige Bücher die absolut plausibel sind - aber ich störe mich nicht daran.

Fazit: Die Opferung ist ein Buch, das einen gruseln kann, das einen zwingt weiterzulesen und einen von Anfang bis zum Schluss fesselt. Für mich eines der Top-Bücher des Jahres 2010 - zugreifen :)
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Träume im Fortyfoot House 9. Februar 2002
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
„Die Opferung“ nimmt sich H.P.Lovecrafts Novelle „Träume im Hexenhaus“ zum Vorbild und bezieht sich auch direkt darauf: die seltsamen Vorfälle aus dem verwunschenen Haus in Arkham um die verruchte Hexe Keziah Mason und dem abscheulichen Brown Jenkin finden hier eine Fortsetzung in den Tagen unserer Zeit.
Im Jahre 1992 zieht der junge David Williams mit seinem siebenjährigen Sohn in ein altes „Spukhaus“ auf der Isle of Wight, um Abstand von seiner von ihm nun getrennt lebenden Frau zu gewinnen. Er soll das alte „Fortyfoot House“ auf Vordermann bringen, und der Gedanke an ein paar ungetrübte Wochen auf der abgelegenen Insel in dem einsam gelegenen Haus, in dessen Nähe sich eine alte Kapelle mit einem alten Friedhof voller Kindergräber befindet, scheinen David genau das Richtige zu sein, um seine momentane Beziehungskrise zu überdenken.
Damit sind eigentlich alle Voraussetzungen für eine Spukgeschichte gegeben, und Masterton nutzt sie alle weidlich aus. Die Geschichte wird in Ich-Form erzählt. Sehr behutsam wird der Leser dadurch aus Davids Blickwinkel in die seltsamen Ereignisse eingeführt. Es beginnt subtil, zuerst sind es nur Schatten im verwilderten Garten, dann eine Fotografie mit einem sich bewegenden Bewohner, Scharren und Kratzen auf dem Dachboden, und die Erkenntnis, daß manche Winkel des Hauses eigentlich in einer absurden Geometrie zueinander stehen, die nicht sein kann. Recherchen führen zu den Zikkurats der Sumerer, die ähnliche abstruse Bauwerke benutzten, zum viktorianischen London und den Gossenbewohnern, und auch zu einer alten lokalen Legende, die besagt, daß eine große Ratte namens Brown Jenkin unartige Kinder holt. Nach und nach steigern sich die Bedrohungen, schließlich geschieht der erste Todesfall, dem weitere folgen. Das Grauen nimmt immer mehr Gestalt an, bis schließlich die Ereignisse einem cthuloiden Finale zudriften.
Graham Masterton erzählt die Schauergeschichte recht stimmungsvoll und fesselnd. Insbesondere die erste Hälfte kann durchaus überzeugen, in dem sie mit vielen Ahnungen des Lesers spielt und das Grauen oft nur recht subtil durchblicken läßt. Je mehr der Roman voranschreitet, um so vorhersehbarer wird allerdings das Ganze, doch bleibt noch genügend Spannung bis zum Schluß erhalten. Das Finale scheint zwar etwas zu dick aufgetragen, hier wendet sich Masterton von Lovecrafts poetischem Grusel mehr hin zum Trash der John-Sinclair-Geisterjäger-Romane, aber im Ganzen betrachtet ist „Die Opferung“ ein guter Horror-Roman. All jenen, die Spuk- und Geistergeschichten mögen und von H.P.Lovecrafts Horror begeistert sind, kann „Die Opferung“ mit gutem Gewissen empfohlen werden.
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Ein würdiger Nachfolger des C'thulu-Kultes
Wenn ein Autor der Neuzeit auf den Zug von H.P. Lovecraft aufspringt und den Tatort seines Romans in die Welt der "Großen Alten" legt, dann kommt selten etwas Gutes dabei... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Andreas Altwein veröffentlicht
Der Horror fehlt...
Leider kam beim Lesen weder Spannung auf, noch habe ich mich auch nur ansatzweise gegruselt. Was ich allerdings wirklich als Horror empfunden habe: Ein Mann läßt seinen... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Rebecca May veröffentlicht
Unterhaltsame Horror-Story
Im Fortyfoot-Haus spukt es, dessen ist sich David Williams sicher, kaum dass er zusammen mit seinem kleinen Sohn Danny eingezogen ist. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von High Spirits veröffentlicht
Spannendes Buch
Mir hat die Story wirklich gut gefallen. Schöner gänsehautmäßiger Grusel wird immer mehr aufgebaut und auch der Showdown zum Schluß lässt ordentlich... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Goodrune veröffentlicht
Faszinierend und Anregend!
Dieser Roman von Masterton gehört eigentlich zu den Pflichtlektüren, wenn es um interessanten Horror geht. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von S. U. A. GbR veröffentlicht
unbedingt lesen!
ich mache es ganz kurz: ein tolles Buch, die Handlungen wurde sehr gut beschrieben, man hat von allen "Darstellern" schnell ein Bild vor dem geistigen Auge. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Büchermaus67 veröffentlicht
Top Mischung aus Horror, Science Fiction & Dark Fantasy
*Die Opferung*, ein passend für die deutsche Ausgabe gewählter Titel. Leider ist das nicht immer so, denn oftmals haben die Buchtitel nichts mit dem Inhalt zu tun. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Elements-Of-Crime veröffentlicht
Gute Unterhaltung mit Schwächen
"Die Opferung" ist ein Roman, der den Leser mitzureißen vermag. Er hat alles zu bieten, was eine gute Horrorgeschichte braucht - Grusel, ein gewisses Maß an Abscheu und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2008 von Melanie V.
Kopf ausschalten, hier geht es nur um Spannung
Erstmal finde ich den Schreibstill von Masterton sehr gut,
alles liest sich sehr flüssig und einfach. Die geschichte ist
spannend "ein altes verfluchtes Haus". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2008 von Leseratte
Packend und monströs
Für mich war das der erste Roman von Graham Masterton, und er hat mich auf beinah ganzer Linie überzeugt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2008 von Witchchild
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