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Die Omama im Apfelbaum [Gebundene Ausgabe]

Mira Lobe , Susi Weigel
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 13,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1965
Andi ist traurig, weil ausgerechnet er keine Oma hat. Und dann sind es plötzlich zwei: eine, die sein Versteck im Apfelbaum kennt, und mit der er die tollsten Abenteuer erlebt. Sie fährt ein himmelblaues Auto und reitet auf einem Tiger nach Indien. Die zweite Oma backt ihm Zwetschkenkuchen, ist sehr gemütlich und lässt sich von Andi gerne umsorgen.

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Preis für alle drei: EUR 41,85

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 112 Seiten
  • Verlag: Jungbrunnen; Auflage: 29 (1965)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3702640002
  • ISBN-13: 978-3702640002
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 5 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 92.604 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Wann kann ich dieses Buch endlich vorlesen?, werden sich manche Eltern fragen, die es selbst als Kind geliebt haben. Mira Lobes fantasievoller Klassiker ... gehört in jede Kinderbibliothek. Peter Mayr, Der Standard family

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mira Lobe wurde 1913 in Görlitz in Schlesien geboren. Dass sie Talent zum Schreiben hatte, zeigte sich schon an ihren Schulaufsätzen. Sie wollte studieren und Journalistin werden, was ihr als Jüdin im nationalsozialistischen Deutschland verwehrt wurde. Daher lernte sie Maschinenstrickerin an der Berliner Modeschule. 1936 flüchtete sie nach Palästina. Dort heiratete sie den Schauspieler Friedrich Lobe, mit dem sie zwei Kinder hatte. Ab 1950 lebte sie in Wien, wo sie am 6.2.1995 starb. Mira Lobe hat fast 100 Kinder- und Jugendbücher geschrieben, für viele von ihnen hat sie Preise und Auszeichnungen erhalten.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
54 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine Omama, die nicht von gestern ist 12. April 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Inhalt
„Die Omama im Apfelbaum“ ist die Geschichte von Andi, der keine Omama mehr hat. Als jüngster von drei Geschwistern wohnt er mit seinem Eltern in einem Haus mit Garten, die meiste freie Zeit verbringt er lieber im Apfelbaum als mit Rechtschreibübungen.
Eines Tages kommt ihn dort eine Omama besuchen, und von da an unternimmt diese mit ihm alle tollen Sachen, die er sich von einer Omama so wünscht – Ringelspiel und Autodrom fahren, Pferde jagen, Seeräuber bekämpfen, ... Es ist Andi egal, dass seine Familie sich über seine erfundene Omama lustig macht, er genießt es, so richtig tolle Dinge zu erleben.
Gestört wird die Idylle von Frau Fink, einer freundlichen alten Frau, die ins Nachbarhaus einzieht – Andi hilft ihr zunächst pflichtbewusst beim Einzug, und sucht dann seinerseits ihre Hilfe, als sein Hund seine Socken zerbeißt. Es macht ihm schließlich Spaß, sich um sie zu kümmern, er merkt, dass sie ihn braucht und er sie.
Verraten will ich nicht, wie Andi das neue Dilemma in den Griff bekommt...
mein KommentarDas Buch kenne ich selbst noch aus meiner Kindheit. Jetzt, wo meine Kinder im passenden Alter sind, habe ich es (zwar schon ziemlich zerlesen und zerfleddert) wieder entdeckt. Und meine Kinder – besonders der Sechsjährige, für die Kleineren ist die Geschichte zu lang, um den gesamten Zusammenhang erfassen zu können) lieben sie auch.
Das Milieu – eine beliebige Vorstadt in den Sechziger Jahren, in der Erwachsenen-Arbeit sichtbar und nachvollziehbar ist und in direkter Linie zu Einkommen führt - ist ihnen zwar nur teilweise vertraut, die Kinder können sich aber damit sehr gut identifizieren.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich wünsch mir eine Oma 15. Juni 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch zeigt, wieviel Fantasie ein Kind entwickeln kann, wenn es sich etwas ganz besonders wünscht. In diesem Fall träumt ein kleiner Bub von einer Oma. Er hat zwar zwei Geschwister, aber mit denen gibt es wenig Gemeinsamkeiten. Sein Wunsch nach einer Oma, die für ihn da ist, wird so intensiv, dass er auf seinem Lieblingsspielplatz (Apfelbaum) eine Fantasieoma entdeckt. Anfangs ist er sich nicht bewusst, dass ihm die Fantasie einen Streich spielt und er glaubt, dass diese Oma wirklich echt ist. Er erlebt die wildesten Abenteuer mit ihr. Nach einiger Zeit lernt er die neue Nachbarin kennen, eine alte Frau, die für ihn eine greifbare Oma wird. Eine wirklich wunderbare und warmherzige Geschichte von Mira Lobe. Mein Sohn (fast 5 Jahre alt) hatte sehr viele Fragen und tolle eigene Einfälle, während ich ihm diese Geschichte vorlas.
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch hat mich als Kind zum Lesen geführt 25. November 2001
Format:Gebundene Ausgabe
Ein kleiner Junge - ohne greifbare Großmutter - findet im Apfelbaum eine unkonventionelle Oma, die tolle Kuchen backt und ein Auto mit vielen Knöpfen und Schaltern hat.
Sie erleben viele Abenteuer.
Am Ende bekommt er dann noch eine richtige Oma.
Das Buch hat mich damals bezaubert. Ich war ca. 10 Jahre alt und hatte überhaupt kein Interesse am Lesen. Dieses Buch hat dann den Bann gebrochen. Ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Wirklich schönes Buch! 26. Dezember 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Gefällt mir und meiner Kleinen wirklich sehr gut, ich habs auch als Kind sehr gerne gelesen und lese es jetzt meiner Tochter vor! :-)
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