Pressestimmen
"Nach dem Tod seines Bruders und Co-Autors Arkadi hat sich der Altmeister der russischen Science-Fiction nun der Gegenwart zugewandt. Die erscheint phantastischer, grotesker und auswegloser als die Welt eines Gogol -"Ulrich Baron (Focus, 09.07.2007)
"... Strugatzki hat in bildreicher Sprache einen überbordenden, furiosen Roman erdacht, ein kontrastreiches Pandämonium voller literarischer, politischer und geschichtlicher Anspielungen, Zitate und Bezüge. ... Strugatzki rechnet ab und tut das mit diabolischer Lust, ohne Verbitterung. Nichts hat sich, so scheint es, geändert. So sind zwar die Ideologien verschwunden, nun heißt der neue Gott halt nicht mehr Stalin, in dessen Menschenversuchslagern sowohl die Hochbegabungen der Protagonisten des Buches als auch tschetschenische Rebellenführer ihren Ursprung haben, sondern Bucks, sprich Dollar."Bettina Schmidt (Sächsische Zeitung, 12.05.2007) "... Wenn es in diesem Roman auch nicht leicht fällt, die Fäden des Geschehens sicher zu verfolgen, so entschädigt Strugatzki den Leser mit seiner hohen Erzählkunst. Jedes einzelne Geschehnis wird detailfreudig und mit viel Sinn für Spannung und Atmosphäre geschildert, eine Vielzahl von Zitaten und Anspielungen aus der russischen und der internationalen Literatur lädt den Text gleichsam kulturhistorisch auf."Gregor Ziolkowski (Deutschlandradio Kultur, 26.04.2007)
Bettina Schmidt (Sächsische Zeitung, 12.05.2007)
»... Strugatzki hat in bildreicher Sprache einen überbordenden, furiosen Roman erdacht, ein kontrastreiches Pandämonium voller literarischer, politischer und geschichtlicher Anspielungen, Zitate und Bezüge. ... Strugatzki rechnet ab und tut das mit diabolischer Lust, ohne Verbitterung. Nichts hat sich, so scheint es, geändert. So sind zwar die Ideologien verschwunden, nun heißt der neue Gott halt nicht mehr Stalin, in dessen Menschenversuchslagern sowohl die Hochbegabungen der Protagonisten des Buches als auch tschetschenische Rebellenführer ihren Ursprung haben, sondern Bucks, sprich Dollar.«