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Die Odyssee des Drehbuchschreibers: Über die mythologischen Grundmuster des amerikanischen Erfolgskinos
 
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Die Odyssee des Drehbuchschreibers: Über die mythologischen Grundmuster des amerikanischen Erfolgskinos [Gebundene Ausgabe]

Christopher Vogler , Frank kuhnke
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 485 Seiten
  • Verlag: ZWEITAUSENDEINS; Auflage: 5., aktualis. u. erw. Aufl. (April 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3861506343
  • ISBN-13: 978-3861506348
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 365.932 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Odyssee des Drehbuchschreibers ist wieder da: Die „perfekte Anleitung“ für erfolgreiche Drehbücher. Von Christopher Vogler. Vogler, jahrzehntelang Berater der großen Hollywood-Studios, entdeckte, dass fast allen großen Publikumserfolgen eine archetypische Struktur zugrunde liegt, die seit dem Anfang der Welt die erfolgreichsten Märchen und Mythen bestimmt: die Heldenreise. Voglers Folgerung: Wenn wir alle immer wieder eine Geschichte in immer neuen Varianten erleben wollen, dann liegt das daran, dass wir in ihr Archetypen wiederfinden, an denen wir alle teilhaben. Wenn Publikumserfolge seit Homers Odyssee nach ähnlichem Muster gestrickt sind, dann ist man gut beraten, den Faden weiterzuspinnen. Jeff Arch, Drehbuchautor von „Schlaflos in Seattle“: Das Buch ist „die perfekte Anleitung für Filmstories mit dermaßen universell-menschlichen Inhalten, dass sie einfach überall in der Welt ihr Publikum in den Bann schlagen müssen.“ Nur bei uns.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von nrschmid TOP 500 REZENSENT
Autor Christopher Vogler hat für die bekanntesten Filmstudios gearbeitet - und mehr als 6.000 Stories und Drehbuchentwürfe auf ihre Tauglichkeit überprüft. Um dieses gewaltige Pensum zu bewältigen, werden in den meisten Studios bestimmte Drehbuchprinzipien angewendet: bei Disney z.B. überprüft man unter anderem, ob die Hauptfigur der Geschichte nach dem Prinzip "fish out of water" angelegt ist.

Im Laufe der Zeit ist Vogler aufgefallen, dass fast allen großen Publikumserfolgen eine archetypische Struktur zugrunde liegt: die Heldenreise. Voglers Folgerung: wenn wir immer wieder eine Geschichte in immer neuen Varianten erleben wollen, dann liegt das daran, dass wir in ihr Archetypen wiederfinden wollen: den mutigen Helden, den weisen Mentor, den grimmigen Schwellenhüter, den Bösewicht und u.a. das Wesen, das ständig seine Gestalt verändert.

Hollywood-Hasser werden wahrscheinlich aufschreien beim Wort 'Erzählstruktur'. Aber ohne Struktur wird ein Drehbuch wohl überall abgelehnt werden. Es lohnt sich also, die menschlichen Erzählmuster zu überprüfen - und weiterzuspinnen. Dafür bietet dieses Buch eine wunderbare Anleitung. Niemand ist verpflichtet, sich sklavisch an jedes Wort zu halten. Aber jeder wird selber merken, wie viel besser die Geschichte funktioniert, wenn man sich an die Grundmuster des Erzählens hält: wie Zahnräder greifen die einzelnen Elemente ineinander.
Vogler gibt zu den einzelnen möglichen Figuren und Stationen unzählige Beispiele. Etwas detaillierter werden 'Der Zauberer von Oz', 'Pulp Fiction', 'Titanic' und 'Der König der Löwen' beschrieben und analysiert.

Ursprünglich als Handbuch für Autoren gedacht, lässt sich das Buch auch als Ratgeber des Lebens lesen. Oder als Reiseführer für die vorhersagbaren Höhe- und Tiefpunkte einer wirklichen Reise.
Man kann in Voglers Betrachtungsweise ein Lebensprinzip erkennen, das eigene Probleme beschreibt und Auswege vorschlägt. Die Strategien für Überleben, Erfolg und Glück funktionieren (oft) im Hollywood-Film - und im wirklichen Leben! Es sind seit Urzeiten erprobte mythologische Grundmuster aus den Geschichten der Menschheit.
Ein unverzichtbarer Ratgeber für Autoren - und für's Leben. Unbedingt kaufen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Christopher Vogler hat sich die Mühe gemacht, die Theorien des Joseph Campbell für jedermann zugänglich zu machen.

Üblicherweise ist es schwierig, den Weg wirklich zu finden, den Campbell aufzeigt. Denn Campbell ist zwar jener, der sich durch alle Mythologien durchgearbeitet hat, um die Ur-Geschichte aller Geschichten herauszuarbeiten. Aber ein einfacher Lesestoff ist es nun wirklich nicht.

Natürlich hat die Freundschaft von Campbell und George Lucas (Star Wars) dazu geführt, dass Campbell in Hollywood zu einer Ikone aufgestiegen ist.

Aber seine Theorien praktisch für jeden Autor anwendbar zu machen - diesen Job hat erst Christopher Vogler erfüllt.

Neben Syd Field
Screenplay: The Foundations of Screenwriting: A Step-by-Step Guide from Concept to finished Script

und Robert McKee
Story: Substance, Structure, Style, and the Principles of Screenwriting
gehört Vogler sicherlich zu den großen Drei der Drehbuchlehrer.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe das Buch jetzt zu Zweidritteln gelesen.

Nur ein kleiner Teil davon ist interessant. Das meiste ist viel zu ausführlich. Man hat als Leser das Thema längst verstanden, muss aber noch seitenweise etwas darüber lesen.

Christopher Voglers psychologisierender Ansatz mit Jung und desssen Archetypen ist unnötig und nervt. Ausserdem ist er zu stereotyp und teilweise willkürlich mit seinen Typen und Stadien.

Vermutlich ist das Buch nur eine Variation vom "Original": "Der Heros in tausend Gestalten" von Campbell.

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Campbells Buch weitaus besser ist, bezieht es sich doch auf Geschichten, die Jahrtausende alt sind und aus allen Kulturen stammen, während Christopher Vogler nur die Hollywood-Filme der letzten 80 Jahren vor Augen hat.
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