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Die Nibelungen: Siegfrieds Frauen. Die letzten Tage von Burgund Broschiert – 1. August 2007

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Produktinformation

  • Broschiert: 256 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: Überarb. und erw. Neuausgabe. (1. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499245140
  • ISBN-13: 978-3499245145
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 1,9 x 21,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 223.447 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Nachdem das blutige Drama um die Sage der Nibelungen im deutschen Kaiserreich bereits zum Nationalepos stilisiert wurde, um dann zur Zeit des Nationalsozialismus vollends ins dümpelnde Fahrwasser einer Blut-und-Boden-Ideologie zu geraten, tat eine Neuinterpretation des spannenden Stoffes rund um Siegfried, Gunther, Kriemhild und Brunhild nicht nur mehr als Not, sondern war auch ein heikles Unterfangen. Denn, so mochte man sich fragen: Kann ein Text, der in grauester deutscher Vorzeit derart vereinnahmt wurde, überhaupt noch von der braunen Schlacke reingewaschen werden?

Seit der erfrischend modernen Fassung des Berliner Autors und Dramatikers Moritz Rinke (Der Mann, der noch keiner Frau Blöße entdeckte) für die Nibelungen-Festspiele in Worms weiß man: Er kann. Und wie! Gemeinsam mit Sylvester Groth, Christian Redl, Sascha Icks und Christian Berkel (und unterstützt von der Musik von Hentik Albrecht) ist nun eine wundervolle Hörspielfassung von Rinkes Mord-, Betrug- und Rachedrama gelungen. Unbedingt empfehlenswert. --Stefan Kellerer

Hörspiel, zwei CDs, ca. 85 Minuten. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Moritz Rinke verrückt Menschen und Dinge ein bisschen, sieht sie anders und zeigt sie in einer neuen Wahrhaftigkeit." (Die Welt) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "devaude2" am 16. März 2004
Format: Audio CD
Moritz Rinke entzaubert die Nibelungen nicht nur. Nein, er macht aus stolzen Helden Versager. Und so wird u.a. aus dem tapferen Siegfried ein Tölpel und aus der selbstbewußten Kriemhild eine eingebildete Zicke. Die anderen Figuren bekommen auch ihr Fett ab und werden bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt.
Muß das wirklich so sein? Ich glaube nicht, denn es geht viel besser!
Es gibt ein anderes, anspruchsvolles Hörbuch über die Nibelungen. Ich meine damit nicht das von Friedrich Hebbel, das auch um Längen besser ist, als das Hörspiel von Moritz Rinke.

Nein, ich meine das auch beim Hörverlag erschienen "Nibelungenlied" von Peter Wapnewski, der die komplette Geschichte der Nibelungen erzählt, den Hintergrund des Epos durchleuchtet und auch noch die mittelalterlichen Sitten und Gebräuche ausführlich erklärt. Wer wirklich etwas über die Nibelungen erfahren will, sollte Wapnewskis Hörbuch kaufen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kurt biess am 23. November 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Moritz Rinke hat es geschafft, einen historischen Schinken in eine ungewohnt moderne Form zu bringen, ohne dabei die Geschichte zu vergessen. Dabei entwickelt er einen feinsinnigen Humor, den er den Protagonisten in den Mund legt. Gefühlvolle Dialoge und eine sehr angenehme Wortwahl. Das Geschehen ist meiner Meinung nach nicht einfach nur dargestellt, sondern auch hervorragend Interpretiert, so dass man sich schon beim Lesen in die Figuren herein denken kann. Gerne werde ich nach Worms reisen und mir die Festspiele dort ansehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "shaddow190" am 28. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Ich wurde auf dieses Buch aufmerksam weil es von meiner Schule aufgeführt wurde, habe es mir sofort gekauft und gelesen, weil das Theaterstück total witzig war.
Habe auch die originale Fassung gelesen, doch diese war mir wesentlich lieber, da das ganze mit Humor wiedergegeben wird und doch noch die Nibelungengeschichte gut genug bei behält.
Perfekt für die, die nicht unbedingt die originale Nibelungensage lesen wollen!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Saul Karoo am 13. Februar 2004
Format: Audio CD
Moritz Rinke hält sich bei seiner Dramatisierung im Wesentlichen an die bekannten dramatischen Höhepunkte des im Originaltext recht sperrigen Werkes. Doch Rinkes Nibelungen-Text ist mit feinem Humor durchzogen und spielt mit einer höchst gegenwärtigen Sprache und Zeichenwelt, ohne in plumpen Modernismus zu verfallen. Statt Blut, Boden und Deutschtümelei interessiert sich Rinke für die Rache als Faden einer Geschichte, die sich bis in unsere Gegenwart immer wieder am eigenen Blut besäuft. Politik nicht ohne Vernunft, aber ohne Chance, sie anzunehmen.
Wer also eine Fantasy-Spektakel oder eine Germanistik-Übung erwartet, wird sicher enttäuscht sein. Freunde anspruchsvoller und doch humoriger Theaterabende hingegen sei dieses Werk anempfohlen. Litt und leidet die Inszenierung in Worms an der zwangsläufigen Vergröberung, die nicht zuletzt durch die enorme Kulisse provoziert ist, darf sich hier ein fulminates Schauspielerensemble in feinstem Textflorett üben. Mit Christian Redl als Hagen, Gerd Wameling als Gunther, Sylvetsr Groth als Siegfried, Christian Berkel als Gernot, Dietmar Mues als Etzel, Gisela Trowe als Mutter Uwe u.v.a. ist hier ein Ensemble zusammengekommen das jedem Festspiel, jedem Festival zu Ehre gereichen würde und sie zeigen sich mit einer Spielfreude, wie man sie leider all zu häufig auf den Bühnen dieses Landes vermisst.
Freunde modernen Theaters und Liebhaber spritziger Konversationskomödien mit Tiefgang kommen hier auf ihre Kosten (interessant ist auch der Vergleich mit der "Freiluft-Fassung" von Worms!)
Leonhard Koppelmann ist Regisseur und Bearbeiter u.a.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gabriel Arlons am 5. Juli 2003
Format: Taschenbuch
Ich bin auf das Stück aufmerksam geworden, da ich schon immer eine Leidenschaft für die Nibelungensage hatte und ich 2002 die Übertragung der Nibelungenfestspiele im Fernsehen gesehen habe. Moritz Rinke hat die Geschichte um Hagen, Siegfried, Kriemhild und die Burgunder, mit Witz, Ironie und Geschick wieder gegeben. Im anschließenden Interview das ebenfalls in diesem Buch ist, sagt Moritz Rinke selbst, dass die Nibelungensage mit einem Vorurteil behäftet ist, dem des Nationalsozialismus. Er versuchte, bewusst auf diesen Aspekt der Geschichte zu verzichten und hat es hervoragend gemeistert. Meiner Meinung nach ein wirklich gelungenes Stück, das sich leicht und amüsant lesen lässt. Auch bei uns in der Schul-Theater-AG hat dieses Stück großen anklang gefunden.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfsholz, Martin am 10. September 2008
Format: Audio CD
Ich habe das Hörspiel genossen. Natürlich verstehe ich die von den anderen Rezensenten geäußerte Kritik, aber braucht man wirklich eine weitere sehr werkgetreue Überarbeitung des alten Stoffes? Diese Inszenierung wendet sich doch vor allem an diejenigen, die eben früher die Deutschen Heldensagen gelesen, Wapnewskis fantastische Erläuterungen des Epos gehört (8 CD = spannender als jeder Krimi, informativer als jede Germanistik-Vorlesung), Fritz Langs Zweiteiler genossen und sich über Harald Reinls Filme amüsiert haben. Als Neueinsteiger in die Welt der Nibelungen, Burgunder und Hunnen ist das Hörspiel sicherlich nicht geeignet.
Ein Wort zu Günther Koch: Er macht seine Sache als Reporter sehr gut und ist für die gestraffte Handlung unersetzlich.
Aber warum wird Siegfried nicht an der Quelle von Hagens Speer getötet? Dieses Abweichen vom Original konnte ich dann doch nicht nachvollziehen.
Kriemhild als Zicke fand ich gelungen.
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