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Die Nibelungen - Der Fluch des Drachen [VHS]


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Produktinformation

  • Darsteller: Benno Fürmann, Kristanna Loken, Alicia Witt, Julian Sands, Samuel West
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 29. November 2004
  • Spieldauer: 177 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (117 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0006FVFG2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.338 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

VideoMarkt

Siegfried (Benno Fürmann), der als Findelkind bei dem Schmied Eywind (Max von Sydow) aufwächst, steht zwischen den beiden Frauen Brunhild (Kristanna Løken) und Kriemhild (Alicia Witt). Durch seinen Kampf mit dem Drachen Fafnir, den er tötet und durch dessen Blut er unverwundbar wird, gelangt er an den Schatz der Nibelungen. Doch Hagen (Julian Sands), der Berater des Königs Gunter (Samuel West), neidet ihm diesen Erfolg und beginnt, gegen Siegfried zu intrigieren...

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Regisseur Uli Edel ("Die Nebel von Avalon", "Letzte Ausfahrt Brooklyn") inszenierte diese starbesetzte Neuinterpretation der Nibelungensage mit grandiosen Spezialeffekten und machte daraus ein mitreißendes, hochkarätiges Fantasy-Abenteuer, das bei seiner TV-Ausstrahlung bei SAT 1 für Topquoten sorgte.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Inkling am 22. März 2011
Format: DVD
Es gibt 4 Verfilmungen der Nibelungensage. Die erste Verfilmung ist ein Stummfilm von Fritz Lang und dauert fast 5 Stunden. Diese Verfilmung kam 1922/24 in die Kinos. Sie ist unschlagbar und wurde erst vor kurzer Zeit wieder restauriert.
Die zweite Verfilmung ist eine Italienisch-deutsche Fassung und kam 1957 heraus. Sie habe ich nicht gesehen, aber nach allem was ich hörte ist sie eher schlecht. 1966/67 kam eine dritte Verfilmung, sie war von Harald Reinl und Artur Brauner(sie machten die Edgar-Wallace und Karl-May-Verfilmungen der "60"er). Sie ist sehr gut gelungen aber kann sich dennoch nicht mit Langs Fassung messen. Nun kam dann 2004 eine Neuverfilmung von Uli Edel(Christiane F. ' Wir Kinder vom Bahnhof Zoo, Letzte Ausfahrt Brooklyn, Der Baader Meinhof Komplex). Es handelt sich hierbei um eine deutsch-amerikanisch-englische Koproduktion. Edel macht daraus einen typischen Hollywoodfilm.
Er mischt hierbei verschiedene Fassungen der Sage und lässt auch viele Figuren aus(Etzel,Volker,Rüdiger,Bloodel,Hildebandt und Gernot) und lässt den Rest der Sage einfach weg. Was dabei herauskommt ist denkbar schlecht. Siegfried wächst bei Mime(dort heißt er Eyvind) und weiß nicht dass er ein König ist. Dann kommt ein Drache und verwüstet das Land. Siegfried tötet ihn und erlangt die Ehre von König Gunther. Er hilft ihm Brunhild zu gewinnen und heiratet Kriemhild. Hier orientiert sich Edel an der nordischen Fassung. Siegfried hatte nämlich im Film schon vorher eine Beziehung zu Brunhild, aber Kriemhild gibt ihm einen Trank der ihn Brunhild vergessen lässt. Er besiegt in Gestalt von Gunther Brunhild auf dem Kampfplatz und im Brautbett. Danach prahlt Kriemhild vor Brunhild und das übliche passiert. Hagen tötet Siegfried.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vernemer am 1. Dezember 2004
Format: DVD
Nach Herr der Ringe konnte man sich ja berechtigte Hoffnungen machen, dass mit der neuen Tricktechnik auch einmal eine ansprechende, opulente Verfilmung der bekanntesten deutschen Sage bzw. des Nibelungenliedes in Angriff genommen werden könnte.
Was nun hier als "Die Nibelungen" präsentiert wird, ist leider eine große Enttäuschung. Ein kruder Mix aus verschiedensten Sagenkreisen, eine Handlung, die jedem Kenner der Materie die Haare zu Berge stehen lässt (nachdem man viele, viele Augen zugedrückt hat - Hagen als Sohn Alberichs etc. - wird es dann doch zu arg: Hagen tötet Gunther im Streit ums Nibelungengold, Brunhild köpft Hagen...) gemixt mit Popcorn-Kino-Elementen (ein durch die Luft wirbelnder Siegfried...), "coolen" Sprüchen - all das wird dem Anspruch nicht gerecht.
Die ganze Schwäche des Drehbuchs offenbart sich in zentralen Stellen: Der Streit der Königinnen vor dem Dom - DIE zentrale Stelle - wird zum platten Weiber-Gekeife ohne Dramatik. Aus dem düsteren, unerbittlichen, aber seinem König und Burgund treu ergebenen Ritter Hagen wird ein eindimensionaler Bösewicht, der zudem noch schwach gespielt ist.
Überhaupt bleiben alle Figuren dünn, auch Benno Fürmann enttäuscht mit seinem proletenartigen Ton als Siegfried. Bleibt einzig Kristina Lokken, die ihrer Brunhild etwas Tiefe verleiht - wohl überhaupt die einzige Figur des Drehbuchs, der so etwas erlaubt wird.
Alles in allem eine große Enttäuschung. Da kann es auch nicht trösten, dass der Regisseur munter bei Herr der Ringe geklaut hat - z.B. die Intro oder die Nibelungengeister.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Kroener am 2. Dezember 2004
Format: DVD
Film Event des Jahres?
Gute Effekte?
Guter Schnitt?
Gute Schauspieler?
Die NIBELUNGEN?
Weit gefehlt!
Was hier abgeliefert wird, hat weder mit Stil noch mit Atmosphäre zu tun, von der berühmten Sage ganz zu schweigen.
Es ist unvermeidlich, einen solchen Stoff zu kürzen und zu "formatieren", um ihn filmreif zu gestalten.
Nur, dass dabei der eigentliche Geist der Sage verloren geht, ist unverzeihlich.
Peter Jackson hat es mit Herr Der Ringe vorgemacht, wie man ein hochkomplexes Werk perfekt inszenieren kann.
Und wer jetzt aufschreit "man kann die Filme doch nicht vergleichen!", dem sei gesagt, dass ein gutes Drehbuch, ein guter Schnitt und gute Kameraarbeit nicht auf Geld beruhen.
Und "Die Nibelungen" wäre ja auch ohne eine gute Umsetzung des Originalstoffs noch unterhaltsam gewesen; leider Gottes lief beim Rest aber auch wenig zusammen.
Zuerst mal sind die Effekte bodenlos. Ok, mit einem solchen Budget soll man keine zweite "Matrix" erwarten, aber man hätte die Effekte doch nicht so grausam oft in den Vordergrund rücken sollen.
Dann sind da noch die Schauspieler, allen voran Benno Fürmann, der "Schauspielern" wohl mit "Grinsen" verwechselt, bis man einfach nicht mehr hinsehen kann.
Dazu kommt noch, dass die zwei Filme so endlos lang vor sich hindümpeln.
Die zwei Teile hätte man locker auf einen 3 Stunden Film reduzieren können.
Was schreibe ich lange: hier stimmt alles hinten und vorne nicht. Schnitt, Schauspieler, Musik, Timing, Inszenierung ...
Spart euch um Himmels Willen das Geld!
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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Dezember 2004
Format: DVD
Wer die Saga gelesen hat wird sich von diesem Film mit Grausen abwenden.
Bis auf wenige Ausnahmen schlechte Schauspieler, die mit ihren Rollen völlig überfordert sind, billige Computereffekte, die nur all zu oft in den Vordergrund drängen, sowie unpassende Dialoge lassen von Anfang an keine Atmosphäre aufkommen.
Klar kann sich das Budget des Films sicherlich nicht mit großen Hollywoodproduktionen messen, aber trotzdem wäre da wesentlich mehr drin gewesen - vor allem wenn man sich bei der Verfilmung wirklich an die Sage gehalten hätte und nicht alles freier als frei interpretiert hätte.
So ist das ganze eben nur seichte Unterhaltung auf dem üblichen Niveau von TV-Produktionen wie Hai Alarm auf Mallorca & Co.
Daher werden Fans der Sage und jeder andere echte Fantasyfan den Kauf dieses Machwerks bereuen
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