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Die Nibelungen 1+2 (2er DVD-Box)

Uwe Beyer , Karin Dor    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 69,00 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Preis für beide: EUR 77,99

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Produktinformation

  • Darsteller: Uwe Beyer, Karin Dor, Siegfried Wischnewski, Rolf Henniger, Maria Marlow
  • Komponist: Rolf Wilhelm
  • Künstler: Artur Brauner, Ernst W. Kalinke, Irms Pauli, Max Galinsky, Götz Dieter Wulf, Kosta Krivokapic, Harald Reinl, Hermann Haller
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Mono)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Polyband/WVG
  • Erscheinungstermin: 27. Januar 2003
  • Produktionsjahr: 1966
  • Spieldauer: 172 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00007LA2K
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.923 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Amazon.de

Lange Zeit galten die 60er-Jahre als ein für das deutsche Kino uninteressantes Jahrzehnt. In den 60er-Jahren, steht in vielen Büchern zu lesen, sei im deutschen Kino wenig Erwähnenswertes geschehen -- bis zur Unterzeichnung des Oberhausener Manifestes, mit dem "Opas Kino" für tot erklärt worden ist.

Doch was hat das Oberhausener Manifest, das so genannte Filmemacher wie Alexander Kluge unterschrieben haben, dem deutschen Kino gebracht? Das Kino hängt in Deutschland seit den frühen 70er-Jahren, als die Kunst den Kommerz aus den Lichtspielhäusern verbannte, am Tropf der Filmförderung. Frei finanziertes Kino ist bis heute die große Ausnahme. Und plötzlich, mit Blick zurück, werden die 60er-Jahre wieder interessant. Wie ist es den Filmemachern aus deutschen Landen seinerzeit eigentlich gelungen, ohne staatliche Förderungen, Filme zu produzieren? Indem sie kommerzielle Filme international anfertigten. Der europäische Film, heute ein Wunschtraum vieler Filmemacher, war in den 60er-Jahren längst eine Realität. Filme wie die der Winnetou-Reihe hätten ohne internationale Zusammenarbeit nie entstehen können. Auch Die Nibelungen ist eine solche Produktion. In Jugoslawien ist das Epos über die deutsche Sage schlechthin entstanden.

Aufgeteilt in zwei Teile (Teil 1: Siegfried; Teil 2: Kriemhilds Rache) erzählt der Film die Geschichte des Drachentöters Siegfried von Xanten (Uwe Beyer), dem König der Niederlanden, der sich in die Schwester des Burgunder Königs Gunther (Rolf Henniger) verliebt. Doch auch die schöne Walküre Brunhilde (Karin Dor) ist von Siegfried verzückt -- mithilfe eines Tricks aber ist es Gunther gelungen, Brunhilde an sich zu binden. Es passiert, was passieren muss: Der Zwist der Königinnen um einen Mann führt Burgund ins Verderben. Und Siegfried wird das erste Opfer dieses Zwistes.

Siegfried ist relativ unaufdringlich inszeniert. Streng genommen handelt es sich bei diesem Film um ein Kammerspiel, das von Menschen und ihren Schwächen berichtet. Anders sieht dies im Fall von Kriemhilds Rache aus. Kriemhild (Maria Marlow) ehelicht den Hunnen-König Etzel (Herbert Lom) -- um dessen Krieger gegen die Burgunder aufzuhetzen. Doch wer Rache sucht, wird keine Erlösung finden. In Blut und Schrecken geht Burgund vielmehr zu Grunde -- und mit ihm auch jene, die Kriemhild liebt.

Die Schwächen des Filmes -- es gelingt ihm nicht, einen Spannungsbogen über 180 Minuten aufrecht zu erhalten -- werden zu einem großen Teil von dem Schauspieler Siegfried Wischnewski ausgeglichen. Wischnewski spielt Hagen von Tronje, den Onkel König Gunthers, der Siegfried tötet, um die Zwistigkeiten zwischen den Frauen zu beenden und letztendlich Burgund zu retten -- mit seiner Tat in Wahrheit aber nur den Untergang beschleunigt. Wischnewskis Hagen ist grausam und brutal, aber er ist nicht ohne Tragik und somit keine billige Klischeefigur, die man als Zuschauer hassen kann.

Nein, die 60er-Jahre des deutschen Kinos sind alles andere als uninteressant gewesen. Die Edgar Wallace-Reihe, die Winnetou-Filme, die ersten Dr. Mabuse-Remakes und nicht zuletzt Die Nibelungen belegen dies eindrucksvoll. --Christian Lukas

Kurzbeschreibung

Wie bei Filmen dieser Art üblich, gibt es nicht allzu viele Extras. Auf der ersten DVD findet sich ein Interview mit dem Schauspieler Dieter Eppler, der den Rüdiger von Bechlarn dargestellt hat, einen Burgunder im Dienste des Hunnenkönigs Etzel. Darüber hinaus darf man sich an den Trailern der Filme erfreuen, die in ihrer Machart heute unfreiwillig komisch wirken.

Der Ton ist exzellent und liegt neu abgemischt in Mono (Originaltonspur) und DD 5.1 vor. Das Bild weist jedoch einige Schwächen auf. Es ist offensichtlich, dass die Mutterkopien der beiden Teile nicht mit großer Sorgfalt behandelt worden sind. Das Bild ist zwar gewaltig überarbeitet worden, aber mit unterschiedlichem Erfolg. Die Farben von Siegfried mögen zwar manchmal etwas blässlich wirken, sie dürften allerdings den Originalfarben aus dem Jahre 1966 sehr nahe kommen und die digitale Bildbearbeitung kann als Erfolg betrachtet werden. Im Fall von Kriemhilds Rache aber muss sich die Originalkopie in einem weitaus schlechterem Zustand als die des ersten Teils befunden haben, denn die Farben wirken nicht nur noch einen Tick blasser, ein paar kleinere Bildkratzer im Verlauf des Filmes belegen, dass die Restauratoren nicht nur Farben nachbessern, sondern noch ganz andere Leistungen erbringen mussten.

Leider ist darüber hinaus der Bildausschnitt der einzelnen Szenen nicht immer mit dem Originalkinobild identisch. Dies fällt vor allem in den Szenen an König Etzels Hof auf: In den ersten Auftritten Herbert Loms steht dieser quasi kopflos dar. Man vergleiche diese Szenen mit denen, die in den Kinotrailern zu sehen sind, und es fällt auf, dass Lom darin durchaus in voller Größe zu sehen ist. Fazit: Die erste DVD ist wirklich sehr schön, die zweite jedoch mit Abstrichen zu genießen. --Christian Lukas


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
131 von 140 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mogelpackung 23. September 2003
Format:DVD
Im Sommer 2002 zeigte das ZDF aufwendig restaurierte Fassungen dieses auf 70 mm gedrehten wichtigen deutschen Monumentalfilms. Endlich konnte man seit geraumer Zeit wieder diese von der Regie, von den Schauspielern und vom Drehbuch her sehr guten Filme (der jeden Hollywoodfilm für mich als niveaulos entlarvt) im richtigen Format, von der Schärfe und von den Farben her überzeugend sehen. Dann kam im Januar 2003 dieses Set auf den Markt. Die Freude darüber war groß, gleich diese Fassungen auch auf DVD zu haben.
Tja, Polyband behauptete zwar nie, die restaurierten Fassungen des ZDFs hier zu verwenden, aber die überschwengliche Rezension eines deutschen Soundtrackmagazins im Internet lobte die DVD in den Himmel hinein und sagte auch, dass hier die eben schon erwähnte Fassung verwendet wurde.
Eigentlich hätte ich schon beim genauen Betrachten des wirklich schön gestalteten Sets stutzig werden sollen. Das ZDF hätte wohl Polyband seine Version sicher nicht gratis überlassen, bei den rechtlichen Hinweisen heißt es aber immer nur "(P) und (C) Polyband 2003". Müsste da dann eigentlich nicht das ZDF oder wer auch immer die Rechte an der restaurierten Fassung hat (es ist sicher nicht Polyband) erwähnt werden? Egal, ich ließ mich nicht beirren und kaufte das Set. Es wäre doch auch ziemlich unüberlegt, für die DVDs nicht die hervorragende Fassung des ZDFs zu verwenden, und um den Preis.... Dachte ich zumindest. Vielleicht hätte ich mich auch vorher ein bisschen über Polyband und ihre anderen DVDs informieren sollen. Habe ich aber leider nicht.
Schon die erste DVD war eine herbe Enttäuschung.
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48 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die 2te DVD ist unansehbar! 1. Februar 2003
Von Ein Kunde
Format:DVD
Leider kann ich mich den ersten positiven Kritiken nicht anschliessen. Die beiden Filme sind natürlich absolute Klassiker der deutschen Filmgeschichte und gehören in jede Sammlung, aber nicht in der Form wie auf diese DVDs gepresst.
Die DVD des ersten Teils ist sicherlich akzeptabel, aber leider ist die 2te DVD der absolute Minuspunkt. Sehr schwache Farben, Nachzieheffekte, in dunklen Szenen sind die Personen teilw. nicht vom Hintergrund zu trennen, das Bild ist absolut zu dunkel (teilw. sehen Szenen aus als spielen sie in der Nacht, aber es ist Tag) und das schlimmste ist der falsche Bildausschnitt. Obwohl die DVD 2,35:1 ist, und dies das Originalbildformat sein müsste, so ist der gezeigte Ausschnitt auf der DVD völlig falsch. Oben und unten fehlt was, d.h. Köpfe sind teilw. nur halb zu sehen und links fehlt auch ein erhebliche Ausschnitt des Filmes. Wer nicht versteht was genau ich meine, oder einen Vergleich möchte, der sollte einzelne Szenen des Trailers (auch auf der 2ten DVD) mit den Szenen im Film vergleichen (aber nur beim 2ten Teil!). Im Trailer ist das komplette Bild zu sehen und das hellere Bild fällt auch auf!
Einfach nur schade!
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39 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen leider enttäuschend 12. April 2003
Von Ein Kunde VINE-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Zum Film: Dieser Film ist ein Meisterwerk. Das Skript arbeitet das gewaltige Nibelungenlied in Verbindung mit seinen älteren Vorlagen gut heraus, die Schauspieler sind durch die Bank sehr gut, besonders zu erwähnen sind Maria Marlow (Kriemhild), die besonders den zweiten Teil mit ihrer Darbietung gemeinsam mit dem ebenso guten Herbert Lom (Etzel) dominiert. Unter Harald Reinls Regie ist der Film auch von der Bildkomposition und vom Schnitt her hervorragend und besonders im zweiten Teil hypnotisch. Dazu kommt noch die hervorragende Ausstattung und die sehr gute Filmmusik von Rolf Wilhelm, die auch auf CD erhältlich ist.
Zur DVD: Es freute mich sehr, dass die vor einem Jahr vom ZDF sorgfältig restaurierte und im Fernsehen gezeigte Fassung nun auf DVD präsentiert wird. Polyband hatte nur noch für einen guten Transfer der restaurierten Fassung auf DVD und für gute Extras zu sorgen. Leider versagt Polyband auf der ganzen Linie. Das Bild des ersten Teiles hat teilweise ein bisschen blasse und zu dunkle Farben, außerdem wurde ein zu starker Schärfefilter auf das Bild angewandt - daher kommen die ziemlich dicken weißen Ränder um die Konturen herum, außerdem ist deshalb die Bewegung bei schnellen Kameraschwenks sehr ruckhaft, wie zB in den Kameraschwenks am Anfang der Jagdszene im Wald. Auch weißt das Bild teilweise recht wenig Detailschärfe auf, dieselben Szenen haben oft in den beigelegten Trailer eine bessere Schärfe und mehr Detail!! All das fiel mir bei der Übertragung des ZDFs von seiner restaurierten Fassung des ersten Teils nicht auf.
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32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen "außen hui, innen pfui..." 13. April 2003
Von Zoltan Carnovasch VINE-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Leider bekommt man anscheinend auf diesen beiden sehr aufwendig verpackten und teuren DVDs nicht die restaurierte Fassung des ZDSs, die im Sommer 2002 vom ZDF gezeigt wurde, zu sehen. Der erste Teil ist von den Farben her meistens OK, diese sind aber schon teilweise zu blass. Die Schärfe und Detailtiefe ist sehr gering, man hat das Gefühl, eine schlechte VHS-Kopie zu betrachten. Der zweite Teil hat tw. noch blassere Farben, sehr schlechten Kontrast und die Farben sind teilweise so dunkel, dass Szenen am Tag aussehen wie in der Nacht (zB Kriemhilds Überfall und König Etzels Autritt direkt danach). Auch die Schärfe und Detailtiefe ist noch schlechter als im ersten Teil, man hat also das Gefühl, eine schon fast bodenlos schlechte VHS-Kopie zu betrachten... Dazu kommt noch eine zu starke Kompression, was zur Folge hat, dass der Film fast ständig mit Kompressionsartefakten übersäht ist: man betrachte die Flecken gleich in der ersten Überblendung ("Was bisher geschah") und das stehende Rauschen in der darauffolgenen Szene des Vorspanns mit den Wolken. So geht es während des ganzen Films. Außerdem zeigt die zweite DVD eine Kopie des Films, die anscheinend vergrößert wurde und dann wieder auf das richtige Maß zurechtgeschnitten wurde... Die Köpfe des Figuren sind tw. recht stark abgeschnitten, der linke und der rechte Rand des Films schwankt die ganze Zeit hin und her. Beide Filme haben dann immer noch extrem dicke weiße Ränder des Schärfefilters um die unscharfen Konturen... Im ersten Teil kann man besonders schon am Beginn der Jagdszene (der Kameraschwenk durch die Bäume) die Halbbilder wie beim Bild von einer Videokassette bewundern... Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen ganz gut
Die Meinungen über diese Verfilmung sind stark geteilt, manche halten diese für einen der größten deutschen Filme überhaupt, andere dagegen halten diese... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. März 2011 von Inkling
5.0 von 5 Sternen Sehr schön gemacht
Sehr toll gemachter Film finde ich, ganz in Stille der 60ziger, außerdem fand ich den Film sehr nahe an die originalen Nibelungen Sage nahe kommt
Z. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2008 von Mario Gallego Rodriguez
4.0 von 5 Sternen Leider nur 4 Sterne...
wegen der DVD, nicht wegen des Films. "Die Nibelungen" ist ein Epos der 60er Jahre, das heute noch nicht getoppt wurde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. August 2007 von Hemeraner
5.0 von 5 Sternen ZDF-Fassung
Ja, das ZDF hat so manches Juwel wieder aufpoliert, zum Beispiel "Im Westen Nichts Neues". Unerträglich, dass die Brüder vom Lerchenberg das in ihren Archiven horten und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2006 von Sagabona cunjani wena
5.0 von 5 Sternen Beste Verfilmung.
Nach der Verfilmung von Fritz Lang aus dem Jahre 1922/24,
ist diese die beste die es gibt, da gibt es gar nichts zu mäkeln. Lesen Sie weiter...
Am 27. August 2005 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Grauenhaftes Machwerk - unfreiwillig komisch
Das 2er-DVD-Set "Die Nibelungen" enthält einen zweiteiligen Film, der wohl besser im Giftschrank der deutschen Filmindustrie gelandet wäre. Lesen Sie weiter...
Am 22. Mai 2004 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Die Umsetzung auf DVD ist keinesfalls gelungen!
Schon im ersten Teil ist die Schärfe sehr gering, das Bild sieht auf einem Fernseher schon wie eine nicht sehr scharfe VHS-Kassette aus. Lesen Sie weiter...
Am 4. Juni 2003 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen TOPP - Umsetzung auf DVD optimal gelungen
Nachdem ich diese DVD gekauft hatte war ich erst mal über die optische Aufmachen der DVD erfreut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2003 von "hubertmeier-zwo"
5.0 von 5 Sternen Das Warten hat sich gelohnt!
Lange musste man auf eine DVD VÖ der 1966 gedrehten Nibelungenfilme warten, doch es hat sich wirklich gelohnt. Die Aufmachung ist ein Fest für das Auge. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Januar 2003 von Liscom
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