Gebraucht kaufen
EUR 0,98
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: medimops: schnell, sicher und zuverlässig
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Die New York-Trilogie: Stadt aus Glas / Schlagschatten / Hinter verschlossenen Türen Taschenbuch – 2008


Alle 5 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 0,01
29 gebraucht ab EUR 0,01

Hinweise und Aktionen

  • Sparpaket: 3 Hörbücher für 33 EUR: Entdecken Sie unsere vielseitige Auswahl an reduzierten Hörbüchern und erhalten Sie 3 Hörbücher Ihrer Wahl für 33 EUR. Klicken Sie hier, um direkt zur Aktion zu gelangen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 6 (2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349912548X
  • ISBN-13: 978-3499125485
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 2,8 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.250 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Eine literarische Sensation ! (Sunday Times)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Auster wurde 1947 in Newark, New Jersey, geboren. Er studierte Anglistik und vergleichende Literaturwissenschaften an der Columbia University und verbrachte einige Jahre in Frankreich. Heute lebt er in Brooklyn. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Sein umfangreiches, vielfach preisgekröntes Werk umfasst neben 16 Romanen auch Essays und Lyrik.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dibegup am 15. Februar 2005
Format: Taschenbuch
Dieser hochgerühmte Autor hat wirklich seinen besonderen Schreibstil. Virtuos spielt er auf der Klaviatur mit der Auslegung von falschen Ködern, mit unseren Erwartungen, mit Verwirrung von Hauptperson, seiner eigenen Autorenperson, einer Ich-Figur und dem Leser und am Ende befindet sich der Leser ungeahnt allein (beim zweiten Roman weiß man allerdings schon, daß es so sein wird). Die Auflösungen der Geschichten sind immer unvollständig und hinterlassen einen einsamen Nachgeschmack. Genau das ist Austers Ziel. Städtische Verlorenheit wird so spürbar, und erlebbar. Die Geschichten sind nie zu Ende. Das ist zugleich Stärke und Schwäche dieser drei kurzen Romane Stadt aus Glas, Schlagschatten und Hinter verschlossenen Türen, die als New York-Trilogie zusammengefaßt werden.
Paul Auster scheint Kriminalgeschichten zu mögen, eine Anziehung zu Bettlern und für völlig ins Abseits rutschende Gestalten zu haben. Warum dies den handelnden Personen letztlich widerfährt, bleibt eigentlich rätselhaft. Ist es Zufall? Liegt es im Charakter der Personen bereits begründet? Vermutlich beides. Die Personen haben von Anfang an etwas morbides, selbstzerstörerisches, das ihnen im Laufe der drei Romane zum Verhängnis wird. Es gibt keine Figur in den Romanen, die ein "normales" Leben hat. Es gibt höchsten so etwas wie einen Zustand, der zu Beginn der Geschichte als "Normalität" gelebt wird. Aber im Grunde sind alle Ausgangssituationen von Anfang an verrückt und tragen den Keim der Selbstzerstörung schon in sich. Es sind also drei absurde Romane, die als scheinbare Dedektivgeschichten daher kommen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Axel Krämer am 15. Januar 2009
Format: Taschenbuch
Zugegeben, beim ersten Versuch vor ein paar Jahren, mir das Buch vorzunehmen, war ich gescheitert. Auch beim zweiten Anlauf überwog anfangs die Skepsis. "Das Buch ist irgendwie komisch", hatte mich eine Freundin gewarnt. Komisch, ja. Das trifft zu. Denn die drei Geschichten kommen zunächst als ganz normale Krimis daher. Doch dann konfrontieren sie den Leser plötzlich mit literaturtheoretischen Überlegungen zur Urheberschaft von Don Quijote und anderen Themen der Weltliteratur (mit denen man sich allerdings nicht zuvor auseinandergesetzt haben muss). Und dann, ja, dann gibt es noch nicht mal eine klassische Auflösung! Verwirrend ist vor allem, dass sich mitunter die Identitäten der Protagonisten vermischen, und am Ende jeder Geschichte scheint alles verworrener zu sein als zuvor.
Tatsächlich kommt man in diesem Werk mit der bewährten Herangehensweise an einen Kriminalroman nicht weit. Mit der "New York-Trilogie" nimmt Auster die klassische Detektivgeschichte auseinander und entledigt sich ihrer zwingenden Logik, dem traditionellen Grundgerüst des Genres, um es auf das Wesentliche und Atmosphärische zu reduzieren: mysteriöse Anrufe, das Beschatten und Beobachten eines unbekannten Anderen, in eine andere Identität schlüpfen, auf ein Motiv spekulieren.
Was dabei übrig bleibt, ist ein literarischer Grenzgang zwischen dem Selbst und dem Anderen. Unheimlich, entlarvend, erkenntnisreich.
Was passiert beim obessiven Blick auf den Anderen? Man gerät so sehr ins Spekulieren und verliert sich in den Sphären der eigenen Erwartungen, dass man im fremden Gegenüber niemand anderes als sich selbst erkennt. Das abgespaltene Ego. Das verunsicherte Selbst, der eigene Schatten, das Verdrängte in uns. Paul Auster hat dafür sehr eindrückliche Sprachbilder erschaffen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. Juni 2000
Format: Broschiert
Paul Auster führt den Leser seiner New York Trilogie ein wenig aufs Glatteis, Geschichten, die wie ein Krimi beginnen, enden unter Umständen im Nichts. So auch der Fall im ersten Teil, der "Stadt auf Glass", in der der Schriftsteller Quinn, der sich als Detektiv ausgibt einen Fall auflklären soll, was am Ende aber nicht zu der erwünschten Auflösung führt. Auster versteht es geschickt andere Texte in seine eigenen mit einfließen zu lassen, so schreibt er nicht nur über Don Quijote, sondern läßt den Namen des Autoren (Miguel de Cervantes Saavedra) in Form eines Nebencharakter dessen Name Michael Saavedra ist auftreten. In allen drei Büchern spielt Auster mit dem Verhältnis das Autor, Leser und Text zueinander haben und haben können. Die Bücher fordern dazu auf sich mit ihnen auseinanderzusetzen, und man wird hierbei auf einige erstaunliche Erkenntnisse kommen, die einen Literaturgenießer sicher ein ganz besonderes Lesevergnügen bescheren. Wer sich nicht auf diese Detektivgeschichten (die nicht immer ein Ende haben) einlassen möchte, sollte vielleicht erstmal den "Mond über Manhatten" probieren, der den Leser ebenfalls fasziniert, und auch ohne Hintergrundwissen ein Lesevergnügen bietet.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Weinpflaume am 13. März 2009
Format: Broschiert
Die New York Trilogie hat mich fasziniert und lässt mich auch nach dem Lesen noch nicht wirklich los! Paul Auster schafft es, vor meinem inneren Auge New York lebendig werden zu lassen und mich völlig in die Figuren hinein zu verlieren. Jede Geschichte für sich ist eine Parabel über das Leben, die Suche nach dem Sinn, das Schicksal und die Zerbrechlichkeit von scheinbarer Normalität. Bizarr und doch brillant finde ich die immer wiederkehrenden "Accessoires" oder Personen in den einzelnen Geschichten, immer wieder aus einer anderen Ecke beleuchtet. Für mich sind am Ende viele Fragen offen geblieben, Fragen die mich beschäftigen. Paul Auster berührt mein Herz in eigenartiger Weise, die nicht zu erklären ist. Vielleicht ist es die verzweifelte Suche seiner Personen nach dem Sinn des Daseins, die mich mit einem schalen Beigeschmack zurücklässt und die Frage in meinem Kopf auftauchen lässt: "Welchen Sinn hat mein Leben eigentlich?". Wann denkt man schon einmal in all dem alltäglichen Trott über solche Dinge nach, wann hat man die Zeit dafür? Vielleicht ist es diese Nachdenklichkeit, für die ich Paul Auster liebe.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen