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Die Neuromancer-Trilogie [Taschenbuch]

William Gibson , Peter Robert
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

8. Dezember 2009
Das Buch, mit dem William Gibson die Welt verändert hat

Mit dieser Romantrilogie schuf William Gibson, der bedeutendste Science-Fiction-Autor unserer Zeit, einen modernen Mythos: den »Cyberspace«. Es ist die rasante Welt hinter dem Bildschirm, eine künstlich erzeugte Realität, in der alles möglich scheint. Gibson inspirierte damit Wissenschaftler und Philosophen, Computerhersteller und Künstler gleichermaßen – und half so, die Welt zu schaffen, in der wir heute leben. Für Bücher wie dieses wurde die Science Fiction erfunden!


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 992 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (8. Dezember 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453526155
  • ISBN-13: 978-3453526150
  • Originaltitel: Neuromancer / Count Zero / Mona Lisa Overdrive
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,6 x 5,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.752 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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"Der Himmel über dem Hafen hatte die Farbe eines Fernsehers, der auf einen toten Kanal geschaltet war." Mit diesem denkwürdigen Satz beginnt das 1984 erschienene Erstlingswerk von William Gibson. Damals ahnte noch niemand, dass dieses unscheinbare Taschenbuch einmal zu den besten und einflussreichsten Romane der Science Fiction gezählt werden würde.

Neuromancer erzählt die Geschichte des ehemaligen Cyber-Cowboys Case, der sich ausgebrannt auf den finsteren Straßen von Tokio herumschlägt. Der geheimnisvolle Armitage nimmt ihn in seine Dienste und stellt ihm die schöne und gefährliche Molly an die Seite. Seiner Rückkehr in den Cyberspace steht nichts mehr im Wege.

Eine gewisse atmosphärische und stilistische Verwandschaft zu Raymond Chandler kann Gibson nicht verleugnen, und John Shirleys Stadt geht los hat ihn erklärtermaßen sehr beindruckt. Doch die glitzernden Wohntürme von Neo-Tokio und das Eintauchen in virtuelle Welten sind ganz seiner Phantasie entsprungen. Autoren wie Neal Stephenson (Snow Crash) oder Jeff Noon (Pollen) wären ohne ihn nicht denkbar, von einer ganzen Horde drittklassiger Cyberpunk-Epigonen ganz zu schweigen.

John Womack schreibt in seinem Vorwort, er könne "die Wirkung dieser Veröffentlichung auf die Science Fiction-Leser wohl nur mit der Wirkung des plötzlich elektrisch verstärkt spielenden Bob Dylan auf seine Hörerschaft vergleichen". Die schön ausgestattete Neuausgabe der ganzen Neuromancer-Trilogie in einem Band in der von Peter Robert sorgfältig überarbeiteten Übersetzung bietet eine hervorragende Gelegenheit, dieses Meisterwerk zu entdecken -- oder wiederzulesen. Mit den beiden in diesem Buch mitenthaltenen Folgebänden Biochips und Mona Lisa Overdrive bewies Gibson, dass sein Debüt keineswegs eine Eintagsfliege war. --Felix Darwin -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"William Gibson ist gelungen, wovon jeder Schriftsteller träumt: Er hat die Welt verändert." (Jack Womack)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
71 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Neubearbeitung 16. Juni 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Zu der Romantrilogie selber braucht man nicht mehr viele Worte verlieren. Dieses Buch (ich behandle in dieser Rezension bei allen von mir angesprochenen Punkten die drei Romane als ein Werk) ist einer der einflußreichsten Werke der SF-Literatur der letzten fünfzig Jahre, garniert mit einem revolutionären, das Thema hervorragend treffenden Schreibstil. Es muß als eine mutige Entscheidung des Verlages angesehen werden, dieses Buch noch einmal neu übersetzen zu lassen, ist doch gerade der Stil eminent wichtig für das Buch. Fernerhin muß dem Verlag bewußt gewesen sein, daß er damit bei vielen Lesern auf Widerstand treffen wird, die die alte Übersetzung noch kennen und sich keine andere vorstellen können, denen die Sprache Gibsons, übersetzt von Reinhard Heinz, inzwischen vertraut ist. War es also die Mühe wert, den Roman bearbeiten zu lassen? Ich meine: Überwiegend ja. Erst noch einmal zur Mühe. Es ist keineswegs so, daß der Neuübersetzer Peter Robert nur einige kleine Stellen in der alten Übersetzung von Reinhard Heinz geändert hat, nein, fast in JEDEM Satz hat er Änderungen vorgenommen, Worte durch andere ersetzt oder den Satzbau umgestellt. Ein Vergleich der alten und neuen Übersetzung mit dem US-Original ergab, daß die neue Übersetzung wesentlich präziser ist als die alte. Nicht ganz dem Übersetzungsgrundsatz "So nah wie möglich, so weit wie nötig" folgend, hatte sich die alte Übersetzung von Reinhard Heinz an sehr vielen Stellen weiter vom Original entfernt als nötig und viele Worte des Originals durch ähnliche, aber andere deutsche Worte übersetzt.... Lesen Sie weiter... ›
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein SciFi-Klassiker der absoluten Extraklasse 25. Juni 2004
Von Michael Kleerbaum TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Wow, wowhow!" moechte ich ausrufen! Geniale Stories! Ich bin schwer begeistert. Selten habe ich einen Roman gelesen, in dem der Autor es schafft, so unglaublich plastisch und realitaetsnah zu schreiben. Obwohl die Hintergrundstories aller drei Romane bereits Anfang der 80er entwickelt wurde und der Leser ja heute in der Zeit lebt und weiss, das diese Zukunft (noch) nicht Realitaet geworden ist, denkt man nach ein paar Seiten nicht mehr daran, man taucht quasi in die "Matrix" ein und fuehlt sich wohl dort. Man sieht den Romanen natuerlich an, das sie aus den 80er kommen. Der Autor ist davon ausgegangen, das Japans und auch Deutschlands Elektronik-Industrie die Vormachtstellung in diesem Markt erlangt haben. Da laufen intelligente Miniatur-Roboter von "Braun" durch die Gegend, "Honda" baut Helikopter fuer jedermann. Heute natuerlich etwas befremdlich, aber durchaus liebenswert beschrieben. Menschen sind gentechnisch veraendert und auch technologisch aufgeruestet. Angestellte bei den japanischen Grosskonzernen sind auf Lebenszeit angestellt, im wahrsten Sinne des Wortes. Und das ganze spielt natuerlich auch im Cyberspace, in der kuenstlichen Welt hinter den Bildschirmen, die man per direktem Anschluss der Hardware ans Gehirn erreicht und in Falle der drei Romane zum Gaunern benutzt. Zusaetzlich zu der ganzen Technologie- und Cyberspace-Atmosphaere fliessen auch noch je nach Roman Themen aus der Rastafari-, Vodoo- und Mafiawelt ein. IMO ein absoluter genialer Genremix und wenn ich die Worte von Jack Womack zitieren darf: "Ich habe keine Ahnung, in welcher Form sich die Jugendlichen dieser Tage einst an die "Welt vor dem Cyberspace" erinnern werden. Ich weiss nur, dass sie William Gibson nicht vergessen haben werden.... Lesen Sie weiter... ›
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen absolut grandios - ein Meisterwerk! 20. Mai 2006
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Auf Gibson bin ich auf der Suche nach anspruchsvoller SF gestossen und ich kann sagen, ich bin beeindruckt. Der Erzählstil ist eigenwillig, der Leser sollte jedoch ein gutes Verständnis für Abstraktion mitbringen, sonst wird das Ganze wirklich schwer zu verstehen und kann schnell zusammenhanglos wirken.

Ich habe mich recht schnell an die Szenarien von "Blade Runner" und "Die Klapperschlange" erinnert gefühlt. Es ist eben eher eine düstere Zukunft, die Gibson beschreibt, nichts à la Star Wars oder Star Trek - Raumschlachten werden vergeblich gesucht, der Cyberspace ist immateriell - wie gesagt: Abstraktionsvermögen ist gefragt.

Die Charaktere sind stimmig und gut beschrieben. Teilweise wird sehr dichte Atmosphäre erzeugt.

Die Handlung ist SF, aber stimmig und nachvollziehbar, wennglich z.T. mehrere Handlungsstränge nebeneinanderlaufen und erst am Schluß aufgelöst werden.

Ich konnte das Buch nicht weglegen...und empfehle es jedem, der anspruchsvolle SF sucht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kultig und wegweisend 17. Februar 2012
Format:Taschenbuch
Case ist ein Hacker mit implantierter Kopplungsmöglichkeit zur virtuellen Welt, ein sogenannter Cyber-Cowboy. Er arbeitet als hochbezahlter Spezialist, bis er einen Auftraggeber hintergeht. Dieser rächt sich, in dem er das Nervensystem von Case durch Drogen so schädigt, dass diesem ein Zugang zur virtuellen Welt nicht mehr möglich ist. Case verdient sich, da der Schaden irreparabel scheint, seinen Lebensunterhalt als Auftragsmörder und als Drogendealer auf dem Schwarzmarkt. Von den Drogen, die er verkauft, ist er selbst abhängig.

Er wird von der kybernetisch optimierten Molly für den Dienst bei dem mysteriösen Armitage angeheuert. Dieser lässt den Schaden beheben, den das Nervensystem erlitten hat, und gleich eine neue Bauchspeicheldrüse einsetzen, die gegen Drogen immun ist. Als Preis für diese Wiederherstellung muss Case mit Molly in die Zentrale des Medienkonzerns Sens/Net eindringen und digitales Wissen stehlen.

Case und Molly ermitteln heimlich über ihren Auftraggeber und erfahren, dass es sich um den ehemaligen Offizier William Corto handelt, der eine berüchtigte militärische Operation in Russland als Einziger überlebte. Inzwischen nimmt die Künstliche Intelligenz Wintermute Kontakt zu den beiden auf, weil Corto/Armitage immer unzuverlässiger wird. Es stellt sich heraus, dass der Einbruch in die Zentrale von Sens/Net nur ein Test war. Das eigentliche Ziel Armitrages ist die »Villa Straylight«, die sich seit Generationen im Besitz der Familie Tessier-Ashpoole befindet. Molly und Case sollen aus dem Kern der Villa ein Objekt stehlen, das Armitage benötigt, um sich mit der Künstlichen Intelligenz Neuromancer zu verbinden.
... Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen enttäuschende Übersetzung
Mich hat die Übersetzung enttäuscht.

Umständlich formuliert, manchmal sinnverwirrend. Wenn möglich, auf englisch lesen. Dann gelten 5 Sterne. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Pyr veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Für die Altpapiersammlung!
Unmöglich zu lesen. Handlung vollkommen undurchschaubar. Das dicke Buch (ca. 900 Seiten) eignet sich höchstens als Regalstütze, aber nicht zum Lesen.
Vor 4 Monaten von Prof.G.L. veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Vielleicht Kult, aber liest sich nicht flüssig.
Und aus diesem Grund habe ich auf seite 101 von 982 (Kindle edition) aufgehört dieses Buch zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Alexander Bauer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Völlig überbewertet!
Ein solch schlechtes Buch habe ich selten gelesen: wirre Story, handwerklich miserabel, Effekthascherei. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von r5914 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Herausragend
Was soll man zu diesem Klassiker der Cyberpunkära auch anderes sagen als "absolut grandios". Eine unglaubliche Reise durch die Abgründe einer mittlerweile immer weniger... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Frank G. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Meisterstück
Habe mir gerade die eher schlechten Bewertungen angesehen und bin etwas irritiert. Was soll man dazu noch schreiben, anscheinend gibt es genügend Gründe um die... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Klaus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Des Kultes erster Teil
Zu der Neuromancer Triologie und der Idoru Triologie gibt es nicht viel zu sagen - entweder man mag Cyberpunk (dann gehören sie in den Schrank, wie die Bibel in die Kirche),... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Geschäftsschreiber veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schwer zu lesen,
doch empfehlenswert.
Man braucht viel Ruhe und Zeit, um sich durch die Triologie zu lesen.
William Gibson hat einen eigenwilligen Schreibstil, man muss sich anstrengen,... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von C. Krauße veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Der Cyberspace und viele große Fragezeichen
Ein schwierig zu bewertendes Buch. Einerseits ein bewährter Klassiker des Genres, andererseits knapp 1000 Seiten, bei denen man sich fragt: Worum geht's hier überhaupt? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Mai 2011 von flanprises
2.0 von 5 Sternen Kompliziert geschrieben
Nachdem ich an der englischen Ausgabe von Neuromancer kläglich gescheitert bin, versuchte ich mich mit der deutschen Fassung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2010 von C++ Freund
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