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Die Neuromancer-Trilogie: Neuromancer /Biochips /Mona Lisa Overdrive Gebundene Ausgabe – 1996


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 996 Seiten
  • Verlag: Rogner & Bernhard bei Zweitausendeins; Auflage: 1. Auflage (1996)
  • ISBN-10: 3807703098
  • ISBN-13: 978-3807703091
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 14,6 x 5,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 213.148 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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"Der Himmel über dem Hafen hatte die Farbe eines Fernsehers, der auf einen toten Kanal geschaltet war." Mit diesem denkwürdigen Satz beginnt das 1984 erschienene Erstlingswerk von William Gibson. Damals ahnte noch niemand, dass dieses unscheinbare Taschenbuch einmal zu den besten und einflussreichsten Romane der Science Fiction gezählt werden würde.

Neuromancer erzählt die Geschichte des ehemaligen Cyber-Cowboys Case, der sich ausgebrannt auf den finsteren Straßen von Tokio herumschlägt. Der geheimnisvolle Armitage nimmt ihn in seine Dienste und stellt ihm die schöne und gefährliche Molly an die Seite. Seiner Rückkehr in den Cyberspace steht nichts mehr im Wege.

Eine gewisse atmosphärische und stilistische Verwandschaft zu Raymond Chandler kann Gibson nicht verleugnen, und John Shirleys Stadt geht los hat ihn erklärtermaßen sehr beindruckt. Doch die glitzernden Wohntürme von Neo-Tokio und das Eintauchen in virtuelle Welten sind ganz seiner Phantasie entsprungen. Autoren wie Neal Stephenson (Snow Crash) oder Jeff Noon (Pollen) wären ohne ihn nicht denkbar, von einer ganzen Horde drittklassiger Cyberpunk-Epigonen ganz zu schweigen.

John Womack schreibt in seinem Vorwort, er könne "die Wirkung dieser Veröffentlichung auf die Science Fiction-Leser wohl nur mit der Wirkung des plötzlich elektrisch verstärkt spielenden Bob Dylan auf seine Hörerschaft vergleichen". Die schön ausgestattete Neuausgabe der ganzen Neuromancer-Trilogie in einem Band in der von Peter Robert sorgfältig überarbeiteten Übersetzung bietet eine hervorragende Gelegenheit, dieses Meisterwerk zu entdecken -- oder wiederzulesen. Mit den beiden in diesem Buch mitenthaltenen Folgebänden Biochips und Mona Lisa Overdrive bewies Gibson, dass sein Debüt keineswegs eine Eintagsfliege war. --Felix Darwin -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"William Gibson ist gelungen, wovon jeder Schriftsteller träumt: Er hat die Welt verändert." (Jack Womack) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

79 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Juni 2000
Format: Taschenbuch
Zu der Romantrilogie selber braucht man nicht mehr viele Worte verlieren. Dieses Buch (ich behandle in dieser Rezension bei allen von mir angesprochenen Punkten die drei Romane als ein Werk) ist einer der einflußreichsten Werke der SF-Literatur der letzten fünfzig Jahre, garniert mit einem revolutionären, das Thema hervorragend treffenden Schreibstil. Es muß als eine mutige Entscheidung des Verlages angesehen werden, dieses Buch noch einmal neu übersetzen zu lassen, ist doch gerade der Stil eminent wichtig für das Buch. Fernerhin muß dem Verlag bewußt gewesen sein, daß er damit bei vielen Lesern auf Widerstand treffen wird, die die alte Übersetzung noch kennen und sich keine andere vorstellen können, denen die Sprache Gibsons, übersetzt von Reinhard Heinz, inzwischen vertraut ist. War es also die Mühe wert, den Roman bearbeiten zu lassen? Ich meine: Überwiegend ja. Erst noch einmal zur Mühe. Es ist keineswegs so, daß der Neuübersetzer Peter Robert nur einige kleine Stellen in der alten Übersetzung von Reinhard Heinz geändert hat, nein, fast in JEDEM Satz hat er Änderungen vorgenommen, Worte durch andere ersetzt oder den Satzbau umgestellt. Ein Vergleich der alten und neuen Übersetzung mit dem US-Original ergab, daß die neue Übersetzung wesentlich präziser ist als die alte. Nicht ganz dem Übersetzungsgrundsatz "So nah wie möglich, so weit wie nötig" folgend, hatte sich die alte Übersetzung von Reinhard Heinz an sehr vielen Stellen weiter vom Original entfernt als nötig und viele Worte des Originals durch ähnliche, aber andere deutsche Worte übersetzt.Lesen Sie weiter... ›
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Kleerbaum am 25. Juni 2004
Format: Taschenbuch
"Wow, wowhow!" moechte ich ausrufen! Geniale Stories! Ich bin schwer begeistert. Selten habe ich einen Roman gelesen, in dem der Autor es schafft, so unglaublich plastisch und realitaetsnah zu schreiben. Obwohl die Hintergrundstories aller drei Romane bereits Anfang der 80er entwickelt wurde und der Leser ja heute in der Zeit lebt und weiss, das diese Zukunft (noch) nicht Realitaet geworden ist, denkt man nach ein paar Seiten nicht mehr daran, man taucht quasi in die "Matrix" ein und fuehlt sich wohl dort. Man sieht den Romanen natuerlich an, das sie aus den 80er kommen. Der Autor ist davon ausgegangen, das Japans und auch Deutschlands Elektronik-Industrie die Vormachtstellung in diesem Markt erlangt haben. Da laufen intelligente Miniatur-Roboter von "Braun" durch die Gegend, "Honda" baut Helikopter fuer jedermann. Heute natuerlich etwas befremdlich, aber durchaus liebenswert beschrieben. Menschen sind gentechnisch veraendert und auch technologisch aufgeruestet. Angestellte bei den japanischen Grosskonzernen sind auf Lebenszeit angestellt, im wahrsten Sinne des Wortes. Und das ganze spielt natuerlich auch im Cyberspace, in der kuenstlichen Welt hinter den Bildschirmen, die man per direktem Anschluss der Hardware ans Gehirn erreicht und in Falle der drei Romane zum Gaunern benutzt. Zusaetzlich zu der ganzen Technologie- und Cyberspace-Atmosphaere fliessen auch noch je nach Roman Themen aus der Rastafari-, Vodoo- und Mafiawelt ein. IMO ein absoluter genialer Genremix und wenn ich die Worte von Jack Womack zitieren darf: "Ich habe keine Ahnung, in welcher Form sich die Jugendlichen dieser Tage einst an die "Welt vor dem Cyberspace" erinnern werden. Ich weiss nur, dass sie William Gibson nicht vergessen haben werden.Lesen Sie weiter... ›
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus am 25. Juni 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Habe mir gerade die eher schlechten Bewertungen angesehen und bin etwas irritiert. Was soll man dazu noch schreiben, anscheinend gibt es genügend Gründe um die Neuromancer-Trilogie nicht zu lesen oder sich zu einem Drittel durchzuquälen und dann eine sicherlich ehrliche gemeinte Rezension zu veröffentlichen.

Ich persönlich lese mindestens einmal im Jahr die Neuromancer-Trilogie mit viel Vergnügen und bin immer wieder erfreut, wenn ich neue Details oder Handlungsmotive erkenne.

Ich persönlich werde auch sicherlich keinen Vergleich zu anderen mehr oder weniger bekannten Romanen (oder Filmen) herleiten. Was sollte das bringen, es ist sicherlich ein Meisterstück der SF-Literatur. Wie könnte man es mit anders gearteten Meisterstücken gerecht vergleichen können?
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carlo Menzinger am 20. Mai 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auf Gibson bin ich auf der Suche nach anspruchsvoller SF gestossen und ich kann sagen, ich bin beeindruckt. Der Erzählstil ist eigenwillig, der Leser sollte jedoch ein gutes Verständnis für Abstraktion mitbringen, sonst wird das Ganze wirklich schwer zu verstehen und kann schnell zusammenhanglos wirken.

Ich habe mich recht schnell an die Szenarien von "Blade Runner" und "Die Klapperschlange" erinnert gefühlt. Es ist eben eher eine düstere Zukunft, die Gibson beschreibt, nichts à la Star Wars oder Star Trek - Raumschlachten werden vergeblich gesucht, der Cyberspace ist immateriell - wie gesagt: Abstraktionsvermögen ist gefragt.

Die Charaktere sind stimmig und gut beschrieben. Teilweise wird sehr dichte Atmosphäre erzeugt.

Die Handlung ist SF, aber stimmig und nachvollziehbar, wennglich z.T. mehrere Handlungsstränge nebeneinanderlaufen und erst am Schluß aufgelöst werden.

Ich konnte das Buch nicht weglegen...und empfehle es jedem, der anspruchsvolle SF sucht.
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