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Die Nemesis von Potsdam: Die Anglo-Amerikaner und die Vertreibung der Deutschen Gebundene Ausgabe – 1. September 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Herbig, F A; Auflage: 1., Aufl. (1. September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 377662454X
  • ISBN-13: 978-3776624540
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 15,2 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 477.124 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Dieses Standardwerk über die Vorgeschichte, den Verlauf und die Folgen der Vertreibung der Deutschen aus den ehemaligen Ostgebieten erregte bereits 1977, nach Erscheinen der englischen Originalfassung (Nemesis at Potsdam), großes Aufsehen.

In der vorliegenden ergänzten und aktualisierten Fassung untersucht de Zayas vor allem die verhängnisvolle Rolle der Westalliierten. Dabei widerlegt er die sowjetisch-polnisch-tschechische These, wonach die Umsiedlung in Übereinstimmung mit Artikel XIII des Potsdamer Protokolls erfolgte und skizziert die anglo-amerikanischen Vorstellungen von einer »geregelten und humanen« Umsiedlung. Er kritisiert Churchills Leichtfertigkeit in Teheran und Moskau sowie den Dilettantismus Roosevelts, zeigt aber auch den Lernprozeß Churchills bis und nach Potsdam sowie die Anstrengungen der USA, die Vertreibung zu beschränken.

Darüber hinaus behandelt de Zayas die Aufnahme und Integration der Vertriebenen in der Bundesrepublik sowie die Charta der Heimatvertriebenen und die völkerrechtliche Normierung des Rechts auf die Heimat durch die Vereinten Nationen und den Europarat. Schließlich zeigt der Autor die Perspektiven auf, die sich 60 Jahre nach der Vertreibung ergeben, unter Berücksichtigung der geplanten Gründung des »Zentrums gegen Vertreibungen« in Berlin und der Ost-erweiterung der EU in Polen und Tschechien.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Crystal Green am 20. Mai 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin zutiefst beeindruckt von diesem Buch. Während die meisten Geschichtsbücher und auch die Literatur bezüglich des zweiten Weltkrieges die Verbrechen der Nazi in den Vordergrund stellen, geht es in diesem Buch über die ebenso großen Verbrechen gegenüber dem übriggebliebenen deutschen Volk. De Zayas spricht vom großen Tabu dieses Themas, denn hier wird beschrieben wie gerade die Schwachen und Unschuldigen (Kinder, Frauen, Kranke) für die Verbrechen der Nazi, und für alle Kriegsverluste von anderen Ländern als Sündenböcke erwählt werden. Die Vertreibung von 16 Millionen Deutschen erfolgt auf brutalste Weise, wobei mindestens 2 Millionen umkommen. Das Buch ist sehr gut geschrieben mit aufschlussreichen Zitaten der wichtigsten Persönlichkeiten, die über das Schicksal der Deutschen nach dem zweiten Weltkrieg entscheiden. Ohne diesen wichtigen Beitrag ist die Geschichte des zweiten Weltkriegs nur die Geschichte der Siegermächte.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Baumann am 12. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Das alte Ziel Stalins war die Ausweitung seines Einflussgebietes nach Westen tief nach Europa hinein. Dies iwrd klar, wenn man dieses Buch liest. Es sind ja nicht nur die Deutschen, die aus Oberschlesien, Niederschlesien, Pommern und Ostpreußen vertrieben wurden, sondern auch die Polen, die in jenem fernen Gebiet in Osteuropa lebten, das den Sowjets durch den Hitler-Stalin-Pakt zugesprochen wurde.

Zusammen mit den polnischen Kommunisten schmiedete Stalin den Plan die Ostdeutschen nach Westzuverschieben und das dadurch freigewordene Land den Polen zuzusprechen. So wurde auch den Polen geholfen, deren altes Ziel es war sich nach Westen auszubreiten. Zähneknirschend mussten sie aber zusehen, das sie einen Teil ihres Ostgebietes hergeben mussten.

Churchill und Roosevelt wurden von den kommunistischen Exil-Polen in Moskau und durch Stalin so lange bedrängt die Deutschen umzusiedeln bis die zwei Westmächte schließlich nachgaben. In puncto Vertreibung, Churchill und Roosevelt bzw. Truman wollten eine "humane Umsiedlung", wurden die Westmächte nicht gehört.
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