Schmuggel in Havena ist zwar durchaus rentabel, wie es die Händlerin Rondraine durchaus festellt, doch hat es auch eininge sehr gefährlichen Seiten. Eine davon währe, dass man durch die Unterstadt schiffen muß. Doch die Gefahr entdeckt zu werden ist dieses mal nicht das einzige Problem der Nebelgeister. Unfreiwillig werden sie in eine Sache mit hinein gezogen, die viel größrere Außmaße annehmen könnte...
Ja, ich habe lange darauf gewartet, das dieses Buch endlich erscheint und habe es mit freuden gelesen. Abgesehen davon, dass es, wie ich nicht anders erwartet hatte, gut geschrieben ist und mir die Stadt Havena mal wieder etwas näher gebracht hat, es hat mich auch sehr erfreut, dass bekannte Charaktere aus den anderen beiden Büchern von Lena Falkenhagen, 'Die Boroninsel' und 'Kinder der Nacht', wieder mit dabei waren. Die beiden Elfen Thalionmel und Aldare erscheinen wieder auf der Bildfläche und ebenso die Königsfamilie Bennain. Zwar hatte ich auch auf ein weiteres auftauchen des Kindes der Nacht Fion gehofft, doch der blieb aus, was das Buch allerdings nicht schlechter werden ließ. Selbst die Zeitsprünge, von den paralell ablaufenden Ereignissen passen gut zusammen. Ich würde sagen: Leseratten, die sich zumindert etwas mit dem 'Scharzen Auge' auskenne und besonders jene, welche Albernia genauso sehr mögen, wie ich, sollten dieses Buch lesen.