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Die Nebelburg: Die Greifenritter von Alnoris Gebundene Ausgabe – 13. März 2009

10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Spreeside Verlags GmbH; Auflage: 1,00 (13. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3939994243
  • ISBN-13: 978-3939994244
  • Größe und/oder Gewicht: 15,9 x 3,2 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.002.540 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Linda Budinger ist als freie Schriftstellerin und Übersetzerin tätig.
In der Reihe 'Das Schwarze Auge' erschienen drei Titel aus ihrer Feder. Außerdem publizierte sie die Romane "Die Nebelburg" (Spreeside Verlag), eine phantastische Rittergeschichte, sowie "Unter dem Vollmond" (Fabylon Verlag), einen Mystery-Thriller.
Neben zahlreichen Anthologienbeiträgen und phantastischen Novellen aus der Serie 'Schattenreich pulp magazine' (Bastei Verlag) hat die Autorin auch Fantasy-Hörspiele und Audiobooks (Hörplanet, Europa, Ohrland) verfasst. Die Autorin ist auch mit einer Halblings-Geschichte in "Große Geschichten vom Kleinen Volk" vertreten, das als Buch und E-Book bei Lübbe herauskommt.
Für die digitale E-Book-Serie "Cotton reloaded" von Lübbe hat die Autorin in jüngster Zeit drei Krimis über den bekannten FBI-Agenten beigesteuert - ein Psychothriller für die Reihe Hochspannung "Im Keller des Killers" kam kürzlich dazu.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Daphnes Leben ist relativ langweilig geworden, seit ihre Familie aufs Land gezogen ist. Doch bald lernt sie Rinia kennen und kurz darauf verbindet die beiden Freundschaft und ein Ziel: Ritterinnen werden. Als der zukünftige Lehrherr Rinias bei einem Jagdunfall stirbt scheinen sich alle Hoffnungen zu zerschlagen. Doch bald gibt es neue Hoffnung: die Freundinnen können sich als Greifenritter bewerben! Daphne und Rinia sind begeistert und werden angenommen. Doch die Ausbildung ist hart und glanzlos - und nebenbei schnappt Daphne ein düsteres Geheimnis auf das nicht für die Ohren einfacher Knappen bestimmt ist: das Königreich ist nicht so sicher, wie es scheint; ein Zauberer ist erschienen und zwingt das Königspaar zu einer verwerflichen Kooperation. Das Buch erhält 8 von 10 Punkten. "Die Nebelburg" ist der Auftakt zur Serie um die Greifenritter von Alnoris. Das Werk reiht sich ein in die Romane über die Schul- und Ausbildungszeit junger Protagonisten. Dabei ist es vergleichsweise ernsthaft: auf Klamauk und Slapstick wird verzichtet, die Atmosphäre ist fast immer eher düster und angestrengt, jedoch nur leicht. Dies hebt sich insbesondere von trotz allen Bedrohungen eher locker-leichten Lernatmosphären wie in "Harry Potter" ab. Raum zum Herumstreunen und Abenteuer erleben haben die Knappen nicht. Halt! Knappen? Das ist so nicht richtig und das ist der zweite Punkt, welcher den Roman von anderen abhebt. Die beiden Hauptcharaktere und auch die bedeutenderen Nebencharaktere sind weiblich. Vermutlich soll damit auch eine weibliche Zielgruppe durch gleichgeschlechtliche Figuren stärker angesprochen werden, ob dies gelingt vermag ich nicht zu sagen. Die männliche Zielgruppe hingegen braucht sich keineswegs abwenden: überkandideltes "Mädchengetue" gibt es nicht was auch daran liegt, dass auf die Ausgestaltung von Romanzen verzichtet wird. Generell ist zu bemerken, dass der Roman sehr handlungsorientiert und -konzentriert ist. Abschweifungen vom Hauptplot gibt es keine; bedeutungslose Episoden existieren nicht. In Sachen Handlungszeit wird ein großer Zeitraum abgedeckt, was teilweise durch Zeitsprung zwischen den Kapiteln geschieht, der jedoch nie für Konfusion sorgt. Auch dies bildet einen Kontrast zu Werken, die nahezu jede Unterrichtsstunde oder zumindest jeden Tag oder jede Woche zu behandeln scheinen. Persönlich fand ich dies erfrischend - und eine ausreichend erfrischende Behandlung eines Standardplots (Träumerei vom Rittertum, Ausbildung, große Gefahr und so weiter) um nicht als bloßer Neuaufguss dazustehen. Der Stil ist gut, flott lesbar und die Spannung bleibt stets erhalten.... Insgesamt ist "Die Nebelburg" ein gelungener Roman, der sich durch mehrere Eigenschaften abhebt: die Hauptcharaktere sind weiblich, ebenso die meisten Nebenfiguren; der Roman ist sehr handlungsbetont; und ganz im Gegensatz zu vielen "Schulromanen" ist die Ausbildung tatsächlich Ausbildung ohne große Nebenabenteuer. Erfrischend anders und jedem Leser sowie jeder Leserin zu empfehlen für die detaillierte Beschreibung eines jeden Tages und Ortes kein Muss ist. (gremoires.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Linda Budinger, geboren 1968 im Rheinland, kam über ihre Begeisterung für Märchen und Mythen zur Phantastik. Dieses Interesse trug auch wesentlich zu ihrer Studienwahl der Ur- und Frühgeschichte, Germanistik und Völkerkunde bei; noch heute profitiert sie in ihren Romanen von dem damals erworbenen Wissensschatz um alte Kulturen und deren religiöse Vorstellungen. Neben zwei Romanen wurden zahlreiche Kurzgeschichten und Novellen der Autorin aus den Bereichen Phantastik, Horror und Krimi in verschiedenen Anthologien veröffentlicht. Heute lebt Linda Budinger in Leichlingen am Rande des Bergischen Landes, wo sie neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit auch an mehreren Hörspielproduktionen mitwirkt und sich als Übersetzerin, Gutachterin und Lektorin betätigt.


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4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von shinobia am 17. Mai 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Linda Budinger ist ein Garant für starke Charaktere und ruhig geschriebene Fantasy, und auch ihr neuestes Werk bildet da keine Ausnahme. Mit angenehm fließender Sprache entwickelt sie eine spannende Geschichte. Was als Traum eines jungen Mädchens begann, das gemeinsam mit der besten Freundin eine Greifenritterin werden will, nimmt Schritt für Schritt dunklere Züge an. Daphne und Rinia sind von Beginn an Außenseiterinnen auf der Burg. Die Ausbildung ist langwierig, extrem anstrengend und eintönig. Welches Geheimnis verbergen die Ritter vor den jungen Pagen und Knappen? Alles flüstert von einer Bedrohung. Nur allzu bald wird aus dem Gerücht Gewissheit, aus der Bedrohung bitterste Realität. Beide Mädchen müssen alles opfern, was sie lieben, wünschen und erhofft haben, ohne einen Funken Hoffnung ...

Obwohl die Geschichte sich langsam entfaltet, gibt es keinen Moment lang Langeweile. Zwar wartet die Autorin auch keine extrem überraschenden Wendungen auf, das ist aber auch gar nicht notwendig. Gerne folgt man dem Weg der Heldinnen in die Finsternis, schleicht gemeinsam mit ihnen an verbotenen Orten, trauert um jene, die von ihnen gerissen werden.

Die Geschichte endet in sich geschlossen. Ein interessanter Einstieg, der viel Appetit auf die Fortsetzung macht!

Fazit: Ein handwerklich in jeder Hinsicht gut gelungener All-Age-Roman, geeignet ab etwa 12 Jahren.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maike F. am 2. April 2009
Format: Gebundene Ausgabe
...Story! Der Anfang liest sich super flüßig und spannend, dann kommen ein paar Seiten die sich etwas schleppender lesen lassen. Ich dachte schon: Das wars! Aber denkste! Alles was nach einer kleinen Durststrecke kam (wirklich nur ein paar Seiten), war voller Spannung, ausdrucksstarker Worte und fantastischer Unterhaltung. Auch finde ich das die Gestaltung des Buches außerordentlich gut gelungen ist. Ich freue mich auf den 2.ten Teil.
Wann bitte kommt der raus????
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 29. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Gründling ist ein kleiner Ort im Land Alnor, der in der Nähe eines verwunschenen Waldes liegt. Die Gegend wird im Norden von einem unerforschten schneebedeckten Gebirge begrenzt, im Osten trennt ein nordsüdlich verlaufender Gebirgszug Alnor vom Meer. Vor kurzer Zeit ist ein neuer Lehrer nach Gründling gezogen. Seine Tochter Daphne ist mit knapp 15 Jahren nicht mehr schulpflichtig. Nicht etwa, weil für ihre Altersgruppe keine Schulpflicht mehr gilt, sondern weil sie den Stoff schon beherrscht. Daphne, von der anfangs nur bekannt ist, das sie gern zeichnet, hat in diesem Sommer viel Freizeit. Mit Daphne und der Hirtin Rinia finden sich zwei Gleichgesinnte, die unbedingt eine Ausbildung als Knappe eines Ritters absolvieren wollen. Rinia wirkt in ihrem Wunsch viel gefestigter und entschlossener als Daphne. Sie spricht das aus, was Daphne bisher nur vage erträumte. Rinia hat sich bewusst gegen die Rolle als Frau und Mutter entschieden und will zu einem Ritter in Dienst, der seine eigene Tochter in eine andere Burg zur Ausbildung als Knappin geschickt hat.

Obwohl der Traum vom Ritterleben schon bald durch einen plötzlichen Todesfall für die Mädchen ausgeträumt zu sein scheint, bietet sich ihnen mit dem Eintreffen von zwei Greifenrittern eine unerwartete Chance auf eine Ausbildung. Auf Burg Alnoris werden Mädchen und Jungen als Greifenritter ausgebildet. Im zweijährigen Wechsel wird auf der Burg entweder eine Mädchen- oder eine reine Jungenklasse aufgenommen. Ein raffinierter Schachzug, um in der Internatsatmosphäre Hakeleien zwischen pubertierenden Jugendliche auszuschließen. In diesem Jahr werden zu Daphnes und Rinias Glück gerade Mädchen aufgenommen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carsten Zehm am 2. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Daphne, ein kleines Mädchen aus einem Dorf mit dem bezeichneten Namen Gründling (so normal und ohne uninteressant wie der Fisch gleichen Namens) wird mit ihrer Freundin per Zufall und mit Hilfe einer Lüge in die Ausbildung zum Greifenritter am Königshof katapultiert. Ziel der Ausbildung ist es, Ritter zu erlangen, die die stolzen Greifen reiten können und mit edler Gesinnung für das Königreich und das Volk streiten. So weit so gut. Wenn man sich aber mit einer Lüge den Zugang zur Ausbildung erschleicht, aber trotzdem seine ehrliche Gesinnung behält, kommt man schnell in Konflikte mit sich selbst. Der Autorin gelingt es gut, diese Konflikte darzustellen. Hin und her gerissen zwischen der Pflicht als zukünftiger Greifenritter, dem Wunsch, den Greifen und damit ihrem besonderen Schützling nahe zu sein, und der Gefahr, dass ihre Lüge offenbart wird, absolviert Daphne die Ausbildung. Sowohl die phantastischen Elemente dieser Handlung, als auch die alltäglichen Probleme heranwachsender Mädchen werden fesselnd und logisch dargestellt.
Als dann dem Reich große Gefahr durch den Zauberer Scalamanc droht, wachsen Daphne und andere Knappen über sich hinaus.
Wer aber mehr wissen möchte, der muss das Buch lesen.
Mein persönliches Fazit: Durchaus lesens- und empfehlenmswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kleine_Buecherinsel am 5. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich hatte bereits nach wenigen Seiten ein regelrechtes Kopfkino gehabt und so muss für mich ein Fantasybuch auch sein. Durch die Landkarte und das Personenregister hatte man immer einen sehr guten Überblick über die Wege die Rinia und Daphne bestreiten und die Personen die in die Handlung des Buches eingebaut worden sind.
Besonders die Hauptpersonen und ihr Weg in eine ungewöhnliche Zukunft, die Ausbildung des Ritters, sind mir sehr ans Herz gewachsen. Es war sehr interessant zu lesen, dass die Ausbildung des Ritters eben nicht nur aus Kämpfen und Trainieren, sondern auch aus so langweilige Unterrichtseinheiten, wie Tanz und die Knigge besteht. Das Zusammenleben der Mädchen, die aus unterschiedlichen Schichten die Rittersausbildung bestreiten, bringen die üblichen Frotzeleien an den Tag, so erwartet es der Leser auch. Es ist nicht eine heile Welt Geschichte. Daphne muss sich immer wieder neu finden und bringt sich in manch schwierigen Situationen auf ihren Weg zum Ritter.
Ich freue mich schon auf ein weiteres Buch und bereue es nicht, ein Buch von einer mir unbekannten Autorin gelesen zu haben.
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