Die Nebel von Avalon 2001 CC

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England in einer Zeit des Umbruchs: Die Unruhe äußerer Bedrohungen durch die Sachsen wird durch den Widerstreit zwischen alter und neuer Religion verstärkt. Eine stützende Macht des Landes ist Viviane, ?Herrin des Sees?, die einen von langer Hand angelegten Plan schmiedet. Ein Hochkönig soll in Zukunft das Land regieren und die alte Religion ein für alle mal stärken. Dazu auserkoren hat sie Arthur, den Halbbruder ihrer Nichte Morgaine, in der sie selbst wiederum eine würdige Nachfolgerin sieht. Vivianes Plan könnte aufgehen, wäre da nicht ihre Schwester Morgause, die eigene machthungrige Pläne spinnt. So scheint Avalon unwiederbringlich in den Nebeln der Zeit unterzugehen...

Darsteller:
Anjelica Huston, Julianna Margulies
Verfügbar als:
DVD

Die Nebel von Avalon

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 2 Stunden 56 Minuten
Darsteller Anjelica Huston, Julianna Margulies, Joan Allen, Samantha Mathis, Caroline Goodall
Regisseur Uli Edel
Studio Highlight
Veröffentlichungsdatum 2. Dezember 2002
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch
Originaltitel The Mists of Avalon

Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

60 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norbert Fleck auf 17. März 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
In enger zeitlicher Abfolge habe ich das Buch gelesen und dann den Film auf DVD gesehen.
Das Positive vorweg: Die technische Qualität der DVD ist einwandfrei.

Wäre er unter einem anderen Titel angetreten, hätte ich ihm vielleicht einen oder zwei Sterne mehr geben können, aber unter dem Titel des Buches muß dieser Film tief enttäuschen. Zwar ist das Drehbuch immer wieder bemüht, durch teils wörtliche Zitate an das Buch anzuknüpfen, kann diese Verbindung aber nicht länger als ein paar Sekunden halten. Viel zu weit entfernt sich die Verfilmung von der Buchvorlage, kürzt rigoros und wirft dabei praktisch alles über Bord, was aus dem Fantasyroman ein bemerkenswertes Stück Weltliteratur macht.

Weder will sich die Gänsehaut einstellen, die mich beim Lesen von Marion Zimmer Bradleys Meisterwerk von Zeile zu Zeile, von Seite zu Seite begleitet hat, noch bleibt irgend etwas von dem schier unerträglich melancholischen Spannungsbogen übrig, der es beinahe unmöglich macht, das Buch vor der letzten Seite aus der Hand zu legen.
Die Figuren bleiben im Film oberflächliche, papierdünne Abziehbilder ihrer Vorlagen, ihre Motivation, ihr innerer Zwang bleibt unsichtbar. Irgendwie beschleicht mich der Verdacht, daß die unübersehbare Sympathie des Buches für das Heidentum Avalons der "political-religious correctnes" absichtlich geopfert wurde, um eventuellen Konflikten in den USA aus dem Weg zu gehen. Dabei geht aber leider auch der leidenschaftliche, beinahe zwingende Appell an die (religiöse) Toleranz verloren, der sich wie ein dicker roter Faden durch das Buch zieht.
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37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 28. August 2004
Format: DVD
An diesem Film scheiden sich offensichtlich die Geister. Wer den Roman gelesen hat, dem können die zahlreichen Kürzungen nicht entgehen, um ein über tausend Seiten fassendes Werk in drei Stunden auf den Schirm zu bringen. Folge hiervon sind zahlreiche wegfallende Charaktere (manche tauchen überraschend im Abspann auf), zeitliche Verschiebungen einzelner Handlungsstränge und eine starke Polarisierung der Hauptcharaktere in Gut/Böse, die so im Buch nicht zu finden ist. Beispielsweise wird der Konflikt zwischen Lancelot und Morgaine lediglich angeschnitten, das Buch stellt diesen weitaus komplexer dar, solche Problematiken vermittelt die Verfilmung nicht. Entstehende Lücken (z.B. Vivianes Tod) werden filmtauglich geflickt und mögen dem Leser zuweilen haarsträubend erscheinen. Jemandem, der die Vorlage nicht kennen sollte, mögen diese aber gar nicht auffallen. Trotzdem sollte man mit der Produktion nicht zu hart ins Gericht gehen. Die Besetzung könnte man sich nicht besser wünschen (von ein paar Statisten abgesehen...), Julianna Margulies gibt eine Morgaine ab, wie sie im Buche steht (an dieser Stelle möchte ich auch die fabelhafte Synchronstimme erwähnen)! Weiterhin zeichnet sich die Ausstattung des Filmes durch die Liebe zum Detail aus, sicher mag einiges dem Original nicht entsprechen (Gewänder der Priesterinnen etc), aber zum Charisma der Verfilmung beitragen. Fazit Film: Wirklich sehenswert. Hartgesottene Fans der Romanvorlage sollten schon mal ein Auge zudrücken.
Vorteilhaft an einer DVD sind zwei Dinge: Zum einen erhält man so die Möglichkeit, den Film mit Originalton zu hören, zum anderen erhält man weitere Einblicke durch das Bonusmaterial.
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sternenkreis.de auf 31. Oktober 2003
Format: DVD
Wie alle Romanadaptionen erfolgreicher Bestseller hat dieser Film sehr viel Kritik einstecken müssen. Zu wenig von der Alten Religion komme darin vor, Vivianne sei eigentlich eine zierliche Person, der Film komme einfach nicht an das Buch ran, das Buch sei viel ausführlicher..... wenn man das Buch allerdings nicht gerade gestern gelesen hat und den Film als eine Zusammenfassung betrachtet, so ist er doch sehr gut gelungen. In 3h entführt er uns in die Welt von Morgain le Fay und die Insel der Apfelbäume. Wunderschöne inspirierende Bilder lassen uns in die Welt von Marion Zimmer Bradleys Meisterwerk eintauchen und uns eine Interpretation zum Artus-Mythos erleben.
Trotz einiger Mäkel hat mich der Film sehr begeistert und ich kann ihn nur empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Gutleben auf 6. Januar 2008
Format: DVD
Ich habe "Die Nebel von Avalon" mit großem zeitlichen Abstand zwei Mal gelesen (1985 und 2000). Den Film habe ich erst vor kurzem (Anfang 2008) in voller Länge gesehen.
Meine Kritik gilt weniger dem Film als solchem. Ich bin kein Cineast und habe kein geschultes Auge für schauspielerische Leistungen oder technische Aspekte einer Produktion. Nach meinem Eindruck werden Ort und Zeit der Handlung durch Landschaftsbilder und Ausstattung angemessen wiedergegeben. Mich stört ein wenig, dass diverse Kulissen (Burgen vor allem) etwas unecht wirken. Das aus den Nebeln hervortretende Avalon ist zwar wunderbar, wirkt aber kaum realistischer als damals Lummerland bei der Puppenkiste. Etwas unglücklich finde ich zudem, dass die männlichen Hauptdarsteller zwar Artus und Lancelot als jugendliche Recken gut verkörpern, sich für die gealterten Helden aber nicht eignen: da wirken sie auf mich wie schmale Jünglinge mit angeklebten Bärten...
Diese Details stören mich jedoch weniger als die Abweichung des Drehbuchs von der literarischen Vorlage, die mit fortschreitender Handlung immer gravierender wird. Es wirkt so, als würden Roman und Film an der gleichen Stelle starten, dann aber auf unterschiedlichen Wegen zum Ziel streben. Dass der Film aufgrund der anderen Rahmenbedingungen des Mediums dabei meist eine Abkürzung sucht, ist gängige Erfahrung und bei einigen Längen des Romans auch akzeptabel; problematisch wird es nur, wenn er vom Weg abweicht oder gar eine andere Richtung einschlägt.
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