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Die Nase / Der Mantel [Gebundene Ausgabe]

Nikolaj Gogol
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

31. Januar 2006
Mit seinen Petersburger Novellen 'Die Nase' und 'Der Mantel' hat Gogol Weltliteratur geschrieben. Auf einzigartige Weise, vieldeutig und amüsant, mischen sich in seiner Erzählkunst Phantastik und Realismus, Tragik, Humor und Groteske. Im Vordergrund steht in beiden Novellen der Mensch, den die zaristische Gesellschaftsordnung zerreibt. Dem einen fehlt eines Morgens die Nase. Später begegnet er ihr auf offener Straße: in der Uniform eines Staatrats, der er selber gern wäre. Der andere hat unter größten Entbehrungen auf einen neuen Mantel gespart, verliert ihn dann aber kurz nach dem Kauf und zerbricht daran seelisch und physisch. Vieles erinnert in diesen Erzählungen an Laurence Sterne und E.T.A. Hoffmann. Auf Kafkas 'Verwandlung' weist vor allem 'Die Nase' deutlich voraus.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 80 Seiten
  • Verlag: Anaconda Verlag (31. Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938484780
  • ISBN-13: 978-3938484784
  • Originaltitel: Nos. Petersburg 1836. Schinel. Petersburg 1842
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,2 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 168.083 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seine Nase tanzt ihm auf der Nase herum... 10. August 2005
Von weiser111
Format:Taschenbuch
Der Barbier Iwan Jakowlewitsch findet am 25. März, wie der Erzähler akribisch vermerkt, im frischgebackenen Brot eine Nase. Wie sie da hineingeraten ist, weiß er nicht, aber als Barbier hat er in dieser Hinsicht natürlich ein schlechtes Gewissen und lässt das mutmaßliche corpus delicti verschwinden. Damit fängt die Geschichte aber erst an -- denn zur selben Zeit erwacht der Kollegienassessor Kowaljow und vermisst seine Nase. Als ob das nicht genug des Ärgers wäre, trifft er seine Nase bald darauf wieder -- sie spaziert seelenruhig durch Petersburg und, was das Allerschlimmste ist: Sie tut das im Range eines Staatsrats, steht also in der peinlich genau beachteten Rangfolge der russischen Bürokratie einige Ränge über ihm!
Was nun folgt, ist eine aberwitzige Jagd des Herrn Kollegienassessors, in der ein satirisches Glanzlicht nach dem anderen das Zwerchfell des Lesers strapaziert; ein Meisterwerk des grotesken Humors. Man kann diese Geschichte nicht nacherzählen, man muss sie lesen.
Der Clou besteht nämlich darin, dass Gogol diese Erzählung auf idiomatischen Wendungen aufbaut; wie im Deutschen gibt es auch im Russischen zahlreiche Wendungen der Art "auf der Nase herumtanzen", "eine Nase für etwas haben" usw. Gogol nimmt seine Muttersprache wörtlich und konstruiert daraus einen burlesken Alptraum.
Ganz klar also, dass diese Erzählung, wie fast das gesamte Werk Gogols, den Übersetzer auf eine harte Probe stellt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Nase läuft... davon. Und macht Karriere. 28. Juli 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Russische Erzähler sind, sieht man von Epigonen wie Dostojevskij oder Tschechov einmal ab, in den meisten Fällen in Deutschland mehr als einfach nur unbekannt: sie werden auch chronisch ignoriert. In den neuen Bundesländern mag das zuweilen noch anders sein, aber auch dort geht der Russischunterricht den Bach herunter, und mit ihm sämtliche erstrebenswerten Kenntnisse der russischen Literatur. Umso begrüßenswerter ist und bleibt es, daß der Reclam-Verlag diesem Untergang sein Fähnchen entgegen- und den Rettungsring bereithält. So erscheinen immer wieder wichtige Werke der russischen Literatur (in lesbarem Umfang) als zweisprachige Ausgaben in Russisch und Deutsch - zu erschwinglichen Preisen. Darunter also: Die Nase. Iwan Jakowlewitsch findet sie eines morgens in dem Brot, das er gerade aufgeschnitten hat. Weil es ihm furchtbar peinlich ist, in seinem Zimmer eine fremde Nase herumliegen zu haben (zumal er Barbier ist - er könnte sie ja abgeschnitten haben), wirft er sie in die Newa. So weit, so gut. Derweil erwacht der Kollegienassessor Kowaljow und stellt fest, daß ihm leider seine Nase über Nacht abhanden gekommen ist. Schlimmer noch, sie wandelt inzwischen als menschliches Wesen durch die Stadt und gelangt gar in den Rang eines Staatsrates... Aber ich will gar nicht mehr verraten. "Die Nase" ist ein höchst vergnügliches Werk russischer Literatur, daß man mit halbwegs brauchbaren Russischkenntnissen auch im Original lesen kann - und sonst hilft ja die deutsche Übersetzung gleich rechts daneben. Das Buch ist mit hilfreichen Anmerkungen, einem (sehr) knappen Literaturverzeichnis und einem ausführlichen Nachwort versehen, welches das Werk auch in den literarhistorischen Kontext einbettet. Für Interessierte kann das das Vergnügen nur erhöhen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Russische Literatur vom Feinsten 23. April 2008
Von Nocturne
Format:Gebundene Ausgabe
In dieser Ausgabe kann man gleich zwei von Gogols berühmtesten Erzählungen genießen; Die Nase und Der Mantel. Thematisch passen die Geschichten bereits gut zusammen; in beiden verliert der Protagonist etwas für ihn wichtiges und versucht es wieder zu finden. Die Menschen und Behörden die er dabei jedoch um Hilfe bittet, erweisen sich als inkompetent und korrupt.

Die Nase handelt von einem Offizier der eines Morgens aufwacht und feststellen muss, dass sein Riechorgan verschwunden ist. Schockiert über diesen unerklärlichen Vorfall setzt er nun alles daran seine Nase wieder zu finden, selbst vor einer Anzeige in der Zeitung schreckt er nicht zurück. Dann begegnet er seiner Nase auf offener Straße, die wie ein feiner Herr gekleidet ist und zudem noch eine bessere Stellung inne hat als er selbst.

Die Geschichte strotzt nur so vor Ironie und skurrilem Humor. Die Sorgen des Protagonisten und seine Versuche seine Nase zurück zu erlangen, sind absurd und in gewisser Hinsicht logisch zu gleich. Oftmals bricht man über der Lektüre in Gelächter aus. Langeweile kommt mit Sicherheit keine auf. Da die Erzählung zudem nicht besonders umfangreich ist, lässt sie sich sehr schnell durchlesen (dies gilt für beide Erzählungen).

Der Mantel hingegen greift ein ernsthafteres Thema auf. Ein armer aber fleißiger Beamter, dessen Leben nur aus Arbeit besteht, ist gezwungen sich einen neuen Mantel fertigen zu lassen, da sein alter nicht mehr zu retten ist. Anfangs sehr unglücklich über diese Idee, muss er allerhand Entbehrungen auf sich nehmen, um das Geld zusammen zu sparen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen --
eine beeindruckende ausgabe der friedenauer presse wie alle titel von dort. die nase ist sicherlich eine der besten Novellen, die je geschrieben wurden neben dem taugenichts und... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Paul Frohmeier veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Mantel zum Lesen
Muss man gelesen haben. Die Verarbeitung des Buches sehr gut. In gebunderner Form sehr langlebig und immer wieder aufregend zu lesen.
Vor 21 Monaten von Hasenschnauze veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse!
Für die Vertiefung der Russischkenntnisse relativ gut geeignet. Aller Anfang ist schwer und man wird wohl erst von dem russischen Text "erschlagen" werden, aber sobald man... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2012 von Luntara
4.0 von 5 Sternen Klassische Erzählungen
Wie sicherlich schon andere vor mir, war ich bei der Lektüre von "Die Nase" doch sehr enttäuscht. Wo war er, der fast schon sprichwörtliche Witz? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2011 von Timo Brandt
3.0 von 5 Sternen recht verschiedene Erzählungen
Diese beiden Erzählungen sind von ihrer Wirkung her recht verschieden. Während es sich bei der "Nase" um eine eher läppische Geschichte handelt, bei der einem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2008 von helmut seeger
5.0 von 5 Sternen Ein Geniestreich!
Es ist die erste Geschichte der Absurdität, welche die Weltliteratur hat. Und wie bei allen Absurden, so ist auch "Die Nase" nicht einfach ein Scherz. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. November 2006 von Edwin Baumgartner
2.0 von 5 Sternen Schöne Aufmachung, unschöne Erzählung
In Nikolaj Gogols "Die Nase" findet der Barbier Ivan Jakovlevic in seinem Frühstücksbrot die Nase eines seiner Kunden, des Kollegienassessor Kovalev ("Ein... Lesen Sie weiter...
Am 28. Januar 2004 veröffentlicht
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