Kurzbeschreibung
Seit Jahrhunderten beschäftigen wir uns mit allerlei nicht erklärbaren Phänomenen, lesen Berichte über Gespenster oder lassen uns von den Deutungen großer Seher beeinflussen. Seit es menschliche Aufzeichnungen gibt, sind wir uns darüber bewusst, dass es Menschen unter uns gibt, für die so manche Märchenwelt doch eine durchaus greifbare Wirklichkeit ist, und die es wohl auch verstehen, sogar richtige Wunder zu wirken. Über seltsame, nicht erklärbare Phänomene gibt es in utopischen Ausmaßen Berichte und Aufzeichnungen, mit denen man ganze Archive bis zum Überlaufen füllen kann. Über Jahrhunderte hinweg hatte sich eine mutige Minderheit von Menschen gebildet, die sich nicht dieser grundlegenden Einstellung der breiten Masse beugen wollte. Es waren grundsätzlich Menschen, die sich aufgrund ihrer Veranlagung stets sehr nahe an diesen Phänomenen befanden und die sich durch diese Veranlagung so sehr von diesen Welten angezogen fühlten, dass sie irgendwann einmal beschlossen hatten, einfach auszusteigen und ihren eigenen Weg zu gehen. Mit der Narrenfibel hat ein langes Schweigen ein Ende gefunden. Ich bin ein Narr, und ich kann Dinge sehen und spüren, die nur wenige Menschen vor mir gesehen haben. Wenige Narren gibt es auf der Welt, die sich nach strengen Grundsätzen im Verborgenen aufhalten. Sie sind stets in Gefahr und in ständiger Sorge um ihre Gesundheit und ihr Leben. Die Zukunft ist mir wahrlich nicht fremd, die Gegenwart bereitet mit schreckliche Angst und die Vergangenheit ist voller Gräuel. Ein Mensch bin ich, und für Menschen ist das Wissen des Narren. Die Narrenfibel bereitet die Philosophie des Narren in einer kurzen Übersicht auf, um ein Licht am Wegesrand zu sein, für alle Menschen, die nach einem Licht an eben dieser Stelle in ihrem Leben suchen.
Über den Autor
Alexander Rossa wurde 1967 in Flensburg (Schleswig Holstein) geboren und wuchs in einer klassischen Offiziersfamilie auf. Nach seiner Schulzeit und einer gastronomischen Lehre, wurde er Zeitsoldat. Nach seiner Zeit als Fernspäher und Unteroffizier, folgten eine steile Karriere in der Gastronomie und Hotelerie. Später schlossen sich dann noch eine kaufmännische Ausbildung zum Marketingkaufmann und ein Studium zum Informatiker an. Heute arbeitet Rossa als Spezialist für Internet und Neue Medien.
In der letzten Zeit wurde Alexander Rossa dadurch bekannt, daß er über eine Vielzahl von paranormalen Phänomenen in seinem Lebensumfeld berichtete, zu denen er sogar Zeugen, Bild- und Filmaufnahmen lieferte. Presse, Funk und Fernsehen berichteten um-fangreich darüber.
Rossa ist seit 1989 verheiratet und hat 3 Kinder, von denen eines schwerstbehindert ist. Sein Erstgeborenes starb unmittelbar vor der Geburt, ein Drama, das er zudem in einer Vision vorhergesehen hatte. Dieses schreckliche Erlebnis prägte seinen ganzen folgenden Lebensweg und führte ihn insbesondere dazu, sich intensiv mit Bewußtseinsforschung zu befassen. Er lebt mit seiner Familie in Mannheim.
1997 stieß er beim Lesen verschiedener hermetischer Schriften auf Bruchstücke einer alten Philosophie und Lebe
In der letzten Zeit wurde Alexander Rossa dadurch bekannt, daß er über eine Vielzahl von paranormalen Phänomenen in seinem Lebensumfeld berichtete, zu denen er sogar Zeugen, Bild- und Filmaufnahmen lieferte. Presse, Funk und Fernsehen berichteten um-fangreich darüber.
Rossa ist seit 1989 verheiratet und hat 3 Kinder, von denen eines schwerstbehindert ist. Sein Erstgeborenes starb unmittelbar vor der Geburt, ein Drama, das er zudem in einer Vision vorhergesehen hatte. Dieses schreckliche Erlebnis prägte seinen ganzen folgenden Lebensweg und führte ihn insbesondere dazu, sich intensiv mit Bewußtseinsforschung zu befassen. Er lebt mit seiner Familie in Mannheim.
1997 stieß er beim Lesen verschiedener hermetischer Schriften auf Bruchstücke einer alten Philosophie und Lebe
Auszug aus Die Narrenfibel von Alexander Rossa. Copyright © 0. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Auszug aus dem Kapitel 6 - Die Zwischenwelt
Meine gesamte Familie lebt mit mir zusammen in einer Wohnung, und mein Leben ist eines der Leben, das in wirklich seltsamen, wenn nicht sogar bizarren Bahnen verlaufen ist und immer weiter verläuft. Mein Streben nach Bewusstseinserweiterung auf den Pfaden des Narren prägt meine ganze Familie mit und so leben wir mit einer ganzen Reihe von Phänomenen, die sich die Wissenschaft der Schläfer kaum erklären kann. Doch diese Phänomene sind Ausdruck eines interaktiven Lebens mit der Zwischenwelt, und sie werden von uns allen als natürliches Element der Gesamtheit betrachtet, die ich immer wieder gerne mit Natur umschreibe. Natur ist ein Ausdruck, bei dem selbst amorphe Charaktere unter den Menschen zum einen ein wohliges Gefühl entwickeln, und zum anderen eine tiefe respektvolle Grundehrfurcht empfinden.
Diese ganzen bizarr anmutenden Phänomene sind natürlichen Ursprungs und ein vernichtendes Einwirken wäre unangebracht und völlig unnatürlich. Leider definiert heute gerne der Mensch selbst, was natürlich und was unnatürlich ist, obwohl er mit seiner maßlosen Zerstörung von Lebensräumen sicherlich das denkbar schlechteste Urteilsvermögen in der gesamten Natur besitzen dürfte.
Am Anfang meines langen Weges, vor vielen Jahren, sah ich mich einer gewaltigen und beängstigenden Welt gegenüber, die andere Menschen nicht wahrhaben konnten und wahrnehmen wollten. Ich lief durch die Stadt und spürte ihre ständige Präsenz, saß beim Kaffee und war nicht allein und sah zum Fenster hinaus, um durch den Schleier meiner eigenen spirituellen Beschränktheit zu sehen. Nicht verstanden zu werden und sein Ich in einer grenzenlos erscheinenden Welt zu empfinden war ein schwer begreifbares Erlebnis. Doch nicht alleine mit den Menschen, den Tieren und Pflanzen zu sein, ließ mich an meinen Verstand zweifeln. Ich war verängstigt und fühlte mich verfolgt, manchmal sogar bedroht. Hatte ich meine Einsamkeit wieder und versuchte meine Erlebnisse zu ignorieren, so war der nächste Ruf aus der Zwischenwelt nicht fern. Die Erkenntnis, nicht alleine zu sein mit dem, was man bisher als Welt empfand, war beklemmend und faszinierend zugleich. Doch die ständige Präsenz und Permanenz dieser völlig neuen Eindrücke schien mich tatsächlich krank zu machen. Wollte ich weiter leben und auf den Wegen des Narren mein Glück suchen, so musste ich versuchen, mein inneres Gleichgewicht wiederzuerlangen. Bei der Masse der Eindrücke aus der Zwischenwelt war das nahezu undenkbar. Erst die bewusste Erkenntnis, dass ich selbst ein Teil dieses gesamten Zustandes bin und alles sich über das subjektive Bewusstsein als Teilrealität manifestiert, ließ mich ruhiger und bestimmter leben. Ich musste einen wesentlichen Teil meiner subjektiven Teilrealität aufgeben, um überhaupt mein Bild von der Welt über die Grenzen einer ignorierenden Masse erweitern zu können. Mit jedem Schritt in die Zwischenwelt hinein, mochte er noch so klein gewesen sein, musste ich grundlegende Bereitschaft zeigen, Aspekte der alten, subjektiven Teilrealität in Frage zu stellen und sie gegebenenfalls über Bord zu werfen. Und ich warf mit der Zeit viele Dinge über Bord, die sich einfach als nicht haltbar erwiesen. Das machte mich für viele Menschen zu einem Querdenker und Anomalisten. Doch ich gewann immer mehr an Stabilität und konnte mich der Natürlichkeit der Zwischenwelt widmen. ...
Will man Beweise für die Zwischenwelt selbst erfahren, so muss man die Augen aufschlagen, die Grenzen seines Bewusstseins dafür sprengen. Dann kann man Ursache und Wirkung selbst erfahren und sieht die Zwischenwelt als bewiesen an. Hat man seine Augen nicht aufgeschlagen, so sieht man eventuell die Phänomene selbst, aber nicht den Zusammenhang. Mehr als ein erstauntes "Sachen gibt's" wird man dann über die Zwischenwelt nicht zu sagen haben. Mich erinnern die Reaktionen der Menschen auf solche Ereignisse stets an den völlig fassungslosen und vollkommen überwältigten Gesichtsausdruck eines Urzeitmenschen auf einen durch den Blitz entzündeten Holzscheit. Der Holzscheit ist heiß, er verbrennt und erlischt. Das war es. Alles andere jedoch bleibt dem Urzeitmenschen verborgen und ein neues Feuer kann er auch nicht entzünden, weil er nicht die Lösung dafür sehen kann.
So liegt es zum Schluss der Narrenfibel bei jedem Leser selbst, wie er diese ganzen Informationen verarbeiten will. Entschließt er sich das Buch als Utopie im Regal verstauben zu lassen, so wird er weiter in seiner subjektiven Teilrealität seine Rolle spielen, bis ihn oder seine Nachfahren die Entwicklung eingeholt hat. Oder er wird das Buch nehmen und es als Auslöser eines innovativen Gedankenprozesses nutzen, der das Ziel hat, ihn als neuen Menschen erwachen zulassen.
Meine gesamte Familie lebt mit mir zusammen in einer Wohnung, und mein Leben ist eines der Leben, das in wirklich seltsamen, wenn nicht sogar bizarren Bahnen verlaufen ist und immer weiter verläuft. Mein Streben nach Bewusstseinserweiterung auf den Pfaden des Narren prägt meine ganze Familie mit und so leben wir mit einer ganzen Reihe von Phänomenen, die sich die Wissenschaft der Schläfer kaum erklären kann. Doch diese Phänomene sind Ausdruck eines interaktiven Lebens mit der Zwischenwelt, und sie werden von uns allen als natürliches Element der Gesamtheit betrachtet, die ich immer wieder gerne mit Natur umschreibe. Natur ist ein Ausdruck, bei dem selbst amorphe Charaktere unter den Menschen zum einen ein wohliges Gefühl entwickeln, und zum anderen eine tiefe respektvolle Grundehrfurcht empfinden.
Diese ganzen bizarr anmutenden Phänomene sind natürlichen Ursprungs und ein vernichtendes Einwirken wäre unangebracht und völlig unnatürlich. Leider definiert heute gerne der Mensch selbst, was natürlich und was unnatürlich ist, obwohl er mit seiner maßlosen Zerstörung von Lebensräumen sicherlich das denkbar schlechteste Urteilsvermögen in der gesamten Natur besitzen dürfte.
Am Anfang meines langen Weges, vor vielen Jahren, sah ich mich einer gewaltigen und beängstigenden Welt gegenüber, die andere Menschen nicht wahrhaben konnten und wahrnehmen wollten. Ich lief durch die Stadt und spürte ihre ständige Präsenz, saß beim Kaffee und war nicht allein und sah zum Fenster hinaus, um durch den Schleier meiner eigenen spirituellen Beschränktheit zu sehen. Nicht verstanden zu werden und sein Ich in einer grenzenlos erscheinenden Welt zu empfinden war ein schwer begreifbares Erlebnis. Doch nicht alleine mit den Menschen, den Tieren und Pflanzen zu sein, ließ mich an meinen Verstand zweifeln. Ich war verängstigt und fühlte mich verfolgt, manchmal sogar bedroht. Hatte ich meine Einsamkeit wieder und versuchte meine Erlebnisse zu ignorieren, so war der nächste Ruf aus der Zwischenwelt nicht fern. Die Erkenntnis, nicht alleine zu sein mit dem, was man bisher als Welt empfand, war beklemmend und faszinierend zugleich. Doch die ständige Präsenz und Permanenz dieser völlig neuen Eindrücke schien mich tatsächlich krank zu machen. Wollte ich weiter leben und auf den Wegen des Narren mein Glück suchen, so musste ich versuchen, mein inneres Gleichgewicht wiederzuerlangen. Bei der Masse der Eindrücke aus der Zwischenwelt war das nahezu undenkbar. Erst die bewusste Erkenntnis, dass ich selbst ein Teil dieses gesamten Zustandes bin und alles sich über das subjektive Bewusstsein als Teilrealität manifestiert, ließ mich ruhiger und bestimmter leben. Ich musste einen wesentlichen Teil meiner subjektiven Teilrealität aufgeben, um überhaupt mein Bild von der Welt über die Grenzen einer ignorierenden Masse erweitern zu können. Mit jedem Schritt in die Zwischenwelt hinein, mochte er noch so klein gewesen sein, musste ich grundlegende Bereitschaft zeigen, Aspekte der alten, subjektiven Teilrealität in Frage zu stellen und sie gegebenenfalls über Bord zu werfen. Und ich warf mit der Zeit viele Dinge über Bord, die sich einfach als nicht haltbar erwiesen. Das machte mich für viele Menschen zu einem Querdenker und Anomalisten. Doch ich gewann immer mehr an Stabilität und konnte mich der Natürlichkeit der Zwischenwelt widmen. ...
Will man Beweise für die Zwischenwelt selbst erfahren, so muss man die Augen aufschlagen, die Grenzen seines Bewusstseins dafür sprengen. Dann kann man Ursache und Wirkung selbst erfahren und sieht die Zwischenwelt als bewiesen an. Hat man seine Augen nicht aufgeschlagen, so sieht man eventuell die Phänomene selbst, aber nicht den Zusammenhang. Mehr als ein erstauntes "Sachen gibt's" wird man dann über die Zwischenwelt nicht zu sagen haben. Mich erinnern die Reaktionen der Menschen auf solche Ereignisse stets an den völlig fassungslosen und vollkommen überwältigten Gesichtsausdruck eines Urzeitmenschen auf einen durch den Blitz entzündeten Holzscheit. Der Holzscheit ist heiß, er verbrennt und erlischt. Das war es. Alles andere jedoch bleibt dem Urzeitmenschen verborgen und ein neues Feuer kann er auch nicht entzünden, weil er nicht die Lösung dafür sehen kann.
So liegt es zum Schluss der Narrenfibel bei jedem Leser selbst, wie er diese ganzen Informationen verarbeiten will. Entschließt er sich das Buch als Utopie im Regal verstauben zu lassen, so wird er weiter in seiner subjektiven Teilrealität seine Rolle spielen, bis ihn oder seine Nachfahren die Entwicklung eingeholt hat. Oder er wird das Buch nehmen und es als Auslöser eines innovativen Gedankenprozesses nutzen, der das Ziel hat, ihn als neuen Menschen erwachen zulassen.