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Die Namensvetterin Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2002

3.6 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe
Für ein Erstlingswerk ist der flüssige Stil der Erzählung unglaublich gut. Das Buch liest sich fast von selbst und wenn man nach Vergleichen sucht landet man in der Kategorie von A. Schnitzler.
Dass die handelnden Personen offenbar alle nur "das Eine" im Kopf haben, mag nicht wirklich repraesentativ fuer die wiener Bevoelkerung sein (der Roman spielt in Wien), ändert aber nichts daran, dass alle Charaktere bis ins kleinste Detail glaubwuerdig sind. Siegmund Freud haette seine Freude damit.
Dass in diesem Krimi sexuelle Details beim Namen genannt werden, sollte man vielleicht wissen, bevor man sich ueber dieses Buch hermacht. Vielleicht ist es ja dem einen oder der anderen in manchen Stellen zu deftig. Andere, wie zum Beispiel mich, hat gerade das fasziniert.
Die Handlung selbst ist spannend und gut aufgebaut. Auch von dieser Seite braucht die Autorin den Vergelich mit grossen namen nicht zu scheuen.
Man kann nur hoffen, dass es noch viele Nachfolgerwerke von Sabina Naber geben wird.
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Format: Kindle Edition
Kommissarin Maria Kouba wird zu einem neuen Fall gerufen und muss sich direkt einer verstümmelten, in eindeutiger Pose befindenden, weiblichen Leiche stellen. Dazu kommt auch noch ihr neuer Kollege, der mit Macho Sprüchen um sich schlägt und der Tag ist gelaufen. Außerdem ist das Mordopfer eine berühmte Kabarettistin. Diese lebte ihr Leben in freien Zügen und genoss jedes erotische Abenteuer. Das macht den Kreis für die Ermittlungen nicht einfach und führt die Zwei unteranderen in die Swingerklubs der Stadt. Die Atmosphäre ist durch den Fall extrem erotisch geschwängert und bringt so, unser Team öfters an den Rand des übereinander her Fallens. Aber wer hat diese außergewöhnlich sinnliche Frau auf dem Gewissen? Der Verlobte, der ihr sexuelles Leben nicht mehr hinnehmen konnte? Ein eifersüchtiger Liebhaber? Oder ein krankhafter Verehrer? Und vor allem können unsere Ermittler den Fall lösen, ohne über ihre eigenen Bedürfnisse zu stolpern?

Hier handelt es sich um einen Kriminalfall, der in Wien spielt und wer mich kennt, der weiß, das ich hier nicht einfach daran vorbei komme. Der Gmeiner Verlag hat sich der Reihe um Kommissarin Kouba angenommen und lässt diese als E-Books neu aufleben. Für mich war es gut, denn die Printausgaben von damals gibt es nicht mehr und sahen auch bei Weitem nicht so toll aus. Außerdem fand ich die Mischung ganz interessant, ein Opfer, was unsere Ermittler, über ihre eigenen sexuellen Wünsche nachdenken lässt und uns Leser, so das Eine oder Andere Abenteuer bescheren könnte. Da ja auf den Büchermarkt die Erotik boomt, fand ich es mal interessant, nicht nur ein reines sexuell spielendes Buch zu lesen.
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Format: Broschiert
In Wien wird eine für ihr freizügiges Sex-Leben bekannte Kabarettistin auf durchaus interessante Weise ermordert, Kommissarin Maria Kouba beginnt zu ermitteln - und damit haben sich die Paralellen mit einem Krimi auch schon erledigt. Der Rest plätschert so vor sich hin, gewürzt mit ach so pikanten sexuellen Details, die die sexuell furchtbar frustrierte Protagonistin aus dem nicht vorhandenen seelischen Gleichgewicht bringen. Spannung? Fehlanzeige! Ein raffiniertes "Whodunnit"? Ach wo! Eine messerscharfe Pscho-Studio menschlicher Abgründe? Nicht mal im Ansatz! Ist doch viel wichtiger, dass das Ermittlerduo sich mit derart klischeehaften Mann-versus-Frau-Dialogen beharkt, dass es dem Leser die Haare sträubt, und im x-ten Swinger-Club dem x-ten Paar (oder - huch, wie schockierend! - einem Dreier oder Vierer) beim Kopulieren zuschaut. So geht das Seite um Seite weiter, am Ende vollkommen ist es einem vollkommen egal, wer denn nun der Mörder ist, Hauptsache, das Buch ist endlich gelesen und kann entsorgt werden.
Wenn man von "Die Namensvetterin" die Sex-Szenen abzieht, bleibt ein nichtssagendes Büchlein übrig, das nicht einmal das Niveau einer durchschnittlichen Folge von "Stockinger" oder "Kommissar Rex" (ohne Hund) erreicht. Erotik-Thriller gibt es weitaus bessere, Krimis sowieso. 308 Seiten zum Vergessen!
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Format: Broschiert
Bei diesem Buch handelt es sich nicht um den typische Erotik-Roman,der dadurch "glänzt", dass alle 2 Seiten eine neue Sexualstellung dargestellt wird - Gott sei Dank! Hier steckt tatsächlich eine recht interessante Krimigeschichte dahinter. Durchaus lesenswert.
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