Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Auf keinen Fall verpassen..., 14. Juni 2007
Ich arbeite seit einiger Zeit mit diesem Buch und die Erfolge, die sich einstellen sind UNGLAUBLICH. In meinem Leben hat sich in den letzten zwei Jahren dadurch einiges mehr geändert als die vergangenen fünf Jahre davor. Die 72 Namen sind mit nichts zu vergleichen und es handelt sich hier bestimmt nicht um Esoterik, New Age" oder Sonstiges. Auch gibt es hier keinen religiösen Gott, vor dem man sich fürchten oder verstecken muss, oder den man durch Gefälligkeiten und gutes Leben bestechen kann. Interessant ist auch, dass es heißt, diese Technologie bestehe schon seit Anbeginn der Zeit. Sie liegt im hebräischen Originaltext des Alten Testaments verborgen. Das Alte Testament war für mich früher immer eher etwas langweilig, doch je mehr ich mich mit dieser Materie beschäftige, desto klarer wird mir, dass diese Technologie für die Seele (wie sie treffend genannt wird) jeder Religion oder esoterischen Strömung um Lichtjahre voraus ist!
Egal, ob man Energie spürt, an etwas glaubt oder nicht, ob einem Meditation liegt, die 72 Namen wirken sowieso, sie haben diese erstaunliche Kraft in sich, Leben zum Positiven hin zu verändern.
Ich kann nur jedem raten, es zu versuchen, nicht locker zu lassen und ihr werdet überrascht sein! So unglaublich das auch klingt! Viel Freude!!!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
einfach genial, 4. Oktober 2006
Da für mich sowieso in keiner Religion das Faktum zählt,ob jemand geweiht ist oder nicht,sondern ich nur immer auf die Energie achten,die beim Lesen bzw. Anwenden der praktischen Übungen von Büchern dieser Art entstehen(wie ich das auch beim Yoga praktiziere),kann ich nur sagen,daß ich als Energetiker mit langjähriger Praxis sehr positiv von dieser Energie die ich allein schon durch das bloße Betrachten der Engels-Buchstaben intensiv spüren kann,überrascht bin,obwohl ich bisher noch keine besonderen Kabbala-Kenntnisse besitze. So kann es sicher jedem ergehen,der sich mit Yoga,Reiki,Aura Soma,Kryon oder einer anderen Energieart beschäftigt, aber auch Neulinge könnten Resonaz spüren Wieso nicht? Beim Yogakurs gibt es ja auch immer solche die gleich bei oder nach den ersten Übungen was tolles fühlen und solche die es nach Jahren auch noch nichts fühlen.Es kommt vermutlich vor allem darauf an,ob man sich auf die Kabbala "einstimmen" kann oder nicht.Da diese Voraussetzung der Einstimmfähigkeit auf ein bestimmtes Energiesystem von vielen Faktoren abhängt,sollte man sich vor dem Kauf dieses Buches einmal die im Internet leicht findbaren 72 Namen der Engel ansehen und auf eine positive persönlche Resonanz testen,was aber umso besser funktionieren wird,je weniger Vorurteile man gegen den Autor bzw. gegen die Kabbala hat.Das Layout finde ich übrigends auch besonders gelungen,weil die Farben orange und silber dem Werk eine besondere Note verleihen,ich finde die Schrift gut lesbar und die Farbsymbolik kann durchaus energiefördernd sein. Man muß weder jüdisch sein, noch das vierzigste Lebensjahr erreicht haben und auch nicht einer Kabbala-Gemeinschaft beitreten,um sich auf Kabbalabücher einstimmen zu können.
Dieselbe positive Kritik möchte ich auch für die Karten geben und ich hoffe daß noch viele Kunden eine Freude mit diesem Buch haben werden.
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29 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Das ist leider kein Buch über den Shemhamphorash, 24. Juli 2005
Dies vorweg: Das Foto auf der Rückseite des Covers zeigt einen durchaus sympathischen Kerl. Ein günstiges Paperback, schwarze Schrift auf langweiligem Umweltschutzpapier wäre mir lieber gewesen: In seinem Buch "The 72 Names of God" schlägt Autor Yehuda Berg seinen Lesern vor, dieses Buch in den Müll zu werfen, sollten Sie nicht wenigstens einmal während des Lesens so etwas ausrufen wie: „Oh, brillant, was für eine unglaublich weise Erkenntnis lese ich hier, und ich habe es immer geahnt, doch nie gewusst, wie ich es hätte ausdrücken sollen." Das ist aufmerksam von ihm, doch wir werfen nur widerwillig Bücher weg. Überlegen Sie es sich vorher: Für den Preis dieses Buches hätte man auch den Kindern den aktuellen Horrorfilm von Sam Raimi auf DVD oder einen beachtlich großen Tiegel Antipickelcreme oder eine Anstaltspackung Kondome kaufen können. Das Layout scheint dem Geiste eines pubertierenden Graphikstudenten entsprungen zu sein: Die prunkvolle Aufmachung ist, um genau zu sein, eine Frechheit: Orange Leuchtfarbe, weiße Schrift auf silbernem Grund, silberne Schrift auf weißem oder oliv farbigem Grund sind sehr schwer lesbar, leuchtendes Türkis und knalliges Pink foltern die Augen. Wenn diese Tortur in irgendeinem Zusammenhang mit Farbsymbolik stehen sollte, möchte ich den Erfindern dieses Systems eine liebevolle Psychotherapie empfehlen. Das Thema des Buches ist „Der klare, ausgebreitete göttliche Name", das, was Kabbalisten als Shemhamphorash bezeichnen. Der Autor erwähnt diesen Begriff allerdings nicht. Man nehme die Verse 19,20,21 aus dem Sefer Shemot (Pentateuch 2) Kapitel 14. Jeder Vers besteht aus 72 Buchstaben. Man schreibe die Verse übereinander, 19 und 21 von rechts nach links, wie es sich gehört, dazwischen 20 rückwärts, von links nach rechts. So hat man, von oben nach unten gelesen, jeweils 72 Kombinationen aus je 3 Konsonanten. Somit erhalten wir den geheimen göttlichen Namen, der sich aus eben diesen 72 Teilen zusammensetzt. In diesem Namen ist, so sagt die Überlieferung, viel Geheimes verborgen. Wer ihn versteht kann die Welt aus den Angeln heben, tut das allerdings nicht, weil er versteht. Anders ausgedrückt: We yomer Elohim: „yehi or", wa yehi or. (Und Gott sprach: „Es wird Licht sein" und es wurde Licht). Mister Berg verspricht uns nun, mit seinem Werk veröffentliche er erstmalig, welche Bedeutung sich wahrhaftig dahinter verstecke. Wie er auf seine Interpretationen kommt, verrät er leider nicht. Auf dem Cover steht, der Mann sei geweihter Rabbiner, das ist natürlich Unsinn, das ist so, als spräche man von einem geweihten Chemielehrer. Er bezeichnet sich als Kabbalisten. Ich bin mir nicht sicher, ob der Mann Hebräisch spricht. Mit traditionellen Interpretationen der hebräischen Buchstaben hat er es nicht so sehr. Seine Denkanstöße sind dabei jedoch absolut lobenswert. Es geht allerdings um nichts revolutionär Neues, an anderer Stelle haben wir das schon oft gelesen, die Grundlagen eben, um an sich selbst zu arbeiten. Es handelt sich nicht um Kabbalistik, doch verglichen mit anderen unnötigen esoterischen Ratgebern ist der Autor nur geringfügig abgedreht. Der Inhalt des Buches richtet keinen ernsthaften Schaden an. Wer also noch nie über Ethik nachgedacht hat, keine allzu empfindlichen Sinnesorgane besitzt und schon immer ein grell aufgemachtes Selbsthilfebuch erwerben wollte, sollte dieses Werk unbedingt kaufen. Denjenigen, die wirklich erfahren möchten, was die 72 Namen des Shemhamphorash bedeuten, sei Folgendes empfohlen: Seien sie gefälligst jüdisch, erreichen Sie das vierzigste Lebensjahr, finden Sie eine altehrwürdige kabbalistische Gemeinschaft und treten sie ihr bei, studieren Sie zwanzig Jahre lang, das weitere ergibt sich von selbst. Das ist Ihnen zu zeitraubend und kompliziert, zu mühselig, zu umständlich? Dann versuchen Sie doch einfach eigenverantwortlich ein guter Mensch zu sein. Das geht auch ohne die Hilfe des Mister Berg, aber er sieht schon gut aus auf dem Foto.
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