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Die Nackten und die Toten Gebundene Ausgabe – 1973

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 700 Seiten
  • Verlag: Herbig; Auflage: Herbig (1973)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 377660123X
  • ISBN-13: 978-3776601237
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12,8 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.358.168 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Norman Mailer, Jahrgang 1923, war das erfolgreichste "Enfant terrible" der amerikanischen Literaturszene. Im Lauf von mehr als sechs Jahrzehnten hat er Themen erforscht, die vom Zweiten Weltkrieg bis zum alten Ägypten, vom Marsch auf das Pentagon bis zu Marilyn Monroe, von Henry Miller und Muhammad Ali bis hin zu Jesus Christus reichen. Er war Autor von 30 Büchern und war auch als Filmregisseur tätig. Sein Debüt, "Die Nackten und die Toten", erschien 1948 (deutsch 1950 bei Herbig). Norman Mailer gewann 1968 den National Book Award sowie den Pulitzer-Preis für "Heere aus der Nacht" und 1980 wiederum den Pulitzer-Preis für "Gnadenlos". Norman Mailer verstarb am 10. November 2007. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfsheim am 18. September 2004
Format: Taschenbuch
Endlich wurde Normal Mailer's Klassiker neu aufgelegt. Ein Buch, das auch nach Jahrzehnten hoch aktuell ist. Mailer schildert hier den zweiten Weltkrieg aus der Sicht von einfachen Soldaten, aber auch Offizieren gegen die Japaner auf einer fiktiven Insel. Schonungslos werden die Motive der einzelnen Personen deutlich. Es ist weniger der Idealismus, der die Menschen zum Krieg zwingt, sondern vielmehr persönliche, egoistische Motive. So zum Beispiel beim Seargent Croft, der für seine Idee ein Menschenleben opfert. Die Soldaten, die aus Angst Ihre eigenen Wünsche und Sehnsüchte unterdrücken und so korrumpiert werden. Mailer zeigt hier gnadenlos die ganzen Psychospiele der Menschen auf, und das Krieg keine glorreihe Sache ist. Er zeigt auch, dass es eigentlich recht wenig "Front-Action" gibt, sondern der Alltag der Soldaten aus warten und langweiligen, teilweise absurden Befehlen besteht. Für mich ein Meilenstein der Literatur, spannend und schnörkellos geschrieben. Fesselend. Die Aussage des Buches lässt sich meines Erachtens nicht nur auf die Armee, sondern nahezu auf jeden Bereich übertragen (z. B. im Berufsleben).
Einziges Manko: es haben sich relativ viele Rechtschreibfehler in das Buch geschlichen. Etwas mehr Sorgfalt wäre hier angebracht gewesen.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. Dezember 1999
Format: Taschenbuch
Vier Frauen - ein Mann, der Vater. Eine Konstellation, die auf den ersten Blick nach einer klassischen Auseinandersetzung mit Kindheit, Patriarchat und Familienbande aussieht. Es ist aber viel mehr. Es ist eine Geschichte von Freundschaft zwischen Frauen mit unterschiedlichen Charakteren, eine Geschichte der Selbstfindung, die vor allem bei der Jüngsten, der unehelichen Tochter der Haushälterin, gerade durch das Verhalten von deren Mutter eine ganz besondere Qualität erhält. Es ist die Geschichte eines schrecklichen Geheimnisses, das alle vier Schwestern miteinander teilen, ohne dies zunächst zu wissen. Gerade in der Auseinandersetzung damit aber finden sie zueinander. Und die Szene, wo sie ihren Vater letztlich mit diesem Schrecken konfrontieren, ist eine berührende, furchtbare Katharsis. Das Buch ist fesselnd geschrieben, ich konnte es gar nicht mehr weglegen. Eines der besten, die die Autorin zu bieten hat. Frauenpower ohne Lug und Trug, ohne falsche Solidarität, ohne das kokette "Böse-Mädchen-Spiel". Empfehlenswert! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "marilenka" am 25. Juli 2005
Format: Taschenbuch
Die Geschichte von vier Frauen, die nach einem traumatischen Erlebnis durch ihre Liebe zueinander von innen heraus heilen.
Meisterlich wird das Thema des persönlichen Missbrauchs und der strukturellen Unterdrückung aufgezogen. Marilyn French zeigt die Konsequenzen der Gewalt, wie Talente, Liebesfähigkeit und Selbstbestimmung zerstört werden. Dem Gegenüber setzt sie Liebe - in ständiger Auseinandersetzung.
Eine großartige Komposition frei von dogmatischen Worthülsen, frei von Dramatisierungen, aber erfüllt von tiefer, anteilnehmnder Menschenkenntnis.
Ein aufrichtiges Buch mit Happy-End. Eine ganz große Erzählerin!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Teresia am 6. November 2012
Format: Taschenbuch
Marilyn French, geboren 1929 in New York und leider mittlerweile an Kehlkopfkrebs verstorben ( den sie aber 13 Jahre lang überlebte ; hierzu ihr Buch aus dem Jahre 1999 "Meine Zeit in der Hölle") unterrichtete seit 1964 englische Literatur in Harvard, wo sie 1972 mit einer Arbeit über James Joyces "Ulysses" promovierte.

Sie zählt zu den führenden Feministinnen.
Alle ihre Bücher beschäftigen sich mit der sog. Frauenfrage und sind eine Offenbarung; die meisten als anschauliche und leicht verschlingbare Romane, und ihr Hauptwerk "Jenseits der Macht" theoretischer, im Sachbuch-, Lehrbuchstil geschrieben.

Ihre beiden Romane "Frauen" ( 1978) und "Das blutende Herz" ( 1980), waren Welterfolge und kamen damals auch über mich wie
> der Luftröhrenschnitt, der einem das Leben rett` < ( Metapher aus einem Lied von Andre Heller).
In meinem Umfeld war frau noch nicht so weit, und ohne die Lektüre besonders der Amerikanerinnen - aber auch Doris Lessing und Simone de Beauvoir - hätte ich vermutlich nie zu einer klaren und relativ selbstbewussten Identität gefunden.
Jedenfalls erst sehr viel später.

Dieser später erschienene Roman, Vater unser, hat mir viel "gebracht".
Die beiden anderen Rezensionen hier kann ich voll unterschreiben und darf auf Wiederholungen verzichten.

Was mir besonders nahe gegangen war, ist die psychische Verfassung der ich glaube dritten der Halbschwestern, die von Panikattacken und den sog.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Baumann am 8. November 2010
Format: Taschenbuch
Ein 800-Seiten-Wälzer für den ich fast zwei Monate gebraucht habe, was allerdings nicht an dem Buch, sondern an mangelder Zeit gelegen hat. "Eines der bedeutensten Erzählwerke über den zweiten Weltkrieg", das in keiner Literaturliste des vorherigen Jahrhunderts fehlt. Wer allerdings Schlachtengetümmel, Luftangriffe, Granatengeheul, eben "Kriegs-Action" erwartet, liegt hier falsch. Still, einfühlsam und zurückhaltend wird von der Chemie zwischen den Menschen berichtet, die Krieg betreiben. 13 Soldaten eines Infantriezuges und ein pedantischer General werden mit Worten seziert. Die Rang- und Hackordnung unterhalb der Männer, ihre persönliche Geschichte und das Befehls- und Gehorsamgefüge stehen bei Mailer im Vordergrund. Was mus passieren damit einer befiehlt und der andere sehenden Auges in den sicheren Tod rennt? Der wahre Krieg findet in den eigenen Reihen statt.
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