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Die Nackten und die Toten [Broschiert]

Norman Mailer
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Dezember 1996
In seinem 1948 erschienener Erstlingsroman Die Nackten und die Toten schildert Norman Mailer die Eroberung der fiktiven Pazifikinsel Anopopei, auf der sich starke japanische Stellungen befinden. An der Nordspitze Anopopeis geht eines Morgens ein amerikanischer Truppenkonvoi mit 6000 Mann vor Anker. Der sich daraus ergebende Kampf um die Insel wird aus der Sicht von 13 Soldaten eines Infanteriezuges erzählt, parallel dazu aber auch aus der Perspektive des Divisionskommandeurs, des rücksichtslosen Strategen General Edward Cummings. Die Nackten und die Toten gilt noch heute als eines der bedeutendsten Erzählwerke über den Zweiten Weltkrieg.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: Ullstein Tb (Dezember 1996)
  • ISBN-10: 3548205925
  • ISBN-13: 978-3548205922
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,8 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.163.261 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)
Mailer, Norman US-amerikan. Schriftsteller *31.1.1923 Long Branch (New Jersey) Die Nackten und die Toten, 1948 Norman Mailer wurde mit seinen naturalistischen Frühwerken im Geist eines Upton R Sinclair und politisch engagiertem Journalismus (u.a. gegen den Vietnamkrieg) für jüngere US-amerikanische Autoren zum Vorbild. Unter dem Einfluss der Beat-Generation der 1950er Jahre um Allen Ginsberg (1926-1997), Jack R Kerouac und William S. R Burroughs sowie der Psychoanalyse von Wilhelm R Reich kritisierte er in Büchern und medienwirksamen öffentlichen Auftritten die US-Gesellschaft mit ihrem in der Verfassung proklamierten Postulat von Glück und Erfolg für jeden. Mailer wuchs im New Yorker Stadtteil Brooklyn auf, graduierte 1943 an der Harvard University in Cambridge (Massachusetts) in Luftfahrttechnik und war während des Zweiten Weltkriegs Soldat im Pazifik. Dieses Milieu rücksichtsloser Gewalt schilderte er in seinem weltweit erfolgreichen ersten Roman Die Nackten und die Toten. Für seine Reportage Heere aus der Nacht (1968) über den Anti-Vietnam-Protestmarsch nach Washington erhielt Mailer seinen ersten Pulitzerpreis, den zweiten für den Roman Gnadenlos (1979) über die Lebensgeschichte eines hingerichteten Mörders. In der Schrift Gefangen im Sexus (1971) legte sich Mailer mit der Frauenbewegung an, die seine Bücher als Ausdruck von männlichem Chauvinismus kritisiert hatte. Über seine zeitweilige Freundin Marilyn Monroe (1926-1962) veröffentlichte Mailer 1973 eine viel beachtete Biografie. Als Regisseur debütierte Mailer 1987 bei der Verfilmung seines Romans Harte Männer tanzen nicht (1984) mit Ryan O'Neal in der Hauptrolle. 1984-86 war Mailer Präsident der US-Sektion der internationalen Autorenvereinigung PEN-Club. Biografien: A. Mailer, Die letzte Party. Mein Leben mit Norman Mailer, 1998; H. Mills, Mailer. A Biography, 1985 -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk 18. September 2004
Von Wolfsheim
Format:Taschenbuch
Endlich wurde Normal Mailer's Klassiker neu aufgelegt. Ein Buch, das auch nach Jahrzehnten hoch aktuell ist. Mailer schildert hier den zweiten Weltkrieg aus der Sicht von einfachen Soldaten, aber auch Offizieren gegen die Japaner auf einer fiktiven Insel. Schonungslos werden die Motive der einzelnen Personen deutlich. Es ist weniger der Idealismus, der die Menschen zum Krieg zwingt, sondern vielmehr persönliche, egoistische Motive. So zum Beispiel beim Seargent Croft, der für seine Idee ein Menschenleben opfert. Die Soldaten, die aus Angst Ihre eigenen Wünsche und Sehnsüchte unterdrücken und so korrumpiert werden. Mailer zeigt hier gnadenlos die ganzen Psychospiele der Menschen auf, und das Krieg keine glorreihe Sache ist. Er zeigt auch, dass es eigentlich recht wenig "Front-Action" gibt, sondern der Alltag der Soldaten aus warten und langweiligen, teilweise absurden Befehlen besteht. Für mich ein Meilenstein der Literatur, spannend und schnörkellos geschrieben. Fesselend. Die Aussage des Buches lässt sich meines Erachtens nicht nur auf die Armee, sondern nahezu auf jeden Bereich übertragen (z. B. im Berufsleben).
Einziges Manko: es haben sich relativ viele Rechtschreibfehler in das Buch geschlichen. Etwas mehr Sorgfalt wäre hier angebracht gewesen.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Monumentalwerk zum 2.Weltkrieg 16. Dezember 2003
Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist nach allgemeiner Kritik einer der besten Bücher zum 2.Weltkrieg überhaupt. Harvard-Absolvent Norman Mailer meldete sich 1944 freiwillig und kämpfte im Pazifik. 1945-48 schrieb er dann diesen Klassiker. Er beschreibt den Kampf um die fiktive 150-Meilen-Insel Anopopei, einem japanischen Stützpunkt irgendwo in der Südsee, der von den Amerikanern angegriffen wird. Nach der ersten Invasion verhärten sich die Fronten mitten im Dschungel, und über Wochen ziehen sich kleine Scharmützel hin. Das lange Warten in ständiger Angst zermürbt die Männer. Während einer ausführlich beschriebenen Patrouille durch das feindliche Hinterland führen die Männer ihren eigenen kleinen Krieg mit dem ehrgeizigen und rücksichtslosen Sergeant Croft.
Es gibt zwar immer wieder Kampfszenen und Überraschungen, doch es geht in diesem Buch weniger um Action. Mailer beschreibt sehr realistisch den Alltag an der Front, der nur zum kleinsten Teil aus offenen Angriff besteht. Vermehr beschäftigt sich Mailer mit den Menschen, den Gefühlen, den Schicksalen und dem Leidensdruck. Daher der Titel: beim Heranpfeifen einer Granate fühlen sich die Lebenden nackt, da ihre Kleider sie nicht schützen können. Stilistisch besonders gelungen ist der stetige Wechsel zwischen dem Jetzt und der Vergangenheit - über das ganze Buch hinweg pickt Mailer immer wieder einzelne Männer heraus und beschreibt ihren Werdegang, Kindheit, Elternhaus, die erste Liebe, den ersten Job. Durch diese Betrachung werden die eigentlich anonymen Soldaten personalisiert und die Unterschiede in ihrer Lebenseinstellung und Handeln verständlich.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der wahre Krieg 8. November 2010
Format:Taschenbuch
Ein 800-Seiten-Wälzer für den ich fast zwei Monate gebraucht habe, was allerdings nicht an dem Buch, sondern an mangelder Zeit gelegen hat. "Eines der bedeutensten Erzählwerke über den zweiten Weltkrieg", das in keiner Literaturliste des vorherigen Jahrhunderts fehlt. Wer allerdings Schlachtengetümmel, Luftangriffe, Granatengeheul, eben "Kriegs-Action" erwartet, liegt hier falsch. Still, einfühlsam und zurückhaltend wird von der Chemie zwischen den Menschen berichtet, die Krieg betreiben. 13 Soldaten eines Infantriezuges und ein pedantischer General werden mit Worten seziert. Die Rang- und Hackordnung unterhalb der Männer, ihre persönliche Geschichte und das Befehls- und Gehorsamgefüge stehen bei Mailer im Vordergrund. Was mus passieren damit einer befiehlt und der andere sehenden Auges in den sicheren Tod rennt? Der wahre Krieg findet in den eigenen Reihen statt.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verfluchtes Anopopei! 7. März 2005
Von F. Martin
Format:Taschenbuch
Der 1948 veröffentlichte Roman „Die Nackten und die Toten" machte den Autor Norman Mailer über Nacht weltberühmt. Auch heute noch darf dieses Buch getrost zu den wichtigsten Anti-Kriegsromanen aller Zeiten gezählt werden. Die Geschichte der US-Soldaten, die sich im II. Weltkrieg auf der fiktiven Insel Anopopei notgedrungen dem aufgezwungen Kriegshandwerk widmen müssen, liest sich nach wie vor schockierend und erschütternd. Am Beispiel einiger „Japskiller" werden die Sinnlosigkeit einzelner militärischer Aktionen und der Krieg gesamt als mörderisch-mechanisches Handwerk dargestellt. Dabei verwendet Mailer viel Aufwand damit, dem Leser im „Zeitraffer" die persönlichen Biographien der beteiligten Personen Croft, Hearn, Cummings, Red, Goldstein & Co. vorzustellen. Damit wird klar, was leicht hinter der irrwitzigen Zahl der Millionen Todesopfer des II. Weltkrieges verborgen bleibt: Jeder Soldat hatte sein eigenes Leben vor dem freiwillig/unfreiwilligen Morden. Und: Man wird im Krieg nicht als Mörder geboren und Mord bleibt Mord auch im Krieg. Das auf dem pazifischen Kriegsschauplatz versammelte Personal von General bis Offizier bis gemeinen Soldat hat jeweils eigene Motivationen, Ängste, Eitelkeiten und Sorgen. In der aktuellen Kriegssituation zeigen sie alle ihr wahres Gesicht. Und das ist nicht immer das Beste. Die eigentliche Geschichte ist nicht wirklich spannend. Nach träger Warterei schickt man eine Handvoll Soldaten auf Erkundung hinter die feindlichen japanischen Linien. Nicht alle kehren wieder. Das Ende zeigt, dass die Opfer und Entbehrungen der beteiligten Soldaten umsonst aufgebracht worden sind. Die Schlacht wurde anderweitig entschieden. Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Große Literatur über den Krieg
Lest dieses Buch. Ich habe es mit 14 gelesen und es war der Hammer. Es ist nicht angenehm, aber sehr fesselnd und zeigt eben das Elend des Krieges. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Snufkin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ganz große amerikanische Literatur
Zum inhaltlichen wurde schon eine menge geschrieben. Was bei mir darüber hinaus hängen blieb: ich konnte kaum glauben, dass der autor mitte zwanzig war, als er das buch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2012 von Horza Gorbuchul
5.0 von 5 Sternen Über die Sinnlosigkeit des Krieges
Mit fünfundzwanzig Jahren vollendete Norman Mailer, Jahrgang 1923, seinen Roman "Die Nackten und die Toten", der mittlerweile zum Klassiker des entsprechenden Genres geworden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. November 2011 von Th. Leibfried
5.0 von 5 Sternen So viel mehr als ein Kriegsbuch
"Die Nackten und die Toten", das der jüngst verstorbene Mailer mit 25 Jahren veröffentlichte, und an dessen Erfolg er niemals mehr anknüpfen konnte ist mehr als ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2007 von Polygraph
5.0 von 5 Sternen sollte Pflichtlektüre sein
Um sich ein Bild über die Mentalität und Denkweise der Soldaten im 2.Weltkrieg machen zu können, ist Norman Mailers fulminantes Werk "Die Nackten und die Toten" und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2007 von Wolf_68
4.0 von 5 Sternen Ein Blick in die Zukunft aus dem Jahr 1948
Geschildert wird die Einnahme einer fiktiven Pazifikinsel durch amrerikanische Truppen im 2. Weltkrieg. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juni 2007 von Tom Kadi
4.0 von 5 Sternen Bestseller mit Schwächen
Schon in seinem Erstlingswerk erweist sich Norman Mailer als ein Mann, der aus dem Bauch schreibt. Im Stile eines Reportes und Augenzeugen, der nicht jedes Wort auf die Goldwaage... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juni 2007 von Tilo
5.0 von 5 Sternen ein panorama des krieges
der amerikaner norman mailer (geb. 1923) war sechs mal verheiratet und hatte neun kinder, trotzdem schaffte er es nebenbei irgendwie auch noch bücher zu schreiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Mai 2007 von brogdingnagg
4.0 von 5 Sternen Eine unter die Haut gehende Erzählung vom Pazifikkrieg
Dies ist ein sichtlich autobiographisch gefärbter Roman über die Eroberung einer beliebigen Insel im Pazifikkrieg des 2. Weltkrieges. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2006 von Gerd T.
5.0 von 5 Sternen Der amerikanische Remarque
Mailer gelang mit seinem 1948 veröffentlichten Antikriegsroman der große Durchbruch. Das Buch beginnt mit der Landung auf einer Insel im berühmten pazifischen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2005 von Viking
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