Kurzbeschreibung
Die Erzählungen des großen italienischen Schriftstellers Cesare Pavese aus den Jahren 1936 bis 1938: Geschichten, die vom Rausch der Jugend und der Liebe handeln, von Glück und Einsamkeit, von Krieg und Verbannung, von Leidenschaften und unstillbarer Sehnsucht.
Autorenporträt
Als Prosaautor errang Cesare Pavese Weltruhm; er hat die italienische Nachkriegsliteratur beeinflußt wie kein anderer. Begonnen hatte er allerdings mit einem Gedicht, und mit einem Gedicht-Zyklus verabschiedet er sich einige Monate vor seinem Selbstmord in einem Turiner Hotel.
Cesare Pavese, 1908 in San Stefano/Cueno geboren, studierte Literaturwissenschaften in Turin, wurde Lehrer und schließlich Lektor bei Einaudi; 1950 wurde er mit dem bedeutendsten italienischen Literaturpreis ausgezeichnet; wenige Monate später beging er Selbstmord.