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Die Nacht von Lissabon: Roman Taschenbuch – 30. April 1998


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch (30. April 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462027220
  • ISBN-13: 978-3462027228
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 1,8 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.143 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Einer der in aller Welt meistgelesenen, meistübersetzten, meistverfilmten und meistgeschätzten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts.«, Hermann Kesten

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erich Maria Remarque, 1898 in Osnabrück geboren, besuchte das katholische Lehrerseminar. 1916 als Soldat eingezogen, wurde er nach dem Krieg zunächst Aushilfslehrer, später Gelegenheitsarbeiter, schließlich Redakteur in Hannover und Berlin. 1932 verließ Remarque Deutschland und lebte zunächst im Tessin/Schweiz. Seine Bücher Im Westen nichts Neues und Der Weg zurück wurden 1933 von den Nazis verbrannt, er selber wurde 1938 ausgebürgert. Ab 1939 lebte Remarque in den USA und erlangte 1947 die amerikanische Staatsbürgerschaft. 1970 starb er in seiner Wahlheimat Tessin.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oscar am 28. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Eine Nacht, in der sich zwei Flüchtende in einer Stadt am Ende Europas treffen und kennenlernen: Der Leser, die Leserin weiß nicht, was am Ende der Nacht auf sie wartet: Resignation und Niederlage, die rettende Flucht nach Amerika oder Widerstand. Eine Geschichte wird erzählt: Mehrere gar nicht so politische Menschen lehnen sich gegen die Barbarei der Nazis auf und werden dabei, obwohl sie immer wieder ihr Leben für einander riskieren, doch auch aneinander schuldig. (Fast) Jeder kann sich in ihnen wiederfinden. Durch die dopplelte Ich Perspektive erschafft Remarque zusätzliche Schärfe. Wie in seinen anderen großen Romanen verknüpft er eine tiefsinnige Schilderung einzelner Charaktere mit dem damilgen Zeitgeschehen. Spannend bis zur letzten Seite.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von œ TOP 50 REZENSENT am 7. März 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Lissabon im Jahre 1942. Ein Passagierdampfer, der eine Arche ist. Ein namenloser Ich-Erzähler steht nachts am Kai und beobachtet dieses Schiff, das denen Rettung verspricht, die über ein Visa sowie das notwendige Fahrgeld verfügen. Ein Mann nähert sich, der ihm zwei Fahrkarten unter der Bedingung anbietet, dass sie diese eine Nacht zusammen verbringen. Seine Frau ist gestorben und er will seine Geschichte jemandem erzählen.

Die Geschichte des Mannes, der sich Schwarz nennt. Es ist nicht sein richtiger Name. Er hat ihn im Frühjahr 1939 von einem Österreicher erhalten, einem anderen Emigranten, der ihm seinen Pass und wertvolle Zeichnungen hinterlassen hat. Der Verkauf von zwei Bildern gibt ihm die finanziellen Mittel, die neue Identität gibt ihm ein neues Lebensgefühl und somit die Möglichkeit sein Verhalten zu ändern. Schwarz wagt sich nach fünf Jahren im Exil nach Osnabrück zurück, um seine Frau zu sehen. Warum er sie sehen will? Er will es ihr nicht erklären, sagt er habe es vergessen. Sie aber weiß genau, dass sie mit ihm gehen will. Die Beiden treffen sich in Zürich wieder, gehen ins Tessin nach Ronco/Ascona, weiter nach Paris, werden interniert, entkommen, um irgendwann in Lissabon einzutreffen. Der größte Teil des Buches handelt von dieser Zeit im Exil. Gejagt von dem Bruder seiner Frau, derselbe, der ihn einst denunziert hat, ein überzeugter Anhänger des deutschen Regimes.

Es gibt eine ganze Reihe von Übereinstimmungen mit dem realen Leben von Erich Maria Remarque. Das Geburtsdatum im Pass von Josef Schwarz: der 22. Juni 1898. Die Heimatstadt Osnabrück.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von I.J. am 23. August 2006
Format: Taschenbuch
Natürlich kannte ich "Im Westen nichts Neues", aber dieses Buch von Remarque hat mich an meinen nächtlichen Lesestunden schrecklich fasziniert in die Flüchtlingswelt des 2.Weltkrieges eintauchen lassen!

Die Gespräche der Hauptfiguren lassen viel intellektuellen Esprit erkennen, und lassen dadurch das Nazideutschland noch dumpfer und farbloser zurück.

Die Tragödie der Liebenden ließ mich nach anfänglicher Skepsis nicht mehr los und zeigt ein intensiveres und kitschloseres Bild als die entfernte S/W Casablanca Kino- Parallele.

Ein Buch, dass nach der letzten Seite noch beschäftigt und mich nachdenkend in die Realität der Gegenwart zurückließ!

Dafür verdiente 5 Sterne
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Selent am 3. Mai 2009
Format: Taschenbuch
Da es schon sehr viele Rezensionen gibt, die das Buch detailliert beschreiben möchte, ich nur hinzufügen, dass ich das es ebenso für sehr lesenswert halte. Genauer gesagt: Es ist zu einem meiner Lieblingsbücher geworden. Remarque erzählt unglaublich gut, die Geschichte ist sehr spannend und sie ist ein tiefer Blick in die Tragik der Emmigranten des Zweiten Weltkriegs.

Allgemein ist es, wie so manch anderes Buch des Autors, eine Warnung vor Krieg, Nationalismus und der Herrschaft von Menschen über Menschen. Mit seinen 300 Seiten ist relativ schnell lesbar. Schwer zu empfehlen.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert Kopitsch am 3. Juli 2004
Format: Taschenbuch
Es ist die Zeit der 2. Völkerwanderung. Millionen Menschen verlassen , in der Fluch ihr heil suchend, das 1000 jährige Reich und Europa gen Westen.
Remarque als stiller Zeitzeuge schmiedet aus dem Stoff der anhaltenden Flucht und Hoffnungslosigkeit eine der größten Liebesgeschichten des 20. Jahrhunderts.
Die Reise beginnt in Lissabon, zwei Menschen treffen aufeinander die von nun an die letzten Zeugen der einmaligen Geschichte des zweiten Josef Schwarz sind.
Der eine, Josef Schwarz trifft auf das personalisierte Ich des Erzählers um ihm die wunderbare Reise von der Gefangenschaft der Deutschen, der Rückkehr nach Deutschland und der gemeinsamen Flucht mit seiner Frau Helen zu erzählen, als Belohnung erhält der Zuhörer die Identität des Josef Schwarz, zwei Visa in Richtung Freiheit und die unglaubliche Geschichte von der Wichtigkeit eines Stückes Papier in der Zeit von Grenzen und Fremde.
Schwarz und seine Helen flüchten mit mehr Schein als Sein aus Deutschland und leben fortan in ewiger Wachsamkeit vor Helens Bruder, halblegal in der Schweiz und Frankreich bis das plötzliche auftauchen der Gestapo sie zur Flucht durch Europa gen Lissabon anstiftet.
Je näher sie dem Zielhafen kommen desto mehr rückt die rettende Küste in die Ferne.
Menschenleben sind nicht mehr wert als die Papiere die man besitzt.
In diesem abwechselnden Fliehen und Leben auf Zeit entsteht eine ewige Liebe zwischen Josef und Helen die sie bis ans Ende durchstehen lässt. Doch zu guter Letzt scheitert selbst die Liebe und der Glauben an der Übermächtigkeit des Seins.
Remarque beschränkt seinen Erzählstil auf eine klare aber sehr eingängige Art und Weise.
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