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Die Nacht ist Leben: Autobiographie Broschiert – 8. August 2014

18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Broschiert: 224 Seiten
  • Verlag: Ullstein extra (8. August 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3864930251
  • ISBN-13: 978-3864930256
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,3 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.362 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine berührende Autobiografie", Der Spiegel, Tobias Rapp, 28.07.2014

Klappentext

»Wir sind Punks, wir sind schwul, wir gehen keiner geregelten Arbeit nach. Wir sehnen uns nach Liebe, Anerkennung, nach Selbstverwirklichung. Und wir leben in einem Staat, dem Leute wie wir nicht schmecken, der Leute wie uns weghaben will. Dem setzen wir entgegen: Anarchie, Rausch, Verweigerung.« Punk und Außenseiter in der DDR, fotografischer Dokumentar der Subkultur des Prenzlauer Berg, markanter Einlasser im Technoclub Berghain: Sven Marquardt hat sich oft gehäutet, seine Stadt Berlin sich auch. Jede dieser Metamorphosen hatte es in sich und bot alle Aggregatzustände von Liebe und Leid, Suche und Sucht. Abgehärtet haben sie den Mann, der möchte, dass seine Fotos für ihn sprechen, nicht. Auch wenn seine äußerliche Erscheinung etwas anderes verheißt. In seiner ehrlichen Autobiographie erzählt Sven Marquardt von einem Berlin der Vor- und Nachwendezeit, von unbeschwerten Tagen und schillernden Nächten, von unvermeidlichen Abstürzen und Neuanfängen. In diesem Berlin hat er sein Revier markiert.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falk Müller am 9. August 2014
Format: Broschiert
Von der etwas wilden Erscheinung auf dem Cover darf man sich nicht täuschen lassen. Denn im Buch lernt man einen sensiblen Menschen kennen, der gut über sich und seine Umwelt reflektieren kann.

Und so beschreibt er einfühlsam das Leben in der DDR, die Zeit der Wende und das folgende Vierteljahrhundert bis heute. Und so wie es manch gesellschaftliche Umbrüche in dieser Zeit gab, beschreibt er auch die eigenen Brüche in seiner Biografie. Man sieht das schon an den Fotos. So sieht man ihn z.B. auf einem Bild schüchtern mit Anzug und Krawatte zwischen seinen Eltern zur Jugendweihe sitzen. Und ein paar Jahre später in seinem Leben bzw. ein paar Seiten später im Buch sieht man ihn dann schon als Punk, der herausfordernd in die Kamera schaut. Welch ein Wandel!

Überhaupt die Fotos, die fand ich gut. Marqurdt ist ja Fotograf, hat schon eigene Ausstellungen gemacht. Und das merkt man auch an seinen Fotos im Buch. Atmosphärisch dicht etwa die Bilder von verfallenden Straßenzügen und Hinterhöfen im damaligen Ost-Berlin, die besser als Worte die resignative Endzeitstimmung der letzten Jahre der DDR einfangen.

Fazit: Man muss und wird nicht alle Ansichten des Autors teilen. Aber man merkt, dass er authentisch ist, dass er sein Leben genau so lebt, wie er es leben will. Und das nötigt schon Respekt, vielleicht gar Bewunderung ab - weil die meisten sich das eben nicht trauen. Aber lassen wir ihn selbst das Schlusswort halten: " Mir graut nur vor dieser Routine, diesem Hamsterrad, in dem die meisten verschwinden und bis zu ihrem Tod nicht mehr herauskommen."
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcel Reich-Ranicki am 6. Oktober 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Dieses Buch zu lesen war nicht nur eine Zeitreise sondern eine schöne Erinnerung an auch mein Berlin der achtziger... Danke Sven Marquardt!
Das Kapitel zu Deiner Einlasspolitik... Das war doch sicher ein Wunsch des Verlages oder? Es scheint so derart fehl am Platz...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nici am 19. Oktober 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
...tiefgründig beschreibt der wohl bekannteste türsteher der club szene seine jugend zu DDR zeiten, ohne dabei jammernd und/oder wehmütig in den ton zu verfallen, der solchen schilderungen meist anhaftet.
gekauft habe ich dieses buch in erwartung einer drogen-/ party-/ exzess-erzählung als leichte swimming-pool lektüre für den urlaub, und habe mich dank der flüssigen erzählweise gerne über die entwicklung vom teenager mit antihaltung zur stilikone gelesen, und bin positiv überrascht über diese gnadenlos ehrlichen geständnisse, meinungen, geschilderten niederlagen und dem tiefgang, den man wohl schnell einer solchen persönlichkeit abspricht...

tolles buch - toller typ
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jrgela am 30. April 2015
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
take my place for what it's worth
hunger for a pair of eyes
to notice and to recognize''

Suzanne Vega, "Institution Green"(1990)

Ich gebe diesem Buch die fünf Sterne nicht deshalb, weil ich es für ein literarisches Meisterwerk halte. Es sind fünf Sterne für eine sehr gute und ehrliche Einschätzung der eigenen Person. Er ist gerecht mit der eigenen Vergangenheit.

Ohne Berührungspunkte kann man es sicher schnell, ja wohl sogar quer lesen, ohne dass viel dabei verloren geht. Es ist schon richtig, dass der ein oder andere, obwohl im "Hamsterrad", Tiefgründigeres und Spannenderes zu erzählen hätte, nur kennt denjenigen halt keiner. Bekanntheit entsteht am sichersten durch Äußerlichkeiten. So sollte man sich also auch nicht beschweren, dass nicht das Erwartete zum Vorschein kommt, wenn man dann doch mal an der Oberfläche kratzt.

Und es ist ja durchaus auch ein Zeitdokument. So kann man z.B. bei der Beschreibung der DDR, als ein Land der Nischen, in dem eigentlich jeder irgendwie in die ihm entsprechende abgetaucht ist, auf interessante Gedanken etwa über Zweckfreundschaften stoßen, die es vielleicht dann doch lohnen, tiefer einzudringen.

Auch denen, die etwas über das Berghain erfahren wollen, biete es eher wenig. Es ist tatsächlich dann am lesenswertesten, wenn es um Menschen geht, Freundschaften, Weggefährten. Mit dem Thema Türsteher gleitet es sogar ab. Es bekommt eine andere Sprache. Das geht soweit, dass vor allem die Episode über die Anfänge wirkt wie von einem anderen Autor verfasst.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Basti am 28. Oktober 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Sehr persönlicher Einblick in das Leben von Sven Marquardt.
Er beschreibt sehr eingehend das Leben eines Andersdenkenden und aussehenden im Ost Berlin der 80er. Seinen persönlichen Umgang mit der Wende und alles was danach kam.
Bekannt als Türsteher des Technoklubs Berghain in Berlin bringt er dem Leser jedoch nicht nur sein Partyleben näher sondern gewährt einen Gesamteinblick in sein Leben. Nicht immer schön, nicht immer bunt , nicht immer lächelnd. Eine ware Geschichte!!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffi am 4. November 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Der Autor beschreibt unverblümt und mit ganz viel Charme sein rebellisches Leben in Ostberlin zu Zeiten vor dem Mauerfall und bietet dem Leser neben interessanten Fotografien ganz viel Kopfkino. Sven Marquardt wirkt dabei unglaublich sypathisch. Der Gedanke, dass so viele Berghain-Gäste regelrecht Angst vor ihm haben, zaubert mir fast ein Lächeln auf die Lippen. Ich bin gerade noch dabei, das Buch zu verschlingen und schon auf die letzten Zeilen gespannt. Klare Empfehlung!
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