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Die Nacht, die Lichter. Stories
 
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Die Nacht, die Lichter. Stories (Gebundene Ausgabe)

von Clemens Meyer (Autor)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Fischer (S.), Frankfurt; Auflage: 3., Aufl. (5. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100486013
  • ISBN-13: 978-3100486011
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 120.871 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Fast immer ist es Nacht, wenn Clemens Meyer in Männerwelten nach Verlierern sucht: Boxer, die für ihre Niederlage engagiert werden, abgelebte Künstler, Hartz-IV-Empfänger, Junkies. Mit seinem Erfolgsdebüt "Als wir träumten" erzählte Meyer vor zwei Jahren vom Elend einer Leipziger Jugendclique in den Nachwendejahren und rehabilitierte damit den Ruf des Literaturinstituts. Auch mit den 16 Erzählungen von "Die Nacht, die Lichter" wühlt er sich jetzt durch die so genannten Schattenseiten der Gesellschaft und unterstreicht die Fähigkeiten, die ihn zur größten Hoffnung der deutschen Gegenwartsliteratur machten. Clemens Meyer berichtet vom Elend, ohne auf seine Helden herabzublicken oder aber dem Sozialkitsch zu verfallen. Wortkarg und immer mit Blick auf Spannung schreibt er perfekte Kurzgeschichten nach amerikanischem Vorbild. Doch trotz aller Meisterschaft werden Meyers Milieus dem Leser immer vertrauter und die Katastrophen vorhersehbar. Nur selten wagt er Ausbrüche: Einmal macht er eine Frau zur Protagonistin, allerdings in der Männerdomäne Boxring. Ein anderes Mal ist ein dicker Lehrer der Antiheld seiner Erzählung. Beide Versuche glücken und schüren die Hoffnung, dass er das Getto irgendwann verlassen kann und etwa auch in der bürgerlichen Welt nur wenige Sätze benötigt, um die Dinge auf den Punkt zu bringen. (cs)

Kurzbeschreibung

Clemens Meyers Debüt »Als wir träumten« hat die deutsche Literatur verändert: Vom Scheitern der Lebensträume schreibt er so, wie wir es nur von den großen Amerikanern kannten. In seinen neuen Erzählungen schaut er mit demselben ehrlichen, leidenschaftlichen Blick auf die Träumer und Heimatlosen, die strauchelnden Glückssucher und ruhelosen Nachtgestalten. Meyer trifft den Ton unserer Zeit: In rauen, präzisen, zarten Sätzen spricht er von verlorenen Illusionen, von Sehnsucht und -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Leuchtende Stories, 14. Februar 2008
Von Roland Freisitzer "freisitzer" (Vienna, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Nachdem ich "Als wir träumten" begeistert gelesen hatte, hatte ich Bedenken, ob Clemens Meyer (Jahrgang 1977!) seinen doch sehr spezifischen Erstling toppen wird können. Er hat also keinen Roman nachgelegt, sondern einen Band mit der wahrscheinlich sogar schwierigeren Form der Erzählung, bzw. um genau zu sein, der "Story". Dieser feine Unterschied ist wichtig, da sich Clemens Meyer weniger an der im deutschsprachigen Raum typischen Erzählung, sondern an der eher amerikanischen "Short Story" orientiert. Dadurch entsteht in seinen Stories eine eigenartig rauhe Poesie der Sprache, die nichts mit den z.T. selbstverliebten (und nichtssagenden) Prosagebilden vieler anderer (z.T. sehr erfolgreicher) junger deutscher (bzw. deutschsprachiger) SchriftstellerInnen zu tun hat. Literatur, die trifft, berührt, nie sentimental ist, die den Leser sprachlos zurücklässt und vor allem zeigt, dass es wirklich große junge Literatur gibt. Irgendwo am Schutzumschlag steht eine Aussage von Clemens Meyer, er wolle Geschichten schreiben, die leuchten. Das tun sie, und wie !
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen hätt ich nicht gedacht!, 1. März 2008
... was sollte da kommen, nach diesem besonderen Roman "Als wir träumten"( ein Buch wie eine Faust, ja!)? OK, Erzählungen, oder "Stories", wie es Meyer nennt, kennt man ja, erst mal eine Zwischenstation. Weit gefehlt! Keine Zwischenstation, sondern ein Meilensein!
Was für Stories, was für Bilder, was für Menschen, die er da schildert!
Menschen auf der Jagd nach Glück, am Abgrund, auf dem Wegs ins Nichts, aber immer mit Würde. Meyer bleibt nicht stehen beim Personal seines Romans. Ja, es gibt sie wieder, die Knasties, die Arbeitslosen, die (oder besser gesagt einen) Drogenabhängigen, Misfits,wie die Amerikaner sagen, auf die sich der Autor ja so gerne beruft. Aber auch ein dicker Lehrer, der an der Vewirrung seiner Gefühle zugrunde geht, ein Weinvertreter, gefangen in einem Alptraum aus Schuld, ein sterbender Maler, ein alter Mann auf dem Dorf, eine junge eingewanderte Boxerin auf dem Weg zur Weltmeisterschaft...
Die 15 Stories sind eine Reise durch unsere Gesellschaft, eine Reise durch die Nacht. Eine Reise von eindringlicher Relevanz, existentiell, ohne schwerblütig zu sein.
Irgendwo hat Meyer mal gesagt, er wolle einen Erzählungsband schreiben, wie ihn die deutsche Literatur noch nicht gesehen hat.
Größenwahnsinnig! dachte ich und kaufte mit Zweifel das Buch. Jetzt muss ich ihm zustimmen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eine Marktlücke: Meyer nimmt die Unterschicht ernst, 2. März 2010
Von JKH - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Wenn erfolgreiche Romanautoren hierzulande Kurzgeschichten veröffentlichen, hat das irgendwie immer den Beigeschmack einer verlegenen Schreibübung, der behelfsmäßigen Überbrückung einer Roman-Sendepause oder vergeblichen Bemühungen des Verlags, mediale Aufmerksamkeit aufrecht zu erhalten. Man könnte fast meinen: Kurzgeschichten können keine Bestseller werden, ihr literarischer Wert ist irgendwo zwischen einem Artikel aus der Schülerzeitung und dem wöchentlichen Fortsetzungsroman in der Fernsehzeitschrift anzusiedeln. Dieses (Vor-)Urteil, sofern es denn überhaupt prinzipiell berechtigt ist, widerlegt Clemens Meyer für sich selbst höchst schlagkräftig. Die Vorfreude auf "Die Nacht, die Lichter" konnte gar nicht groß genug sein nach dem melancholischen Porträt einer Leipziger Gruppe von verlorenen Jugendlichen zur Wendezeit namens "Als wir träumten". Meyer erstickt die Befürchtungen, man habe es mit einem "One-Hit-Wonder" zu tun, im Keim.

Auch in "Die Nacht, die Lichter" verschreibt sich Meyer ganz den Verlierern der Gesellschaft: Kriminelle, Übergewichtige, Hartz-IV-Empfänger, Witwer, Schläger, Alkoholiker - sie alle bekommen die Einsamkeit und Trostlosigkeit zu spüren, die ungefilterte soziale Kälte. Sie sind Außenseiter. Meyer hat sich durch die ernsthafte Auseinandersetzung mit ihnen schon in "Als wir träumten" eine Nische, eine Marktlücke geschaffen. Sonst bekommt man zu gesellschaftlichen Randfiguren vorwiegend Statements von Politikern oder akademischen Feuilletonisten aus dem Elfenbeinturm zu hören. Doch eine Kurzgeschichte aus Meyers Feder genügt, um solche Äußerungen als selbstgefällig, zynisch und herablassend zu entlarven.

Im Gegensatz zu vielen Links-Politikern glorifiziert Meyer jedoch auch nicht die andere Seite, die Rebellion gegen das System, das Leben ohne Leistung, das Nichts-Tun als tauglichen Lebensentwurf - all das erfährt hier eine gründliche Desillusionierung. So ist auch der Traum von Kuba in der Geschichte "Warten auf Südamerika" lediglich ein künstlicher Fluchtort ohne Perspektive; und Rebellion, nun ja, die findet ohnehin kaum statt in Meyers Welt. Seine Protagonisten - und das kommt der Wahrheit vermutlich näher - sind stattdessen zur Auflehnung, zum Kampf gegen das System schlicht und ergreifend zu müde.

Stilistisch ist Meyer ohnehin über jeden Zweifel erhaben. Seine lakonische Schreibe legt jede Schwachstelle eines Charakters offen. Abgebrochene Sätze, Verlegenheits-Dialoge, aus dem Zusammenhang gerissene Erinnerungsfetzen, die allesamt Hilflosigkeit und Unsicherheit konnotieren. Meyers Figuren sind von einer Fehlbarkeit, die in Grisham-Romanen keinen Platz findet. Jede Geschichte hat eine Pointe, eine Doppeldeutigkeit, die zu Spekulation und Interpretation einlädt. Erdrückend der verzweifelte Versuch des Erzählers in "Die Flinte, die Laterne und Mary Monroe", sein Verhalten nur selektiv zu offenbaren, sich ständig vor dem Leser zu rechtfertigen, grausames zu relativieren und die unfassbare Wahrheit aus Scham, Angst und Verantwortungslosigkeit bis zum bitteren Ende zu verdrängen, um nicht zu sagen: zu leugnen.

Meyer hat eine Sammlung an Kurzgeschichten vorgelegt, die in ihrem Stil und in Bezug auf die genaue Beobachtung einer gesellschaftlichen Gruppe - es geht tatsächlich nicht eine Nummer kleiner - an Wolfgang Borchert erinnert. Und nebenbei den vielleicht wichtigsten Beitrag zur "Unterschichts"-Debatte geleistet - wichtiger jedenfalls als das Meiste, was man im Feuilleton dazu lesen kann.
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