Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Ein Buch für nebenbei., 14. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Nacht der Dämonen (Taschenbuch)
Ich war erst sehr begeistert von dem Buch, doch irgendwann verlor sich die Begeisterung und daher nur drei Sterne. Das Buch ist sehr schnell durchgelsen und gibt daher nur kurzweiliges Lesevergnügen. Die Idee des Buches ist gut, doch ist es umgesetzt wie eine Mischung aus Charmed, Buffy & Anne Rice. Für Vampirfans zu empfehlen, für Leute wie mich, die nicht so von dem düsteren Volk der Nacht angetan sind, ein einfacher Zeitvertreib. Hochachtung aber vor der angeblich zu jungen Autorin. Hut ab.
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3.0 von 5 Sternen
Ein wenig besser als das Debüt, 18. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Nacht der Dämonen (Taschenbuch)
Wie der Vorgänger schon ist auch "Die Nacht der Dämonen" kein Bestseller. Es gehört für mich in die Kategorie der Bücher, die man zwar lesen kann um dann ein paar Stunden nett unterhalten zu werden, die man aber auf keinen Fall ein zweites Mal liest, sondern höchstens weiterverschenkt oder dem obersten Regal zum Angucken überlässt. Ich habe das Buch an einem Abend am Stück gelesen und mir hat es besser gefallen als "In den Wäldern tiefer Nacht", auch wenn nur marginal. Beide Teile können separat betrachtet und gelesen werden, auch wenn die Person des Vampir Aubreys und einige andere schon in Atwaters Erstlingswerk mitmischten. Die Geschichte um die Autorin Jessica ist leider wieder viel zu kurz geraten (knapp 160 Seiten) und wirkt deswegen manches Mal oberflächlich. Eine Handlung ist zwar da, aber aufgrund der fehlenden Tiefe und der sehr kurzen Kapitel ist alles ein wenig holprig. Auch die Akteure des Geschehens benehmen sich oft merkwürdig. Da gibt es beispielsweise einige jahrtausendealte Vampire, die sich wie Teenager aufführen und bei denen die Zeit scheinbar spurlos an der Festplatte vorbeigegangen ist. Besonders unerträglich und unsympathisch war die Protagonistin Jessica, die sich im ganzen Buch über wie ein Miststück aufführt, jeden anzickt und unfreundlich ist und die dann in einer Szene vor dem Spiegel steht und sich fragt, warum sie trotz ihres unbeschreiblich schönen Aussehens eigentlich keiner leiden mag. Man merkt es dem Schreibstil an, dass die Autorin sich mit Jessica identifiziert und es bleibt zu hoffen, dass Atwater privat nicht ähnlich tickt. Die Idee hinter dem Buch ist nicht verkehrt und man hätte wirklich mehr daraus machen können. Stellenweise gab es auch spannende Passagen und alles wäre ausbaufähiger gewesen; möglichweise muss das Fehlen einer vollständig ausgereiften und soliden Story und die Ungereimtheiten aber auf das junge Alter der Autorin zugeführt werden. Ein gewisses Talent hat Atwater-Rhodes ja und mit ein wenig mehr Erfahrung und Zeit wird sie eines Tages vielleicht annähernd in ähnlichen Dimensionen wie ihr Idol Anne Rice schreiben können.
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5.0 von 5 Sternen
Die Nacht ..., 4. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Nacht der Dämonen (Taschenbuch)
in der die Dämonen erwachen und die Wahrheit der Nacht entschlüsselt wird. Ein superschönes Buch wenn man bedenkt, dass die Autorin erst mal 15 Jahre ist. Beim Lesen musste ich an meine Jugend zurückdenken, als wir selbst so faasziniert von Jungen waren wie Jessica von Aubrey. Typische 15-jahre Schwärmereien. Doch, Amelia ist ihr Roman supergut gelungen und die Geschichte dreht sich zum Ende hin auf, gerade was Jessicas Geburt betrifft. Auch denke ich, da kann man nur spekulieren, Amelia schreibt in ihren Roman auch Selbsterfahrungen hinein. Wie z.B. Gruppenzwang in einer Schule. Nein, die Charaktere sind schlicht und entsprechen den Gedanken eines jungen Menschen. Jessica, der schöne hübsche Aubrey, der hinterhältigen Fala und natürlich der netten hilfsbereiten Carry. Klar ist es eine - Erweiterung nicht direkt - ähnliche Geschichte wie "In den Wäldern tiefer Nacht". Doch auch wenn Amelia ihre Charaktere beibehielt haben diese zwei Geschichten nur entfernt miteinander zu tun. In diesem Buch "Die Nacht der Dämonen" schreibt Jessica über einen Vampirmythos der für sie nicht exestiert. Doch sie muss schließlich erfahren dass alles der Wahrheit entspricht. Sie verliebt sich in Aubrey und muss um bei ihm bleiben zu können verwandelt werden. Sie erfährt die erschreckende Wahrheit darüber, wie sie an die geheimen Informationen einer ihr völlig fremden Welt gelangen konnte. In dem anderen angesprochenen Bucht wird Rachel aus Rache von Ather verwandelt und spricht über ihr Leben in der untoten Welt. Beide Bücher habe ich mir schon länger gekauft und X-Mal gelesen. Als eins davon durch die extreme Beanspruchung (Baggersee, Urlaub, in die Taschen gepackt) auseinanderriss, bestellte ich es mir gleich erneut. Schade nur, dass es zu kurz ist. Hätte gerne länger von Aubrey und Jessica oder Aubrey und Risika gelesen. Aber ist trotzdem supertoll und jedem nur empfehlenswert.
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