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Die Nachhut: Roman Taschenbuch – 19. November 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 373 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 7 (19. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746625580
  • ISBN-13: 978-3746625584
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.489 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Hans Waal ist das belletristische Feigenblatt des Journalisten Holger Witzel - und umgekehrt. Beide wurden 1968 in Leipzig geboren und achten auf eine strikte Trennung von ausgedachten Geschichten und denen, die nach journalistischen Maßstäben wahr sein sollten.

www.hanswaal.de
www.facebook.com/nachhut

Foto: Martin Jehnichen

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Im Grunde ist es eine Parabel darauf, wie wir mit der Zeit des Nationalsozialismus umgehen." (Interview mit Hans Waal beim freien Radiosender Corax vom 9.5.2008)

"Der Autor hat einen politischen Anspruch. Er fragt lieber, statt Antworten zu geben. Wer hat recht im Kampf gegen den Nazi-Ungeist? Die Verteufler, die Vertuscher, die Ignoranten? Absurd, böse, witzig und klug ist dieser Roman. Weder politisch korrekt noch belehrend, dafür moralisch ehrlich." (Berliner Zeitung, 12.07.2008)

"Tatsächlich gelingt Waal ein Kunststück: Hochkritisch sind die Szenen, in denen die Alt-Nazis aufs neue Deutschland treffen und versuchen, es mit ihren Vorstellungen anzugleichen." (Mitteldeutsche Zeitung, 12.07.2008) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

Ein grandioses Buch! Bissig, ironisch, bisweilen tragisch-komisch, man lacht und im selben Moment bleibt einem das Lachen im Halse stecken. Kein „Wenderoman“ kein „Ost- oder Westroman“ - ein Deutschlandroman, wie es ihn in derart komplexer Weise bislang nicht gegeben hat. Und zugleich eine satirische Abrechnung mit altem und neuem Faschismus. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf KvF am 23. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
Hans Waals Roman erinnert sehr stark an die Geschichten von ehemaligen Angehörigen der japanischen Armee, die noch Jahrzehnte nach Ende des Zweiten Weltkrieges in Dschungelverstecken auf pazifischen Inseln ausharrten, nicht wissend, ob der Krieg schon beendet ist.
Ähnlich verhält es sich mit den vier Romanhelden dieses Buchs: vier Angehörige der Waffen-SS, die in ihrem Bunker im Brandenburgischen ausharren und nach fast 60 Jahren des Kriegsendes nunmehr den Weg in die Gegenwart antreten, um sich zur "Reichshauptstadt" durchzuschlagen. In der Perzeption der Veteranen leben sie noch immer im Kriegszustand. Schon nach kurzer Zeit machen sie Bekanntschaft mit den Errungenschaften unseres Zeitalters: sei es der Personenverkehr auf der Autobahn, den sie fälschlicherweise als Truppenbewegung des Feindes identifizieren, Fernsehgeräte in Privathäusern, die Kameraausrüstung eines Fernsehteams, die für eine russische Panzerfaust gehalten wird. Schließlich mündet die gesamte Situation in eine vermeintliche Geiselnahme im Pfarrhaus mit anschließendem großangelegten Polizeieinsatz und der dauerhaften Verfolgung der Veteranen durch Polizeikräfte und Verfassungsschutz. Aus diesen Begegnungen mit der Gegenwart ergeben sich eine Unmenge von komischen und geradezu grotesken Situationen sowie Missverständnissen, die den Leser zum Lachen anregen. Spätestens als die Veteranen der Waffen-SS in die Hände von Neo-Nazis und unverbesserlich Gestrigen gelangen und von diesen in ihre Propagandaaktivitäten integriert werden, fragt man sich, ob die Geschichte nicht auch eine gewisse Aktualität hat.
Auf ihrem von Polizei und Medien verfolgten "Marsch" nach Berlin löst sich die Vierergruppe der Veteranen langsam auf.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tomheads am 29. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
Die Nachhut ist ein Buch, welches einen schmalen Grat zwischen Drama, Humor, deutscher Kultur und Slapstick bildet. Nach einem etwas holprigen Start bezüglich der Einführung der einzelnen Protagonisten der Geschichte (ausgenommen der SS Soldaten) erwartet einen hier eine Geschichte, welche streng genommen etwas absurd anmutet, jedoch auch einige Parallelen zu unserem täglichen Umgang mit unser Geschichte aufzeigt. Die Geschichte nimmt immer dann Fahrt auf, wenn die vier SS Männer ins Spiel kommen, jedoch mit einem Augenzwinkern, man sollte deren Sichtweise nicht allzu Ernst nehmen. Meistens bringen sie einen zum Lachen, auch wenn es aus Ihrer Sicht eher zum heulen wäre. Die anderen Charaktere werden meiner Meinung nach zu schwammig eingeführt, hier dauert die Identifikation etwas länger, wodurch es mir persönlich etwas schwer fiel, der Handlung zu folgen, auch aufgrund einiger Rückblenden. Dennoch habe ich dieses Buch schnell verschlungen und genossen. Ein paar der Entscheidungen der Protagonisten konnte ich jedoch nicht nachvollziehen (ohne hier zu viel verraten zu wollen). Das Buch liest sich recht flüssig, nur hier und da einige holprige Passagen. Jedoch hat das Ende mich leider nicht zufrieden gestellt. Wenn mich das Buch auch noch so mitreißt, wenn das Ende nicht passt, dann verliert es schnell seine Wirkung und gerät in Vergessenheit. Die Handlung an sich, sowie Schreibweise und Spaßfaktor verdienen 4 Sterne, das Ende jedoch nur 3. Jedoch hatte ich die meiste Zeit während des Lesens meinen Spaß, und das ist es was zählt, denn das schafft bei weitem nicht jeder Roman.
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Stroebl am 11. Mai 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Die "Nachhut" bilden in diesem Roman vier alte ehemalige SS-Männer, die nach 60 Jahren ihren unterirdischen Bunker verlassen und im modernen Deutschland des Jahres 2004 so ihre Probleme haben.
Der geniale Kunstgriff des Autors Hans Waal besteht darin, die Story aus drei verschiedenen Perspektiven erzählen zu lassen: ein Alt-Nazi schreibt Tagebuch, aber auch eine Beamtin einer antifaschistischen Sonderkommission und ein junger Kameramann eines Privatsenders schildern ihre Sicht der Ereignisse. Dadurch verhindert der Autor jegliche Einseitigkeit in der Betrachtung dieses doch noch immer heiklen Themas.
Eine Wohltat, dass hier satirisch und locker geschrieben wird, was aber nicht heißt, dass die Geschichte oberflächlich oder schnoddrig angegangen wird. Im Gegenteil: es darf eine ausgewogene Diskussion stattfinden in dieser unterhaltsam geschilderten Story, die in den richtigen Momenten auch kurz innehält und berühren kann.
Ich muss gestehen, dass mir die Handlung einige Winkelzüge zuviel hatte und es auch 30,40 Seiten weniger hätten sein dürfen - aber dennoch: die Stilsicherheit des Autors und Journalisten Hans Waal ist beeindruckend. Eine originelle Geschichte unverkrampft und leicht erzählt und dennoch mit Niveau in Form und Inhalt - Chapeau !
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alwin Theobald am 2. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Und wieder erweitert sich meine Büchersammlung vier je dreimal aufgestockte IKEA-Regale)
um ein weiteres Werk: "Die Nachhut"

Stellen Sie sich das vor: Sie verbringen sechzig Jahre ihres Lebens in einem Bunker.
Mit ausreichender Nahrungsversorgung durch eine Vielzahl unterschiedlichster Konserven.
Aber isoliert von jeglichem Geschehen in der Außenwelt.
Und das in den Jahren von 1944 bis 2004.
Warum Sie das tun sollten?
Weil Sie als 15jähriger - geprägt von der Staatspropaganda der braunen Diktatur und voller jugendlicher Begeisterung - in den letzten Kriegsmonaten eingezogen und gemeinsam mit einigen anderen jungen, unerfahrenen Buben sowie einigen gestandenen Nazioffizieren in diesen Bunker abgeordnet wurden.
Sie bekamen den Befehl, den großräumigen Bunker als Rückzugsraum für denjenigen bereit zu halten, der zur damaligen Zeit von vielen geradezu vergöttert wurde und dem unzählige junge Menschen blind folgten. Nicht wissend, wo er sie hinführen würde.
Und weil der Bunker auch nach dem Krieg unentdeckt blieb, weil er ausgerechnet mitten in einem späteren Bombenübungsplatz lag und weil ausgeschickte Spähtrupps nicht mehr zurückkehrten, wähnten Sie sich all die langen Jahre noch immer im Krieg.
Warum auch nicht: Sie hörten ja immer wieder den Lärm abgeworfener Übungsgranaten- und bomben.
Und Sie folgten - wie auch von Ihren Vorgesetzten, die mit Ihnen im Bunker ausharrten verlangt - einfach ihrem Befehl, die Stellung besetzt und geheim zu halten.
Nun sind 60 Jahre vergangen... und Ihr letzter Dosenöffner bricht ab.
Und damit beginnt das Buch.
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