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Die Nöte des wahren Polizisten: Roman Gebundene Ausgabe – 25. Februar 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG (25. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446239731
  • ISBN-13: 978-3446239739
  • Originaltitel: LOS SINSABORES DEL VERDADERO POLICIA
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 2,7 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 190.853 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Roberto Bolaño, 1953 in Chile geboren und nach dem Militärputsch von 1973 inhaftiert, ging ins Exil nach Mexiko und 1976 nach Spanien. 2003 starb er in Barcelona. Er erhielt zahlreiche Literaturpreise, darunter den National Book Critics Circle Award für die amerikanische Ausgabe seines Romans 2666.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MyandMar HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 10. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
"Wenn Sie einen Schriftsteller lesen, der keine Nachtseite hat, so handelt es sich um leichte Kost." Diesen Satz prägte der italienische Autor Giorgio Manganelli und fast scheint es, dass er damit den in Chile geborenen, in Mexiko aufgewachsenen und in Spanien zu literarischem Weltruhm gelangten Roberto Bolaño meinte. Nachtseiten konnte Bolaño wohl einige verzeichnen, und schenkt man den Legenden über den 2003 mit nur fünfzig Jahren verstorbenen Autor Glauben, so hat er sich gewissermaßen in der Stunde seines Todes in die unbestrittene Leitfigur der jüngeren lateinamerikanischen Literatur verwandelt. Er soll unter Pinochet im Gefängnis gesessen, in den siebziger Jahren in Mexikos Hauptstadt ein wildes Leben zwischen Drogen und literarischer Avantgarde geführt und nach seiner Übersiedlung nach Spanien von der Hand in den Mund gelebt haben. Auch das Bild eines gefährlichen, Gewalt verherrlichenden und ein nihilistisches Weltbild vermittelnden Menschen prägte er.

Ein bisschen Wahrheit ist wohl, wie bei allen Legenden und Mythen, immer vorhanden. Vor allem in seinem mit dem höchsten lateinamerikanischen Literaturpreis belohnten Roman "Die wilden Detektive" kann man diesem Mythos auf fast jeder Seite begegnen. Doch auch die anderen Erzählungen Bolaños bevölkern fanatische, kompromisslose, gleichzeitig aber auch verzweifelte und am Rande des Suizids stehende Helden, die sicherlich untrügliche Wesenszüge des Autors tragen, aber trotzdem viele surrealistische Elemente beinhalten.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Seidler am 6. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch bekommt von mir 5 Sterne und es wundert mich, dass es noch niemand rezensiert hat, denn es gibt doch einige kernige Bolano-Fans.
Roberto Bolano ist jetzt 10 Jahre tot und dieses Buch wurde aus seinem Nachlass zusammengestellt, aus diversen Mappen und Computerdateien (siehe Editorische Notiz am Buchende).
Es ist ein unabgeschlossener Roman, ähnlich wie das Mozart-Requiem oder Schuberts Unvollendete. Aber dennoch ein Genuss.
Das Buch hat 5 Teile (vgl. "2666"): 1. Der Fall der Berliner Mauer, 2. Amalfitano und Padilla, 3. Rosa Amalfitano, 4. J.M.G. Arcimboldi, 5. Sonoras Mörder.
Es bleiben einige Fragen unbeantwortet. Von der Berliner Mauer wird nie etwas gesagt. Und Rosa Amalfitano verschwindet eines Tages mit einem Schwarzen, ob sie wieder auftaucht, weiß ich trotz gründlicher Lektüre nicht. Und über die "Nöte des wahren Polizisten" wird auch nichts gesagt. Dennoch ist es gute Literatur, denn es wäre m.E. sogar ein Fehler, als Autor dem Leser alles zu erklären. Ein überlegener Autor arbeitet mit Andeutungen, wie es sich ein Trivialautor nicht trauen würde.

Einige Kostproben von der wunderbaren Rhetorik:
"Dann schloss Rosa das Fenster wieder, und er hörte nur mehr das Murmeln der Sonne, die auf das Pflaster knallte, und die Bäume des Viertels".
"Elisa kocht und verkauft weiterhin ihr Heroin im Viertel. Wir leben in einem ganz bezaubernden Wartezustand".
"Dachten sie an ihn, dachten sie an sich selbst: junge, mittellose, entschlossene, mutige, großzügige und auf eine vielleicht lächerliche, ohnmächtige Weise würdevolle und vornehme Menschen".
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