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Die Näherin: Erinnerungen einer Überlebenden
 
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Die Näherin: Erinnerungen einer Überlebenden [Taschenbuch]

Sara Tuvel Bernstein , Annette Hahn
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 462 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch (1. März 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548601146
  • ISBN-13: 978-3548601144
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 3,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 723.375 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die ungewöhnliche Geschichte einer Überlebenden, die sowohl den Holocaust als auch die Reaktion der Deutschen unmittelbar nach dem Krieg dokumentiert. Sara Tuvel Bernstein wurde 1918 als Jüngste einer großen jüdischen Familie in Rumänien geboren. 1944 kam sie als Zwangsarbeiterin nach Deutschland. Ihr enormer Lebenswille half ihr, die Schrecken verschiedener Konzentrationslager zu überstehen. "Es gibt viele Berichte von Holocaust-Überlebenden, aber dieses Werk ist einmalig. Ein bewegendes Dokument persönlicher Stärke und geistiger Unabhängigkeit." (Library Journal.)

Über den Autor

Sara Tuvel Bernstein entschloß sich erst sehr spät, ihre schrecklichen Erlebnisse niederzuschreiben. Mit Hilfe ihrer Tochter Marlene und vor allem Louise Loots Thornton, einer Verwandten und Freundin, die den Text nach intensiven Gesprächen mit ihr niederschrieb, gelang es ihr, das Geschehen in den Konzentrationslagern für sich persönlich aufzuarbeiten. Sara Tuvel Bernstein starb, noch bevor ihr Manuskript von Edgar Bronfman gelesen und endlich veröffentlicht wurde.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Es gibt sehr wenig Erlebnisberichte aus der Zeit des Nationalsozialismus. Noch viel seltener sind solche Aufzeichnungen aus der Sicht der jüdischen Bevölkerung. "Die Näherin" ist ein einmaliges Stück Zeitgeschichte, da sie einfühlsam und lebendig die Geschichte und Erlebnisse einer jüdischen Frau zur Zeit des nationalsozialistischen Regimes erzählt.

Das Buch berichtet von viel Leid, Schmerz und Grausamkeit. Aber auch von Hoffnung, Verantwortung und dem Willen, zu überleben.

Ich finde dieses Buch empfehlenswert, weil es trotz des schweren Schicksales der "Näherin" nicht mit Haß oder Anklagen gefüllt ist, sondern vielmehr mit Wärme und Sachlichkeit erzählt und es dem Leser selbst überläßt, sich ein Urteil zu bilden.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Beeindruckend! 13. August 2003
Format:Taschenbuch
Sara Tuvel Bernstein beschreibt in ihrem Roman sehr einfühlsam und mit Liebe zum Detail ihre Erlebnisse als Jüdin zur Zeit des Nationalsozialismus. Ich habe das Buch fast verschlungen!! Es ist ein wirklich gelungenes Zeitdokument, dass unbeschönigt auf die Grausamkeiten und Umstände in den Konzrationslagern eingeht. Die Autorin verliert dabei nie den Mut und versucht, sich "Freuden" am Leben zu bewahren, trotz der harten Zeiten, die alles andere als erfreulich für sie sind. Ihr Wille zu Überleben ist stärker als Hunger, Krankheit und Verzweiflung.
Ein wirklich schönes Buch, aber ein Punkt Abzug: Die übergenauen Beschreibungen und Wortwechsel in manchen Szenen wirken gekünstelt und so nicht mehr authentisch.
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