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Die Mutter Taschenbuch – 2. Mai 2001

3.1 von 5 Sternen 77 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Petra Hammesfahr wusste schon früh, dass Schreiben ihr Leben bestimmen würde. Mit siebzehn verfasste sie ihre ersten Geschichten, aber erst fünfundzwanzig Jahre später kam mit Der stille Herr Genardy der große Erfolg. Seitdem erobern ihre Spannungsromane die Bestsellerlisten, werden mit Preisen ausgezeichnet und erfolgreich verfilmt. Die Autorin lebt in der Nähe von Köln, wo auch ihr neuestes Buch An einem Tag im November spielt, das erstmalig im Diana Verlag erscheint.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Meisterlich genau zeichnet Hammesfahr in ihrem beklemmenden, intelligenten Roman die Gedankenblitze einer am Rande des Wahnsinns dahinbalancierenden Frau nach. (Der Spiegel)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Petra Hammesfahr schrieb mit 17 ihren ersten Roman. Mit ihrem Buch "Der stille Herr Genardy" kam der große Erfolg. Seitdem schreibt sie einen Bestseller nach dem anderen, u.a. "Die Sünderin", "Die Mutter" und "Erinnerungen an einen Mörder". Die Autorin lebt in der Nähe von Köln.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 20. Februar 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Da kann man wieder sehen, wie unterschiedlich die Geschmäcker sind! Ich bin ein Fan von Petra Hammesfahr, aber hauptsächlich durch "Die Mutter" und "Die Sünderin". Diese beiden Romane sind, meiner Meinung nach, psychologisch tiefgreifender und realistischer als der Rest! Wer gerne in die Abgründe der Seele blickt und weniger Wert auf die übliche kriminologische Spannung legt (wobei ich diese Romane absolut spannend finde), ist hier besser bedient, als bei den übrigen Büchern von P. Hammesfahr!
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Von Ein Kunde am 15. Juli 2003
Format: Taschenbuch
Das Buch war faszinierend. Da ich selbst eine verschwundene Schwester habe, habe ich viele Situationen wieder erkannt. Es war genau wie in diesem Buch beschrieben. Darum für mich das beste Buch von P. Hammesfahr Es ist absolut empfehlenswert.!!!!
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Format: Taschenbuch
Für mich war es der 4.Krimi von Petra Hammesfahr und gleich vorweg: Auch der bisher hartnäckigste Krimi von ihr.
Als in der Familie die jüngste Tochter plötzlich und ohne Vorzeichen verschwindet, stehen alle in der Familie vor einem Rätsel.
Der Leser erlebt die Geschichte aus der Sicht der MUTTER. Er wird in die tiefsten Zweifel, die schlimmsten Verdächtigungen, die größten Emotionen und in die Abgründe einer ach so intakten Familie gestürzt. Es verschwindet nicht nur die Tochter, sondern auch ein nach außen intaktes Familienleben. Was der normale Alltag überspielt, wird mit dieser Extremsituation nach oben gespült.
Übrigens gibt es in dieser Familie einen Ehemann, eine ältere Tochter und noch Vater und Mutter der Protagonistin. Alle leben
unter einem Dach in einem ehemaligem Bauernhof. Und um Pferde geht es in diesem Krimi auch. Ja auch um eine trügerische Dorfidylle.
Warum nur 3 Sterne ? Die Protagonistin war mir zu überspitzt, verwirrt und hysterisch.
Aber als Mann, der niemals Mutter sein kann, mögen mir alle Frauen diese kritische Anmerkung hoffentlich verzeihen.
Interessant und vielschichtig ist die Story auf jeden Fall.
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Format: Taschenbuch
Schade, dass Petra Hammesfahr ein so schwaches Buch geschrieben hat. Es erschöpft sich in Klischees und einer einfachen, vereinfachenden Sprache. Diese Autorin kann mehr.
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Format: Taschenbuch
... sonst könnte ich über die Mutter, deren Tochter verschwindet nicht so verägert sein. So dämlich und unrealistisch wie die Figuren hier handeln (und nicht nur die Mutter!) habe ich selten in einem Buch gelesen. Ich habe mich fast auf jeder Seite von Neuem geärgert - auch, weil die Mutter fast auf jeder Seite 100%ig gewusst hat, wie sich alles abgespielt hat - ich zitiere "...so als wäre ich dabeigewesen..". Allerdings konstruierte Sie auf jeder Seite einen anderen Handlungsablauf. Die Geschichte an und für sich wäre nicht schlecht, wenn sie um 200 Seiten kürzer wäre und nicht in diesem unsäglichen Stil geschrieben. "In meinem Kopf war ein Messer und zerteilte mir das Gehirn in zwei Hälften..." solche Phrasen reihen sich aneinander. Warum diese Autorin so beliebt ist, kann ich nicht nachvollziehen.
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Format: Taschenbuch
Bin durch Zufall in der Bahnhofsbuchhandlung auf dieses Buch gestoßen und konnte nicht aufhören zu lesen. War auch vom Schluss ganz und gar nicht enttäuscht. Keine 08/15-Krimi-Lösung. Charaktere aus Fleisch und Blut. Kein Drang, der Schriftstellerin, unbedingt originell sein zu wollen. Gefällt mir hervorragend. Habe Lust bekommen auf mehr von Petra Hammesfahr!
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Format: Taschenbuch
Bisher haben mir alle von mir gelesenen Bücher dieser Autorin sehr gut gefallen.

Aber dieses Buch finde ich, läßt zu viele Fragen offen. Selbst beim zweiten Mal lesen blieben viele Ungereimtheiten, die einem den Lesespaß verdorben haben.

Dabei ist das Thema ansich sehr gut und das Buch auch spannend.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch fesselt mich mehr als z. B. "Die Sünderin", das Buch von PH, das ich vorher gelesen habe. "Die Mutter" ist leichter zu lesen und zu verstehen. Manche mögen die Charakterstudien der Personen nicht, die ich sehr interessant finde. Wer allerdings einen Psychothriller erwartet, ist mit diesem Buch nicht gut bedient.
Es gibt übrigens doch ein Ende zu "Die Mutter": Siehe "Das letzte Opfer" von PH, Seite 252/253!
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