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Die Mutter der Königin Taschenbuch – 1. November 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 672 Seiten
  • Verlag: rororo (1. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499256738
  • ISBN-13: 978-3499256738
  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 5,3 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.333 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Philippa Gregory, 1954 in Kenia geboren, studierte Geschichte in Brighton und promovierte an der Universität Edinburgh über Englische Literatur des 18. Jahrhunderts. Neben zahlreichen historischen Romanen verfasste sie auch Kinderbücher, Kurzgeschichten, Reiseberichte sowie Drehbücher und arbeitete als Journalistin und Produzentin für Fernsehen und Radio. Sie lebt in Nordengland.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Niemand schreibt besser über die Tudors als Philippa Gregory. Sie stellt alle ihre Nachreiferer in den Schatten. (Publishers Weekly)

Unterhaltsamer, lebendiger oder bezaubernder kann Geschichte kaum erzählt werden. (Sunday Exptress)

Jede Neuerscheinung hat längst eine eingebaute Bestsellergarantie. (Buchreport)

Eine würdige Ergänzung dieser faszinierenden Serie. (Library Journal)

Perfekt recherchiert und grandios erzählt. (The Times)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Philippa Gregory, geboren 1954 in Kenia, studierte Geschichte in Brighton und promovierte an der University of Edinburgh über die englische Literatur des 18. Jahrhunderts. In den USA und in Großbritannien feiert Gregory seit langem riesige Erfolge als Bestsellerautorin. Neben zahlreichen historischen Romanen schrieb sie auch Kinderbücher, Kurzgeschichten, Reiseberichte sowie Drehbücher und arbeitete als Journalistin für große Zeitungen, Radio und Fernsehen. Philippa Gregory lebt mit ihrer Familie in Nordengland.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Shiloh TOP 500 REZENSENT am 2. November 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mit dem historischen Roman "Mutter der Königin" schiebt Philippa Gregory den Einstiegsband ihrer Serie zu den "Rosenkriegen" bzw. "Cousins wars" nach. Der Roman endet praktisch da, wo die Fortsetzung "Die Königin der weißen Rose" beginnt.

Heldin des Romans ist Jacquetta von Luxemburg, in erster Ehe verheiratet mit dem mächtigen, sehr viel älteren Herzog von Bedford, die sich für ihre zweite Ehe aus Liebe allen Widerständen zum Trotz für eine lebenslang glückliche Ehe mit dem nicht standesgemäßen, aber gleichwohl tüchtigen und noblen Ritter Richard de Woodville entscheidet, mit dem sie 13 Kinder bekommt. Ihre erste Tochter ist Elisabeth; die "Königin der weißen Rose".

Jacquetta stammt aus einem hochrangigen europäischen Adelsgeschlecht, dass seine Herkunft auf die Undine (Wassergeist) Melusine zurückführt. Die Gaben der Ahnfrau werden an die Töchter des Hauses weitergegeben. In Jacquettas Kindheit verfügt die Großtante Jacquettas, die Matriarchin des Hauses Luxemburg über die Gaben. Nach der Gefangennahme der Jungfrau Jeanne dŽDarc hat sie diese unter ihren Schutz genommen. Jeanne darf sich frei bewegen und freundet sich mit Jacquetta an. Nach dem Tode der Großtante bleibt Jeanne schutzlos zurück und wird an die Kirche und damit an die Engländer ausgeliefert. Der Verbrennung Jeanne auf Veranlassung des Herzogs von Bedford trifft Jacqetta tief.

Von ihrer Großmutter lernt Jacquetta, dass es auch in der Männerwelt des 15. Jh. Frauen gibt, die nicht nach dem Takt der Trommel eines Mannes marschieren wollen oder können.
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Format: Kindle Edition
"Die Königin der weißen Rose" hat mich sehr begeistert, "Der Thron der roten Königin" gefiel mir auch, so dass ich mit hohen Erwartungen an "Die Mutter der Königin" heranging. Vielleicht zu hohen Erwartungen, weil ich Jacquetta von Luxemburg, Enkelin der Melusine, als Figur sehr interessant finde.
Auch ihre Lebensgeschichte versprach viel: erst mit einem alten Mann verheiratet, um dann mit einem nicht standesgemäßen Jungen durchzubrennen und eine Liebe zu leben, die bis zum Tod hält ...

"Die Mutter der Königin" gehört zu den wenigen Büchern, die ich immer mal wieder für Tage zur Seite legte. Für meinen Geschmack zieht sich die Geschichte sehr langatmig hin, ohne dass ich den Figuren nahe komme.
Jacquettas Erzählstimme mochte ich gar nicht und mehrfach hatte ich das Gefühl, die Autorin stattet ihre Figur mit Vorahnungen aus, die sich im Lauf der Historie bewahrheitet haben - mich erinnerte das an einen Bühnenmagier :-).

Sehr stark finde ich - wie auch bei den Vorgängerbüchern - die Art, wie Philippa Gregory das Ränkespiel am Hof beschreibt, die Begrenzungen, die es mit sich bringt, erste Hofdame der Königin zu sein, die Zwänge, denen sich Jacquetta und ihr Ehemann unterwerfen müssen.

Ein deutliches Manko: immer wieder hatte ich den Eindruck, ich müsste parallel ein Sachbuch zu den Rosenkriegen lesen, weil ich den Überblick über die Namen, die politischen Ereignisse und die Koalitionen verlor. Bei den Vorgängerbüchern ist es Philippa Gregory nach meinem Geschmack besser gelungen, das historische Hintergrundwissen zu vermitteln.

Möglicherweise bin ich auch nicht richtig in die Geschichte hineingetaucht, weil ich durch "Die Königin der weißen Rose" schon das Ende der Geschichte kannte - der Fluch eines Prequels.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ina Anna am 21. Januar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Spannend zu lesen, der Schreibstil hat mich überzeugt. Die Autorin bringt ein doch sehr umfangreiches und schweres Thema mit einer Leichtigkeit an den Leser. Sehr gelungen ist auch der Spagat zwischen Fiktion und historischen Fakten. Für mich ein sehr gelungener Roman und nur zu empfehlen. Was mich besonders angesprochen hat, diese Reise durch eine sehr unruhige, von Kriegen geprägte Epoche, aus den Augen einer Frau dieser Zeit, sehen zu dürfen. Einer Frau die mutig und sehr Selbstbewust war, auch wenn sie keine Rebellin gewesen ist, sondern eine normale Frau aus der Oberschicht, die ihrem Herzen gefolgt ist auch wenn sie damit gegen die herrschenden Konfentionen verstoßen hat.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caro am 26. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
„Die Mutter der Königin“ habe ich mir gekauft, weil ich mal wieder Lust auf einen Schmöker über den englischen Königshof im Mittelalter hatte und mich mit Philippa Gregor, von der ich bereits die beiden Romane „Die Schwester der Königin“, sowie die entsprechende Fortsetzung „Das Erbe der Königin“ gelesen hatte, in guten Händen wähnte.

Als sehr spannend habe ich den ersten Teil empfunden, in dem sich die hübsche Adlige Jacquetta in den Ritter ihres ersten Ehemannes Richard verliebt bis zu dem Teil, in dem die neue temperamentvolle Königin Maguerite eingeführt wird und die ersten Jahre von deren Herrschaft an der Seite ihres zart besaiteten Ehemannes geschildert werden. Das letzte Drittel dieses historischen Schinkens habe ich, wenngleich es auf historischen Tatsachen beruht, als recht monoton empfunden. Abwechselnd werden Szenen beschrieben, in denen Jacquettas Ehemann Richard aus einer in der Regel von Königin Maguerite initiierten Schlacht zurückkehrt und die Liebenden sich voller Wonne in die Arme fallen und die Schwangerschaften von Jaquetta, die auch im wahren Leben 16 Kinder hatte. Krisen oder Streits scheint es im Hause Woodville eher selten zu geben. Jacquetta und Richard führen eine Bilderbuchehe, was vielleicht stellenweise wenig realistisch und oftmals kitschig angehaucht ist, aber an für sich ganz okay ist, weil der Leser mit diesen beiden positiven Figuren immerhin einen Leitfaden hat, der ihn durch diese doch sehr grausame Epoche des Mittelalters führt.

Eine wichtige Figur im Roman ist Königin Maguerite, der Jacquetta und Richard mit bemerkenswerter Hingabe dienen.
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