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Die Mutter des Erfolgs: Wie ich meinen Kindern das Siegen beibrachte [Taschenbuch]

Amy Chua , Barbara Schaden
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Mai 2012

Tigermütter wollen sicherstellen, dass ihre Kinder erfolgreich und selbstbewusst sind. Das hatte auch Amy Chua vor. Es wurde geradezu zur Obsession für sie. In dem Rückblick auf ihr Leben als Mutter beschreibt sie souverän, selbstkritisch und durchaus auch komisch, wie ihre Familie damit umging. Man liest mit gemischten Gefühlen und steigendem Interesse. Und fängt an, auch über die eigenen Vorstellungen und Einstellungen nachzudenken.

»In dunklen Stunden machte ich mir Sorgen, ob meine Familie das alles aushalten würde, mein Mann, dem man vorwarf, er hätte zugelassen, dass ich seine Kinder foltere, meine Töchter, von denen man annahm, sie müssten auf jeden Fall selbstmordgefährdet sein. Kurz nach Erscheinen des Buches war es Konsens, dass ich die ›schlimmste Mutter der Welt‹ sei. ›Haben Sie mein Buch überhaupt gelesen?‹, fragte ich eine Interviewerin. ›Nein, und ich denke auch gar nicht daran‹, sagte sie. Das Leben wurde surreal. Aber ich habe großes Glück mit meiner Familie.« Aus dem Nachwort zur Taschenbuchausgabe


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423347228
  • ISBN-13: 978-3423347228
  • Originaltitel: Battle Hymn of the Tiger Mother
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 132.618 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ich habe »Die Mutter des Erfolgs« verschlungen, und ich könnte nicht sagen, was größer gewesen wäre: meine Faszination oder mein Unbehagen. Beides hatte denselben Grund. Amy Chua schreibt differenzierter und selbstironischer als die meisten ihrer Kritiker. Ihre Exzesse und Niederlagen legt sie so schonungslos offen, dass sie die Überlegenheit ihres Erziehungsstils sehenden Auges relativiert.«
Julia Schaaf, Frankfurter Allgemeine Zeitung 30.01.2011

»Die deutsche Mittelschicht ist nervös. ... Amy Chua hat nicht etwa eine grundstürzende Dogmatik zum erzwungenen Gehorsam verfasst, wie die Debatte nun nahelegt, sondern eine Art schillernder Homestory, voller Widersprüche und Brüche. ... So angreifbar, so souverän, so genüsslich masochistisch und selbstironisch hat lange niemand vom Scheitern erzählt.«
Elisabeth von Thadden, Die Zeit 27.01.2011

»Der Schrei dieser Tigermutter wird so schnell nicht verhallen: Nur Erfolgserlebnisse machen Kinder glücklich! Drum seid erdrückend streng und brutal fordernd, denn nur so wird man erfolgreich! Zwingt die Kinder zu ihrem Glück, sie werden es euch danken! ... Mit einer Mischung aus Ehrlichkeit, Selbstironie und Arroganz verführt Amy Chua zum Nachdenken, zum Ärgern, zum Mitleiden und oft genug auch zum Lachen.«
Kim Kindermann, Deutschlandradio Kultur 27.01.2011

»Tiger Mom zeigt, dass Drill und Herzenswärme keine Gegensätze sind.«
Ilka Piepgras, Zeit Magazin 10.03.2011

»Amy Chua erklärt die westliche Erziehungsmethode für gescheitert. ... Eine verblüffend intime Ansicht ihrer selbst und ihrer Familie.«
Sandra Kegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung 22.01.2011

»Die Amerikanerin Amy Chua hält die westliche Kuschelpädagogik für verweichlicht. In ihrem Buch erklärt sie, wie sie ihre Töchter mit chinesischem Drill das Siegen lehrte. ... Das Buch ist die maximale Provokation. So etwas wie eine Kampfansage. Gerichtet an alle Eltern, Pädagogen, Bildungspolitiker, die meinen, größtmögliche Unbeschwertheit und Selbstentfaltung der Kinder sei die Hauptaufgabe der Erziehung.«
Uwe Wittstock, Focus 24.01.2011

»Liest man genau, ist vieles in Chuas Beschreibung zwar hart und streng, aber schließlich auch selbstironisch.«
Petra Steinberger, Süddeutsche Zeitung 21.01.2011

»Müssen Kinder zum Erfolg gezwungen werden? Sollen wir sie mit Druck und Erniedrigungen zu Spitzenleistungen treiben? Die US-Autorin Amy Chua hat genau diese Methoden bei ihren beiden Töchtern angewandt. Die Methoden ihrer chinesischen Eltern. Jetzt hat die Mutter ihre Familien-Geschichte aufgeschrieben - und weltweit eine Erziehungsdebatte ausgelöst.«
BILD 22.01.2011

»(...) Amy Chua erzählt bei aller Selbstverliebtheit mit viel Selbstironie.«
Brigitte 30.05.2012

»Die Autorin nimmt uns mit auf den Durchmarsch, den sie für ihre Töchter geplant hat - von der ersten Klavierstunde bis in die Carnegie Hall. Das wäre zum Davonlaufen, aber Amy Chua erzählt bei aller Selbstverliebtheit mit viel Selbstironie. Und weil die Perfektionierung ihrer beiden Töchter nur teilweise gelingt, kommen auch jene auf ihre Kosten, die nicht auf der Suche nach einem Masterplan für Wunderkinder sind.«
Brigitte Extra 30.05.2012

Über den Autor

Amy Chua, geboren 1962 in Illinois, studierte und promovierte in Harvard, arbeitete als Anwältin und dann als Professorin für Rechtswissenschaften. Seit 2001 ist sie Inhaberin der John M. Duff-Professur für Recht an der renommierten Yale Law School. 2003 veröffentlichte sie ihr erstes Buch ›World on Fire: How Exporting Free Market Democracy Breeds Ethnic Hatred and Global Instability‹. Der New-York-Times-Bestseller, vom Wirtschaftsmagazin ›Economist‹ zu einem der besten Bücher des Jahres gekürt, wurde in acht Sprachen übersetzt. 2007 folgte ›Day of Empire: How Hyperpowers Rise to Global Dominance – and Why They Fall‹ und 2011 der Bestseller ›Die Mutter des Erfolgs‹, der weltweit in über zwei Dutzend Sprachen übersetzt wurde. Amy Chua lebt mit ihrem Mann Jed Rubenfeld und ihren zwei Töchtern in New Haven.


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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen to be a tiger mom - or not to be..... 12. November 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Wow. Dieses Buch.

Eines ist gewiss, nämlich, dass es Mütter (es werden wohl vornehmlich Mütter sein, die dieses Buch lesen) polarisiert.
Genau wie Amy Chua selbst am Anfang Ihres Buches von Ihren Töchtern vorgeworfen bekommt, sie sehe alles nur schwarz und weiß, so wurde dieses Buch auch extrem schwaz und weiß in den Medien besprochen. Nicht zwingend in chinesische und westliche Mütter unterteilt, aber zumindest in stark leistungsorientierte (die das Buch lieben) und eben die anderen (die es hassen).

Ich glaube einer der wirklichen Gründe, warum man sich von diesem Buch so ungeheuer angegriffen fühlen kann, ist die Tatsache, dass man selbst, wenn man als Mutter alle Leistung der Welt von seinen Kindern fordert, diesen Leistungsbegriff und -gedanken auch in seiner eigenen Person verkörpern muss. Man muss selbst zu höchsten Leistungen angetrieben worden sein oder alleine herausragende Leistungen gebracht haben, um dem unglaublichen Druck standzuhalten, der von den Kindern über die Jahre zurückkommen wird, die immer und immer wieder die Mutter an Ihrem eignenen Maßstab messen werden.

Für Amy Chua ist das natürlich kein Problem. Mit zwei Harvard-Abschlüssen in der Tasche, einer Anstellung als Professorin für Recht an der Yale-Universität und als Autorin zweier weltweit erfolgreicher Bücher in Ihrem Fachgebiet, hat Sie schließlich die höchste Stufe intellektueller Anerkennung der westlichen Welt erreicht. Auch deshalb kann Sie von Ihren Kindern größte Leistungen fordern, da Sie selbst durch Ihre Leistung alles Denkbare erreicht hat.

Wie stellt sich dagegen die Situation dar, wenn eine halbtags berufstätige Mutter mit mittlerem Abschluß mit mittelmäßigen Noten in einem unbekannten Unternehmen nun der Tochter abverlangt keine Note unter einer 1+/1 nach Hause zu bringen und zusätzlich 6 Stunden Geige zu üben bei völliger Vernachlässigung aller sozialen Kontakte. Meiner Meinung nach liegt da ein "Ich denke gar nicht daran!!! Warum sollte ich das denn machen" - seitens des frühpubertären Kindes fürchterlich nahe.

Und genau deshalb glaube ich, dass Amy Chua dort einen wunden Punkt in uns (den westlichen Müttern) getroffen hat. Womöglich ist man deshalb so wütend, weil Sie mit Ihrem Buch einem das EIGENE Versagen so deutlich vor Augen führt, dass es uns genaugenommen unmöglich macht diese Höchstleistung von unseren Kindern zu verlangen.

Mich hat dieses Buch so inspiriert wie schon lange kein anderes mehr. Ich werde Ihren Erziehungsstil nicht komplett übernehmen, aber ich bin jetzt der Meinung, ich kann von meinem Kind deutlich mehr verlangen, als dies andere Eltern/Großeltern etc. für richtig halten. Aber vor allem anderen hat mich das Buch angespornt mich selbst zu verbessern. Seit vier Jahren hat meine Geige in Ihrem Geigenkasten gelegen - während meines Studiums unbeachtet und jetzt ist die Zeit gekommen, sie wieder rauszuholen.

Vielleicht sollten wir Amy Chuas Buch einfach als eine solche Motivation anerkennen und es nicht zu sehr in den falschen Hals bekommen. Und vielleicht sollten wir uns heute Abend, auch wenn wir hundemüde sind und uns unsere Freizeit ja so verdient haben, anstatt vor den Fernseher vor ein neues Sach-/Lehrbuch setzen. Da wird einfach ein ganz anderer Maßstab an Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitsschaft im Hause Chua angesetzt. Wer würde da nicht schlappmachen an einem Tages-/Wochen-/Monats- oder Jahresprogramm einer Amy Chua.

Ps.: Wer kann sollte dieses Buch in jedem Fall in Englisch lesen. Allein die Übersetzung des Titels erfüllt mich mit Grauen.....
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108 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Siegen um welchen Preis ? 29. Januar 2011
Von Falk Müller TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Die Thesen der Autorin sind provokant, keine Frage. Denn sie macht im Buch nichts anderes, als das auf Demokratie und Toleranz basierende westliche Erziehungsmodell in Frage zu stellen und das auf Autorität basierende chinesische dagegen zu setzen. Hierzu benennt sie zunächst die aus ihrer Sicht bestehenden 3 Hauptunterschiede, die in der erzieherischen Denkweise zwischen beiden existieren. Diese seien hier stichpunktartig wiedergegeben, weitgehend unkommentiert, um den Leser des Buches und dieser Rezension zu ermöglichen, sich ein eigenes Urteil zu bilden.

Erstens sind westliche Eltern sehr besorgt um die Selbstachtung des Kindes. Sie wollen nicht, dass es sich als Verlierer fühlt. Bekommt ein Kind in China hingegen schlechte Noten, gehen die Eltern zwangsläufig davon aus, dass es sich nicht genug angestrengt hat. Die Antwort besteht immer darin, das Kind zu bestrafen, zu beschämen. Sie sind überzeugt, dass das Kind genau dies verkraftet und es stark macht für das spätere Leben. Zweitens glauben chinesische Eltern, dass das Kind ihnen alles verdankt - und entsprechend Zeit seines Lebens die Wohltaten der Eltern vergelten muss. Westliche Eltern sind hingegen eher der Auffassung, dass ihr Kind ihnen nichts schuldet. Bezeichnendes Zitat der Autorin dazu: " Mir scheint das kein gutes Geschäft für westliche Eltern"! Drittens glauben chinesische Eltern, dass sie genau wissen, was für ihr Kind das Beste ist, und setzen sich folglich über Vorlieben und Wünsche hinweg. Sie fokussieren sich voll auf die bestmögliche Ausbildung. Westliche Eltern hingegen bemühen sich eher, die Individualität ihres Kindes zu respektieren und zu fördern.

Werden wir Westeuropäer uns dem chinesischen Modell annähern müssen, um in 50 oder 100 Jahren leistungsmässig überhaupt noch mithalten zu können? Die Antwort lautet glücklicherweise : wahrscheinlich nicht! Im Buch geht es viel um den Geigen- und Klavierunterricht der beiden Töchter der Autorin. Geübt wird täglich, auch in den Ferien. Und die Töchter bringen es hier auch zu grosser Meisterschaft keine Frage - dank des unermütlichen Einsatzes der Eltern. Doch die Musik, die im Buch eine so grosse Rolle spielt, ist auch ein gutes Beispiel dafür, dass durch eiserne Disziplin erreichter Erfolg nicht alles ist. Dagegegen steht der freie Wille des Menschen, seine Unabhängigkeit und Kreativität. Es gibt in China sehr viele ausgezeichnete Pianisten, so wie ja auch die Töchter der Autorin. Gleichwohl hat China bisher kaum einen bedeutenden Komponisten hervorgebracht. Warum? Weil zum Komponieren genau das gehört, was man den Kindern in China am liebsten wegerziehen möchte: Individualität, Originalität und darauf basierend Kreativität.
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125 von 148 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sollte man nicht zu ernst nehmen! 3. Februar 2011
Von Caliban TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Einen Stern muss man hier vergeben; den zweiten erhält die Autorin für das ehrliche und damit spannende Psychogramm, das sie über ihre eigene Persönlichkeit gibt. Wenn Sie auf den ersten Seiten berichtet, dass ihre älteste Tochter mit 18 Monaten habe lesen können und mit drei Jahren Sartre gelesen habe, weiß der Leser spätestens, dass es hier nicht um Kindererziehung geht, sondern um eine Art Fantasy-Roman über eine Person, bei der nicht ganz klar ist, worin die Gründe für ihre übersteigerte Geltungssucht liegen. Denn mit dem Buch dürfte sie einerseits viel Geld verdient, sich aber andererseits als Juraprofessorin unendlich viel mehr geschadet haben. Fesselnd fand ich daher Passagen wie diese: Die Autorin bekundet, dass sie nicht an Sternzeichen glaube und immer die Ansicht vertreten habe, dass jeder ein Problem habe, der in diesem Punkt anderer Ansicht sei. Dann aber holt sie aus und zeigt, wie die chinesischen Sternzeichen auf ihre beiden Töchter passen und wieviel mehr noch ihr eigenes Sternzeichen, das des Tigers. Verzweifelt wirft sie die Frage auf, ob sie als Chinesin nicht die älteste Kultur der Menschheit verraten habe, weil sie einem Juden zwei Töchter schenkte und nicht einem Chinesen. Spätestens hier wird man als Leser zu einer Art Voyeur, der mit gebanntem Grauen einem Seelen-Strip zusieht.

In der Sache ist das Anliegen der Autorin lachhaft und ist nicht zuletzt in der chinesischen Öffentlichkeit entsprechend zurechtgerückt worden. Jedenfalls unsere Kultur beruht nicht auf Sparta, sondern auf Athen, d.h. nicht auf Prügeln und Liebesentzug, sondern auf dem kreativen Herumlümmeln des Sokrates auf der Agora. Kinder kann man auch nicht zu Künstlern prügeln, man kann sie sicher auf diese Weise bis zu einem gewissen Grad Künstler imitieren lassen. Dies schafft die älteste Tochter mit ihrem Auftritt in der Carnegie-Hall sicher; als Klassik-Fan aber ist sie mir seitdem nicht durch bahnbrechende Einspielungen aufgefallen.

Ja, und auch darauf muss ich eingehen: Auf den Selbtwiderspruch ein solches Buch (in einer etwas billigeren englischen Ausgabe allerdings) erworben und dafür die Autorin auch noch unterstützt zu haben. Ich weiß; aber dieser Art Selbstentblößung lockte schlicht das Teufelchen in mir. Ich warte schon auf die Fortsetzung und schlage der Autorin einen Titel vor, den auch Karl May für seine Autobiographie gewählt hat: "ich".
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5.0 von 5 Sternen Sehr erhliches und gut geschriebenes Buch
Ein sehr erhliches und gut geschriebenes Buch, das uns über Erziehung und unsere Gesellschaft zum nachdenken bringt. Ich werde es in ein paar Jahre nochmal lesen.
Vor 13 Tagen von sine veröffentlicht
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hatte mir von dem heiß umstrittenen buch viel erwartet. nachdem ich das buch gelesen hatte, war ich aber enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Agnes G. veröffentlicht
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