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Die Mutter des Erfolgs: Wie ich meinen Kindern das Siegen beibrachte [Taschenbuch]

Amy Chua , Barbara Schaden
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Mai 2012
Tigermütter wollen sicherstellen, dass ihre Kinder erfolgreich und selbstbewusst sind. Das hatte auch Amy Chua vor. Es wurde geradezu zur Obsession für sie. In dem Rückblick auf ihr Leben als Mutter beschreibt sie souverän, selbstkritisch und durchaus auch komisch, wie ihre Familie damit umging. Man liest mit gemischten Gefühlen und steigendem Interesse. Und fängt an, auch über die eigenen Vorstellungen und Einstellungen nachzudenken.»In dunklen Stunden machte ich mir Sorgen, ob meine Familie das alles aushalten würde, mein Mann, dem man vorwarf, er hätte zugelassen, dass ich seine Kinder foltere, meine Töchter, von denen man annahm, sie müssten auf jeden Fall selbstmordgefährdet sein. Kurz nach Erscheinen des Buches war es Konsens, dass ich die ›schlimmste Mutter der Welt‹ sei. ›Haben Sie mein Buch überhaupt gelesen?‹, fragte ich eine Interviewerin. ›Nein, und ich denke auch gar nicht daran‹, sagte sie. Das Leben wurde surreal. Aber ich habe großes Glück mit meiner Familie.« Aus dem Nachwort zur Taschenbuchausgabe

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Die Mutter des Erfolgs: Wie ich meinen Kindern das Siegen beibrachte + Alle Menschen sind gleich - erfolgreiche nicht: Die verblüffenden kulturellen Ursachen von Erfolg + Siegen kann man später. Warum Tigermütter nicht erfolgreich sind
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Tiger Mom zeigt, dass Drill und Herzenswärme keine Gegensätze sind.«
Ilka Piepgras, Zeit Magazin 10.03.2011

»Liest man genau, ist vieles in Chuas Beschreibung zwar hart und streng, aber schließlich auch selbstironisch.«
Petra Steinberger, Süddeutsche Zeitung 21.01.2011

»(...) Amy Chua erzählt bei aller Selbstverliebtheit mit viel Selbstironie.«
Brigitte 30.05.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Amy Chua, geboren 1962 in Illinois, studierte und promovierte in Harvard, arbeitete als Anwältin und dann als Professorin für Rechtswissenschaften. Seit 2001 ist sie Inhaberin der John M. Duff-Professur für Recht an der renommierten Yale Law School. 2003 veröffentlichte sie ihr erstes Buch ›World on Fire: How Exporting Free Market Democracy Breeds Ethnic Hatred and Global Instability‹. Der New-York-Times-Bestseller, vom Wirtschaftsmagazin ›Economist‹ zu einem der besten Bücher des Jahres gekürt, wurde in acht Sprachen übersetzt. 2007 folgte ›Day of Empire: How Hyperpowers Rise to Global Dominance – and Why They Fall‹ und 2011 der Bestseller ›Die Mutter des Erfolgs‹, der weltweit in über zwei Dutzend Sprachen übersetzt wurde. Amy Chua lebt mit ihrem Mann Jed Rubenfeld und ihren zwei Töchtern in New Haven.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine deutliche Empfehlung zum Selberdenken 22. November 2012
Von Julia
Format:Taschenbuch
Ich kaufte dieses Buch aufgrund von Negativreaktionen meines Bekanntenkreises und beschloss: Ich würde es gerade deshalb mit größtmöglicher Offenheit für fremdartige Ansichten und Einstellungen lesen. Nach der Lektüre muss ich zugeben: Es fiel mir schwer. Amy Chua gibt durch Beschreibung ihrer Erziehungsmethoden Einblick in das Menschen-, Lebens- und Leistungsverständnis des (vornehmlich) asiatischen Kulturkreises. Meine Reaktionen beim Lesen reichten von Ungläubigkeit und Kopfschütteln über Mitgefühl für die Töchter Chua bis hin zu Selbstzweifeln:

Frau Chuas Tochter konnte mit drei Jahren schon Sartre lesen und anspruchsvolle Klavierstücke spielen?! Während meine Vierjährige mit Memory-Karten eine Straße durch die Wohnung legt, mit Stützrädern Fahrrad fährt und immer wieder Plastik in den Biomüll wirft? Verlange ich etwa zuwenig von meiner Tochter - und falls ja, schadet ihr das? Lasse ich ihr Potential verkümmern und mache sie schon vor dem Grundschulalter zum zukünftigen Spielball einer übermächtigen High-Performer-Elite, neben der sie als Erwachsene beruflich und gesellschaftlich nur versagen kann? Lasse ich meine Tochter ihr Lebensglück verfaulenzen, wenn ich sie mit anderen kleinen Mädchen Puppe spielen lasse statt sie ans Klavier, ans Sprachbuch oder an Matheaufgaben zu setzen? Was ist das überhaupt, Kindheit? Ist das nicht vielleicht überhaupt bloß so eine kitschige Trendverirrung der "Generation Super Nanny"?

Muss ich meine Definition von Kindheit umschreiben?

Ich fragte mich beim Lesen: Wie kann man die eigenen Kinder bloß so antreiben, demütigen und beleidigen - wenn man sie liebt?
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bitte nicht! 10. Januar 2014
Format:Taschenbuch
Ich finde es prima, dass asiatische Menschen so erfolgreich sind und schade, dass afroamerikanische oder lateinamerikanische Einwanderer es weniger sind - aber bitte tut euren Kindern das nicht an!

Stoppt den narzisstischen Menschen aller Couleur das Handwerk, solche Menschen gehören in Therapie und sollten nicht noch die Möglichkeit haben, andere Menschen, besonders ihre Kinder, zu quälen und zu missbrauchen und neue Narzissten heranzuziehen. Hätte man diese Frau hier in Deutschland angezeigt, wären ihr die Kinder weggenommen worden.

Ach, und an diejenigen, die mit dem Finger auf China zeigen - es gibt sie nicht, die mitteleuropäischen Erziehungsstandards. Ich habe genug Väter ihre Kinder anbrüllen sehen, nur weil diese bei den Landesmeisterschaften einer bestimmten Sportart keinen Platz belegt haben. Ich habe auch schon Kinder - auch Klassenkameraden - weinend nach der Zeugnisausgabe nach Hause gehen sehen, nur weil neben Einsen und Zweien auch eine Drei auf dem Zeugnis war - aus Angst vor Prügel. Und nicht umsonst wird über das Phänomen der Helikopter-Eltern berichtet.

Wozu braucht die Welt so viel Leistung und Profit um jeden Preis, wohin führt das die Menschheit? Doch ganz bestimmt in den sicheren Untergang - und schon gar nicht in ein selbstbestimmtes, glückliches Leben.

Ich liebe meine Kinder, unterstütze sie, fördere sie - aber nie gegen ihren Willen. Sie sind teilweise auch Überflieger in den Bereichen, die sie gerne machen, aber sie müssen es nicht - es macht ihnen einfach Spaß. Ich finde, es ist viel schöner, glückliche, lebensfrohe Menschen heranzuziehen. Menschen, die die Welt, ihre Mitmenschen und sich selber zerstören, hat die Menschheit schon allzeit genug.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mirka von Lilienthal VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Vermutlich sollte die Auseinandersetzung mit 'Die Mutter des Erfolgs' von Amy Chua eher eine Ode an meine Mutter werden: Danke, Mama, dass du mich Fehler hast machen lassen. Danke Mama, dass ich Kind sein durfte. Danke, Mama, dass ich meine Hobbies selbst auswählen und selbst wieder aufgeben durfte, wenn ich keine Lust mehr auf sie hatte. Danke, Mama, dass du mir gezeigt hast, dass Scheitern eine der wichtigsten Erfahrungen im Leben ist. Danke, Mama, dass du mir nie angedroht hast, meine Kuscheltiere zu verbrennen, wenn ich situativ zur Überschreitung irgendeiner Grenze meiner Fähigkeiten nicht im Stande war. Danke, Mama, für 18 Jahre, die mich zu einem Individuum und nicht zu einem Abklatsch irgendeiner überzogenen Idee von einer Supertochter haben werden lassen. Danke, Mama, für alles.

Unschwer lässt meine Einleitung erkennen, dass ich Amy Chuas Erziehungsmethoden nicht gut heiße. Nicht etwa, weil sie anders oder experimentell sind, sondern weil ich denke, dass eine Mutter kein Diktator sein darf. Ich habe mich schon oft gefragt, was für eine Mutter ich eines Tages mal sein werde ' Amy Chua hat mir die Frage insofern beantwortet, als dass ich nun weiß, was für eine Mutter ich nicht sein werde. Ich wer keine Mutter sein, die ihre Kinder mit so hohen Leistungsansprüchen konfrontiert, dass sie ihnen ihre komplette Kindheit nimmt. Ich bin der festen Überzeugung, dass das Leben unter normalen Umständen für Kinder schon früh genug anstrengend und kräftezehrend wird, da muss man als Elternteil nicht auch noch sein übriges tun und bereits im Kleinkindalter beginnen, sein Kind zu 'dressieren'.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Lesenswert
Interessante Geschichte, lohnt sich zu lesen. Liest sich in einem Stück runter. Sehr anschaulich geschrieben. Preisleistung gut, ebenso der Zustand des Buches, sowie Versand.
Vor 3 Monaten von m4 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Amy Chua ...
... beschreibt ihr Leben mit dem Ziel Ihren Kindern eine glückliche und sichere Zukunft zu geben. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Chris Tiin veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen In der Tat: Nicht bierernst nehmen...
...aber dann macht es Spaß.

Eines vorneweg: Zweifelsohne ist die Autorin der Realität etwas entrückt und sicherlich sind viele der Dinge, die sie von den... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von B. Preuschoff veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen !
Ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen ... ...

Eine ganz gewöhnliche Familiengeschichte, oder doch nicht ...
Vor 7 Monaten von Ferdinand von der Brüggen veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Erziehung mal anders
Nach diesem Buch war ich erstmal schockiert über die chinesische Erziehung.
Amy Chua erzählt hier ihre Geschichte. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Ritja veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen genial und aussergewöhnlich
ich bin total begeistert. Das Buch ist lustig, kritisch und behandelt ein sehr aktuelles Thema, dass immer wieder diskutiert wird. Sehr mutig, spritzig und intelligent. Mehr davon.
Vor 9 Monaten von Daniela Lopes Fale veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr menschlich und ehrlich
Amy Chua...wohl eine der am heftigsten in die westliche Diskussion geratene Mutter, beschreibt offen, schonungslos und ehrlich, wie sie ihren Erziehungsauftrag versteht. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Hanna veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr gut
Pünktliche Lieferung, einwandfreier Zustand, Inhalt auch sehr gut im Pädagogik-Unterricht einzusetzen; meine Meinung wird zwar nicht wiedergegeben, aber das Buch dient... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von G.K. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Klare Ziele und klare Maßstäbe für Erfolg
Nachdem ich zuerst die Replik von Monika Löhle Siegen kann man später. Warum Tigermütter nicht erfolgreich sind gelesen hatte war ich sehr gespannt auf das... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Mimir veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr erhliches und gut geschriebenes Buch
Ein sehr erhliches und gut geschriebenes Buch, das uns über Erziehung und unsere Gesellschaft zum nachdenken bringt. Ich werde es in ein paar Jahre nochmal lesen.
Vor 16 Monaten von sine veröffentlicht
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