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Die Musik der Primzahlen: Auf den Spuren des größten Rätsels der Mathematik (dtv Sachbuch) Taschenbuch – 1. Mai 2006

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Mai 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423342994
  • ISBN-13: 978-3423342995
  • Originaltitel: Why an Unsolved Problem in Mathematics Matters
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 2,6 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 90.622 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Primzahlen: Für Mathematiker bergen sie die größten Geheimnisse ihrer Wissenschaft. Denn bis heute hat noch niemand eine Formel gefunden, mit der man ihr Auftreten berechnen könnte. Und dabei sind Primzahlen zentral für die Mathematik. Sie sind die Bausteine aller anderen Zahlen, bilden also sozusagen das Periodensystem der Mathematik. Die Lösung ihres Rätsels verheißt jedoch nicht nur Unsterblichkeit auf dem mathematischen Olymp. Sie würde beispielsweise auch zum Zusammenbruch des heutigen Internetverschlüsselungssystems führen. Es funktioniert nämlich nur deshalb, weil wir grundlegende Eigenschaften von Primzahlen heute noch nicht kennen ...

Seit Jahrhunderten haben sich die brillantesten mathematischen Köpfe mit verschiedenen Aspekten der Primzahlen beschäftigt und sowohl geniale neuartige Ansätze als auch Lösungen für grundlegende Fragen gefunden. Marcus du Sautoy, Mathematikprofessor in Oxford und bekannter populärwissenschaftlicher Autor, stellt uns in seinem Buch diese ungewöhnlichen Menschen vor. Von Gauß über Euler und Riemann (dessen “Riemannsche Vermutung” noch immer auf ihren Beweis wartet) bis zu Ramanujan, Gödel und Connes: du Sautoy erzählt die Geschichten ihres Lebens und ihrer bahnbrechenden mathematischen Entdeckungen wie einen guten Roman. Dabei gelingt es ihm, nicht nur die Wissenschaftler und ihre Leistungen verständlich und anschaulich darzustellen. Er vermittelt auch tiefe Einblicke in das Denken von Mathematikern. Vor allem aber vermag er uns ihre Faszination und Begeisterung für die oft so unverständlich und abstrakt scheinende Welt der Mathematik verständlich zu machen. – du Sautoy ist ein spannendes, aufregendes Buch gelungen über Mathematik und die außergewöhnlichen Menschen, die sich ihr verschrieben haben. Nicht nur für Mathematiker empfehlenswert! -- Gabi Neumayer

Pressestimmen

»großartige Erzählung vom Gral der Mathematik.«
Die Welt 22.07.2004

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

56 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Setam am 16. Februar 2007
Format: Taschenbuch
Ein wunderschönes Buch über die Primzahlen und die damit zusammenhängenden Probleme. Dem Verfasser gelingt es, in fesselnder Art und Weise einen Einblick in die Hauptprobleme der Primzahlentheorie und einen geschichtlichen Überblick über die Versuche ihrer Lösung zu geben.

Darüber hinaus bringt der Band vorzügliche Kurz-Biographien und Anekdoten von den bekanntesten Mathematikern seit der Antike bis zur Gegenwart, die sich mit diesen Problemen (mehr oder weniger erfolgreich) auseinandergesetzt haben.

Es enthält nur wenige Formeln und ist dadurch auch für Laien mit einer geringen mathematischen Vorbildung gut verständlich.

Insgesamt ist dies wieder einmal ein Buch, das mit großer Liebe zur Mathematik geschrieben ist und damit (wie bei mir) auch in einem größeren Kreis von Lesern - Mathematikern wie Nichtmathematikern - eine ebensolche Liebe zur Mathematik (wieder-)erwecken kann.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Raumzeitreisender TOP 500 REZENSENT am 3. April 2010
Format: Taschenbuch
Marcus du Sautoy beschreibt in dem populärwissenschaftlichen Buch "Die Musik der Primzahlen" die Entwicklung der Primzahlforschung von der Antike bis in die Gegenwart. Sautoy bezeichnet Primzahlen als die "Atome der Arithmetik". In dieser Metapher kommt ihre Bedeutung als Fundament der Zahlensysteme prägnant zum Ausdruck.

Ist es dem Autor gelungen, dieses eher trockene Thema aus dem Bereich der Zahlentheorie (Arithmetik) so interessant darzustellen, dass eine breite Leserschaft angesprochen wird?

Das Buch enthält Biographien zahlreicher berühmter Mathematiker, Erläuterungen zu mathematischen Zusammenhängen und interdisziplinäre Verbindungen zur Physik, Informatik und Musik. Der Autor verzichtet weitgehend auf Formeln. Die wenigen im Buch beschriebenen Funktionen, Reihen und Grafiken sind für das Verständnis des Themas unverzichtbar.

Bereits die alten Griechen haben die Eigenschaften der Primzahlen analysiert und herausgefunden, dass es unendlich viele davon geben muss. Pythagoras fand bei Klangexperimenten mit unterschiedlich gefüllten Tonkrügen eine Beziehung zwischen einfachen Brüchen und harmonischer Musik. Der Begriff Sphärenmusik hat hier seinen Ursprung.

In späteren Jahrhunderten haben Mathematiker wie Leonhard Euler und Carl Friedrich Gauß die Primzahlforschung weiterentwickelt und neue Erkenntnisse über die Eigenschaften der Primzahlen gewonnen. Einen Höhepunkt erreichte die Primzahlforschung durch die Arbeiten des Mathematikers Bernhard Riemann.
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43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Ecker am 12. August 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Marcus de Sautoy liefert anhand der Riemannschen Vermutung einen interssanten Überblick über die Geschichte eines Teilgebiets der Mathematik.

Wer hier eine tiefere Einsicht erwartet, was die Riemannsche Vermutung tatsächlich ist, wird wohl enttäuscht werden. Allerdings ist das wohl auch etwas, das ein populärwissenschaftliches Buch gar nicht leisten kann. Dagegen erhält man eine locker geschriebene (und sicher auch subjektive) Geschichte der Primzahlforschung mit netten Anekdoten.

Als Mathematker finde ich es begrüßenswert, dass das Buch von einem Mathematiker geschrieben wurde, der die Materie wirklich versteht. (Anders als Simon Singhs "Fermats letzter Satz", das ich - wohl im Gegensatz zu einem Vorrezensent - für plakativer und ungenauer halte.)

Insgesamt ein sehr gelungenes und unterhaltsames Buch.
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35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Hecht am 18. Mai 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin selbst Mathematiker (ohne Vorlesung in Zahlentheorie), kann den anderen Rezensionen aber nur teilweise zustimmen. Wer ein Fachbuch zum Thema Primzahlen sucht ist hier sicherlich falsch. Wen die geschichtliche Entwicklung der Primzahlforschung interessiert, der ist hier genau richtig. In diesem Buch wird ein überaus kurzweiliger Einblick in die Historie und von Mathematikern die sich an den verschiedenen Beweisen zu Primzahlen versucht haben sowie in die zahlreichen Aspekte der Primzahlen und ihrer Anwendung gegeben.
Der flüssige Schreibstil (der deutschen Übersetzung) und der Mangel an Formeln ist sehr angenehm. Der Bogen wird über die Lebens- und die Denkweise vieler Mathematiker von Euklid, über Gauß und Ramanujan bis Andrew Wiles gespannt. Dabei werden auch Randbereiche nicht ausgespart wobei aber stilistisch und inhaltlich immer alles zusammen passt. Wer möchte schon in einem solchen Buch funktionentheoretische Abhandlungen über die Nullstellen der Riemannschen Zetafunktion erläutert bekommen. Ich nicht.
Dieses Buch ist ein Muss für jeden Mathematiker oder mathematisch interessierten Laien.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hartwig am 28. November 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch ist flott geschrieben und erzählt auf unterhaltsame Weise vom Schicksal und dem Mit- und Gegeneinander berühmter Mathematiker auf der Schatzsuche nach einem Beweis für die Riemansche Vermutung. Leider gleitet die Sprache oft ins trivial unbeholfene. Der Autor verwendet Superlative und wolkige Assoziationen die so gar nicht helfen zu verstehen worum es wirklich in der Riemannschen Vermutung wirklich geht. Abstraktionen und Assoziationen sind die Werkzeuge um komplexe Sachverhalte zu erlären, bei Sautoy jedoch verselbstständigen sie sich zu wohlklingenden Worthülsen.
Andere Autoren schreiben für interessierte und vorgebildete Leser zumindest einen Anhang mit weiterführenden Erläuterungen, andere beherschen die Kunst und Zurückhaltung nur solche Sachverhalte zu erklären die mit den gewähltem Begriffswerk für den Leser verständlich sind.
Simon Singh ist zum Beispiel jemand der diese Form perfekt beherrscht, und ist Sautoy dabei sprachlich und didaktisch überlegen. Und so begleitet man hat die Elite der Zahlentheoritiker auf einer Schatzsuche, und weiß bis zum Schluss nicht, was diesen Schatz so bedeutsam macht.
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