Wer denkt, der erste Band war an Spannung nicht zu überbieten, der hat den Zweiten noch nicht gelesen.
Da ist Jolly mit ihren Unwillen: Immer wollen andere bestimmen, was sie machen soll. Keiner kommt auf die Idee zu fragen, ob sie überhaubt will. Und so macht sie sich schließlich einfach davon mit Walkers Schiff, um endlich ihren väterlichen Freund Bannon zu suchen.
Munk denkt völlig anders als Jolly. Seiner Meinung nach ist es einfach Bestimmung, daß er und Jolly Aelenium und letztendlich die ganze Welt vor dem Mahlstrom schützen sollen und Opfer dafür auf sich nehmen müssen. So versucht er Jolly aufzuhalten, als sie ihrer Bestimmung entfliehen will.
Aber beide erfahren bald, daß es nicht so einfach ist, wie sie sich das vorstellen.
Und Griffin erwartet ebenfalls ein bizarres Schicksal.
Wie bei der Fließenden Königin-Triologie beginnt Kai Mayr auch hier philosophische Gedanken in die Handlung einzuweben.