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Die Moselreise Taschenbuch – 9. Mai 2012

27 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (9. Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442744172
  • ISBN-13: 978-3442744176
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,2 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.501 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Hanns-Josef Ortheil wurde 1951 in Köln geboren. Er ist Schriftsteller, Pianist und Professor für Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. Seit vielen Jahren gehört er zu den bedeutendsten deutschen Autoren der Gegenwart. Sein Werk ist mit vielen Preisen ausgezeichnet worden, darunter dem Thomas-Mann-Preis der Hansestadt Lübeck und zuletzt dem Stefan-Andres-Preis. Seine Romane wurden in über zwanzig Sprachen übersetzt.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ein zauberhaftes Kleinod, das wie aus der Zeit gefallen wirkt“. (Der Spiegel) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hanns-Josef Ortheil wurde 1951 in Köln geboren. Er ist Schriftsteller, Pianist und Professor für Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. Seit vielen Jahren gehört er zu den bedeutendsten deutschen Autoren der Gegenwart. Sein Werk ist mit vielen Preisen ausgezeichnet worden, darunter dem Thomas-Mann-Preis, dem Nicolas-Born-Preis und zuletzt dem Stefan-Andres-Preis. Seine Romane wurden in über zwanzig Sprachen übersetzt.


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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Villette TOP 500 REZENSENT am 7. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Der Untertitel dieses wunderbaren Reiseberichts ist "Roman eines Kindes". Das merkt man natürlich auf gewisse Weise, wenn man das Buch liest. Hier beschreibt ein Kind die Welt. Auf der anderen Seite schlummert in jeder geschriebenen Zeile ein sehr großes Schreibtalent. Kein Kind kann so schreiben, denkt man sich. Das ist ein Grund, warum "Die Moselreise" ein kleiner Schatz ist. Sie zeigt einem, wie ein großer Autor der Gegenwart angefangen hat. Überhaupt ist "Die Moselreise" ein Stein auf dem Weg von Ortheils Berufung. Das Buch beschreibt, wie er als 11-Jähriger die Welt zu betrachten und dann zu beschreiben gelernt hat. Es ist ein Reisebericht von mehreren, die er als Kind verfasst hat. Sie alle haben dazu beigetragen, ihn zu dem zu machen, was er heute ist.
Gleichzeitig ist die Geschichte natürlich für sich interessant zu lesen. In den 60er Jahren war Reisen noch ganz anders und das Reisen von Vater und Sohn Ortheil unterscheided sich noch einmal vom dem anderer Leute. Zu Fuß geht es von Koblenz bis kurz vor Trier. Viel Zeit nimmt man sich, die Mosel, ihre Umgebung und Menschen zu studieren, zu verstehen und zum Teil seiner selbst zu machen. Der Vater kommt mit allen leicht ins Gespräch, fängt er doch immer mit interessierten Fragen und einem Lob über das, was er sieht, an. Der schüchterne Sohn beobachtet das und lernt, es selbst in kleinen Schritten umzusetzen. Langsam verliert er die Angst vor fremden Umgebungen und Menschen. Daran ist nicht nur Vaters Art Schuld, alles zu erklären und so zu verinnerlichen, sondern auch das Notieren der eigenen Erfahrungen durch den jungen Ortheil. Dadurch wird es zu etwas Eigenem.
Die Vater-Sohn-Beziehung wird auf dieser Reise sehr eng.
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 25. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Im Sommer 1963 unternimmt Hanns-Josef Ortheil als elfjähriger Bub zusammen mit seinem Vater eine fast zweiwöchige Wanderung entlang der Mosel. Der Halbwüchsige hat seinen kindlichen Alltag schon seit Jahren täglich notiert und aufgeschrieben, so befinden sich in seinem Gepäck einige Notizkladden, ein Haufen Blei- und Buntstifte, eine Schere, Papierkleber und ein Fotoapparat.

Schon während der Zugfahrt nach Koblenz begann der Junge mit den ersten Notizen. Er wollte auffangen und festhalten, was um ihn herum passierte, weniger ging es um seine Empfindungen. Er war stolz, wenn er so viel wie möglich von den Erlebnissen, Gesprächen und Orten festhielt. Während des Schreibens zog er die Welt gewissermaßen immer enger an sich heran und lernte dabei, sich in dieser fremden Umgebung immer freier und erfahrener zu bewegen.

Darüber hinaus wurde die Reise zu einer intensiven Annäherung zwischen Vater und Sohn. Aber auch die Mutter wurde in diese Vertrautheit miteinbezogen, denn der Junge schrieb ihr tagtäglich mehrere Postkarten mit kurzen Berichten.

Diese Mitschrift der gemeinsamen Mosel-Wanderung legt nun Hanns-Josef Ortheil als ein autobiografisches Dokument vor, ergänzt durch Essays und Erzählungen des fast 60jährigen Autors. Dabei wird das kindliche Reisetagebuch aus dem Sommer 1963 mit den Eindrücken derselben Reise gespiegelt, die Ortheil in den späten 80er Jahren wiederholte.

Wie in seinen Kindertagen hatte er auch Jahrzehnte später zahlreiche Notizen angefertigt. Dabei stellte Ortheil fest, dass es gar nicht so viele Veränderungen gab, sondern dass die Ähnlichkeiten zwischen den beiden Reisen sogar überwogen.
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48 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 28. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Vor etwa einem Jahr schrieb ich in einer Rezension zu Hanns- Josef Ortheils Roman "Die Erfindung des Lebens":

"Ortheil hat es in seinem wohl persönlichsten Buch auf eine meisterhafte Weise verstanden, das Gestern und das Heute zu verbinden und zu einer einmaligen Leseerfahrung zu machen.

Schon lange hat kein Buch mehr so mitfühlend vom Leben und der Liebe geschrieben. Ortheils Roman ist ohne jeden Kitsch und ohne jedes Pathos ein Buch, dessen wahre Geschichte noch das härteste Leserherz erweichen wird. Ein Buch über die heilende Kraft der Musik und die lebensrettende Wirkung des Schreibens und der Literatur. Denn niemand wird dieses Buch nach atemlosem und gebannt - mitfühlendem Lesen aus der Hand legen, ohne so etwas wie wirklichen Trost und Ermutigung für sein eigenes Leben gespürt zu haben, wie immer es auch aussehen mag.

Ein großes Buch, ein wahrhaft meisterhafter Roman."

Vielen Menschen ist es bei der Lektüre dieses wunderbaren Buches ähnlich gegangen, und viele werden, so wie ich, nach seinem neuen Buch sofort gegriffen haben. "Die Moselreise" von Hanns-Josef Ortheil als Elfjähriger nach der ersten Reise, die er allein mit seinem Vater unternahm, aufgeschrieben und hier zum ersten Mal, mit begleitenden Essays des Autors ergänzt, veröffentlicht, füllt eine Lücke über entscheidende Tage im Leben von Ortheil, die in "Die Erfindung des Lebens" nur ganz nebenbei erwähnt worden sind.

Es war diese Reise, der dann viele weitere folgen sollten, die der kluge und umsichtige Vater organisiert hatte, um seinem Sohn aus seiner inneren Gefangenschaft herauszuhelfen.
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