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Die Morgenlandfahrt: Eine Erzählung (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 3. Januar 1982

4.4 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hermann Hesse, geboren am 2.7.1877 in Calw/Württemberg als Sohn eines baltendeutschen Missionars und der Tochter eines württembergischen Indologen, starb am 9.8.1962 in Montagnola bei Lugano.

Er wurde 1946 mit dem Nobelpreis für Literatur, 1955 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Nach einer Buchhändlerlehre war er seit 1904 freier Schriftsteller, zunächst in Gaienhofen am Bodensee, später im Tessin.

Er ist einer der bekanntesten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts.     



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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Was an dieser kleinen Erzählung Hesses so sehr anrührt, ist zum einen die völlige Verschmelzung der inneren und äußeren Welt, die seit dem spirituellen Aufbruch der westlichen Welt, ihrer Orientierung hin zu östlichen Philosophien, zum 'Morgenland' eben, für viele schon Teil der Erfahrung geworden ist, zum anderen und vor allem aber die wunderbare Erlösung des Erzählers aus seinem bemitleidenswerten Befangensein in Irrtum und Verzagtheit und trotzigem Leugnen erlebter geistiger Einheit hin zu erneuter vertrauensvoller Hingabe. Am Ende steht seine Bereitschaft zur Selbstauflösung nicht in ein nihilistisches Vakuum, sondern in eine höhere Einheit. Da aber jedes Individuum vor dieser Wahl steht, nämlich entweder während seines Lebens irgend etwas zu tun und dann sang- und klanglos zu vergehen oder sich selbst zur höchstmöglichen Blüte zu entfalten und so viel wie möglich von dem, was es auf diesem Weg erworben hat, wieder auf eine Weise abzugeben, dass viele etwas davon haben, darum geht diese Erzählung jeden etwas an.
Wie universell dieses Buch ist, habe ich unter anderem dadurch erfahren, dass noch jeder, mit dem ich darüber gesprochen habe, es lesen wollte, was mich dann oft veranlasste, es zu verschenken, ich weiß nicht mehr, in wie vielen Exemplaren im Laufe der Jahre. Und es gab niemanden, der nicht begeistert war.
Wer sich hier schon über den Inhalt informieren möchte, dem sei die hervorragende Kindler-Rezension empfohlen. Ich fasse mich daher entsprechend kurz.
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Format: Taschenbuch
Hesse skizziert die Regungen des Verstandes und die Reinigung des Gewissens wie kaum ein anderer Schriftsteller es vermag...

Er zeigt auch in diesem Buch auf, wie meisterhaft er versteht, die Macht und Machtlosigkeit der Worte vor Augen zu führen. Die Morgenlandfahrt ist die Reise nach Innen, nach Osten, nach dem Jenseits, der Weisheit des Lebens im Augenblick, das Abenteuer der Selbstfindung und der Traum der Einswerdung mit dem bedeutsamen Ganzen: dem Bund des Lebens! "Und ihr wisset, sobald das Leid groß genug ist, geht es vorwärts... Diesseits dieser Verzweiflung leben die Kinder, jenseits die Erwachten..." (91f)

Die hundert Seiten habe ich an zwei Nachmittagen mit wachsender Begeisterung gelesen. Dabei habe ich Bilder, Farben, Töne, Klänge, Melodien, Stimmungen, Täuschungen und Ent-Täuschungen miterleben dürfen. Hesse hat wie im "Steppenwolf" und "Demian" einen Teil des Weges seiner Selbsterkenntnisreise nachgezeichnet und beschreibt die Schwierigkeit, eben dies zu tun. Zugegeben, die ersten 20 Seiten erschienen mir etwas schleppend, doch könnte dies nicht am Aufbau des Buches, sondern an der eigenen Erwartungshaltung liegen?

Der Protagonist H.H. erzählt aus der Ich-Perspektive seine Erfahrungen, Fehlinterpretationen, Einbildungen und Projektionen. Wir erfahren nach und nach, was es heißt, die eigene Verzweiflung und Entmutigung anderen Menschen anzudichten und aufzulasten, um schließlich zu merken, dass sich Dünkel mit dem Deckmantel der Demut tarnen kann und dass Übereifer und Geltungsdrang (also Symptome eines aufgeblasenen Egos) nicht Loyalität beweisen, sondern etwas ganz Anderes darstellen: "Novizendummheiten... die sich dadurch erledigen, dass wir über sie lächeln." (87)

Klare Leseempfehlung fürs nächste Wochenende. Ein einzigartiger Lesegenuss. Ich wünsche Dir von Herzen viel Freude und Einsicht.
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Von Ein Kunde am 26. Oktober 2003
Format: Taschenbuch
"Morgenlandfahrt" ist nicht wirklich die Geschichte dieser bedeutsamen Reise; es ist vielmehr ein Bericht über die Niederschrift der solchen, über Gewissenskonflikte, die Schwierigkeit darin, die Erfahrung auf Papier zu bringen, gerade wenn man sich anmaßt, dies zu können, aber sich nicht einmal genau zu erinnern vermag.
Und dann ist da noch der Diener Leo, der damals auf dem Bundeszug so plötzlich verschwand, somit alles durcheinanderwarf und Zweifel unter den Teilnehmern sähte. Der Erzähler kann sich immer noch nicht von der Erinnerung an ihn losreissen...
Hermann Hesses Gabe, Gefühle und Gedanken so zum Ausruck zu bringen, dass man sich hineinfühlen, sich damit identifizieren kann, ist beeindruckend. Auch dieses Buch lässt den Leser nachdenklich zurück.
Nach einem meiner Meinung nach etwas zähen Anfang steigert es sich merklich. Ich kann für eine Geschichte, in der so viel Weisheit steckt, nichts anderes als 5 Sterne geben.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Es ist bestimmt 25 Jahre her, daß ich dieses Buch von Herrmann Hesse "einmal" gelesen habe. Es bleibt mir unvergessen. Freunde darauf angesprochen, ob sie es gelesen hätten, überraschen mich immer wieder damit es nicht zu kennen. Wer Hesse kennt, den Siddartha gelesen hat, kommt um die Morgenlandfahrt eigentlich nicht herum: Geschichte und Metapher zugleich. Wer die Metapher erkennt, der mag seine eigene Morgenlandfahrt darin erkennen. Sie ist der Weg unserer vielen Hoffnungen, Ziele und Wünsche, deren zugrundeliegenden Wertvorstellungen mit den Jahren eine merkliche Wandlung erfahren (können). Für die einen geht die Lebens-Reise eher nach außen, für die anderen geht sie mehr nach innen. Zwischen diesen beiden Polen wandern oder schwanken die Menschen "ihrem eigenen Ziel" entgegen... manche vergessen sogar ihr Ziel.... und wandern mehr um des wanderns willen, bis so ein Morgenlandfahrer plötzlich aus seinem Tagtraum erwacht. Ein Buch das nachdenklich macht, offenbar so nachdenklich, daß man auch nach 25 Jahren noch daran denken muß. Ich werde es jetzt (sicherlich mit neuen Augen) erneut lesen und freu mich drauf!
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