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Die Moral der Wulffs


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1-25 von 64 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 21.09.2012 21:20:26 GMT+02:00
Wir sind das Volk!
Der BP Wulff ist NIE vom Volk gewählt noch vom Volk gewünscht worden.
Er wurde BP weil Angie es so wollte und in Wulff einen Unterschriftenautomaten sah, der alle Gesetze absegnet.
Von Politikern aller Parteien und von Wulff selbst wird vom Volk verlangt, dass es den Gürtel enger schnallt. Es wird reformiert(was immer heißt gekürzt), es wird ersatzlos gestrichen und die Steuern und Abgaben erhöht.
Während immer mehr Opfer vom Volk abverlangt werden, lebte Familie Wulff auf großen Fuße und nahm alles mit was es mitzunehmen gab....am Besten noch umsonst.
Doch Steuern und Sozialabgaben, Kürzungen, Reformen und ersatzlose Streichungen rührte Familie Wulff nicht mit einen Finger an.
Am Tag der Deutschen Einheit wurden nicht die Leistungen der Deutschen erwähnt, sondern "Der Islam gehört zu Deutschland". Wessen BP war Wulff eigentlich? Doch nicht der BP der Deutschen? Das werden sich viele Bürger gefragt haben.
Ex BP Wulff war in erster Reihe um Sarrazin aus dem Amt des Bundesbänkers zu mobben, obwohl BP Wulff weder das Buch von Sarrazin kannte noch irgendwelche Gegenthesen vorlegen konnte.
Als die Luft eng wurde, eskalierte die Situation um die Pressefreiheit und den unsäglichen Anruf auf die Mailbox des BILD Chefs.
Wulff selbst hatte als Nicht-Bundespräsident die Reform des Ehrensolds gefordert.
Jetzt nimmt er den Ehrensold so wie er ist sehr gerne...und die restlichen Privilegien natürlich auch, während anderswo diskutiert wird ob das gemeine Volk bis 70 arbeiten soll.
Bei seiner Verabschiedung sogar ein Lied mehr als üblich...weil es ja umsonst ist.

Die Vergangenheit seiner Frau interessiert mich überhaupt nicht.
Selbst wenn sie als Call Girl gearbeitet hätte, wäre es mir egal gewesen.
Der Beruf sagt nämlich herzlich wenig über den Charakter aus.

Richtig widerlich aber fand ich, dass sie mit pikanten Geschichten über Eheprobleme kurz vor Erscheinen des Buches an die Presse ging um ihr Buch zu promoten. Muß man in aller Öffentlichkeit Eheprobleme bekanntgeben?
Auch drohte sie mit Klagen gegen Jauch und Google...zufällig auch kurz vor Erscheinen des Buchs.
Ist das etwa seriös? Ich meine nicht.
Den Wulffs ist anscheinen kein Fettnäpfchen zu weit und nichts mehr peinlich.
Ist der Ruf erst ruiniert - lebt es sich völlig ungeniert.
Aber Hauptsache der Rubel rollt. Und die Bürger zahlen.

Meint zumindest

Nicht-die-Mama

Veröffentlicht am 22.09.2012 02:30:16 GMT+02:00
Dogbert meint:
Im Bereich bezüglich des BP-Amtes gibt es Reformbedarf. Ein Bundespräsident darf nicht von parteitaktischen Interessen abhängig gemacht werden. Mit der Wahl von Christian Wulff wagte man ein Experiment, wo ein aktiver Parteipolitiker ohne angemessene Abstandszeit in ein parteipolitisch neutrales Amt gehievt wurde. So richtig verstanden wurde die Kandidatur sowieso nicht. Zudem wurde er erst kurz zuvor mit der Aufgabe betraut, das Land Niedersachsen durch die Legislaturperiode zu führen.

Ich wage die Prophezeihung, daß Herr Wulff in der Politik und als Rechtsanwalt keinen Fuß mehr zwischen die Tür bekommt. Seiner Frau hingegen traue ich zu, ihre Reputation wiederherstellen zu können. Irgendwer wollte mit ihr bzw. mit ihren Namen das "schnelle Geld" machen und flüsterte ihr ein: "Solange sie noch als Bundespräsidentengattin in guter Erinnerung bleiben, schreiben Sie ein Buch."

Daraus entstand dann so ein selbstwehleidiger wie unnötiger "Käse". Wenn man so will, eine Beschreibung von einer Frau, die erst jetzt jammert, weil ihr Mann in seinem Amt keine glückliche Figur machte. Sie macht jetzt auf "unschuldig" und "bemitleidenswert."

Auch Loki Schmidt schrieb mehrere Bücher über die Lage einer Frau an der Seite eines führenden Politikers. Diese lasen sich auch wie Banalitäten, wobei es sich hier um humoristische Einlagen handelte, aber da Hannelore Schmidt eine starke und gefestigte Frau ist, konnte man zwischen den Zeilen ihrem hanseatisch trockenen Humor lesen. Loki war immer die starke Frau an Helmuts Seite.

Frau Wulff war davon um Lichtjahre entfernt. Hier schreibt tatsächlich ein "Naivchen", welches sich wohl ein bißchen mehr erhofft hatte und am Ende feststellen mußte, daß ihr Mann ein wenig charismatischer Typ ohne eigene Meinung und Anbiederer ist. Kaum macht die Wirtschaft die Hand auf, greift Christian Wulff zu. Gegenleistungen werden Kraft seines Amtes zugesichert. Wulff wurde erpressbar und somit bestechlich. Davon hat Frau Wulff wissentlich partizipiert. Oder war sie wirklich so naiv, von allem nichts gewußt zu haben?

Seine Rede zum Nationalfeiertag (wieso eigentlich der 3.10.?) war schon schlimm genug und er bereitete damit erst den legitimen Nährboden für radikalislamische Bewegungen in Deutschland. Zudem warb er aktiv für islamische Wissenschaft und Lehrstühle in Deutschland in einem integrationsunwilligen Umfeld. Darauf hatten Sarrazin und Buschkowsky doch ständig hingewiesen. Damit schuf er doch erst die Grundlagen für die Radikalisierung.

Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Diese Weltreligion kann ihre Rituale in Deutschland ungehindert ausleben, aber das heißt noch lange nicht, daß der Islam auch zu Deutschland gehört.

Müssen die Arbeitgeber in Deutschland jetzt auch noch den Befindlichkeiten der anderer Religionen nachkommen?

Wir haben jetzt noch das Problem um die Beschneidungspraxis. Entweder schafft man klare Regeln, was erlaubt wird oder man verbietet es innerhalb der Staatsgrenzen, weil es mit dem Recht auf Unversehrtheit nicht zu vereinbaren ist.

Dieser Präsident hat durch seine Positionierung Räume geschaffen, die es den radikal-politischen Religionen ermöglichte, ihre Interessen durchzudrücken.

Veröffentlicht am 22.09.2012 08:59:12 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 25.09.2012 18:25:35 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.09.2012 09:07:51 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.09.2012 09:54:42 GMT+02:00
Maik meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.09.2012 09:55:04 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 28.09.2012 19:53:23 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.09.2012 09:59:26 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.09.2012 10:16:42 GMT+02:00
Maik meint:
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Veröffentlicht am 22.09.2012 10:00:18 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 01.10.2012 16:06:37 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.09.2012 10:03:11 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.09.2012 10:14:50 GMT+02:00
Maik meint:
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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.09.2012 10:17:55 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.09.2012 10:36:32 GMT+02:00
 bunyip meint:
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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.09.2012 10:23:28 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 25.09.2012 17:10:54 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 22.09.2012 10:25:42 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.09.2012 12:06:26 GMT+02:00
Maik meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.09.2012 10:33:32 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.09.2012 12:50:10 GMT+02:00
 bunyip meint:
Sie gefährden Ihre Gesundheit, wenn Sie das Treiben von Politikern anders als zynisch sehen.
Die sind so und es ist gut, dass wir eine Presse haben, die diesen [zensiert] auf die Finger schaut.

Das eigentliche Problem der Politiker ist nicht, dass diese Dumm sind. Sie sind Beratungsresistent, lernen aus den eigenen Fehlern nicht, und lassen sich von Lobbyisten vor deren Karren spannen.

Mehmen Sie die Wulffs: Der 'Skandal' hätte, mit nur etwas mehr Ehrlichkeit, innerhalb einer Woche beerdigt sein können und Wulff wäre, trotz aller Verfehlungen, immer noch im Amt.
Seien wir ehrlich: Relativ zu Berlusconi ist der Mann völlig harmlos!

Über all die Monate habe ich nur eine Presseerklärung gesehen, die von den Medienprofis aus dem Präsidialamt kam. Alles andere war, so meine heutige Sicht, made by Betty.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.09.2012 14:42:44 GMT+02:00
Der freie Wille oder meine Meinung

Hab ich dies oder nicht?
Ein Buddha z.B. behauptet er hätte keine Meinung mehr. All dies hinter sich gelassen. Und doch hat er eine Glatze, gelbe Robe, Bettelschale, isst nur eine Mahlzeit am Tag und kennt alle buddhistischen Schriften, weil er meint das all dies zu Erleuchtung führt.
Er hat also doch eine Meinung. Vielleicht ein Grund oder DER Grund warum es keine Erleuchtete mehr gibt.
Ich kenne Menschen, die glauben ohne zu hinterfragen, was im Fernsehen kommt. "Das ist die Wahrheit, denn das lief in Fernsehen".
Die Deutsche Sprache ist eine sehr exakte Sprache. Die Nachrichten heißen nach - richten, weil man sich danach nach zu richten hat, ob es stimmt oder nicht, was gesendet wird.
Ein interessantes Propagandainstrument um die Masse zu steuern.
50 Menschen sehen sich eine Politikerrede an.
20 stimmen der Rede zu und sind begeistert.
10 sind unentschlossen
20 lehnen die Rede ab und sind sogar wütend.
Wie kommt das? Für alle 50 Personen lief doch die gleiche Rede?
Weil das Gehirn ständig vergleicht. Was passt? Was passt nicht? Wenn es passt stimmen wir zu, wenn es nicht passt lehnen wir ab.
Beruflich hatte ich viel mit Bewußtsein, Unterbewußtsein, Wahrnehmung zu tun und auch privat beschäftige ich mich damit gern.
Die moderne Neurologie weiß heute, dass der Mensch pro Minute viele Tausend Dinge ins Unterbewußtsein aufnimmt und nur wenige 100 schaffen es ins Bewußtsein.
Fällen wir eine Entscheidung tun wir das mit dem Bewußtsein...so meinen wir es. Doch ist es in Wirklichkeit das Unterbewußtsein, welches die Entscheidung längst gefällt hat, bevor sie ans Bewußtsein weitergegeben wurde.
Würde mein Kater sprechen können und Sie würden den Kater fragen was sein Leibgericht sei, so würde er antworten, "Gekochter Fisch". Dafür vergisst er alles. Also hat er auch eine Meinung.
Der Neandertaler war der Meinung, dass der Bär gefährlich ist, hat er doch schon so manchen anderen Höhlenmenschen unter den Klauen eines Bären sterben gesehen.
So haben wir Meinungen gewonnen. Durch Erfahrung.
Überzeugt man mich und "meine" Meinung so kann ich auch "meine" Meinung ändern und "Ihre" Meinung annehmen.

Meint zumindest freundlich grüßend

Nicht die Mama

Veröffentlicht am 24.09.2012 14:12:36 GMT+02:00
@Nicht-die-Mama:
Hallo, ich habe da einen Buchtipp für dich, nachdem ich oben entnehmen kann, dass du dich mit Bewusstsein etc. beschäftigst:
Pim van Lommel: Endloses Bewusstsein - Neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung; Patmos Verlag
Da gibt es unter anderem mehrere Kapitel zur Funktion des menschlichen Gehirns, zu der Frage was ist Bewusstsein, und auch einen Exkurs in die Quantenphysik - kurz: es ist hochinteressant, aber kein Buch für die Bettkante.
Da muss man schon etwas wach sein, dann lohnt es sich aber.

Veröffentlicht am 30.09.2012 09:56:04 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 30.09.2012 10:19:27 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 30.09.2012 10:22:12 GMT+02:00
alexum meint:
http://www.spiegel.de/flash/flash-27817.html

"Der lange Weg in den Affärensumpf "

Veröffentlicht am 30.09.2012 10:55:11 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 19.02.2013 11:26:54 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.09.2012 11:46:04 GMT+02:00
amazona meint:
annonüm, "In ihrem Buch empört sich Bettina Wulff über diese Vorwürfe, schildert detailliert, wie sie die Schuld bei Groenewold schon vor Ort in bar beglichen hätten ..." http://www.welt.de/vermischtes/prominente/article109135429/Lieber-Gott-lass-mich-nicht-bewusstlos-werden.html
Angesichts der jetzt bekannt gewordenen Versuche, sich für Groenewold zu verwenden, hätte Bettina Wulff doch erst mal die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen abwarten sollen.
Dass kann sie nicht wissen, ihr Ehemann sollte es aber als oberster Dienstherr seiner Landesbeamten gewusst haben, zumal es da auch spezielle Richtlinien für Beamte gibt. Ein Beamter sollte sich tunlichst aus den finanziellen Angelegenheiten und Interessen von Freunden heraushalten - er erklärt sich dann besser für befangen. Jetzt ist Wulff zwar kein Beamter gewesen, aber für Ministerpräsidenten gelten ähnliche Vorschriften. Christian Wulff sah sich bei seinen Freundschaftsdiensten nie einem Interessenskonflikt ausgesetzt, obwohl der in mehrfacher Hinsicht gegeben war. Und wenn man schon eine derartige Nähe hat, dann sollte man seine finanziellen Angelegenheiten fein säuberlich trennen.
Sogar beste Freunde, die nichts als eine Freundschaft verbindet, buchen gemeinsame Urlaube und überweisen online ihren Anteil. Das setzt natürlich voraus, dass das Konto Deckung hat oder zumindest der Kreditrahmen nicht ausgeschöpft ist. Und wer tatsächlich oder angeblich so knapp bei Kasse ist wie die Wulffs, da sollen nur 3500 ¤ zur Verfügung gestanden haben, der lässt nicht im Verhältnis hierzu größere Mengen Bargeld über Monate zu Hause herumliegen, weil einem in Vorlage getretenen Freund Geld bar übergeben werden muß. Und selbst wenn Eltern ihren erwachsenen Kindern in dieser Größenordnung Bargeld schenken, zahlen das die Kinder schon auf ihr Konto ein, insbesondere wenn sie aus einem "Banker-Haushalt" kommen.

annonüm, Sie sollten die Diskussion hier nicht unbedingt mit dem GabrieleWolffBlog auffrischen - wenn Sie die strafrechtliche Problematik nicht einschätzen und die Antworten wohl auch kaum voraussehen können.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.09.2012 11:51:26 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 19.02.2013 11:26:27 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.09.2012 13:45:23 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 30.09.2012 14:42:50 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.09.2012 13:51:18 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 30.09.2012 14:36:11 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.09.2012 13:56:49 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.09.2012 13:57:10 GMT+02:00
Dogbert meint:
@wiru

Das Buch "Affäre Wulff" stammt nicht aus der Feder von Christian Wulff. Das ist ein Ergebnis einer Recherchearbeit von zwei Journalisten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.09.2012 14:10:03 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 30.09.2012 14:39:37 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.09.2012 14:22:42 GMT+02:00
Wieso sollte Herr Wulff dadurch einen finanziellen Vorteil haben?
Die beiden Autoren sind Journalisten und arbeiten für die "Bild".

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.09.2012 14:41:46 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 01.10.2012 16:55:01 GMT+02:00]
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Jenseits des Protokolls
Jenseits des Protokolls von Bettina Wulff (Gebundene Ausgabe - 12. September 2012)
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