Michel Montignac erläutert in seinem Ratgeber ausführlich,
Ø warum kalorienreduzierte Diäten zum Scheitern verurteilt sind,
Ø warum die Einteilung in schnell und langsam resorbierbare Kohlenhydrate falsch ist,
Ø was es mit dem glykämischen Index auf sich hat,
Ø wie man den JoJo-Effekt vermeidet,
Ø warum manche Nahrungsmittel müde machen,
Ø welche Nahrungsmittel vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, erhöhtem Cholesterinspiegel, Diabetes Typ 2 und Krebs schützen.
Wissenschaftler fanden heraus: Nicht übermäßige Ernährung, sondern bestimmte Stoffwechselvorgänge sind für die Gewichtszunahme verantwortlich. Kohlenhydrate werden im Körper in Zucker umgewandelt und bewirken eine Erhöhung des Blutzuckerspiegels sowie die Ausschüttung von Insulin, welches Fett aus dem Blut ins Gewebe schleust. Das Ausmaß, in dem Kohlenhydrate den Blutzuckerspiegel anheben, wird mit dem glykämischen Index (GI) bewertet. Je höher die Indexzahl, desto höher steigt der Blutzuckerspiegel.
Montignacs wissenschaftlich belegte Diätmethode basiert auf der gezielten Steuerung des Stoffwechsels. Für die Speicherung von Fetten sind vor allem schlechte Kohlenhydrate mit hohem (GI) verantwortlich. Zum Abnehmen sollten deshalb Kohlenhydrate mit niedrigem GI bevorzugt werden, z. B. Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte. Je geringer die Zufuhr schlechter Kohlenhydrate wie Zucker, Weißmehlprodukte ... desto mehr greift der Körper zur Energiegewinnung auf seine Fettreserven zurück.
Montignac hält nichts vom Kalorienzählen, denn die Annahme, Übergewicht hänge direkt und ausschließlich von aufgenommenen Kalorien ab, wurde wissenschaftlich widerlegt. Untersuchungen ergaben: Mehr als die Hälfte aller Übergewichtigen essen sogar weniger als der Durchschnitt. Kalorienreduzierte Diäten verursachen, durch den JoJo-Effekt, langfristig geradezu Übergewicht. Obwohl immer mehr Light-Produkte verzehrt werden, nimmt Fettleibigkeit weltweit kontinuierlich zu. Das zeigt, dass wenig Zusammenhang zwischen Übergewicht und Energiezufuhr besteht. Montignac weist darauf hin, dass die Nahrungsbeschaffenheit die Gewichtszunahme stärker beeinflusst, als die Menge.
Anfang der 80er Jahre wiesen Forscher einen Zusammenhang zwischen Fettleibigkeit und Hyperinsulinismus (übermäßige Insulinproduktion) nach. Zahlreiche Studien zeigen, dass dies der Grund für Fettleibigkeit, Diabetes Typ 2, Bluthochdruck und erhöhten Cholesterinspiegel ist und nicht die Folge davon. Dies beweist, dass die jahrzehntelangen offiziellen Diätempfehlungen (kalorien- u. fettreduzierte Diäten) Fettleibigkeit verursachen.
Montignac führt die modernen Stoffwechselerkrankungen auf Kohlenhydrate mit hohem GI und starke industrielle Verarbeitung zurück. Er vertritt die Ansicht, dass Fette, die seit zwei Jahrzehnten der Sündenbock der offiziellen Diätetik sind, in der richtigen Nahrungszusammenstellung weitaus weniger für Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich sind, als vermutet.
Montignac hält die offiziellen Ernährungsempfehlungen besonders verantwortlich für den Anstieg der Fettleibigkeit, da die Auswahl der Kohlenhydrate nicht nach dem GI erfolgt.
Die Wirkung der Montignac-Methode hat sich seit über 20 Jahren bestätigt. Millionen Anwender der Methode verzehrten Kohlenhydrate mit niedrigem GI, hielten so ihren Blutzuckerspiegel niedrig und vermieden Hyperinsulinismus. Sie verloren an Gewicht und bemerkten positive Nebeneffekte wie Senkung des Cholesterinspiegels und Bluthochdrucks sowie Verbesserung bzw. Vorbeugung von Diabetes Typ 2.
Der große Erfolg der Montignac-Methode mit über 16 Millionen verkauften Büchern europaweit, spricht für sich.


